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Beiträge von guma

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 25. Mai 2009 um 18:43
    Zitat von "christopher hafer"

    guma,

    ich fände es ja nett, hier evt. wieder ohne Anfeindungen weiterzudiskutieren,

    Ich sehe an dieser Stelle keinen weiteren Diskussionsbedarf. Deinem Mitteilungsbedürfnis entsprechend würde ich es begrüßenswert finden, Dich auch einmal an einen selbsteröffneten Thread heranzuwagen, statt Dich ausschließlich in den Threads anderer auszuleben. Möglicherweise könnten davon auch mehr Leute profitieren und Du selbst könntest üben, Fragen zu stellen statt "nur" Antworten zu geben.

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 25. Mai 2009 um 17:14

    @ Christopher

    ... schön, dass Du uns an Deinem persönlichen Verstehensprozeß teilhaben lässt. Aus den Schwierigkeiten, die die Autoren haben, den Naheffekt in seiner Ursache eindeutig zu erklären, kann man allerdings nicht zwingend ableiten, dass dessen Ergebnis zweifelhaft ist. :wink:
    Wenn Du Dich jetzt auf ein paar verstandene Kernaussagen reduzieren könntest, würde das möglicherweise etwas mehr Ordnung hinein bringen und Dir selbst helfen, die richtigen Zitate zu den richtigen Aussagen zu packen.

    Das http://www.sengpielaudio.com/NahbesprechungAbstandNiere.gif ist nicht das Diagramm aus Eargles Buch. Die Darstellung dort ist aussagekräftiger und meßtechnisch nachvollziehbar. Die ganz unteren Werte , die Christopher ja nicht anzweifelt, sind hierbei eher unscharf, weil man mm vor der Membran natürlich nicht mehr so ohne weiteres das Gesammtsystem Memmbran/Kapsel betrachten kann. Der Wert 12 dB/250 Hz/2,7cm ist übrigens nicht direkt aus dem Diagramm abzulesen sondern extrapoliert, was in diesem Fall nicht besonders schwierig ist. Es stehr nicht alles in Sengpiels unterichtsbegleitenden Seiten und manchmal kommt man mit dem Lesen von Büchern doch weiter als im Netz.

    Dafür ( ich habs mal ein bisschen komprimiert :D:(

    Zitat von "christopher hafer"

    Weil "guma" dies offenbar auch auffällt, und er mir ohne es zu wollen Recht geben musste, liefert er hastig eine neue Quelle, nicht ohne vorher seinen Unmut darüber zu verbergen, dass er sich hier in einer Diskussion befindet, in der er (als Moderator!) in Beweisnot gerät. .............
    Ja, so ist das, guma. Wer Behauptungen in die Welt setzt sollte sie auch beweisen können, das gilt selbst für DICH....................Die neue Quelle - und jetzt wird es höchst interessant - zeigt jedoch, dass "guma" entweder die Theorie nicht hinreichend verstanden hat ODER dass es ihm nur noch darum ging, irgendwie recht behalten zu müssen. Ich befürchte beides.

    finde ich persönlich das neue "Werk" ein bisschen ungeordnet, zu lang und trotzdem etwas dünn und dieser Part:

    Zitat von "christopher hafer"

    Es hasse es eigentlich, wenn es nur noch darum geht Recht behalten zu wollen ohne Rücksicht auf die eigentliche Ausgangsfrage. Wenn dann aber jemand ohne Rücksicht auf die eigentliche Faktenlage argumentiert, sich darüber beschwert selbst Beweise erbringen zu müssen und dann andere auch noch auf vollkommen ungebührliche Weise diffamiert hört der Spaß für mich endgültig auf.

    spricht natürlich in der Gesammtschau dieses imposanten "Werks" für sich selbst. :wink:

  • Octamic II + laute Drums

    • guma
    • 25. Mai 2009 um 14:44

    Ich habe so ein Ding. Kein Problem !

  • Standard Drum Mikros für Hi-Hat u. Overhead bei Großveranst.

    • guma
    • 25. Mai 2009 um 12:33

    @ Stefan Hiester

    ... und jetzt noch die Gegenfrage, die wir als erstes hätten stellen sollen:
    Was ist der genaue background Deiner Fragestellung ?

    Willst Du einen Satz riderfeste Mikros kaufen, willst Du wissen, was die großen Verleiher in der Schublade haben, willst Du beim rider schreiben wissen, was Du draufschreiben mußt, um "dazuzugehören" oder willst Du den Verleiher für eine große, aber trotzdem von Amateuren bestrittene Veranstaltung mit einer Mikroliste nerven oder ist die Frage überhaupt nur theoretischer Natur ?

  • Standard Drum Mikros für Hi-Hat u. Overhead bei Großveranst.

    • guma
    • 25. Mai 2009 um 10:40

    Es gibt keinen eigentlichen Standard.

    Die zuerst genannten, also 451 und SM81 (Klassiker, die es schon sehr lange gibt ) stehen öfter mal auf Ridern professioneller Bands und werden daher von seriösen Verleihfirmen vorgehalten. KM 184 ist ebenfalls häufiger zu sehen und wird von Profis gerne akzeptiert.

    Beim 451 gibt es manchmal Vorbehalte gegen den neuen Typ 451 B. Muß man abklären. C414 wird gerne genommen.

    Schoeps habe ich noch auf keinem Pop/Rock Rider gelesen und ist in der Regel nur bei Verleihfirmen im Bestand, die E-Musik/Klassik-Produktionen machen, allerdings hat bestimmt niemand auf dieser Welt was dagegen, wenn die als Overhead benutzt werden und ich selbst packe für wora gerne mal zwei ein.

    Unter dem Aspekt "Vielseitigkeit und Akzeptanz" würde ich persönlich das 184 vorne sehen, unter dem Aspekt "niiieemals Ärger und lifetime-Investition" das Schoeps.

  • EV RE20 öffnen

    • guma
    • 23. Mai 2009 um 11:16

    Ich hatte es schon offen, allerdings nur um festzustellen, dass es für mich darin nix zu reparieren gibt. Sollte das Mikro schon älter als 10 Jahre sein, empfiehlt sich eh die Schaumstoffteile darin mal erneuern zu lassen, da die sich mit der Zeit selbst auflösen. Also ab nach Straubing.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 22. Mai 2009 um 08:51

    Ja, das mit der Benennung ist ein bisschen nervig. Das liegt mE daran, dass das Textfile für die Namensgebung ( eigentlich logisch ) nicht in der Szene selbst sondern im übergeordneten file abgelegt wird. Das wiederum bedeutet, dass man nach der Namensgebung nicht erneut 'store' in der Scenenliste drücken darf. Der Name wird erst gespeichert, wenn das file als Ganzes gesaved wird.

    zum sync:

    Ich mache es zwischenzeitlich so, dass ich wenn möglich den externen pre zum clock-master mache.

  • Neue Grenzfläche gesucht

    • guma
    • 20. Mai 2009 um 09:54

    Das Problem ist die 'all in one' Fähigkeit.

    das e901 hat den "bassdrumoptimierten" Frequenzgang und den dazu nötigen hohen Grenzschalldruck ( 154 dB ).

    das 912 ist "linearer" und damit das gegeignetere Mikro für Flügel u.s.w. hat aber "nur" einen Grenzschalldruck von 136 dB. Das ist nach meiner Erfahrung für eine laute Bassdrum zu wenig und kann schon zu unangenehmem Klippen führen.

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 20. Mai 2009 um 06:54

    Bitte nicht vergessen, dass das ...

    Zitat von "lisa f."

    2 kleine Boxen mit Verstärker ? .......


    auch ganz entscheidend mit zum Klang beiträgt.


    Zitat von "lisa f."

    Ich habe ausserdem versucht über das LDM94 mehr Informationen zu erhalten. Meine Mail an den Hersteller kam leider zurück und die News auf deren HP sind von 2006 :?, schade auch ...

    Es gibt noch einen weiteren 'Spezialisten', der auch eine Spinne hat, falls LD wirklich nicht mehr existiert:

    AMT ( applied microphone technology ) http://www.appliedmic.com/ Diese Firma hat seit Anfang des Jahres auch einen deutschen Vertrieb : http://www.proaudio-technik.de/AMTMikrofone.html?id=1069236800

  • Flügel live abnehmen

    • guma
    • 19. Mai 2009 um 12:04

    Hübsch, allerdings ist so natürlich die Bewegungsfreiheit der Mikros beim Einrichten etwas eingeschränkt. Um mehr Positioniermöglichkeiten zu haben, empfehle ich das mit dem Gelenk AT8459 zu kombinieren. :wink:

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 19. Mai 2009 um 09:11
    Zitat von "Pulenk"

    Zitat Schoeps.......Es empfiehlt sich daher, auf eine Körperschall isolierende Befestigung (z.B. elastische Aufhängung und/ oder die Verwendung schallisolierter Stative) zu achten und ggf. Besprechungs- oder Windschutze einzusetzen."

    Ich nutze daher für Bläser CMR mit MK4 und der sehr gut isolierenden Titanspinne von Schoeps. Da ist Körperschall kein Thema mehr. :wink:

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 19. Mai 2009 um 06:42

    @ Tobias

    Die Tuba ist bei beiden Truppen eher ein "Effekt", der sehr lautstark eingesetzt wird. Einmal "Moritz", die spielen relativ viele alte Soulnummern und "Tower of Power" Stücke ( ...und natürlich gibts da auch ein Bari.. ) und dann gibts hier noch einen sehr guten Bassisten namens Tobias Mürrle, der die Tuba bei manchen Stücken anstatt eines E-Bass einsetzt.

    In beiden Fällen wird die Tuba nicht mit Clip, sondern einmal über ein M88 und einmal ein SM58 auf Stativ gespielt. Da dabei der Abstand zwangsweise größer ist, damit die Tuba nicht ans Mikro kleppert, hebt der Naheffekt in diesem Fall natürlich vornehmlich Bässe an.

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 18. Mai 2009 um 20:35

    Jawoll, ich habe auch zwei Truppen mit "Powertuba" im "Programm". :D

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 17. Mai 2009 um 17:30
    Zitat von "christopher hafer"

    guma


    Nein, gewiss nicht. Die Quelle zeigt eindeitig, dass der NBE über 200hz keinen praxisrelevanten Effekt hat, egal bei welchem Einprechwinkel. Vom "Abstand der Quelle" habe ich nie gesprochen, und ich habe das Gefühl, dass Du hier versuchst gezielt vom Thema abzulenken...

    Nicht mehr, nicht weniger. Da kannst Du hin- und zurückrudern, das ändert überhaupt nichts, das ist einfach Tatsache und eben nicht meine "persönliche Meinung".

    Ok, dann auf ein Neues:
    Es handelt sich erneut nicht um eine "Tatsache", sondern um eine Hafer-Behauptung:

    Die Abbildung Quelle http://www.sengpielaudio.com/Nahbesprechung…halleinfall.pdf ist selbst wiederum ein Zitat aus John Eargle: "The Microphone Book". Dieses Werk liegt mir im Original vor. Auf der selben Seite ( 2. Auflage S. 76 ) findet man darüber das passende Diagramm "Abstand gegen Frequenz". Eine Kopie dieses Diagramms findet sich ebenfalls bei Andreas Ederhof: "das Mikrofonbuch" S. 48 Abb. 3.19 sowie in Tabellenform bei Thomas Görne: "Mikrofone in Theorie und Praxis" ( 8. Auflage S. 41 Tabelle 3.1 ).

    Aus diesen Diagrammen ist Folgendes abzulesen:
    Der Naheffekt für Druckgradientenempfänger mit Nierencharakteristik beginnt für Entfernungen < 5cm bei 1Khz. Da die Anhebung in einer dB-Skala sich einfach umgekehrt proportional zur Distanz verhält, haben wir beispielsweise für 500 Hz und 5,4 cm +3dB, für 500Hz und 2,7 cm schon +6dB, für 250Hz und 2,7 cm immerhin schon +12dB !!!!!!!!

    Für Blasinstrumente und die üblichen Klein- oder Kleinstkondensatorkapseln, in denen der Abstand zwischen der Membranfläche und dem "Grill" nur wenige mm beträgt und die Wellenfront für tiefe Frequenzen unmittelbar am Trichtermund des instruments beginnt, sind solche Abstände praxisnah und relevant.

    Für eine typische Clipapplikation in dieser geringen wirksamen Entfernung ergibt sich hieraus, dass ein üblicherweise geschalteter Hochpass ( z.B. ein einfacher "Trittschallfilter" ) mit 100Hz Grenzfrequenz und 12 dB Flankensteilheit noch eine ganz erhebliche 'untere-Mitten-Anhebung' übrig lässt, die von den Bläsern als "warm oder dick" empfunden wird und von vielen Mischern daher gerne so genommen wird.

    Dieses war das letzte Mal ! Ich lehne diese Situation, in der Herr Hafer nur durch eine "Tatsachenbehauptung"

    Zitat von &quot;christopher hafer&quot;

    Nein, gewiss nicht. Die Quelle zeigt eindeitig, dass der NBE über 200hz keinen praxisrelevanten Effekt hat, egal bei welchem Einprechwinkel. Vom "Abstand der Quelle" habe ich nie gesprochen, und ich habe das Gefühl, dass Du hier versuchst gezielt vom Thema abzulenken...

    Nicht mehr, nicht weniger. Da kannst Du hin- und zurückrudern, das ändert überhaupt nichts, das ist einfach Tatsache und eben nicht meine "persönliche Meinung".


    ohne jegliche Beweißbemühung gepaart mit dem ihm eigenen Starrsinn seine Meinung verbreitet, entgültig ab. Ich habe weder Zeit noch Lust den obigen Aufwand weiter zu betreiben. Ich erwarte von einem Forum, in dem ich Moderator bin, dass Dichtung und Wahrheit einigermassen auseinanderhaltbar bleibt. Das kann nicht nur aus Richtigstellungen meinerseits bestehen. Ich erwarte, dass sich dieses Forum vom übrigen Internetmüll dahingehend abgrenzt, dass es der Wahrheitsfindung dient und Menschen, die darin schreiben, die dazu nötigen Wege kennen.

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • guma
    • 17. Mai 2009 um 10:08
    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Da hilft hervorragend das Shure SM-7, das zudem auch noch sensationell an der Snare klingt.


    Das halte ich für durchaus vorstellbar.

    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Hat dummerweise nur kaum einer rumliegen.


    Ich heiße "kaum" und habe eins :)

    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Alternativ geht auch das AKG C-414 sehr gut


    ...ob ich meine 414 möglichen Direkthieben aussetzen wollte ???.... also ich nehme manchmal gerne ein 414 für snare bottom. Da ist es etwas geschützter.

    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Beide lassen sich Formbedingt auch gut positionieren.


    :?::?::?::?: Ich dachte wir sprechen von Snare Top ? Da macht das SM7 aber eine extrem schlanke Figur :D:D:D :-D.

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • guma
    • 15. Mai 2009 um 12:06
    Zitat von &quot;christopher hafer&quot;

    guma
    Meiner Meinung nach hast Du mit Deinem Beispiel von der mir wohl bekannten Sengpiel-Seite eindeutig bewiesen, dass der "Naheffekt" über 200hz keine Rolle mehr spielt. Insofern hatte ICH recht, nicht DU. Danke für den Link...
    Im übrigen habe ich fast alle anderen Punkte bereits wirkungsvoll widerlegt.

    Das kann ich nicht erkennen. In dem Diagramm im oben von mir genannten Sengpiel-Zitat ist der Naheffekt in Korrelation zum Einfallswinkel gezeigt nicht aber zum Abstand zur Quelle.

    also: richtiges Zitat von mir für den Beleg der Existenz der Bezeichnung 'Naheffekt' aber falsches Zitat von Christopher für den Zusammenhang zwischen Einsatzfrequenz der Anhebung durch den Naheffekt in Abhängigkeit vom Abstand zur Quelle.

    Zitat von &quot;christopher hafer&quot;

    Christopher,
    der sich zu diesem Thema nicht weiter äußern möchte, eben sowenig zu anderen Themen, solange fast jeder Beitrag von mir kontrovers, negativ, oder als "Müll" aufgenommen wird. Ich brauch das nicht.

    Das finde ich in Ordnung.

  • ATI Paragon II

    • guma
    • 13. Mai 2009 um 09:23

    Schick mir mal Deine Postadresse oder Deine Faxnummer. Ich kopier Dir 11 Seiten Kurzbeschreibung. Sollte eigentlich reichen.

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • guma
    • 12. Mai 2009 um 16:42

    @ Seeteufel

    Schöne praxisnahe Zusammenfassung für das ganze Zeltelend. :D

    @ georgenomex

    Vor etlichen Jahren hatten wir mal einen "Zeltthread", in dem eine spezielle Klammer für die Binder gezeigt wurde, mit der man kleine Gewichte fliegen konnte. Wenn man es gut machen wollte, wären die geflogenen Delays eine denkbare Aufgabe für eine Box wie die T10 in Einzelapplikation. ( 11 Kg )

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • guma
    • 12. Mai 2009 um 12:20

    Hm, die Firma Collins hat ein Beyer-Endorsement. Da sollte die tatsächliche Bestückung direkt bei beyerdynamic zu erfahren sein. Unter den beyers habe ich ebenfalls gute Erfahrungen mit dem M420, das leider nicht mehr gebaut wird. Das hatte ich schon mal irgendwann beschrieben.

    Das Beta 57 habe ich auch eine Zeit benutzt. Ob da allerdings weniger Hihat war kann ich mich nicht entsinnen. Klanglich war ich allerdings auch nicht so begeistert. Irgendwie hatte ich den Eindruck, es hätte in den oberen Mitten zu viel "Eigencharakter", den es unterschiedlichen Snares gleichermaßen aufdrängt.

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • guma
    • 12. Mai 2009 um 11:49

    @ cen
    Ja, wenn ich mich recht entsinne, bist Du dem Hersteller Audix nicht abgeneigt. Hast Du schon mal ein D3 probiert ? Es ist recht "schmal" in der Richtcharakteristik und hat keine so ausgeprägte Präsenzanhebung. War von den vielen Mics, die ich probiert habe, das mit am wenigsten Hihat.

    Sollte preislich auch ok sein. Ich habe ein neu gekauftes ( aktueller VK 179,- € )und und eins, das ich für ~ 90 USD Dave Rat abgekauft habe, der das früher für E-Gitarren benutzt hat.

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