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Beiträge von guma

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 17. März 2009 um 18:16

    @ Christopher

    Mißverständnis: ich meinte mit "Die Erklärung für die Klangunterschiede finde ich so in Ordnung"

    DIESEN PART:

    Im Prinzip sind diese Phänomene aber einfach erklärbar, und zwar durch das Vorhandensein von mechanisch-akustischen Resonanzen bzw. Resonatoren, die im Bereich der Mikrofonkapsel durch Kombinationen von Volumina mit akustischen Impedanzen entstehen, also ein inhärenter Bestandteil eines jeden Mikofons sind. Resonatoren wirken aber nicht nur gezielt auf die Amplitude einzelner Frequenzbereiche, sondern haben auch den „Nebeneffekt“, daß sie dort deutliche Ein– und Ausschwingvorgänge verursachen können. Es gilt das Gesetz: Je geringer die Bandbreite im Frequenzbereich, desto größer der Einfluß im Zeitbereich und umgekehrt.
    Die Membran jedes dynamischen Mikrofons besitzt eine ausgeprägte Resonanz, die durch Volumina und zusätzliche Massen bedämpft wird, woraus sich ein annähernd linearer Frequenzgang ergibt. Trotzdem ist diese Resonanz dadurch nicht verschwunden. Im Wasserfalldiagramm wird ihr Vorhandensein schonungslos entlarvt. Das heißt jetzt aber nicht, daß diese Eigenschaften automatisch für jede Anwendung als „schlecht“ zu betrachten sind. Gerade bei der Live-Mikrofonierung einer Snare wird der bandbegrenzte „fette“ Klang dynamischer Wandlersysteme sehr geschätzt - ebenso wie die leichte Verzerrung bei hohen Schallpegeln, wenn die Spule den linearen Bereich des Magnetfelds verläßt. Nicht umsonst werden bei der Live-Mikrofonierung bevorzugt dynamische Wandler für Schlaginstrumente verwendet. Im Studio sieht die Situation aber oft anders aus. Hier will man meist eine „authentische“ Abbildung und greift daher eher zu Kondensatormikrofonen. Diese besitzen eine sehr geringe Membranmasse, weswegen sie auch breitbandigere Frequenzbereiche abdecken und wesentlich schneller auf Impulse reagieren. Diese Eigenschaften spiegeln sich natürlich auch im höheren Preis wider. Aber auch bei Kondensator-Mikrofonen werden zur Modellierung von Frequenzgängen akustische Resonatoren eingesetzt, meist in der Form von Helmholtz-Resonatoren, die sich durch angekoppelte Volumina gar nicht vermeiden lassen. Zur Erinnerung: Jedes mit akustischen Reibungen abgeschlossene Volumen wirkt als Resonator! Nur sind bei den Kondensatormikrofonen die Auswirkungen bei weitem nicht so offensichtlich wie bei ihren dynamischen Kollegen. Natürlich prägt die akustische Auslegung dieser Resonatoren das Zeitverhalten und damit den Klang des Mikrofons ganz entscheidend mit. Auch hier gilt wieder, daß die damit verbundenen Eigenschaften nicht automatisch einen „guten“ oder „schlechten“ Einfluß auf die Aufnahme haben. Der Tonmeister kann entscheiden, wie er die Eigenschaften am effizientesten nutzt und so manch scheinbaren Nachteil in einen Vorteil für seine Anwendung umkehrt.

    Die Theorie

    Für wissenschaftlich interessierte sei hier noch kurz der technische Hintergrund beleuchtet. Wie jedes technische Übertragungssystem läßt sich auch ein Mikrofon durch seine Übertragungsfunktion H(f) beschreiben

    H(f) = Output/Input

    Das komplexe Übertragungsmaß g entspricht dem negativen Logarithmus der Übertragungsfunktion

    g = -lnH = a+jb

    wobei a die Dämpfung und b die Phase der Übertragungsfunktion beschreibt. Jedes System läßt sich nun zerlegen in das Produkt eines sogenannten Mimimalphasensystems mit einem Allpaß. Ein Minimalphasensystem besitzt einen definierten Zusammenhang zwischen Dämpfung und Phase, während der Allpaß keine Dämpfung verursacht sondern nur eine (theoretisch beliebige) Phasendrehung. Des weiteren gilt, daß die Laufzeit eines Signalinhalts durch die sogenannte Gruppenlaufzeit tG beschrieben wird.

    tG = δb/δω

    wobei ω der komplexen Kreisfrequenz 2πf entspricht. Bei Minimalphasensystemen kann diese Gruppenlaufzeit mit Kenntnis des Dämpfungsmaßes sofort beschrieben werden. Für minimalphasige Mikrofone würde das bedeuten, daß das zeitliche Verhalten vollständig durch den Frequenzgang beschrieben wäre. Überall wo der Frequenzgang eine Anhebung besitzt, würde ein minimalphasiges Mikrofon genau dort frequenzbezogen länger ausschwingen. Dies ist jedoch nicht der Fall, da die meisten Mikrofone konstruktionsbedingt keine Minimalphasensysteme sein können! Daher kann angenommen werden, daß die Analyse der Wasserfalldiagramme einige überraschende Eigenschaften im Zeitbereich aufzeigen wird, die im Frequenzgang schlicht und einfach nicht ersichtlich sind!

    ... und davon hatten wirs ja, sowohl ich als auch Micha. Relativiert wollte ich das in der Hinsicht wissen, als das in der Realität noch ein wenig komplexer ist, aber schon mal ein guter Ansatz. Über den Sinn von lautmalerischen Umschreibungen kann man streiten, ich benutze sie in der Regel nicht.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 17. März 2009 um 15:51

    Also ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass der Autor die umschreibende Terminologie zum wissenschaftlichen Glaubensbekenntnis gemacht hat. Ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass die AES das als Vortrag so wie es Christofer verstanden haben möchte, nicht hätte durchgehen lassen. :wink: Der Artikel besteht ja nicht nur aus diesen zwei Worten. Die Erklärung für die Klangunterschiede finde ich so in Ordnung, vor allem wie gesagt unter dem Aspekt der Verständlichkeit für Nicht-Ingenieure.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 17. März 2009 um 07:03

    Der Link war als Denkanstoß und nicht als wissenschaftliche Abhandlung gedacht. Für eine wirklich exakte Abhandlung der elektromechanischen Zusammenhänge empfehle ich die entsprechenden Seiten in Glen Ballous "Handbook". Allerdings hat der Verfasser des AKG-Artikels das gleiche Problem wie alle, die versuchen, Wissen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen: In der Vereinfachung steckt immer eine gewisse Unexaktheit. Die Beschreibung der elektromechanischen Vorgänge ist aber so in Ordnung. Ich nehme an, dass der Autor auf Anfrage auch seine Wasserfalldiagramme zur Verfügung stellt.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 16. März 2009 um 20:13
    Zitat von "ADMIN"

    Bei einem Mikrofon sind etliche Dinge anders, beispielsweise

    - Gerade dynamische Mikrofone haben keine harte Clipping-Grenze, sondern beginnen weich zu verzerren (weil das Magnetfeld nicht homogen ist, weil ein Übertrager in die magnetische Sättigung gerät...)
    - Der Frequenzgang wird unter anderem durch mechanische Filter erzeugt, wo sich die Luft durch kleine Kanäle zwängt. Da sind wir dann bei höheren Pegeln in einem Bereich, in dem die Luft nicht mehr (näherungsweise) linear ist.

    Zudem: Wir haben nicht nur einen Frequenz-, sondern auch einen Phasengang - beides zusammen bildet die Impulsantwort, mit dem sich jedes System innerhalb seines linearen Verhaltens beschreiben lässt. Gerade dynamische Mikrofone mit ihren vergleichsweise großen Massen haben ein viel komplexeres Ein- und Ausschwingverhalten als ein EQ und somit bei einem gleichen Frequenzgang einen ganz anderen Phasengang.

    Ganz interessant in diesem Zusammenhang zu lesen auch wenns von einer Herstellerwebsite kommt:

    http://www.akg.com/site/product_a…anguage,DE.html

  • d+b kuh open air

    • guma
    • 15. März 2009 um 12:15

    @ Der M

    nur nochmal zur Info:

    Es ging nicht um 4 sondern um 9 Q1 pro Seite und es wird eine Tribüne "angeschallt".

  • TC M2000 oder 3000

    • guma
    • 15. März 2009 um 10:49

    Jep für Hall M3000 kaufen. Der VSS-3 Algorithmus klingt IMO um Klassen besser und ist vor allem live besser durchsetzungsfähig.

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • guma
    • 15. März 2009 um 10:45

    Könnte es sich auch um pro 37 für Atmo handeln ?

  • d+b kuh open air

    • guma
    • 14. März 2009 um 13:03

    Hoi Oliver,

    Klar, das infill hat sich mit den Zusatzinfos erledigt :wink: , Q7 am unteren Array-Ende, trotzdem naja. Bringt für den horizontalen Winkel nix, da gleich und hat nur etwas mehr vertikale Überlappung mit der darüberliegenden Q1, was auch nicht gerade ein Vorteil ist, und einen etwas geringerem onaxis Pegel vorm Horn. Reichweite und Winkel ( siehe Klausens Calc ) völlig in Ordnung, Lärm auch.

    Mehr Bässe würde ich Dir aber unbedingt ans Herz legen.

  • d+b kuh open air

    • guma
    • 13. März 2009 um 22:16

    Hi Oliver

    Dein Hauptproblem düften die zu wenigen Q-Subs sein, wenns da nicht noch B2en gibt. Für 9Q1/1Q7 solltest Du im Freien wenigstens 12 Q-Subs "pro Seite" haben. Diese insgesammt 24 sollten idealerweise als 8 Stück Cardioid-3-erpäckchen in Zahnlücke vor der Bühne stehen. In der aktuellen Version von Array-Calc ( von der d&b Seite runterladen ) kannst Du Dir das Abstrahlverhalten dieses Bass-Arrays anschauen und durch delayen der Päckchen in den D12en von innen nach aussen eine relativ homogene Gesammtniere bauen ( geht natürlich auch mit 18 Stück aber 12 Stück sind definitiv zu wenig ).

    Die Q7 auf keinen Fall als downhang sondern unbedingt als Laufzeitkorrigiertes infill entweder auf Stativ mit Schwenkbügel oder abgehängt mit Bügel z.B. mit TV-Verlängerungsstange, Position etwa auf Höhe der vorletzten Q1.

    ups Klaus war schneller.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 13. März 2009 um 17:14

    Sehr gut zu diesem Thema passend, das aktuelle Interview mit BAP/Laith Al-Deen Mischer Achim Schnall im PP3/09 ( Man beachte den Blick auf ein altes ATM23HE am Leslie ! :(

    " Nun, für jede Band, die ich betreue, konfiguriere ich die Mikrofone, die Halterungen, Klemmen und NF-Kabelbäume. ............ Ich habe zum Beispiel bei Laith Al-Deen ein ganz anderes Set mit als hier oder den Rodgau Monotones, denn ich verwende immer nur die Mikrofone, die am besten zu den jeweiligen Anforderungen passen b.z.w. die mir am besten gefallen. Und zwar quer durch alle Mikrofontypen. Bei BAP-Trommler Jürgen Zöller verwende ich zum Beispiel ein Beta 52. Die Bassdrum von Laiths Trommler Dave Mette bekommt an dieser Stelle ein Sennheiser 901. Für Wolfgang Niedecken setze ich ein Sennheiser 935 ein, weil es sehr gut zu ihm passt. Wir haben mehrere Mikros probiert."

    Sehr sympatisch und überhaupt nicht nach Endorsement riechend. Schätze Herr Schnall interessiert sich nicht für sog. "Standards", sondern tut das, was er oben beschreibt. Das hört sich auch überhaupt nicht nach "elitär" oder "teuer" an und vor allem nicht nach einem eingerosteten 421/57/58 Credo sondern nach im fortgeschrittenen Alter erhaltener Experimentierfreude. Will sagen: Er spricht mir aus der Seele !!!

  • Zwei Wochen Tour mit Digico SD8

    • guma
    • 13. März 2009 um 06:43

    Ah, verstehe, Das hätte mir dann auch Spass gemacht. "Naschen ohne schlechtes Gewissen" sozusagen. :wink:

  • Zwei Wochen Tour mit Digico SD8

    • guma
    • 12. März 2009 um 16:54

    Ebenfalls Danke für den interessanten Bericht.
    Was mich ein wenig gewundert hat owohl das mit dem Pult direkt nichts zu tun hat:
    "Venues 50 - 600 Besucher". Ich weiß, ich weiß, die Anzahl der Besucher hat ja nichts mit den Bedürfnissen der Band und der Größe des Pultes zu tun und auch für 50 Leute kann man ein ordentliches Pult aufbauen, wenn die Gage stimmt aber war das SD8 nicht ein bisschen "fett" ?

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • guma
    • 5. März 2009 um 18:02

    Nachdem der Thread schon eine Weile läuft und doch etliche User die Überschrift sowie oTons Start, der durch das Abtrennen aus einem anderen Thread entstanden ist, verstanden haben und bereitwillig einen Blick in ihre Mikrofonkiste gestattet haben, möchte ich doch nochmals ein paar Anmerkungen machen:

    Die von mir gewählte Überschrift "Welche Mikros sind in der PERSÖNLICHEN Mixer/Kofferjobkiste ?" ist von all denen, die bisher eine solche Liste geschrieben haben auch so verstanden und gehandelt worden. Es handelt sich also mehrheitlich gerade nicht um Standardpakete wie sie ein verleihmargenorientierter Jungunternehmer schnüren würde, sondern eben um sehr persönliche Helfer für die eigene Arbeit. Da ich einige der Schreiber schon länger persönlich kenne oder in den letzten Jahren unter anderem durch dieses Forum kennen lernen durfte, weiß ich dass diese Listen keine Sammlungen von irgendwelchen Verrückten sind, sondern von gestandenen Tontechnikern, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Daneben sind darunter mindestens zwei Lehrende in der Tontechnik sowie ein weiterer, der ein sehr vernünftiges Buch zum Thema geschrieben hat. Ebenfalls kenne ich größtenteils die Motive und Entwicklungen, die zu diesen Kofferinhalten geführt haben. Was ich darüberhinaus sicher sagen kann, dass diese Listen Ausdruck von jahrzehntelangen Erfahrungen sind und dass keiner der mir bekannten Kollegen zur Kategorie "Fett geerbter Besserwessi" gehört, der sich mal eben ein paar Nobelmikros zu ausgehen spendiert sondern sämtlich um Leute, die ihr Geld hart verdienen und Familien ernähren müssen. Es verhält sich sogar im Gegenteil so, dass darunter Leute sind, die in ausgesprochen bescheidenen Verhältnissen leben und trotzdem Geld für die besten Mikrofone augegeben haben, die sie finden konnten. Deshalb Respekt vor so viel Leidenschaft und Liebe zu ihrem Tun !!!!

    In willkürlicher Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier einige der Motive:

    Ergebnis von endlosen Versuchen und Hörvergleichen
    frustrierende Erlebnisse mit "Vorortmikrofonien"
    Unzufriedenheit mit sogenannten Standards
    als Ergänzungspaket für die Mikrofone gedacht, die sowieso in jeder Verleihbude vorhanden sind
    eine mit Musikern gemeinsam gefundene Auswahl
    Wunsch nach einer persönlichen Note
    Konsequenz aus angesammeltem Wissen
    Erfahrungen aus einem Studioumfeld

    u.s.w.

    Diese Kisteninhalte haben sich oft über Jahrzehnte entwickelt und sind zum Teil auch Ausdruck eines, wie die Überschrift schon sagte, persönlichen Arbeitsstils. Da hierbei auch Kollegen sind, die für wirklich namhafte Künstler arbeiten, haben diese Kisteninhalte sogar einen Vorbildcharakter und sollten mindestens Denkanstösse für Lernende geben. Unter diesem Aspekt ist sicher auch die Mehrfachnennung von nicht mehr erhältlichen Typen zu sehen. Ebenso ist es nicht verwunderlich, dass über lange Zeit eine gewisse Konvergenz in der Meinung zu bestimmten Mikrofonien entsteht !

    Unter diesen Gesichtspunkten finde sowohl den Auftritt des Kollegen aus der Industrie gerade in die "Intimität", den "mikrofonischen Wohnzimmergucklochaspekt" dieses Threads an sich weiterhin nicht ganz glücklich gewählt als auch den stattgehabten Aufschrei über "wanddiplomierte Dickhosenmikrofonierer" sehr inadäquat und ein sich daran anhängendes "Frohlocken" über "unnötige Exoten" ziemlich unüberlegt.

  • Audix - Aufstockung veränderung des bestandes D u. OM serie?

    • guma
    • 4. März 2009 um 19:58

    Ich würde es so machen:

    D3: Snare
    D2: noch ein zweites D2 zukaufen für Hängetoms
    D4: Standtom
    Für jedes Micro 1 x D-vice
    D6 Kick dazukaufen

    Vocalmicros: Aus der Auswahl das wählen, was Du für eure Zwecke für das Beste hältst: Die andern zwei in die Bucht. Dafür zwei gleiche zukaufen. Sollte Deine "Behalten-Auswahl" auf das OM5 fallen, kurze pm an mich.

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • guma
    • 4. März 2009 um 07:14
    Zitat von "starstage"

    Man muss das im Zusammenhang mit den Leuten sehen, die hier schreiben, und die Marktsegmente, in denen diese Leute arbeiten. Mein Gott, hier taucht bis jetzt halt nicht der Name Monacor auf, na und? Ich wüsste zig Mobildiscobuden und jämmerliche Glitterentertainer, die seit Jahrzehnten mit dieser Mikrofonie Geld verdienen. Da müssen wir doch jetzt nicht zum x-ten Mal wieder die Diskussion anstrengen darüber, welches Mikrofon für welchen Markt und welchen Grad an Amtlichkeit geeignet ist. Das haben wir doch schon bis zum Mäusemelken durchgekaut.

    Genau ! Deshalb verstehe ich die Notwendigkeit nicht, warum dann von Seiten der Industrie auf dieses "Mißverhältnis" hingewiesen werden muß.

    Zitat von "starstage"

    Natürlich gibt es hier unsere bekannten Puristen mit ihren 200 Mikrofonen, Wanddiplomen und Schöpsholzkästchen. Ich fürchte aber, dass auch die mal sehen müssen, dass das einfach nicht repräsentativ ist.

    Genau ! Deshalb habe ich auch auf eine Aufzählung verzichtet ( Wo war denn die Stelle mit den Wanddiplomen, die habe ich garnicht mitgekriegt ? )

    Zitat von "starstage"

    So oder so, ich finde es nach wie vor begrüßenswert, dass Hersteller hier mitschreiben.

    Genau ! Wenn sie sachdienliche Hinweise geben können.

    Wenn dann alle Gelegenheit hatten, Dampf abzulassen, können wir vielleicht wieder zum Thema kommen.

    Mein Talkbackmikro: Shure PG48 mit Schalter
    Mein liebstes preiswertes Mikro: Beyerdynamic M420N(C)

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • guma
    • 3. März 2009 um 15:36
    Zitat von "simonstpauli"

    Und da sind wir genau an dem Punkt wo wir mit Analogpulten auch schon waren, es gibt Firmen, bei denen sind die Pulte gewartet und es gibt Firmen bei denen sind sie es nicht.

    Genau das dacht ich beim Durchlesen des Threads auch. Das M7 gibt es ja nun auch schon eine ganze Weile. Warum soll da nicht auch, je nach Grad der Mißhandlung ein Abrocken einsetzen wie bei den Analogen Vorgängern ? Da genügt doch das Beispiel von Klaus mit den hängenden, weil verklebten Tastern.

    OT: Wie oft soll ich meiner Frau noch sagen, sie soll nach dem Leberwurstbrot nicht die Fernseherfernbedienung in die Hand nehmen ? :D:D

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • guma
    • 3. März 2009 um 14:38

    @ Wora
    Ich habe übrigens nachgezählt: es sind aktuell 184 Stück ( Mikro natürlich ) und keine Angst: Ich zähle sie wirklich nicht auf. Allerdings eines muß ich ausdrücklich sagen: Es is kein einziges Exemplar der Marke IMG Stage Line dabei und dies ist eine Tatsache, keine Meinungsäusserung. Komisch, ich wäre eigentlich garnicht auf die Idee gekommen das zu erwähnen :wink:

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • guma
    • 3. März 2009 um 14:16

    1. wüsste ich jetzt nicht, dass wir hier regelhaft Begrüßungsrituale abhalten. :D
    2. hatte ich unübersehbar unterstrichen, dass es sich hier um eine persönliche Meinungsäusserung handelt. Diese ist, vor allem wenn so unübersehbar gekennzeichnet, auch Moderatoren erlaubt.
    3. Wikipedia: Völlig falsches Zitat. Siehe Überschrift
    Methoden in der Gruppenarbeit :D:D:D ( und dies ist keine Psychokrabbelgruppe )
    4. Dies ist eine Aufzählung, keine Auszählung ! :D

    u.s.w.

    Ich empfehle mir selbst und dem Repräsentanten der Fa. Monacor die Rückkehr zum Thema.

    Wer Spass am Öffnen seiner Mikrokiste hat, ist weiter eingeladen sich hier mitzuteilen. Selbstverständlich wird niemand hier ausgebuht, wenn er sich als User von Mikros der o.g. Firma outet und selbstverständlich wird auch umgekehrt niemand gezwungen sich zu outen.

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • guma
    • 3. März 2009 um 09:36

    Aha !

    Wer sich hier von einer Handvoll willkürlicher Nennungen zu obiger Ansage inspirieren lässt, hat meiner Meinung nach

    möglicherweise 1. von Statistik keine Ahnung
    nimmt 2. sowohl diesen Thread als auch seine eigene Position zu ernst
    ist 3. sicher ziemlich off topic
    ist 4. möglicherweise kein Freund von Meinungsfreiheit
    sollte sich 5. von einem smiley nicht verfolgt fühlen
    tut 6. möglicherweise wiederum seinem Produkt keinen Gefallen
    und bleibt 7. den hier erfragten Blick in die eigene Mikrokiste schuldig.

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • guma
    • 2. März 2009 um 10:27

    Niemand sonst, der mal ein gut erhaltenes älteres 421 neben ein neues 421-II gehalten hat und seinen Senf dazu geben möchte oder ist schon alles gesagt ?

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