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Beiträge von guma

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 13. Februar 2009 um 09:16
    Zitat von "oton"

    Live mit den 2-3 Geräten, die hier digital zusammenhängen, hatte ich bis jetzt auch noch keine Probleme, ich kann mir aber durchaus vorstellen das das mit fortschreitender Digitalisierung anders wird.

    Genau so sehe ich das auch. So entspricht es auch meinen Erfahrungen. ... und keine Angst ... die Burg wird nicht mehr grösser :D

  • Gesucht: Analoger Parametric-EQ

    • guma
    • 11. Februar 2009 um 16:54

    Warum nimmst Du keinen Varicurve ? Das ist ein gut klingender analoger 2x6-Band EQ mit digitaler Steuerung. Der hat zwar weniger Knöpfe dafür aber eine sehr viel übersichtlichere Darstellung. Wird z.Zt. mit 600-800€ gehandelt.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 11. Februar 2009 um 14:10

    Hm, ich mache das ja jetzt schon eine Weile mit den AES/EBU Konfigurationen.

    Dabei hatte ich bisher auch in komplexeren Anordnungen nur 1-mal das Problem, daß ein Focusrite ISA428 den Yamaha nicht als Clock-Master haben wollte. Eine im Betrieb aufgehängte Clock kenne ich bisher nicht. Dass Effektgeräte "besser" klingen, wenn sie nochmal eine DAAD Wandlung erfahren, kann ich ebenfalls weder generell noch im Falle des M3000 bestätigen. Im besten Fall ist vorstellbar, dass im Einzelfall ein erwünschtes Artefakt entsteht, wie es hier ja auch die Freunde des SPX90 Artefakts in seiner Gänze :D gibt.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 9. Februar 2009 um 17:28

    Sascha

    die AES/EBUs fehlen mir an der Konsole ( dort zuerst ) und am rack.

    @ die Flachleser:

    Es ging um AES/EBU Anschlüsse, nicht um Investitionen und um Geräte, die man hat und anschliessen möchte und nicht um Sandburgen.

    Es ging um etwas, was in der popligsten Y-Büchse per Slot zu haben ist, und nicht um PM5D-RH. Es fehlt zumindest mal das Loch im Blech an der T-Konsole als Absichtserklärung. Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt. Dafür kann gerne irgend ein anderer Schnickschnack weggelassen werden

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 9. Februar 2009 um 12:26
    Zitat von "simonstpauli"

    Bezüglich der Hallprogramme ist mir egal wie sie heißen, solange sie akustisch funktionieren.

    Das finde ich auch und das hat Gott sei Dank auch jeder Hersteller besser gemacht als Yamaha. OT: Sehr gut hat mir der Digico Hall gefallen.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 8. Februar 2009 um 22:23
    Zitat von "sascha-kohl"


    Vielleicht hat der ein oder andere schon bemerkt, dass es bei den T-Racks einen kleinen Slot gibt um das Rack mit einer Erweiterungskarte auszurüsten....


    Alles schön, aber falsche Ecke des Pultes :roll: :D


    Zitat von "sascha-kohl"


    Zum anschluss eines Lex 960 sag ich nur, dass der eingebaute Hall eine Emulation vom bekannten und geliebten Lex 480 ist und der ist auch nicht ganz scheisse...

    Du weißt aber schon, das der Hinweis auf den 793-sten Emulationsversuch eines Lexicon 480 bei Insidern eher als Antiwerbung ankommt :roll: und dass der gewählte Stil ganz gut in bestimmte Viertel der "Popkulturhauptstadt" Baden-Württembergs passt, dem Produkt allerdings eher schadet, was ich bedauerlich finde ?

  • live-Tauglichkeit der verschiedenen AKG C-414 Modelle.

    • guma
    • 8. Februar 2009 um 16:37

    @ bemi

    Meines Wissens nach war der Preis des Ltd. gar nicht so besonders, ich meine, es wäre sogar ein bisschen teurer als das XLS ???

    @ Christopher

    Einverstanden. Die Kleinkondensatoren haben ebenfalls ein mehr oder weniger ausgeprägtes Körperschallproblem. ( Lästiges Phänomen, wenn die Hihat-Maschine trotz "doppeltem" Trittschallfilter + Bassabsenkung + Lowmidabsenkung immer noch rumpelt, so erlebt beim aktuellen 451 remake mit dessen Sparhalterung ) Ich selbst nutze daher KM nahezu ausschließlich mit Spinne ( seit es passable Plagiate gibt, ist das ja auch kein teures Vergnügen mehr ) Die AT8471 Gummiklemme, die dem AT450 beigepackt ist, macht eine ebenfalls ordentliche Dämpfung, passt allerdings für die üblichen Type der anderen Hersteller leider nicht.

  • live-Tauglichkeit der verschiedenen AKG C-414 Modelle.

    • guma
    • 8. Februar 2009 um 15:22
    Zitat von "christopher hafer"

    Zur Praxis: Die elastische Kapselaufhängung - egal ob über Spinne oder intern - ist kein Muss für Signalquellen ohne Bassanteil (z.B. OH). Trittschallgeräusche verschwinden weitestgehend im HPF.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Es wäre zwar wünschenswert, wenn sich das so verhalten würde, allerdings kann der eingebaute HPF das nur gering unterdrücken, egal ob in 75 oder 150 Hz-Position und selbst die Kombination mit einem Pult-HPF macht erst weit hochgedreht ein befriedigendes aber längst nicht so eindrückliches Ergebnis wie eine Spinne oder eben eine elastische Kapselaufhängung. Das Körperschallproblem ist deutlich breitbandiger als nur die Grundresonanz der Kapsel. Bitte das mal durch Klopfprobe an den eigenen Exemplaren ausprobieren.

    Ganz nebenbei: Das Gleiche gilt auch für das Anbringen von Mikrofonen mittels Halterungen an Trommeln. Da gibt es keine einfache Pauschalantwort. Es gibt Mikros mit exzellent gedämpfter innerer "Aufhängung", die eine starre Halterung vertragen ( Audix D-Serie mit D-vice ) und andere die unbedingt eine Spinne brauchen und mit HPF kaum weniger jaulen ( z.B. Beyerdynamic M201 und LP-Claw, hier hilft sehr gut das t.plagiat der Dr.S. Spinne :D )

    Zitat von "christopher hafer"

    Richtig interessant wird es aber bei Bass-Anwendungen aller Art, allerdings sollte daran gedacht werden das dies auch für alle anderen Mikrofontypen ? gilt.

    Auch das kann ich so nicht sagen bestätigen. Wenn man von "allen anderen Mikrophontypen" spricht, lässt sich nur feststellen, dass Körperschallempfindlichkeit ein Merkmal ist, in welchem sich Mikrophone sehr stark unterscheiden können, möglicherweise sogar innerhalb einer Typenfamilie wie oben gezeigt und deshalb eigene Versuche zu empfehlen sind, da sich die Hersteller hier eher bedeckt halten und es dafür keine in den Datenblättern auftauchende Kenngröße gibt.

  • live-Tauglichkeit der verschiedenen AKG C-414 Modelle.

    • guma
    • 8. Februar 2009 um 10:44

    Wie oben gesagt:

    1. Ich würde ein Aktuelles kaufen, kein Historisches.
    2. Wenn ich ein günstiges Altes gebraucht bekomme ( so sehr günstig sind die auf dem Gebrauchtmarkt nicht :wink: ), dann unbedingt eine Spinne dazu ( die aktuelle H85 passt auch zu den älteren ULS/TLII )
    3. Für die üblichen Anwendungen ( Drum-OH, Snare bottom, Flügel, Bläser, E-Git ) ) ist ein XLS/ULS ok. ( Das hat etwas mehr Mitten und keine Hochtonanhebung )
    4. Die typische Anwendung für XLII/TLII ( leichte Hochtonanhebung und, wobei das auch ein bisschen an der Herstellungsstreuung liegt, bei manchen Exemplaren kleine Delle bei 3-4 Khz ) ist Gesang im Studio. Dieser Frequenzgang kann live auch für Becken oder Bläser interessant sein, lässt sich aber näherungsweise auch mit EQ erzeugen, ist also für live nicht so relevant.

    Ich habe noch nicht erlebt, dass ein bestimmter Typ im Rider gefordert war, also würde ich aus praktischen Gründen wie gesagt entscheiden.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 7. Februar 2009 um 14:08

    Wenn ich das richtig verstehe nur einmal, indem man den einzigen spdif out auf AES/EBU adaptiert.

  • live-Tauglichkeit der verschiedenen AKG C-414 Modelle.

    • guma
    • 7. Februar 2009 um 12:32

    Nachdem ich in verschiedenen recording-Foren einiges Brauchbares aber auch jede Menge nonsense über die Vorteile von vintage Typen lese, hier ein paar praxisnahe Anmerkungen für Leute, die mit irgend einem älteren C414 liebäugeln:

    1. ältere ULS oder TLII Typen haben eine starre Kapselhalterung. Das Beklopfen des Mikrofonkorpus oder eines doch schon weit davon entfernten 210/2-Stativfußes wird mit einem lauten Booiiing beantwortet, das ein solches Mikro mit der damals z.T. mitgelieferten starren Halterung ohne Spinne für den live-Betrieb völlig unbrauchbar macht. Also nur mit H100 oder H85 verwenden !! Die neuen B-XLS oder B-XLII haben als Novum eine elastische Kapselaufhängung, die für sich ohne Spinne schon so gut funktioniert, das ein Beklopfen des korpus nur mit einem sehr leisen Klick beantwortet wird.

    2. die Schalter an den historischen Typen für Richtcharakteristik, die Filter und pads sind verhältnismäßig empfindlich und nicht so gut sichtbar. Bei den neuen Mikros sind das led-beleuchtete Taster die einen sehr Bühnentauglichen Eindruck machen.

    Nachdem ich hier ein älteres TLII und ein neues XLS in Händen halte, würde ich das XLS oder auch das XLII für roadtauglich erklären, und die älteren Typen lieber in einem Studioschrank sehen. :D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 7. Februar 2009 um 11:33

    Mal zurück zu was Praktischem:

    Was ich etwas spartanisch und nicht so ganz zukunftsträchtig finde, ist die Ausstattung mit digitalen Ein- und Ausgängen am T. Zwei mal spdif in und einmal out ist nicht so das, was ich mir als "connectivity" so vorstelle, mal davon abgesehen, dass ich beim Anblick der cinch-Amateur-Dinger sowieso die Krise kriege. Ich sehe auch keinen Kartenslot auf der Rückseite des Pultes... also für ein paar mal AES/EBU rein und raus kauft ja keiner noch ein zusätzliches local Rack in der Preisklasse oder ?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 7. Februar 2009 um 08:40
    Zitat von "bemi"

    dass Digitalpulte so viel schneller altmodisch sind, kann ich auch nicht bestaetigen: 02R96 laeuft seit 2003, 01V96 laeuft seit 2004 und M7 seit 2008.


    ??? Äh, das M7 seit 2005 und das LS9 seit 2007, oder ? oder meintest Du " ... bei mir läuft..." ?

    ... ach ja und ... wenn der "tonzwergzyklus" stimmen würde, müsste ich mein M7CL jetzt wegschmeissen.. :D:D:D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 6. Februar 2009 um 19:16

    Yep, ich würde sagen, 'Wora' selbst ist das beste Gegenargument gegen tonzwergs Annahme, denn der würde niieeemals das Geld in die Hand nehmen, wenn er von einem Nutzungszeitraum von nur 3-4 Jahren ausgehen müsste.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 6. Februar 2009 um 17:39
    Zitat von "tonzwerg"

    ........da bleibt einem ja kaum zeit, das ding zu amortisieren, bevor man wieder was neues kaufen MUSS. und die gebrauchtpreise für digitalkram werden sobald die nächste generation draußen ist, auch einbrechen. fakt ist doch: sowas wie ein ilive oder ein m7 oder auch (was ja mein persönlicher favorit ist) ein vi4 (leider auch teurer) kann man eben nur sinnvoll 3-4 jahre einsetzen, dann muß was neues her. an solche "biblischen" nutzungszeiträume wie bei analogpulten, sagen wir 10, 15 jahre bei guter pflege, das wirds nicht mehr geben. ob die vermietpreise da mitkommen?
    ...

    Wenn das so wäre, würden die Pulte sich bei den kaputten Mietpreisen sicher nicht mehr amortisieren. Allerdings sehe ich den tatsächlichen Nutzungszeitraum sehr viel entspannter, weil :

    1. So ein Pult ist letztendlich ein relativ geschlossenes System, das nicht wie z.B. ein Labtop von Software, die das Ding hardwaremäßig überfordert "überholt" wird.
    2. Selbst wenn es wieder ein nächstbesseres Modell gibt, ist das dann nicht automatisch ein relevanter Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Kunden.
    3. Die hardwaremäßige Haltbarkeit der Pulte ist wahrscheinlich nicht kürzer wie bei den Analogen, möglicherweise sogar länger.
    4. Die "Evolutionsschritte" sind ja nicht so riesig, das die jeweiligen "Vorgänger" sofort zur unbedienbaren Steinzeit werden.
    5. ganz praktisch: Ich glaube nicht, dass Leute, die sich gerade an Ihren LS9-32 gewöhnt haben, Lust haben, für einen kleinen Schritt nach vorne ( wenns denn einer ist, denn noch weiß kein Mensch, wie gut die verschiedenen Hersteller die Zuverlässigkeit ihres Produkts im Griff haben ) das Geld zu verbrennen, eine neue Oberfläche zu lernen und das nächste "wird sich das etablieren-Risiko" einzugehen.
    6. Schätze, wir werden uns das definitiv nicht leisten können oder wollen.

    @ tonzwerg
    Ich denke, da werden die Prozesse sehr viel langsamer sein, als Du vermutest.

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • guma
    • 6. Februar 2009 um 13:28

    Ich würde mich hier uneingeschränkt Christophers Meinung anschliessen. Das bedeutet, die beiden im Bild. als 'ORTF' bezeichneten KM184 dürfen gerne näher an die hinteren Sänger. Viel interessanter finde ich für Dein Problem zu wissen, wie die 16 Lautsprecher in Pegel, Laufzeit und EQ verwaltet werden ?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 2. Februar 2009 um 16:40

    Ähh, 'Söhne Mannheims' und Münchner Firma ???

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • guma
    • 2. Februar 2009 um 09:29
    Zitat von "johnnycache"

    auch auf rockplatten wird nicht prinzipiell alles ge-close-miked (oh gott, denglisch extrem)

    ... ja, um die ging es genau nicht.
    .... und den Rest der 'Studiogewohnheiten' hatten wir auch schon erörtert. :wink:

  • Evt. gestohlene Ware bei Ebay?

    • guma
    • 31. Januar 2009 um 12:30

    Ich halte mich ja aus solchen Themen bisher komplett raus aber zu diesem Beispiel folgende Tipps und Möglichkeiten aus meinen Erfahrungen:

    1. Finger weg von "Null-accounts". ( zwar blöd für Neueinsteiger aber 'issso' )

    2. Niiieeeemals Geld überweisen, wenn nach erfolgreichem Gebot Kontoinhaber und Adresse des Verkäufers nicht übereinstimmen oder die Adresse fehlt. Im Zweifelsfall gegenchecken ( http://www.dasoertliche.de o.ä. ) und das 'Konto von der Freundin' Gequatsche ignorieren !!!!

    3. Wenn man es trotzdem unbedingt will, Barzahlung bei Abholung oder wenn das wegen 'zu weit weg' nicht geht, eventuell einen ortsnahen Forumsuser Deines Vertrauens bitten, vor Versteigerungsende eine kleine Besichtigung zu veranstalten. Derjenige muß das Ding ja nicht kaufen.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • guma
    • 30. Januar 2009 um 14:21

    Moment mal, dass mich hier keiner falsch versteht:

    Ich habe nie behauptet, das Klassik, traditioneller Jazz u.ä., wenn die akustischen Voraussetzungen stimmen ( !!!! ) für Beschallung close gemiked werden müssen, im Gegenteil !!! Solange hier kein 'gemischtes Programm' mit Rock o.ä. vorliegt und die Lautsprecher-Mikrofon-Entfernung es zulässt, gibt es dafür von mir auch schon vorgeschlagene Konzepte. Diese beinhalten dann aber in der Regel keine Mischung aus Hauptmikrofonie und close miking sondern eher Konzepte mit "moderaten" Abständen für alle Qellen.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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