Wo wollen wir das stattfinden lassen ?
Beiträge von guma
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Äh, ja wir sind bei Firmware V1.17 und Editor V2.1.3
Die Fader fahren beim recallen etwas sanfter. Ich habe den Eindruck, dass das Synchronisieren des TAP Tempos nach Laden eines files aus dem Rechner zuverlässiger funktioniert, muß das aber noch beobachten. -
@ mechi
Du hast den Brüll-Icon vergessen. Jetzt macht das bestimmt Schule.

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das wäre dann aber ein etwas hochohmiger unsymetrischer L-PAD. Den würde ich so nicht empfehlen. Statt dem H-PAD würde ich den U-PAD aus der uneeda Anleitung empfehlen. In der Wora, Tomy-N Version sollte man die Impedanzen wie folgt ändern: Für einen 200 Ohm Shuntwiderstand ( zwischen pin2 und pin3 ) braucht man für einen -20dB PAD jeweils einen 200 x 9 !!! ( k-1 !!!) durch zwei !!!! = 900 Ohm Widerstand für pin 2 und 3
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Da off topic aber sicher interessant, habe ich die Anleitungen für PAD-Adapter nach 'Selbstbau Technik' verschoben: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=73270
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So, ich habe mal passend zur Wetterlage ein paar PADs nach der uneeda Anleitung gebaut und zwar U-PADs wie Wolfgangs Anleitung allerdings mit 150 Ohm Shunt-Widerstand und -20dB-Dämpfung. Solche hatte ich bereits von proco. Der Wert für die beiden Widerstände an pin 2 und 3 im uneeda-Paper ( "und logischerweise auch gemessen im proco-Teil" ) ist 681 Ohm. Das Ganze kostete etwa 15% des Originals :wink:
und dann gibt es noch diesen Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=41440 -
Zitat von "Max Heinlein"
guma: aber es gibt doch auch die km184 von neumann. diese haben keinen pad schalter und ich kenne auch einige die diese manchmal an der snare haben. die haben schließlich auch einen spl von 140db. somit müssen sie dass aushalten, und ich denke du weißt wieviel das ist! (innere verletzungen ab 130db aufwärts usw.)
Zu den Vordämpfungsschaltern ( PAD ? ) in Mikros habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Signalabschwächer am Mikro aber nach dem Impedanzwandler des Mikros halte ich für Blödsinn. Da gehört der PAD ( eventuell auch 'extern' wie gerade in diesem http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=73214&sid=e4be06e72e3b5b9688777fdc0113eea6 Thread beschrieben ) auf die Pultseite, um das Impedanzverhältnis für eine gute CMRR aufrecht zu erhalten.
Vordämpfer zwischen Kapsel und Vorverstärker = Impedanzwandler können für laute Signale sinnvoll sein, da dadurch der eigentliche Grund für die Verzerrung durch Überschreiten des Grenzschalldrucks im Imedanzwandler verhindert wird.
Daß der Impedanzwandler im KM184 an der Snare zumindest oben nicht clipt, mag ich nicht so recht glauben. Möglich ist aber, dass man diese Verzerrung bei kurzen Impulsen nicht so sehr hört.
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Ich habe zwei KSM 141, die in Nierenposition praktisch gleich klingen wie das 137 ( beide Elektret ) . In der Preisklasse gäbe es noch das Beyerdynamic M930 ( Echtkondensator ) , das sehr gut sein soll, ich persönlich aber nicht kenne und das AKG C451, das ja auch nur noch in einer Elektetvariante gebaut wird.
Das 451 klingt mE deutlich billiger, weniger fein als das KSM und das KSM macht ( shuretypisch ) den viel robusteren Eindruck. Ich nehme mal an, dass man auf die KSMs deutlich weniger aufpassen muß als auf z.B. Rode NT5 ( das ich ja bekanntlich auch gut finde )
Im Forum wurde mal beschrieben, dass NT5 gerne "den Kopf verlieren" was ich zwar noch nicht erlebt habe aber doch nach Anschauung des sehr kurzen Kunststoffgewindes für die Kapsel für vorstellbar halte.
Wenn man also ein Kleinkondensator möchte, das definitiv robuster ist als NT5 ist, ist KSM 137 eine gute Idee, vor allem wenn auch eine Snareanwendung vorgesehen ist, für die eine Dämpfung Pflicht ist.
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Meine Ultimative Lösung:
Habe die Dinger ( SM91A und ATM87R ) mit Gaffa ( nicht doppelseitig ) rundherum exakt am schmalen, nicht perforierten Gehäuserand auf ein ca. 25 x 25 x 4 cm großes Stück Verbundschaum geklebt. Das lässt sich schön einquetschen, um es durch ein kleines Loch zu bekommen und verrutscht nicht, da relativ schwer und rutschfest wie Gummi.
Beim e901 ist das wegen des höheren Gewichts und der relativ rutschfesten Unterlage aber nicht mehr nötig.
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Die "Doppelmikrofonierung" für Sprecher funktioniert dann sehr gut ohne Kammfiltereffekte, wenn man sie über einen Automatikmischer betreibt, der dafür sorgt, das immer nur das eine Mikro mit dem besseren Signal geöffnet ist. :wink:
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Das finde ich auch :roll:
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Ich würde vor der Bastelei auch erst mal die EV "Cardinal" Dinger testen. Es gibt ausser der o.g. Variante noch eine dynamische ( blau, heißt dann "Raven" ). Ich finde die zwar beide nicht gerade hohe Schule der Mikrofontechnologie aber ich habe sie zumindest schon mal auf der Bühne bei einer wirklich professionellen Band gehört und das war ok.
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Da scheinbar keiner mehr Lust hat ( oder sich keiner mehr traut
) :Man kann an Davids Beispielrechnug sehr gut sehen, dass selbst bei größeren Anordnungen das Bass-gegen-Top-delayen oft nicht nötig oder sinnvoll ist und man das gut vorher abschätzen kann, ob sich eine Messung überhaupt lohnt. Sollten die Entfernungen doch so ungünstig sein, dass man die Bässe etwas "nach hinten schieben" muß, sollte die Referenzentfernung für das Messmikro natürlich auch so gewählt werden, dass der Übergangsfrequenzbereich zwischen Bass und Top etwa gleich laut abgestrahlt wird. Das ist für eine "Rock n' Roll Beschallung sicher nicht auf den ersten Metern nahe der Bassbox.
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Ich würde doch ein Kontaktproblem vermuten. Wer ist denn der Hersteller des Multicore-Systems ?
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Zitat von "feute"
Das ATM hat an der Bratsche eine gute Figur gemacht. Obwohl ich (und die Bratschistin) beim Befestigen des Mikrofons Angst hatten, es könnte während dem Gig die Seiten berühren ist nichts dergleichen passiert. Die Anbringung erfolgt einfach und hält.Hast Du nur den mini-Schwanenhals benutzt oder auch mal die Klettbandbefestigung des ATM350 probiert.
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Können wir bitte das Thema Verzögerung innerhalb eines linearrays hier raus lassen, dafür bei Bedarf einen separaten Thread aufmachen und hier bei der Frage des Threadstarters bleiben ?
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Ok, spielen wir das also mal durch:
1. 1 x 18" Sub + 1,5m Distanzrohr + 1 x 12"/1"/Hörnchen Top Pa für Club/Kneipe "Bühnen"-höhe 50 cm
Der größte denkbare Gangunterschied ergibt sich aus der Entfernung Sub/Top aber dafür müßte die hierfür relevante Zuhörerohrposition dort sein, wo das erste UBG ( unerwünschtes Bierglas ) steht.
Für reale Hörerohren spannt sich schon in geringem Abstand ein näherungsweise gleichschenkliges Dreieck auf mit einem entsprechend vernachlässigbar kleinen Gangunterschied. Wenn die Trennfrequenz zwischen Top und Sub z.B. 100Hz beträgt, damit die dazu gehörige Wellenlänge 3,4m beträgt und damit die erste lambde/2-Situation bei 1,7m Gangunterschied entsteht, kann man schnell erkennen, dass eine Top/sub-Laufzeitkorrektur für eine solche Anordnung einfach Unsinn ist.2. Fliegende Tops/ am Boden stehende subs in größerer Halle.
Ich zähle jetzt mal nur die Determinanten auf, die zu berücksichtigen sind und erwarte dann ein paar eigene Gedanken der Mitleser:a). realer vertikaler Abstand unteres Top zu am Boden stehendem Sub
b). Versatz in der Raumtiefe zwischen durch Bühne/Absperrgitter vorgegebenen Sub-Position und dem real möglichen Hängepunkt für das Topcradle.
c). vertikales Abstrahlverhalten des Toparrays in der Nähe der unteren Grenzfrequenz ( hier verhalten sich linearrays logischerweise anders als cluster mit einer geringen vertikalen geometrischen Ausdehnung ).
d). wie ist die Ausdehnung der real zu erwartenden Zuhörerfläche.
e). in welcher Entfernung ist die erste "on axis" Zuhörerposition für die Tops ?
f). Wo befindet sich tatsächlich die Zone gleicher Lautstärke für Anteile nahe der Trennfrequenz aus Sub und Top ?
g). muß ein nahe der subs angeordnetes nearfill beachtet werden ?Also hier gibts schon richtig was zu knobeln :wink:
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Zu 1.
Bitte zuerst überlegen unter welchen Umständen das Delayen der Bässe überhaupt sinnvoll ist und welche Zuhörerposition die dafür sinnvolle Referenz ist.
Zu 2.
Das wichtigste Werkzeug ist ein Laserdistanzmesser, der natürlich auch als pointer verwendet werden kann. Darüber hinaus kann man mit Laserpointer, Winkelmesser und für vertikale Winkel auch mit einem Neigungsmesser mal üben, Abstrahlwinkel in einen Raum zu legen. Allerdings glaube ich, dass die von Dir vorgeschlagene Extremwinkelung nicht immer sinvoll ist, trotz dem Wunsch nach maximal viel Direktschall.
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Ich finde, dass
1. der "Binkster-EQ-Test", insbesondere der von Simon zum Thema zitierte Ausschnitt, der ja schon vor einer ganzen Weile publiziert wurde, genügend Licht ins Dunkel bringt.
2. es hinlänglich nachlesbar ist, dass verschiedene Filterdesigns unterschiedlich den Gesammtphasengang einer Filterbank beeinflussen.
3. die Relevanz dieser Beeinflussung für die Fragestellung des Threadstarters allerdings insofern praktisch sehr einfach beantwortbar ist, als dass der korrekt zu setzende Hochpass für Bassreflexdesigns sicher die bessere Lösung ist, allerdings vor Ort in Ermangelung anderer Werkzeuge, effektiver als mit dem Trittschallfilter einfacher Pulte, mit Krücken wie dieser bedauerlicherweise gearbeitet wird.
Das bedeutet auf der einen Seite weder zwingend, dass der so handelnde Techniker bescheuert sein muß, noch dass diese Vorgehensweise auf der anderen Seite zur Nachahmung empfohlen werden kann. Für Fälle, in denen eine solche Vorgehensweise tatsächlich erforderlich ist, wird in jedem Fall der danach wie auch immer geartete Phasengang das geringere Übel sein. :roll: Ich selbst war jedenfalls noch nie in der misslichen Lage so vorgehen zu müssen :wink:
Was ich wirklich bedauerlich finde, ist, dass, mal mit etwas Abstand betrachtet, die Gemeinde durch die Art und Weise, wie sie sich hier selbst darstellt, sachlich wie menschlich über sieben lange Seiten einem Aussenstehenden die Lust ,hier die Antwort auf eine Frage zu finden, nachhaltig vertreibt. .
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@ alle Teilnehmer:
Danke für die Blumen !!!
Die Seminarreihe geht bestimmt weiter !@ hunterstudios
Kannst Du bitte Deine Frage umformulieren und sie ins Praxis-Board stellen ? 'Termine' ist vor Allem für andere Leser schlecht zuzuordnen. Danke.