Zitat von "Georg_Koeln"
Äh... du meinst Sennheiser?
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Schau Dir mal den Threadstart an ![]()
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Findest Du dann nicht auch "Shure E 901" interessant ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Georg_Koeln"
Äh... du meinst Sennheiser?
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Schau Dir mal den Threadstart an ![]()
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Findest Du dann nicht auch "Shure E 901" interessant ![]()
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Ich nutze diese http://www.k-m.de/Notenpultleuch…f2dad22a.0.html zugegebenermaßen nicht besonders elegante aber sehr zweckmäßige Notenpultleuchte, die perfekt an das Seitenteil der Hundehütte meines ML-Cases für den LS9-16 anzbringen ist und ausserdem einfach direkt eine 230 V Dose mag.
Zitat von "stepu"guma: Da haben wir doch unsere 10hoch3, um auf die Mikrosekunden zu kommen!
In diesem Bereich sollte man tatsächlich in 10 - 20 microsekunden-Schritten denken. Erfreulicherweise sind seriöse Geräte zum Lautsprecher-Alignment so gemacht.
Zitat von "stepu"guma:
Du meintest, daß man Gangunterschiede KLEINER als Lambda/8 nicht mehr wahrnimmt, oder?!
Damit haben wir nämlich bei z.B. 100Hz einen hörbaren Gangunterschied mit Lambda/8=c/f/8=343m/s/100Hz/8=0,429m
oder 0,429m/343m/s=1,25ms.
Jawoll, richtig gerechnet, für 100 Hz ist mir ein Laufzeitfehler von 1,25ms zwischen zwei Signalen wurscht, denn er erzeugt keine nennenswerte Interferenz.
Zitat von "stepu"Christoph Hafer:
Mikrosekundenunterschiede werden wir wohl nicht unterscheiden können, wohl aber Millisekundenunterschiede, oder?!
Für hohe Frequenzen sieht das natürlich anders aus. Allerdings wäre dann der tolerable Fehler in welcher Größenordnung für, sagen wir mal, 10 Khz ?
Zitat von "David Kammerer"Hallo Leute, hallo Chrisopher.
Ich teile die Meinung meines Brüderchens, was die Hörbarkeit von Pahasenverschiebungen betrifft. Ich hab den Bericht auf den du verweist nicht gelesen, ist jetzt aber auch nicht wichtig. Beim Richtungshören (Lokalisation) ist das Gehör durchaus in der Lage Verschiebungen im Mikrosekundenbereich wahrzunehmen und zu verarbeiten.
Was hier etwas nervt, ist dass von mehreren Diskutanten Beispiele für Hörbarkeit von Phasenänderungen innerhalb des Frequenzgangs eines Signals b.z.w. dessen Weges und Beispiele für die Hörbarkeit von Interferenzen zwischen zwei ( gleichen ) Signalen und deren Gangunterschied ( so kommt die Ortbarkeit beim Hören mit zwei Ohren zustande ) durcheinander gewürfelt werden.
Wir sollten uns darüber einig sein, dass die ursprüngliche Fragestellung nur etwas mit ersterem zu tun hat und dass selbst bei zweiterem definitiv bei Gangunterschieden L > lamda/8 der höchsten zu hörenden Frequenz für das Ohr zappenduster ist. Das würde dann wohl für tiefe Frequenzen, und um die gings, bei welchen Laufzeitunterschieden sein ????
Zitat von "Jack"
Man mahnt nur, dass ein EQ nicht nur das tut, was drauf steht.
.... und meistens nicht mal das ![]()
zumindest die sogenannten "graphischen"
@ Midas
DANKE !!! ![]()
Zitat von "Midas"servus,
nur zur Info: den Offline Editor für die SD8 gibts auf der digico seite. Macht nen sehr guten Eindruck.
Gruß
Bin ich zu blöd ? Ich finde den nicht.
Ergänzung:
1. Das ATM350 ist definitiv linearer als das pro35.
2. Die identische Halterung ist in den ~ 13 Jahren, in denen ich pro35x intensiv genutzt habe, noch nie von einem Tom-Spannring während des Konzerts heruntergefallen.
Ich will das gerne, wenn ich mehr Zeit habe, genauer erläutern, jetzt kurz:
Wenn das Wesentliche, was sich gegenüber einem Konsolensnapshot durch den Dosensoundcheck ändert, Kanal-EQing ist, die Bedingungen in Instrumentierung und Mikrofonie aber so konstant bleiben, wie bertZ es beschreibt, dann stellt sich die Frage, ob hier nicht die ungemachten Hausaufgaben eines Systechs über den Kanal-EQ abgearbeitet werden ?
Zitat von "Volker Holtmeyer"Ich habe diesen Sommer den Mischer von ZZ Top kennengelernt - der hat seinen Soundcheck auch mit Protools gemacht. Wenn ich mich recht entsinne, war da auch kürzlich ein Bericht in irgendweiner Zeitschrift zu.
Genau diesen meinte ich. Das lässt sich aber auf unsere Verhältnisse in den allermeisten Fällen nicht übertragen.
Zitat von "Thomas Lürken"
Zum Anderen gibt ein "virtueller Soundcheck" den Kollegen, die die Show noch lernen müssen, die Möglichkeit, "in Echt" zu üben.
Da muß ich Dir voll und ganz recht geben. An den Theater- und Musicalbereich hatte ich jetzt garnicht gedacht. Logisch, um Dinge mit szenischem Ablauf zu üben, kann das eine große Hilfe sein !
Meine bescheidene Meinung:
Wenn man mal darüber nachdenkt, was alles konstant bleiben muß, damit das funktioniert, ist das für 99,5 % unserer Anwendungen Quatsch.
Der einzige Fall, in dem das sinvoll einzusetzen ist, ist mE eine major act open air tour, bei der alles aber auch alles mittourt. Also gleicher "Raum" ( im Freien
) gleiche mittourende Bühne, immer gleiches Equipment in gleichem setup, sodass als 'Variable' nur noch die Band bleibt ( und das wird schon variabel genug ![]()
) oder irgendwelche Unvorhersehbarkeiten im Sinne von Pannen. So war das wohl auch in der Amizeitschrift, in der das vorgestellt wurde, gemeint, wobei ein Amiprofimucker wahrscheinlich insgesammt auch eine 'konstantere Grösse' darstellt, als irgend ein germanischer Selbstverwirklicher.
Ein gespeichertes Pultsetup ist schon des öfteren mal nützlich ( aber auch nicht immer
) schon allein um daraus zu lernen, was sich wirklich alles ändert, diese recorded soundcheck Nummer ist auf unsere sich ständig ändernden Verhältnisse nicht übertragbar.
Zitat von "yamaha4711"
Bei Gumas vorschlag....
Oh bitte, das ist nicht als Vorschlag meinerseits gedacht, sondern lediglich als Diskussionsgrundlage, weil ich das gerade aus einem Beitrag in 'Mischpult und Effekte' als 'wünschenswertes feature' herausgelesen habe.
Verschiedentlich wurde schon propagiert, mit Hilfe eines zu Digitalpulten gehörigen Recordingsystems ( also z.B. digidesign venue und protools ) einen virtuellen soundcheck für eine reale Veranstaltung ( also z.b. mit der "Mehrspuraufnahme" vom Vorabend ) durchzuführen und damit den realen Soundcheck sparen. Ist das sinnvoll ?
Zitat von "simonstpauli"Wenn es um das Eingemachte geht (bei ÖR-Recording z.B.) sind sowieso die üblichen Verdächtigen:
GM: Neumann U87, U89, TLM127, TLM170 für Bläser, Schlagwerk
KM: Schoeps MK4, MK8 für Overheadgefragt und andere Typen werden von der Bühne getreten, ob nun mit oder ohne Frequenzschrieb.
Das MK8 mit Einweckgummi-Aufhängung ist übrigens göttlich am Kontrabaß.
Was hat das jetzt mit der Ausgangsfrage zu tun ?
Zitat von "Christopher Hafer"
Das C412 ist einfach kein C414, bei dem man "eine Kapsel weggelassen hat".
Wenn Du das C214 meinst: 100% Zustimmung. Ist definitiv ein anderes Mikrofon.
Bezüglich der "fehlenden" anderen Richtcharakteristiken:
Es gibt kaum Kugelanwendungen im Beschallungsbereich ausserhalb der Miniaturelektretkugeln im Musicalbereich ( wenige Ausnahmen, die aber dann eher ein kleines Mikrofon erfordern ) und dann lieber ein echter Druckempfänger sprich Kleinmembran.
Ich nutze an den umschaltbaren manchmal die 'acht'. ( Es gibt, wenn man darüber nachdenkt, wirklich einíge Anwendungen für 'acht' auf der Bühne ) Ich nehme dafür die Großmembranen, weil ich sie habe, allerdings klingen manche Modelle auf den beiden Seiten deutlich unterschiedlich ( gerade das 414 tut das ). Eventuell wäre ein 'achter'-Bändchen dafür die bessere Wahl.
Bei den "Nurnieren" bin ich ein Freund des AT4033 ( ist vom effektiven Membrandurchmesser eher so ein Zwischending zwischen klein und Großmembran, wirksamer Membrandurchmesser auch kleiner als beim AT4040 ) Damit habe ich auch die längste Bühnenerfahrung. Dem würde ich sofort die vom Threadstarter gewünschte Multifunktionalität bescheinigen, weil ich das in all diesen Anwendungen schon erfolgreich benutzt habe. Das wäre für mich auch das Mikrofon, mit dem ich das 214 vergleichstesten wollen würde.
Zitat von "oTon"Habe ich ja nicht, ich habe es schlicht und ergreifend ausprobiert. Eine Sache die hier im Forum ja eher verpönt ist, hier hält man ja eher Seancen über Frequenzschrieben und Datenblättern ab ....
Am liebsten sind mir Zeitgenossen, die die Daten kennen und eigene Experimente machen. :wink:
Das Thema wird sich wohl erst erledigen, wenn alle Mikros digital sind und dafür nur noch ein ( das AES42 ? ) Format verwendet wird. Wenn ich aber an all die schönen preamps denke, die es dann nicht mehr braucht, hoffe ich, dass das erst passiert, wenn ich abgekratzt bin. ![]()
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Zitat von "cyb"Und meiner unwichtigen Meinung nach "frisst" er etwas Tiefbass.
Dieser Eindruck stimmt wohl aber ich bin nicht 100% sicher, ob dabei nicht nur das Verhältnis der frühen Transienten ( Attack ) zum Tiefbass geändert wird. Es sollte aber nicht dazu führen, es für Bassdrum nicht mehr einzusetzen, sondern es sollte mit einem geänderten Umgang mit der Klangregelung zu lösen sein ( also nicht zu viel +Attack und Bässe etwas mehr anheben, am Besten nicht mit Kuhschwanz sondern mit einem vollparametrischen Filter und nicht so sehr breitem Q. ( geht natürlich nicht an einer Venice/GL220/LX7 u.s.w. Klangregelung )