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Beiträge von guma

  • TC-Electronic M3000 preset für Live Vocal

    • guma
    • 25. August 2008 um 18:26

    Für einen richtig triefenden Schlagerhall würde ich nicht nach einem Preset suchen, sondern statt dessen aus einem Preset aus dem VSS Algoritmus z.B. "RMX16" als Basis selbst was basteln. Die VSS3 Algoritmen sind am dicksten und am lebhaftesten.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • guma
    • 25. August 2008 um 08:57

    Ja, erst mal abwarten, was das neue Soundcraft und das neue Midas wirklich kosten. :wink:

    ... und was mir gleich zur Si3 "connectivity" einfällt: Wo sind die AES/EBU in/outs ( oder andere Formate ? ) für den digitalen Anschluß von externem Digitalequipment ?

  • Festzelt & Linearray

    • guma
    • 21. August 2008 um 18:15

    Ja, da die Standpunkte jetzt klar sind, sehe ich keinen weiteren Diskussionsbedarf.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 19. August 2008 um 10:41
    Zitat von "databass.ch"

    Der Bypass hat durchaus seine Berechigung. Die Effekte können nämlich auch als Insert in einem Kanal geroutet werden, und in dieser Anwendung ist ein Bypass schon sehr nützlich!

    Im Prinzip ja, allerdings nicht, wenn diese Anwendung aus "ooo" ein "ÖÖÖ" macht. Verstehst Du, was ich meine ?

    ähh, Spass beiseite: im Insert klappt es natürlich ohne "ÖÖÖ", solange der trockene Anteil nur über die FX-interne dry/wet-Regelung bestimmt wird und kein anderer "trockener" Pfad für das gleiche Signal existiert. :wink:

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 18. August 2008 um 21:19
    Zitat von "thephantom"


    Der Parameter "Effect Bypass" auf den UDKs: Ist er für den Eingang der Effekte oder für den Ausgang der Effekte zuständig?

    Wenn ich beispielsweise einen Delay habe und mir für diesen zwei UDKs belege: Einmal mit Tap-Tempo und einmal mit Effect Bypass - könnte ich dann hier beispielsweise einen Aux-Weg immer auf den Effekt jagen (Bspl. Leadvocal) und durch drücken des entsprechenden UDKs nur ein Wort auf das Delay schicken? Oder muss ich dort in den Aus-Send wechseln und dort rumfrickeln ?

    So jetzt hatte ich Zeit das zu probieren:

    Der FX-eigene Bypass ist für überhaupt nichts zu gebrauchen !!! Wird er gedrückt, wird zwar der Effekt also in diesem Fall das Delay gemutet, aber es bleíbt wie bei einer ganz miesen 19" Mühle ohne hardwirebypass ein die FX Einheit duchlaufender "trockener" Auxpegellanteil, der dann mit geringer Zeitverzögerung dem Original beigemischt wird und scheußliche Kammfiltereffekte erzeugt.
    Also bitte, so wie ich das oben beschrieben habe, je nach gewünschtem Effekt den auxsendbusmute oder den returnkanalmute benutzen !!!

  • M7CL-Update Empfehlung

    • guma
    • 18. August 2008 um 09:27

    Seid nicht traurig. Ihr seid ja im pa-forum, da werdet ihr geholfen.

  • M7CL-Update Empfehlung

    • guma
    • 17. August 2008 um 20:29

    Seit 7.August 08 sind wir bei Firmware V1.15 und Editor V2.1.2

  • Festzelt & Linearray

    • guma
    • 17. August 2008 um 13:52
    Zitat von "Blancblue"

    Versteh nicht ganz das Problem. LA hin oder her, auch bei engabstrahlenden Horntops braucht man Nearfills. Und der Sound war doch bis auf das Loch okay anscheinend. Einfachste Lösung wäre vielleicht gewesen, den Tech vor Ort zu bitten, die NEarfills lauter zu machen.

    .... und entsprechend der Pegelkorrektur auch mal eben die Laufzeit nachzukorrigieren :wink:

  • Welche D.I. Boxen?

    • guma
    • 16. August 2008 um 08:28
    Zitat von "wora"

    ansonsten hab ich ab und an noch mit alten EMO zu tun, die spielen seit jahrzehnten unauffällig und zuverlässig. die gibts übrigens immer noch!

    meine aktiv-DIs habe ich mir mal mitte der 90er selbst gebaut, aktive braucht man ja sehr selten, so das die immer noch wie neu sind... wen´s interessiert... 8)

    Jep, ich habe seit 14 Jahren 7 EMOs im Betrieb ohne irgend welchen Ärger und habe aus diesem Grund jetzt noch zwei gebrauchte dazu gekauft.

    ... und schön, dass das mal einer sagt, dass man aktive DIs genau genommen eher selten braucht. Dafür dürfens dann auch zwei, drei wirklich ordentliche sein. Dieses ganze Gelaber über die guten, klangneutralen Eigenschaften von billigen aktiven DIs aus den Testberichten geht mir gewaltig auf den ..., denn was auf der Bühne wirklich zählt, ist die Robustheit des Aufbaus und der Schalterchen und die lässt da oft zu wünschen übrig.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 15. August 2008 um 17:46

    Um von den "Befindlichkeiten' wieder auf was Praktisches zu kommen:

    Anschluß externer Geräte via AES/EBU

    Ich habe im slot des LS9-16 eine MY16-AE Karte stecken. bisher hatte ich sowohl am M7CL als auch am LS9 mit allen externen Geräten ( d&b D12 sowie FXe wie Lexicon, T.C., Eventide keinerlei wordclock sync Probleme, wenn das Pult der Master und der Rest slave bei 48K/24bit war.
    Die Karte des focusrite 428 will den LS9 aber überhaupt nicht als Master sondern spielt ( auch mit dem ganzen Rest ) nur 'mit focusrite master- Pult slave'. Als Beschaller hat man ja irgendwie Hemmungen ein zusätzliches BNC Kabel zu stecken und ein externes Clock-Netz zu bauen. Muß ich mit irgendwelchen Problemen rechnen, wenn das Pult "untergeordnet" ist und kann jemand was aus dem eigenen "Yamaha-Pulte wordclock Erfahrungsschatz" berichten ?

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 13. August 2008 um 22:00
    Zitat von "thephantom"

    Hi,

    vielleicht bin ich hier auch mit zwei Fragen zum LS9 richtig:

    Der Parameter "Effect Bypass" auf den UDKs: Ist er für den Eingang der Effekte oder für den Ausgang der Effekte zuständig?

    Wenn ich beispielsweise einen Delay habe und mir für diesen zwei UDKs belege: Einmal mit Tap-Tempo und einmal mit Effect Bypass - könnte ich dann hier beispielsweise einen Aux-Weg immer auf den Effekt jagen (Bspl. Leadvocal) und durch drücken des entsprechenden UDKs nur ein Wort auf das Delay schicken? Oder muss ich dort in den Aus-Send wechseln und dort rumfrickeln ?

    Kann ich leider nicht beantworten, denn ich nutze für den gewünschten Betrieb eigentlich immer einen Mute-Befehl, je nach dem was erreicht werden soll entweder im Aux-send oder in den Return-Kanälen. Habe ich auch früher bei den Hardwaregeräten so gemacht. Seltenst, dass ich mal den effektgeräteeigenen Mute benutzt hätte. Das ist aber sicher nur eine persönliche Vorliebe. Im Manual steht es definitiv nicht drin, ob es ein input mute oder ein output mute ist. Du mußt es also ausprobieren.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 13. August 2008 um 21:38
    Zitat von "Galaxis Events"


    Zum anderen, habe ich von diesem Tread nur die ersten 4-5 Beiträge gelesen...

    Das ist wohl das Problem. Lesen bildet, aber nur dann, wenn man es mit einer gewissen Konsequenz betreibt.

    Ich kann in Deinem Beitrag die besagten sachdienlichen Hinweise zur praktischen Arbeit mit diesem Pult nicht erkennen und wüsste jetzt eigentlich nicht genau, welchem LS9-user der Beitrag helfen sollte, denn der einzige Rat, den ich finde, ist eben nicht Bands damit zu mischen.

    Ansonsten sehe ich das so: ( very off topic )

    Leute, die was mit technischen Geräten zu tun haben, teilen sich in zwei Hälften: Die eine Hälfte ist "italienisch" ( die Zugehörigen dieser ethnischen Minderheit mögen es mir verzeihen aber es stammt aus erster Hand :wink: ) erzogen, haben also zur Stärkung des Selbstbewußtseins immer eingeredet bekommen, dass sie die Größten, Schönsten und Besten sind. Konsequenz: Wenn sie mit der Nutzung eines Gerätes Schwierigkeiten haben, ist erst mal das Gerät schuld oder dessen Hersteller. Leider nimmt in Deutschland dieses Erziehungsmodell zu.

    Die andere Hälfte hält sich zunächst selbst für zu blöd. ( eigentlich naheliegend, denn der Hersteller ist ja nicht ganz selten Experte, vor allem wenn er schon eine Weile am Markt ist ) Das nennt man auch selbstkritische Grundhaltung ( ich nenne das mal "preußisch", ist leider vom Aussterben bedroht ) Diese führt dann nach etwas Mühe häufig entweder zu einem entspannten, angenehmen Nutzen des Gerätes oder zu hilfreichen Verbesserungsvorschlägen an den Hersteller aber verblüffend selten zum Produktwechsel.

    Seis wie es will, wie man hier schon mehrfach lesen konnte, finde ich das Display auch zu klein, ich weiß mir aber zu helfen. :D

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 13. August 2008 um 16:55
    Zitat von "Galaxis Events"

    ....hat keine Zeit für dieese!!??
    :D:D:D
    Also meiner Ansicht nach ist das LS 9 so üppig ausgestattet das von vornherein das Display schon mal viel zu klein ist, mal abgesehen davon, das hier ein Touch Screen unbedingt von Nöten wäre. Dies ist auch nicht durch den doch moderaten Preis zu entschuldigen, da heute die neueren Handys für 199.- schon einen haben. Das getippse durch die verschiedenen Bedienerebenen ist nervig und zeitraubend!!!
    Ich hatte das Vergnügen einmal auf dem Teil eine Band zu mischen und war eigentlich mehr mit mir und dem Pult beschäftigt wie mit den wesentlichen Dingen bei einem Job.
    Wir haben im Lager zwei von den LS 9 16 Kanal Pulten, welche auch gerne für Industrie Jobs genommen werden, hierfür sind sie Klasse ( Delay Line hier und da und oben und unten ... Compressoren ohne Ende für die Anstecker....EQ ing bis zum Abwinken... und den Veranstalter/ Kunde freuts mit dem Satz : Wie...so klein nur ?
    Selbst wenn man das Pult blind bedienen kann mit all seinen Rafinessen, man ist langsam!
    Eine fremde Band 7-8 Mucker ein bisschen Wedge Moni und teil In Ear, dann noch keine Zeit für nen ordentlichen Soundcheck na Gute Nacht!!!
    Wir haben für genau diese Fälle jetzt 2 Roland VMS 400 gekauft mit versch. Stage boxen alles Digital Bedienung selbst erklärend Super Easy!!!
    Solltet Ihr euch mal anschauen!
    Mein Fazit ( und das meiner beschäftigten Tonis ) Bank ja Band nein !
    Grüße Joachim :D

    Alles anzeigen

    Ich nehme mal an, Du liest schon eine Weile in diesem Forum und konntest wahrnehmen, dass es schon etliche LS9-Threads gegeben hat.
    Dieser hier ist nicht der "Was ich mag und was ich nicht mag"-Thread und auch nicht der "welches Digidingsda ist mit das liebste" sondern mehr der "LS9 Anwender helfen LS9 Anwendern" und ist vor allem als Hilfe von LS9 Vielnutzern an LS9 Einsteiger oder praktische Hilfe von Mensch zu Mensch gedacht. Dein Beitrag ist also an dieser Stelle wertlos und Du solltest Dir einen der anderen LS9 Threads zur Meinungsäüsserung suchen.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 13. August 2008 um 13:50
    Zitat von "simonstpauli"

    2. LS9/16
    Hier route ich dann das Schlagzeug und die Instrumente über Gruppen, diese zusammen mit den Gesängen und den Effekten auf den User Layer.

    Da dieser frei belegbar ist kann ich auch während des Gigs noch Kanäle von Interesse dorthin "holen", wie z.B. die Snare, wenn es ein Song mit soften Crossstick-Passagen ist, die nach Verstärkung und Hall lechzen oder ein Gitarren-Kanal für ein Solo-Feature.
    Ansonsten schalte ich auf das entsprechende Layer, um Schlagzeug oder Instrumente generell anzupassen.

    Ich mache es ähnlich:

    Drums - Stereogruppe - CF 1-2
    Key - Stereogruppe - CF 3-4
    Solisten und Gesänge direkt CF 5-12
    FX auf die vier internen stereo returns und diese dann auf die CF 13-16.

    Dass man dann mal auf die Ch 1-16 Ebene muß, um die Kick oder snare lauter oder leiser zu machen, finde ich nicht so schlimm.

    Legende:

    CF = Custom Fader Layer

  • Hochtonproblem nach Veranstaltung "kann geclosed werden

    • guma
    • 7. August 2008 um 14:22

    gerne.

  • Suche Pinbelegungsplan für meinen Multicore kabel/Stecker

    • guma
    • 7. August 2008 um 10:27

    Die 61-pol CaCom Variante mit dem 20-paar Kabel wird unter anderem von Crystal Sound benutzt. Dort nachfragen.

  • Hat jemand diese SC Europa für 3020.- bekommen?

    • guma
    • 5. August 2008 um 13:50
    Zitat von "klauston"

    Ich kenn schon auch alte Pulte, die zwar gut gewartet sind, aber bei jedem Gig eine Andere Überaschung hat

    Ist schon alles klar, ich habe ja auch schon mehrfach vor Baustellenpulten gewarnt. Allerdings habe ich oben auch die Kriterien beschrieben, unter denen ein altes Schiff doch ganz sinnvoll sein kann.

    Ich bin zudem aus Erfahrung der festen Überzeugung, dass das einfach sehr von der jeweiligen Behandlung abhängt, die man einem solchen Pult hat zukommen lassen.

  • MIDAS Rarität

    • guma
    • 4. August 2008 um 20:38

    Ok,Ok...ich habe jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben :oops: aber irgendwie hat es doch schon so was :roll:

  • MIDAS Rarität

    • guma
    • 4. August 2008 um 14:27

    Ich meine, anadil digilol Diskussion beiseite, was ich in dem Zusammenhang beachtlich finde, ist, dass ein gebrauchter Venice 3000 Okken einspielt, ein XL? aber für "einen dreistelligen Betrag" zu haben ist. Das hat mit Angebot und Nachfrage nichts mehr zu tun sondern ist zu 20% der Alters-und Gewichtsfrage zuzuordnen aber zu 80% dem Umstand, dass im Beschallungsbereich 90% der Leute, die dafür Geld ausgeben, davon keine Ahnung haben :wink: :lol:

  • Hat jemand diese SC Europa für 3020.- bekommen?

    • guma
    • 3. August 2008 um 19:27

    Was mich persönlich daran bewegt:

    1. Man kann sehr schön sehen, dass der Wert einer Sache in einer Internetauktion nur sehr bedingt abgebildet wird, vor allem wenn es sich um einen sehr komplexen Gegenstand wie ein Mischpult handelt. Es fehlt dabei einfach der Aspekt der eigenen oder fachmännischen Begutachtung. "Probefahren is eben nich".

    2. Irgendwie ist es schon spontan wiedersinnig, dass solch ein Pult den gleichen Preis erzielt wie ein Venice 320 und da gibt es sicher auch mißhandelte Geräte

    3. Es gibt eben auch alte Pulte, die nicht abgerockt sind. Wenn man in der Lage ist, die zu pflegen und einfache Reparaturen selbst auszuführen, stimmt das kaufmännische Abschreibungsmodell insofern nicht, als dass der Nutzwert im Verleih erheblich höher sein kann als der Verkaufswert. Ich kann mich jedenfalls an kein reales "No analog" Ereignis erinnern, d.h. große Analogpulte sind, wenn sie keine Zicken machen, fertig aufgebaut und mit einer ordentlichen Peripherie versehen sind, von Mixern immer gerne gesehen solange das feature 'Speicherbarkeit' nicht wirklich benötigt wird.

    4. Ohne Wirtschaftswissenschaftler zu sein, würde ich mal behaupten, dass das "Analogverkaufsgeschäft" da auch einfach ein bisschen überhitzt ist. Wenn so ein Pult wie in BillBos Midas-Fall gepflegt ist und nix ("einen dreistelligen Betrag") kostet, muss es auch eine Art unteren Schwellenwert geben unter dem so ein Pult nicht nur sein verdientes Gnadenbrot bekommt sondern schon bei 8 - 10 Einsatztagen im Jahr wieder wirtschaftlich wird. Solange auf einer Veranstaltung nicht aus irgendwelchen Gründen ein bestimmtes Grät gefordert wird und es seitens der Mixer, die darauf arbeiten, keine Beschwerden gibt, kann man das meiner Meinung nach noch Jahre lang so machen.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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