Wenn das Pult so ist, wie Du es beschreibst, ja.
Beiträge von guma
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Haun Liebhaber und Experten sind gefragt. Bitte keine Mutmaßungen, die kann ich selbst anstellen:
Worin unterscheiden sich die beiden o.g. Mikros ausser im Preis ( ca. 100 € ) und einem messtechnisch minimal besseren Rauschverhalten des 440 gegenüber der Th. Variante ?
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Buoahh, Klaus ! Nachdem die sidefills "nur" C4en sind, hast Du Dir ne Banane aufs Pult gelegt !
:lol: 

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Zitat von "simonstpauli"
Dafür hat das ML ausreichend footroom, ist doch Jacke wie Hose wenn man es weiß..
Eine sehr treffende wie auch geradezu lyrische Beschreibung, auch wenns gegen die Hartleibigkeit des Kollegen nicht viel nützen wird.

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Verschoben nach "Sonstiges"
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Es darf sich gerne jeder eingeladen fühlen, für andere Aspekte der Tonkutscherausbildung andere, eigene Threads aufzumachen, wenn ihm dieser hier zu langweilig ist.
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Zitat von "Derpel"
...........aber nur um nicht so viele Firmen zu mischen.
Dafür gibt es aber überhaupt keinen vernünftigen Grund. Der einzige sinvolle Grund, nämlich der des Händlers die Stückzahl bei einem Hersteller zu erhöhen, um einen besseren Rabatt/Jahresbonus zu bekommen, trifft für Dich sicher nicht zu !
Einen klanglichen, technischen oder servicemässigen Grund gibt es nicht.
In Deiner Preisregion gibt es viele gute Möglichkeiten. Ich würde in der Preisklasse Rode NT5 für Overhead und Audio Technica ATM 450 für Hihat empfehlen. Das sollte für 98% der Techniker in Ordnung sein.
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Zitat von "oTon"Alles anzeigen
Wenn DU in deiner Arbeitssituation ohne Laptop auskommst, mag das passen. Ich sehe das allerdings so, das gewisse Dinge inzwischen von mir als Soundman verlangt werden, und ich auch gerade dafür gebucht werde:
- ich kann schnell flexibel Pausenmusik/Trailer etc. einspielen, aus einem grossen Fundus den ich auf dem Rechner habe.
- Ich kann relativ leicht einen Mitschnitt machen, inzwischen auch ohne Probleme als Mehrspur.
- Ich habe eine Messystem drauf und kann die Anlage bei kleineren Geschichten selber einmessen, ausserdem schneller Fehler im System finden.
- ich kann mein Pult, so denn digital, in Ruhe vorkonfigurieren und mir so wertvolle Cateringzeit rausschinden.
Für mich ist das Laptop inzwischen eine ELEMENTARER Bestandteil meiner Arbeit, und ich könnte auch ehrlich gesagt ohne meinen Job nicht mehr gut machen.
100% Zustimmung und ausserdem: So ein Ding kostet ja inzwischen fast nichts mehr !!!
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Zitat von "oTon"
Nee jetzt nicht sooo ... :wink: ... es gibt einfach Dinge, die kann man mit dem Laptop um Längen besser zeigen, auch in einem Fortgeschrittenen-Seminar.
Ich sagte Bedienoberfläche, nicht Demonstrationsoberfläche !!!! Was die Darstellung angeht, gab ich Dir ja gerade eben Recht ! Ich würde nie bestreiten, das eine "powerpoint-Präsentation" kein geeignetes Lehrmittel wäre, aber ich würde mit "power point" nicht mischen ( lernen ) wollen !! Verstehst Du jetzt, was ich meine ????
Zitat von "oTon"Ein Punkt, der mit richtiger Attack/Releasezeit den Treshold auf einer Kompressorkennlinie entlangsaust.....
Deswegen ja auch die Kamera auf das M7CL Display, denn dort ist die Kompressordemo besser als im Manager.
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Äh, ob mit oder ohne core ist mir eigentlich wurscht...allein der Läppe als Bedienoberfläche ist einfach nonsense, es sei denn es geht nur um Hausmeisterfunktionen aber sogar da gibts intelligentere Bedienkonzepte.
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Zitat von "oTon"
Viele meiner Studenten aus dem Recordingbereich haben noch NIE Berührung mit analogem Equipment gehabt und leben rein für ihren Rechner ... und sie werden höchstwahrscheinlich nie mehr in ihrem Leben an einem analogen Pult sitzen ... und trotzdem machen viele von ihnen professionelle Produktionen ... hier ist analog komplett tot.
Ok, ich denke hier muß man doch einiges differenzieren:
Für den Recordingbereich ist das Phänomen, das Marcus bei den Schülern beobachtet, einfach so zu erklären, dass eine Laptop-DAW-Schnittstellen-Wandler-preamp-Kombi einfach die preiswerte Lösung ist, sich als youngster dem Thema anzunähern. Gleichwohl ist analog hier ganz und garnicht tot, erstens fehlt auf Dauer dem reinen 'mixing in a box' auch den youngsters der Sex und der Comfort, zweitens wird gerade von den Jungen intensiv in der 'vintage' Kruschtelecke nach interessanten Sounds ( z.B. bei den Effekten und den Komps ) gesucht, drittens ist das Recordinglager auch unter jungen erfolgreichen Tonmeistern sehr differenziert, was die Komination von analogem mit digitalem Equipment angeht ( was man in den aktuellen Büchern z.B. Roey Izhaki: Mixing Audio seit Januar 2008 erhältlich über 500 Seiten, sehr praxisnah ! oder auch den aktuellen Fachzeitschriften nachlesen kann ) und viertens kann man an vielen Hardware-Auslagerungen für Bedienelemente, die es mittlerweile für DAWs gibt, sehr eindeutig sehen, dass da offensichtlich was fehlt.
Die Frage ist aber mE einfach nicht mehr analog oder digital sondern ( was ich im Forum schon seit ~ 5 Jahren schreibe ) wie sieht die geschickteste Bedienoberfläche aus ?
Für meine Fragestellung sehe ich das so:
Für die Demonstation in einem Fortgeschrittenen-Seminar hatte ich zwischenzeitlich eine ähnliche Vorgehensweise wie sie Marcus beschreibt ( M7CL-Studiomanager-Beamer ) wobei ich überlege zusätzlich eine Kamera für das pulteigene display zu nutzen, da manche Darstellungen dort anschaulicher als im Manager sind.
Für das 'hands on' haben wir digital weiter das Problem der unterschiedlichen Bedienkonzepte der unterschiedlichen Hersteller, sodaß ich es hier einfach nicht neutral und objektiv finde, immer das Y-Ding zu Lehrzwecken zu nutzen, da sind analoge Oberflächen einfach "übertragbarer" egal welcher Hersteller. Trotzdem gebe ich Marcus insofern recht, als das z.B. natürlich auch an einem analogen Siderack die vermeintliche Übersichtlichkeit schnell hinfällig wird, wenn 15 Leute darum herum stehen.
Das 'mixing in a box' auf livesound-Lehrzwecke zu übertragen, würde bedeuten die " ich bediene den Bühnenyammi mit dem Drahtlosläppe vom Stehtisch aus - Variante" zum Zukunftskonzept zu erklären. Das erlaubt weder meine Vorstellung vom 'human interface' noch meine Intelligenz im Allgemeinen :wink:
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@ stepu
Gute Frage.
Genau darauf wollte ich auch noch mal eingehen:
Ich bin nicht der Meinung, dass der Lern-FOH unbedingt aus Billig-Schrott bestehen muß, damit es möglichst lebensnah wird. Das wird es nacher von ganz alleine !!
Ich finde, dass in die audiotechnische "Lehrwerkstatt" Geräte gehören, die solide sind, eine hohe Verbreitung haben und und eine gute Repräsentanz ihrer Gattung darstellen. Dabei sollten die Geräte übersichtlich, gut zu bedienen und nicht feature-überfrachtet sein. Man kann das ja auch so sehen, dass man durchaus danach noch feststellen kann, was es alles sonst noch Schreckliches auf dieser Welt gibt. :wink:
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Uiuiuiui !!!!!!!!!!!!!!
Nett wäre es wirklich, wenn ich noch Herr meiner eigenen Fragestellung sein dürfte
@ BillBo
Wieder mal herzlichen Dank für Deine treffende Beschreibung. Es war mir ein Genuß :wink:

@ treibsand
Nein, ich habe noch an keinem teilgenommen, weils die vor 30 Jahren noch nicht gab.


Manchmal mach ich aber welche :wink:@ marcoboy
Für einen Anfängerkurs gebe ich Dir, wie Du oben lesen kannst, völlig recht. Das Wochenende, das Du erlebt hast, war allerdings kein Anfängerkurs. Die meisten Teilnehmer würden sich auch so nicht eingeschätzt haben, sondern eher als Fortgeschrittene mit meist eigenen Erfahrungen. Deine Erinnerung hat Dir auch in sofern einen Streich gespielt, als dass die Schöpsen am Praxistag definitiv und von mir gesteuert in der Kiste geblieben sind. NT5 sollte dann erlaubt sein. Das Rack war mit pcm91, tC D2, spx990, SPX50D ( ja genau diese alte Gammelkiste ! ) und dbx 1066, von denen einer zu Lehrzwecken einen sidechain-EQ besitzt, sowie BSS gates sicher für die Gruppe nicht übertrieben. Das sind ja schon einfach Standardgeräte. ( Ausserdem war es das "kleine Rack" :oops: ich hab kein kleineres ) Also das war jetzt nicht repräsentativ für die "Anfängerfrage". Wenn Du Anmerkungen zu meinen Wochenendseminaren hast, so wie Du sie kennengelernt hast, würde ich Dich bitten dies an anderer Stelle zu tun.
@ Sound-Klinik
Schau mal es ist einfach so:
1. Ich persönlich verwende seit 20 Jahren lieber den Systemcontroller und einen Varicurve und inzwischen vielleicht noch 1 - 2 param. Summenfilter in einem Digitalpult. aber das ist überhaupt nicht die Frage.
2. Ich habe vor ca. 2 Jahren doch wieder einen DN370 gekauft, weil das meine Kundschaft erwartet, weil es Leute gibt die damit arbeiten möchten, und weil ich den in meinen Kursen als Demonstrationsobjekt brauche.
3. Für Anfänger, deren erste Gehversuche in einem Jugendclub oder "soziokulturellen Zentrum" stattfinden, sind 31-Bänder aber definitiv Realität und ich würde es dort auch verbieten b.z.w. verhindern, dass da am Systemcontroller rumgespielt wird !!! Dein Ansatz ist daher weiter völlig off topic !!!!
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Meine Frage war nicht:
Wie mache ich einen Anfängercrashkurs ! .... das weiß ich nämlich schon !!! :roll:
:lol:Wenn jetzt nur noch ein einziges Mal ein Wölkchen "Ich Musiker, ich Boxenbauer, meine Boxen brauchen keinen EQ" durch diesen Thread haucht, stirbt der Thread an Nabelschauvergiftung.

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Zitat von "Sound-Klinik"
Ich weiss ... aber stell dir mal (nur theoretisch) vor, die Mehrheit der Bands und Künstler wären (in ihrer Arbeitsweise !) professionell.Aber das ist leider nur Theorie (... und alle Tontechs, die von ihrem Job leben müsen, haben daher mein Mitgefühl ... :wink: ).
Das ist sicher alles wahr und richtig, aber leider
ziemlich off topic !!
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Zitat von "aposto [KA
"]
[Bei Guma wird es wohl trotzdem gleich High-End sein. Wenn man halt nichts Anderes hat
]Oh je :roll: :?
Zitat von "aposto [KA"]@ Guma: Wer wird denn angelernt ?

Es soll ja Leute geben, die zu ... sind oder einfach zu vollgefressen, ein Brathuhn auf dem vor ihnen stehenden Teller zu erkennen :roll:
Nee, Spass bei Seite, wenn man seit Jahren versucht, Leuten ein bisschen livesound beizubiegen, hat man zwangsweise solche Gedanken.
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So, jetzt bin ich ein bisschen überascht aber gleichzeitig auch sehr beruhigt. Ich hätte jetzt erwartet, dass hier doch einige der Meinung sein könnten, das moderne "Lernpult" sei der 01v ( was ja leider durchaus in der Praxis vorkommt ) und ich für diese Erkenntnis irgendwie zu alt bin.
Natürlich teile ich die Meinung , dass analog das Mischen zu lernen sehr viel leichter macht. Ein o1v ist einfach zu feature-überfrachtet und zu unübersichtlich.
Ich würde dem 'Lern-FOH' ala LX7, GL2200/2400, Venice, Spirit live 4², sogar nur einen Satz Terz-EQs oder einen Varicurve, ( den ich als Lernwerkzeug schlechthin betrachte, auch wenn er nicht mehr gebaut wird ) ein ordentliches Hallgerät und ein tapfähiges Delay spendieren, aber auf Dynamikprozessoren ganz verzichten. Den ganzen anderen Kram würde ich erst dazutun, wenn mir ein Lernender an einem realen, praktischen Beispiel eine sinnvolle Begründung liefern kann, warum sein Gemische dadurch besser wird.
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Sollte ein FOH für den engagierten Nachwuchsmischer lieber analog oder digital sein und mit wieviel ( wie wenig ) Ausstattung lernt man am besten ?
Eure Meinung ?
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Zitat von "DasIch"
Ähh hier geht es aber nicht darum einen Kochkurs für Nachwuchstechniker aus Nächstenliebe auf die Beine zu stellen.
Das ist zwar tatsächlich nicht die Threadfrage aber ich finde das trozdem interessant und mache desshalb einen neuen Thread auf.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70967