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Beiträge von guma

  • Große Hörner nicht mehr zeitgemäß?

    • guma
    • 11. März 2008 um 12:12

    Eigentlich ist es ganz einfach.
    Horntrichter haben zwei untere Grenzfrequenzen:

    1. Die Hornmaulöffnungsfläche, unterhalb derer das Horn nicht mehr in der Lage ist, Wellenfronten eines gewünschten Frequenzbereichs an Luft zu transmissionieren, d.h. die akustische Impedanz steigt an und das Horn strahlt einfach nichts mehr ab. Diese untere Grenzfrequenz und damit auch die Mauöffnung sollte so gewählt sein, dass der oder die Membranlautsprecher, die darunter arbeiten, für den gewünschten Übernahmebereich noch keine Effekte wie z.b. cone breakup aufweisen und mit dem jeweiligen Nachbarmembranlautsprecher noch kombinieren, d.h. sich weitgehend wie ein Lautsprecher verhalten.

    2. Die Hornmaulöffnung sollte sich in alle gewünschten Abstrahlrichtungen nicht wie ein akustischer Spalt für die gewünschte untere Grenzfrequenz verhalten, also nicht kleiner lambda/2 der unteren Grenzfrequenz zugehörigen Wellenlänge sein, da sonst an der Maulöffnung gegen die untere Grenzfrequenz der Abstrahlwinkel durch Beugung aufgeweitet wird und die Direktivität des Horns dafür verloren geht.

    Durch diese Determinanten sind die Horngrössen für Kombinationen wie beispielsweise einem 12"/1.4" System vorgegeben und wenn der Trichter zu klein ist, treten die o.g. unerwünschten Effekte auf. Wenn man die Membrandurchmesser der zum System gehörigen Direktstrahler kleiner macht kann ( z.b. 8" ) man theoretisch auch den Hochtontrichter kleiner machen aber man muß sich für diese Lautsprecher auch wieder eine 'Mehrfachanordnung' einfallen lassen, um einem solchen System Direktivität "einzuhauchen". ( Stichwort linearray ). Ob das wirklich kleiner wird ist dann eine sehr individuelle Frage.

    An diesen Mindestgrössen und der dazugehörigen Physik können vor allem technisch weniger begabte Handelsvertreter und Einzelhandelskaufleute nichts ändern !!!!!!!!!!!!!

  • Sendeton " Hautnah" SWR-Fernsehen 2.3.08. Herbert

    • guma
    • 10. März 2008 um 11:51

    öh, Du meinst die richtige Autoanlage ? Unglaublich wie hemmungslos sich manche Menschen für Werbung hergeben. Allerdings hat sich an der Wahrheit der message 'songs müssen auch im Auto klingen' in den letzten 30 Jahren nichts geändert. :lol:

  • Sendeton " Hautnah" SWR-Fernsehen 2.3.08. Herbert

    • guma
    • 9. März 2008 um 19:12
    Zitat von "oTon"

    "08/15 Tontechniker Steely Dan" - Sound

    Ist jetzt zwar off topic und natürlich nicht auf den ehrenwerten oton bezogen, fällt mir aber bei dieser Formulierung ein:

    Natürlich ist es sehr wenigen gegeben, die schlichte Schönheit eines Elliot Scheiner Sounds zu erzeugen. Allerdings gibt es Heerscharen von Unbegabten, die, statt ein Leben lang erfolglos mangels entsprechender geistiger und geschmacklicher Ausstattung einem solchen Vorbild nachzueifern, den eigenen mit wenig Mühe erreichten Keller - und Garagensound zur Kunstform zu erklären. Natürlich muß es, da es ja heute auch musikalisch nicht mehr peinlich ist, sich wie "deutsche Schülerband im Proberaum" anzuhören, die passenden Mischer geben, denen die von mir so gerne gehörte "geschlagene Wanderklampfe in Rock" nicht peinlich ist, sondern dieselbe, wie sich selbst, 'interessant' finden.

    Oder anders ausgedrückt: Man muß schon ziemlich frustriert sein, wenn man die Arbeit eines verschwindend kleinen Häufleins germanischer Tonkutscher, die überhaupt in der Lage wären, einen Steely Dan Sound zu produzieren, dann als 08/15 bezeichnen muß.

    Oder noch anders ausgedrückt: Nicht jeder, der 30 Jahre lang eine Steely Dan CD für seinen "PA-Check" eingelegt hat, ist dadurch per se bei seiner Knöppedreherei "über dieses Mischerstadium hinaus". :D:D:D

  • Neue Beschallungsanlage

    • guma
    • 8. März 2008 um 08:56
    Zitat von "Heinrich Paul"

    Weil ja jetzt ein wenig die Beratung anklang. Wir haben 2003 unsere c beim grössten händler am markt bezogen. Vorher liefen natürlich heftige tests. Wir waren 4 mal dort unten und haben verglichen. Mit der musik gefiehl uns dann die d&b am besten. Es sei auch das beste was man bekommen könnte sagte der verkäufer und machte einen hammerpreis von über 30% nachlass. Aber live bespielt sah es dann bei uns ganz anders aus. Am anfang denkt man an eingewöhnung aber es wurde nicht viel besser und auch die bewundernden blicke wegen der teuren super anlage reichen dann irgendwann nicht mehr wenn das ergebnis nicht stimmt. Aber die beratung war super. War halt unser fehler.

    Die Beratung war zwar vielleicht aufwendig und sicher auch freundlich aber nicht super, sonst wäre das Ergebnis ein anderes gewesen ... und ja sie ist wohl genau so über die Bühne gegangen, wie ich es vermutet habe. Es nützt eben wirklich nichts, wenns über CD gut klingt !!!

  • Neue Beschallungsanlage

    • guma
    • 7. März 2008 um 16:48
    Zitat von "klauston"

    ............ aber wie alles Werkzeug will die auch richtig eingesetzt sein.
    ( Am liebsten hab ich sie als Drumfill mit 2 Subs :D )

    Ich auch, eben eine echte 'Nahfeldanwendung' :D:D:D Als großer Kopfhörer und für gut bedämpfte kleine Räume mit Teppichboden, Plüsch und Polstermöbel kein Problem ! :D:D

  • Neue Beschallungsanlage

    • guma
    • 7. März 2008 um 15:07

    Ich habe mich bisher aus diesem Thread rausgehalten, weil ich das Bündel all der Subjektivitäten, die mit solchen Anfragen verknüpft sind, irgendwie leid bin. Was ich vom Kauf teurer Lautsprecheranlagen halte, die dann nicht aus einem individuellen Mix bedient werden, der von einem begabten Bandmixer ausgeführt wird und den jeweiligen Gegebenheiten angepasst wird, habe ich ja schon verschiedentlich durchblicken lassen.

    Geradezu absurd, ja sogar auf eine geistige Minderbegabung solcher Anlagenkäufer schliessen lassend, finde ich es, sich von dem dämlichen 'plug and play' Argument der Läden, die so was verkaufen, überzeugen zu lassen oder zu denken, das 'engineering' des Herstellers könne den Techniker vor Ort ersetzen. Dabei sollte gerade die Unzufriedenheit, die in einen Anlagenneukauf mündet, ein Anlass sein, darüber nachzudenken, wo das eigentliche Problem liegt.

    Ich beginne meine Analyse mal in der Vergangenheit dieses C7-Kaufs. 100%ig hatte entweder der Verkäufer dieses Systems überhaupt keine Vorstellung davon, wie essentiell Direktivität und Abstrahlwinkel mit dem Ergebnis einer Beschallung zusammenhängen oder es hatten zumindest alle Beteiligten keinerlei Vorstellung davon, das ein wohlklingendes Ergebnis in einer akustisch gutmütigen Umgebung überhaupt keine Hilfe für die Suche nach einem konsistenten Ergebnis für den Konzert-Sound in wie vom Threadstarter angeführten, sehr unterschiedlichen Umgebungen darstellt. Eigentlich sollte es seit mindestens 30 Jahren 'beschallerisches Allgemeinwissen' sein, dass in 'stand alone' Konzepten für Beschallungssysteme der Abstrahlwinkel wenigstens oberhalb 500Hz einigermassen definiert, konstant und vor allem nicht zu groß sein muß. Es gibt überhaupt kein vernünftiges Argument dafür, zugunsten des in der C7 verwendeten Koaxprinzips für Applikationen, die unter anderem in Bierzelten bestehen, auf definierter abstrahlende Prinzipien zu verzichten. Betrachtet man mal das Hörnchen in der C7, so ist es sofort klar, dass das C7-Top in mindestens 70% aller vermuteten Anwendungsfälle das falsche Ausgangsmaterial für ein gutes Beschallungsergebnis ist.

    Selbst wenn man mal großzügig davon ausgeht, dass eine "vorne laut = tanzen - hinten nix = quatschen" Beschallung erwünscht ist, was dem C7 ja gewissermassen entgegen kommt, gibt es sehr viel praktikablere ( und sogar während einer Veranstaltung in dieser Hinsicht veränderbare ) Lösungen für diese Anforderung.

    Die beste Lösung für dieses Problem ist, bei einem größeren Veranstaltungstechnikanbieter, der etwas davon versteht und auch ein entsprechendes Sortiment vorhält, für unterschiedliche locations auch unterschiedliche Systeme zu mieten. Ein Kleinverleiher, der genau wie eine Band immer das gleiche Ding in kaum veränderlicher Konfiguration vorhält, kommt hierfür nicht in Frage.

    Wenn Ihr euch die Kaufidee absolut nicht ausreden lasst, halte ich Qsub/Q7 mit der Option, für größere Zelte beim Verleiher die Q-subs aufzustocken und Q7 gegen Q1 zu tauschen, für praktikabel. Die Dynacord-Lösungen halte ich für nicht so viel besser, was die o.g. Kriterien angeht, als das vorhandene C7. Ausserhalb der d&b Produktpalette gibt es sicher kompakte Systeme mit engerem und gut definierten Abstrahlverhalten, die die 'stand alone' Anforderung erfüllen wie das o.g. twaudio Ding. Allerdings ist das nicht so gut skalierbar.

    Sinnvoll fände ich, das C7 zu verkaufen und danach die Verleiherschiene mal eine Zeit lang zu testen. Wenn ihr dann doch lieber wieder was kaufen wollt, seit ihr dann auch sehr viel weiter als bei einer Kaufentscheidung im Laden.

  • Neue Mikrofone???

    • guma
    • 7. März 2008 um 12:55

    Back to topic:

    @ MMP
    Auch wenn Deine angegebene bisherige Referenz das EV N/D 357 ist, kann man aus Deiner Anfrage nicht so ganz klar zu erkennen, was mit 'Allround-Gebrauch' gemeint ist. Gehts hier eigentlich nur um Gesang oder ist das 'allround' wörtlich zu nehmen also 'für Alles verwendbar' also auch Instrumentenabnahme ? Kannst Du das mal etwas präzisieren. ?

  • Suche Rat, Drummikro-Sets: AudioTechnica MBDK7/ Shure PG..

    • guma
    • 6. März 2008 um 12:15
    Zitat von "skyworker"

    @ Guma - der AT Grenzflächengeheimtip (Name ist mir entfallen) wurde ebenfalls eingestellt - ich denke also nicht, dass man alleine deshalb sein Urteil fällen sollte, oder?

    Du meinst das ATM87R. ( Ich konnte gerade noch mal zwei davon erwerben :D ) Ja, da lags eindeutig an der fehlenden ROHS- Kompatibilität, wohingegen ich bei den "Sets" eher andere Ursachen vermute.

    Das ist natürlich nicht mein wesentliches Argument gegen die Sets. Das Hauptargument ist definitiv, dass die Hersteller im jeweiligen Preissegment eben nicht alles gleich gut können. Einfaches Beispiel: das NT5 als Overhead. Um einem beyerdynamic-Set ein mindestens gleichwertiges Mikro beizufügen, müsste man das 930 dazu tun, was viel zu teuer wäre. Das 530 oder dessen opus-Variante ist aber deutlich schlechter und dazwischen gibts von Beyer nichts. Ist doch einfach zu verstehen, wo das Problem ist, oder ?

  • Suche Rat, Drummikro-Sets: AudioTechnica MBDK7/ Shure PG..

    • guma
    • 6. März 2008 um 08:41
    Zitat von "MirkoT"

    Ich habe letztes Jahr auf der Messe das MB7DK von AT gekauft.

    Die Tom-Mikros sind vom Sound her ziemlich "bauchig", rangieren in meiner persönlichen Liste unter brauchbar.
    Ich verwende sie wenn ich meine 421er nicht unter bekomme und keine E604 da sind.

    Das BD-Mikro mag ich nicht - SM58 oder SM57 gehen da besser...aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und besser als kein Mikro ist es allemal.

    Die Condenser sind super - nur nicht als Overhead.
    Dafür sind sie mir einfach zu eng. Mittlerweile habe ich 5 Stück und mit einem Kollegen zusammen 8. Nehme die sehr gerne für Chöre und auch mal für die Hihat... :wink:

    Vom Shure PG kenne ich bewusst nur die Tom- und das BD-Mikro.
    Ich mag die Shure PG-Clips etwa so gerne wie die AT-Clips, das BD-Mikro gefällt mir vom Sound her überhaupt nicht.

    Das spiegelt das Gesagte doch sehr gut wieder. Die Bestandteile sind eben "mehr oder weniger" oder "überhaupt nicht" brauchbar. Das lese ich aus den Worten eines "Set-Erfahrenen".

    Übrigens ist das o.g. Set im aktuellen AT-Sortiment nicht mehr zu finden und die Kitpak Serie wurde ebenfalls eingestellt. Warum wohl :?: :idea: :wink:

  • Suche Rat, Drummikro-Sets: AudioTechnica MBDK7/ Shure PG..

    • guma
    • 5. März 2008 um 20:33

    Das Set-Thema hatten wir schon einige Male.
    Ich schliesse mich da unbedingt klauston an. Die Billigsets sind, soweit mir bekannt, alle rausgeschmissenes Geld. Es gibt teure Sets, die eigentlich nicht so übel sind, allerdings können die Hersteller für vergleichbare Preise meist nicht alles gleich gut.

    Da halte ich es für sehr viel sinnvoller bei begrenztem Budget ein gutes Bassdrummikro und zwei gute Overheads zu kaufen und den Rest einfach erst mal zu lassen.

  • Reamonn Technik beim SWR3 Hautnah Konzert

    • guma
    • 4. März 2008 um 16:20

    @ aposto [KA]

    Nein, es ist ein PCM81

    BIST DU DIR WIRKLICH SICHER, DASS DU DIESES FOTO INS NETZ STELLEN DARFST ? HAST DU BEI DER FIRMA GEFRAGT ? DAS IST JA NICHT GERADE EIN RAUM MIT PUBLIKUMSVERKEHR !

  • Reamonn Technik beim SWR3 Hautnah Konzert

    • guma
    • 4. März 2008 um 09:26

    Ja, sie haben noch einen ziemlichen Berg 19" Gedöns. Sie haben definitiv noch mehrere SPX 990. Sie haben auch ein PCM91 dabei, wenn Du es dringend genug bestellst. :wink:

  • Neue Mikrofone???

    • guma
    • 4. März 2008 um 09:18
    Zitat von "wora"


    aha, dann nennt man "singen über ein mikrofon, das nicht dir gehört" endorsen?
    :D

    Nein, es ist "Singen über ein Mikrofon, das der Hersteller Dir, verbunden mit irgendwelchen "Vergünstigungen", zur Verfügung gestellt hat". Wenn er es Dir beispielsweise geschenkt hat, gehört es Dir, ist aber trotzdem 'endorsement'. Je brühmter Du bist ( und das ist ja Frau Weinhaus inzwischen ), können Die Vergünstigungen auch deutlich über das Schenken hinaus gehen :D:D . Bist Du nicht so berühmt ( wie beispielsweise die OOPS-Band ) will die Firma die Sachen auch manchmal wieder zurück :lol: :D :lol: :D

  • Neue Mikrofone???

    • guma
    • 3. März 2008 um 14:27
    Zitat von "wora"

    ..das 710 hatte ich noch nicht in der hand, aber Amy Winehouse benutzt es für live.

    .... Du meinst " sie 'endorst' es live. Das ist nicht ganz das Gleiche .. :wink:

    .... und dann @ all

    echt krass, wenn unter "neue Mikrophone" SM58 kommt :roll: :roll: :roll:

  • Reamonn Technik beim SWR3 Hautnah Konzert

    • guma
    • 3. März 2008 um 10:27

    ähh....und.... mein Eventide H3000 durfte dabei sein :D :oops: :D

  • Reverb EQen

    • guma
    • 22. Februar 2008 um 13:19
    Zitat von "wora"

    das SPX990 bietet sowohl am eingang als auch am ausgang (kann man auswählen) einen parametrischen EQ, mit dessen hilfe man das gerät zu erstaunlichen ergebnissen bringen kann. vor allem der hi-cut ist hier ein sehr hilfreiches mittel, der bei mir auch mal schon ab 3kHz gesetzt ist.
    die meisten original-effekte im 990 sind IMHO unbrauchbar.

    Das kann ich 100% so unterschreiben !

    Hilfreich in diesem Zusammenhang finde ich auch bei anderen Hallgeräten, die internen Filter zu nutzen und Versionen eines gleichen Algoritmus mit ähnlichen Hallparametern aber unterschiedlichen Filterparametern auf benachbarten Speicherplätzen abzulegen, um so schnell auf eine "dark" oder "light" oder .... Variante zugreifen zu können.

  • so schön, schön war die zeit...

    • guma
    • 20. Februar 2008 um 15:09

    @ oops

    Wat isset denn nu jeworden ?

  • Mikrofonhalterung für Flügelmikrofone

    • guma
    • 20. Februar 2008 um 08:36

    ...äh, und noch ein Tipp für Experten:

    Bitte, bitte sowohl in das Original wie auch in Plagiate das Mikro nicht in diese Art Spinne wie in eine normale Klemme einschieben ( ruiniert das Nextel des Schoeps b.z.w. die sebstgestrickte "Aufpolsterung" ) sondern die eigentliche Mikrofonaufnahme in der Spinne nach unten gegen die Stativhalterung ziehen, das Mikrofon darüber führen und dann von oben einklicken !!! Danke.

  • Mikrofonhalterung für Flügelmikrofone

    • guma
    • 20. Februar 2008 um 06:57

    Ich habe das Schlitzaugenspinnchen mit etwas selbstklebendem Moosgummi nachgearbeitet, damit es auch für KM184, NT5 u.s.w. passt. So muß man die Mikros nicht mit Gaffa verschandeln. Für Schöpse benutze ich weiterhin die A20 Originalklemme, damit das Nextel keinen Schaden nimmt.

  • Mikrofonhalterung für Flügelmikrofone

    • guma
    • 19. Februar 2008 um 22:55

    Meinst Du mit Schoeps Schwinghalterung die Spinne A20 ? Dann empfehle ich Dir hierfür statt dessen die t.bone sc100 Ersatzspinne für 14,90 €. Sie hat einen etwas größeren Durchmesser der Mikroaufnahme für das ATM 450 und wird Dir sicher etwas bekannt vorkommen :D

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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