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Beiträge von guma

  • Externer Preamp/Channelstrip in Verbindung mit LS9

    • guma
    • 20. November 2007 um 12:06

    Ich benutze am M7 ein Rack mit Lexicon 300, TC M5000, eventide eclipse und PCM 81 über AES/EBU . Wenn die Setups der Fxe und des M7 mit Digital in/out im Lager recalled sind, syncen die Gerate alle problemlos nach gemeinsamem Einschalten von Pult und FX Stromnetz auf 48 Khz bei Verwendung einer MY-8 AE 96 Standard Karte. Man muß also garnichts mehr einstellen.

    Beim presets Stricken für den M7CL speichere ich dieselben immer einmal für das "Digitalrack" und nochmal für den alternativen Anschlus einiger FX-Oldies, die keinen digitalen in/out haben.

  • Größtmögliche Diskrepanz zwischen Material und Ergebnis

    • guma
    • 19. November 2007 um 16:43

    Ton kann auch spektakulär gut sein. Das kommt allerdings so selten vor ( Das letzte Mal 19?? ), dass es zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten ist. :D:D

  • zu laute snare

    • guma
    • 18. November 2007 um 18:36

    Es gibt auch freundliche Drummer, die in einem solchen Fall ihre Lederjacke um die Snare binden. Das macht leise und klingt gut.

  • Externer Preamp/Channelstrip in Verbindung mit LS9

    • guma
    • 18. November 2007 um 18:32

    Ja digitale Rückleitung finde ich auch sinnvoll. Für Inputs stellt sich die Frage "doppelte Wandlung" ja nicht.

    Will man die Anzahl der verwendbaren Inputs erweitern, wie beim LS9 durch externe Preamps ja möglich, stellt sich eben die Frage, ob das eher Richtung preamps auf der Bühne und digitales Core oder preamps im siderack und analoges Core geht. Im zweiten Fall wäre es, gerade um Analoginserts und damit doppelte Wandlung zu vermeiden, möglicherweise sinnvoll, erweiterte preamps mit Features zu verwenden, die das Digipult nicht hat, wie oben schon erwähnt.

  • Externer Preamp/Channelstrip in Verbindung mit LS9

    • guma
    • 18. November 2007 um 11:22

    1. Zu den Preamps:

    Für eine Extension also den Kanal 33 - 64 am LS9 kann man sich schon überlegen, ob man bestimmte preamps, möglicherweise auch mit features, die im Pultpreamp nicht enthalten sind, benutzt, also z.B. "Saturation" wie im neuen SSL 4 ch preamp oder einen bestimmten Röhrencompsound, den man mag. Wenn man sowieso Erweiterungspreamps braucht, würde ich konsequenterweise etwas nehmen, was Dinge bietet, die in reinen Preamps nicht enthalten sind.
    Ich werde das an einem LS9-16 so machen, dass ich für den Ch 17 - 24 Geräte nehme, die ich auch sonst schon einsetze wie den TLA C1, der ja nicht nur Röhrencomp ist, sondern auch einen preamp hat, und/oder zwei Focusrite voicemaster, die ich gern als Gitarrenkanal benutze. Das mache ich, weil ich die Eigentümlichkeiten dieser Geräte mag.
    Ob ich das an einem LS9 - 32 auch machen würde, wenn ich mit den vorhandenen 32 preamps auskomme ? Ich glaube da wäre ich einfach zu bequem und würde ebenfalls darauf verzichten.

    2. Zu dem Thema Digitalcore:

    Ein Digitalcore mit einer guten fernsteuerbaren preamplösung ist sicher schick und was das Kabelrollen angeht vor allem bequemer und wahrscheinlich auch klangneutraler aber ob es besser klingt ? Ich gebe zu bedenken, dass Artefakte wie sie z.B. von guten Übertragern in passiven Splittern erzeugt werden, zum Teil heute als geradezu erwünscht gelten !

    Solange hier ordentliche, betriebssichere robuste Lösungen im Paket mit guten externen preamps noch so teuer sind und in der Praxis die meisten FOH/Monitorlösungen noch über analoge Splitter laufen, weil die logischerweise mit allen Pulten kompatibel sind und denen wurscht ist, ob die Konfiguration Digico, Yamaha oder Soundcraft heißt, wenn eine Band z.B. ihr eigenes Monitorpult mitschleppt, bleibe ich bei analogen Cores.

  • Sound

    • guma
    • 17. November 2007 um 17:33
    Zitat von "Mix4Munich"

    Sollte man diesen Thread nicht eher "Der Soundgeschmack im Wandel der Zeiten" nennen?

    Es heißt: "...im Wandel der Zeit" , ist aber schon mal ein Anfang :D

    Zitat von "Mix4Munich"

    Klar klingen die Anlagen heute sauberer (weniger Klirr in den Höhen, weniger Horn-Artefakte, weiterer nutzbarer Frequenzumfang als anno dunnemals, definierteres Abstrahlverhalten, etc), aber ich merke es immer an der Menge an Hall, die ich zugebe - typisch Achtziger, der Hall ist durchaus wahrzunehmen, und ohne ihn fehlt mir echt was. Höre ich mir daneben mal neue Produktionen an oder habe es mit Nachwuchsmischern zu tun, dann merke ich, wie knochentrocken das dort zugeht. Mein Ding ist das nicht gerade.

    Ja idiotisch ! Obwohl man mit dem 'Mehr an Direktivität' moderner Lautschprecher geschickt gemachte Hallsounds viel besser über den Hallenhall drüber bringen kann ! Manchmal ist es aber auch einfach: "Hallgerät" (b.z.w. dessen sinnvolle Programmierung ) hatten wir noch nich ( inne Schule ) :D


    Zitat von "Mix4Munich"

    Ich versuche, meine Mixes über das gesamte Spektrum zu verteilen und jedem seine Nische zu geben, so dass hinterher alle gut zu hören sind. Klappt auch meistens ganz gut. Und ja, ich gestehe, ich mag es, wenn die Stimme nicht nur "mittendrin" steht, sondern durchaus als "vornedran" wahrgenommen wird.

    Wenn es nicht so ist, halte ich es einfach für Unfähigkeit des jeweiligen Mixers und nicht für modernen Geschmack. Hört man sich nämlich Platten mit "moderner" Rockmusik an, ist der Gesang genauso im Vordergrund wie bei alten Produktionen. Im gelobten Land gilt nach wie vor die einfache Regel: Beim Mixen gibt es drei wichtige Dinge zu beachten: Die vocals, die vocals und die vocals. Basta.

  • breakdown bei sogenannten "aftershowpartys"

    • guma
    • 17. November 2007 um 17:10
    Zitat von "BillBo"

    Ja – wie jetzt? Kann das denn angehen, dass bewährte, wunderbare Traditionen so mir nichts dir nichts ganz einfach in Vergessenheit zu geraten drohen? Ist es möglich, dass tatsächlich niemand hier mehr die praktische Bedeutung des schönen alten Branchenfachbegriffs „Discoloadout“ kennt?

    Zur Traditionspflege und gegen das Vergessen rate ich mal wieder zu einer Clubtour durch’s Vereinigte Königreich, oder gar durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

    Sowie es dort, besonders an Freitagen und Samstagen, im Itinerary heißen sollte „Curfew – 10pm. Sharp!“, empfiehlt es sich dringend, hellhörig zu werden und sich tunlichst auf folgendes Szenario vorzubereiten:
    22:00:05 – das Bühnenlicht erlischt. Dieser Blackout ist endgültig.
    22:00:10 – der Haus – DJ startet die Discoanlage. Doppelt so laut und mit fünf mal so viel Bass wie das kümmerliche PA – Spielzeugholz, was man dir widerwillig für deine Show zur Verfügung gestellt hat. Für den Anfang; der Abend ist noch lang.
    22:00:15 – als Ersatz für das nicht vorhandene Abbaulicht gibt’s ab nun für die nächsten Stunden Dauerstroboskopfeuer von der Tanzfläche.

    Du willst abbauen? Kein Problem! Zumindest die vereinbarten Helfer werden dich dabei nicht behindern. Sie würden dich eh nicht verstehen bei dem Lärm; Zeichensprache fällt im Dunkeln ebenfalls flach. Der Promoter weiß das und ist Profi genug, den Kostenrahmen durch derlei unsinnige Ausgaben nicht unnötig überzustrapazieren.
    Du musst im Publikumsbereich etwas abbauen? Nanu!? Wer hat dich denn gebeten, dort etwas aufzubauen? Ist aber auch kein Problem. Auch du bist Profi und wirst jetzt Durchsetzungsfähigkeit und Geschick beweisen. Oder aber viel Zeit haben. Um 7 oder 8 Uhr morgens ist (voraussichtlich) die Disco zu Ende, und mit etwas gutem Zureden gibt es wenig später Putzlicht.
    Du möchtest den abgebauten und eingepackten Kram laden? Dazu müsste jetzt trotz Discobetrieb und Lärmproblemen mit der Nachbarschaft die Ladetür für einige Minuten geöffnet werden. Manchmal hat der örtliche Securitychef für ein solches Anliegen Verständnis, andernorts ist das vielleicht eher nicht der Fall. Und da draußen kann er so oder so für nichts garantieren. Eine wunderbare Gelegenheit dort für deinen Tourleiter, mal zu zeigen, was er wirklich so drauf hat.

    Bei all den engagierten Diskussionen über Mikrofon – Richtcharakteristiken, Elektrofachkräftebefugnisse, Röhrenkompressorchannelstripvoodoo oder Musterversammlungsstättenverordnungsproblematiken: manchmal bin ich mir nicht sicher, ob im wirkliche (Bühnen-)Leben nicht doch vielleicht noch ein paar ganz andere Dinge wichtig sein können. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Alles anzeigen

    Ähh, is ja schon gut.
    1. Nicht jeder ist in der Lage, jeden dieser Jobs durchs Telefon riechen zu können ( ich schon )

    2. Nicht jeder ist dazu in der Lage, nach dem Riechen darauf verzichten zu können ( ich schon )

    3. Nicht jeder hat beim Aufbauen schon den perfekten Fluchtplan im Kopf.

    Was also schlägt "black paint BillBo" dem geneigten Jungbeschaller vor ausser: " The job is dirty, cruel and painfull, let it be" ??????????????

  • Wie wichtig zweite PSU?

    • guma
    • 17. November 2007 um 16:47

    Ja, die realen "Netzteilabraucherlebnisse" haben die meisten wohl, wie hier wieder zu lesen, an Soundcraftpulten erlebt ( so auch ich an einem 800B ). Für kleinere Pulte, die man eventuell sogar während der Show ersetzen kann, ( sofern das Pulblikum einem nich erschlägt :lol: ) kann man, wie Oliver schon sagte, darauf verzichten. Ich habe also für den Venice keins, obwohl es dafür ja sogar die Option zweites externes Netzteil gibt. Für den M7CL habe ich eins, obwohl das unverhältnismäßig teuer ist, weil ich bei einer amtlichen Show nicht dieses "Soundcrafterlebnis" von damals wieder erleben will.

  • was würdet ihr berechnen, Rider von Extrabreit ?

    • guma
    • 16. November 2007 um 16:25

    1. Mein letztes EXTRABREIT-Konzert ist zwar schon ein Weilchen her ( so ca. 25 Jahre :D:D:D:D ) , aber ich muß Klauston recht geben: Monitor war sehr laut.

    2. Wer diese Anfangsfrage stellt, sollte m. E. den Job überhaupt nicht machen. :D

  • Mikros und Preise

    • guma
    • 10. November 2007 um 15:13

    Also, dann ist das zusammengefasst so:

    Ich gestehe zu, dass es da eine andere, mir fremde Beschallungswelt gibt, in der es vor allem darauf ankommt, laute Schallereignisse in kleinen Läden irgendwie noch ein bisschen lauter zu machen. Dafür tuts ein beliebiger Wandler, der vor allem nichts kosten darf. In diesen Etablissements ist es üblich, dass die Bands und das Publikum diese Wandler einsammeln. Der dazugehörige Beschaller ist irgendwie nicht willens oder in der Lage auf die besagten Wandler aufzupassen und beschließt daher, dieselben als Wegwerfprodukte zu betrachten.

    Ich habe wahrgenommen, dass es so was gibt, möchte aber auf gar keinen Fall was damit zu tun haben und würde alternativ sofort meinen Kram verkaufen und mir was Anderes ausdenken, womit ich meine kostbare Lebenszeit sinnvoller nutzen könnte.

    ... äh und was um Himmels Willen hat dieser pseudoneomerkantilistische " value for money" - Quatsch damit zu tun b.z.w. wo ist da der Wert ?

  • LS9-16: Digitalausgang SPDIF>AES/EBU

    • guma
    • 10. November 2007 um 12:10

    Ich wüsste jetzt nicht, daß es im Wagnertools-Sortiment noch andere Lösungen, als die von Dir bereits gefundene TOX 102 gibt. :?:

    Ansonsten gibt es schon mehrere Threads zum Thema u.a. diesen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62122&start=0

    Suche benutzen :!: :wink:

  • Thema aufgewärmt: Oszillierende Venice-EQ´s?

    • guma
    • 7. November 2007 um 15:19
    Zitat von "slayer"

    ....mein tisch.....

    Kennnst Du den Unterschied zwischen mixing board und mixing desk ?

    ein venice ist demnach ein Tischchen... oder so...
    :D

  • ml4000 vs ml 3000

    • guma
    • 5. November 2007 um 10:28

    Ich hatte 3 Jahre einen ML4000 im Verleih und habe regelmäßig mit venice und diesem ML 4000 gearbeitet. Ich war mit dem ML4000 sehr zufrieden und konnte nicht feststellen, dass da klangliche Nachteile zum Venice sind.

    Diesen Sommer habe ich einge Jobs auf dem ML3000 gemischt. Der war einfach weniger komfortabel wie der ML4000. Einen Verona braucht man wirklich nicht, wenn man einen ML4000 hat.

  • Audio Technica ATM-Serie

    • guma
    • 4. November 2007 um 13:22

    In einer Choranwendung habe ich noch nicht probiert wieviel mehr an gain before feedback mit den Schoepsen verglichen mit ATM450 zu erzielen ist. Ob Du eher MK4 oder MK41 brauchst hängt von der Aufstellung des Chors im Verhältnis zur Begleitband ab.

  • Rode M3

    • guma
    • 4. November 2007 um 13:00

    Ich hatte das so gemeint:

    Wenn nur Geld für ein einziges Pärchen Kondensatomikros da ist, wäre das NT5 in der preislichen Mittelklasse meine erste Wahl, weil es mit dem höheren Grenzschalldruck auf der einen Seite und der wirklich guten 180°-Dämpfung und der von mir mehrfach verifizierten, geringen Rückkopplungsanfälligkeit auf der anderen Seite universeller einsetzbar ist. Sachen wie -10dB-Schalter oder schaltbarer Hochpass sind m.E. für eine Erstausstattung nicht so nötig.

    In der Preisklasse unter dem NT5 habe ich keine eigenen Erfahrungswerte:
    Das SE1a und das MXL603 machen allerdings von der Datenlage her keinen schlechten Eindruck.

  • Sound

    • guma
    • 3. November 2007 um 22:58

    Also Du hältst weiterhin "SOUND" für einen sinnvollen Titel Deines Threads, sonst hättest Du ihn ja geändert. Nein, ich ziehe ihn nicht ins Lächerliche. Ich habe mir lediglich erlaubt meinem Ärger darüber Ausdruck zu verleihen, daß Du es nicht für nötig hältst, Dir beim Titel etwas mehr Mühe zu geben.

    Ich habe mich nach meinem ersten Beitrag gefragt, ob ich zu streng gewesen bin. Jetzt, einige Tage später, bin ich überzeugt, es richtig zu finden, mich so geäussert zu haben.

    Ich weiß: Ich muß ja nicht jeden Sch... lesen. Keiner zwingt mich, einen Fred zu öffnen, der "SOUND" heißt ... und natürlich: wir sind ein freies Land und jeder kann seinen Fred nennen wie er will aber:

    MANCHMAL KANN ICHS EINFACH NICHT FASSEN. :roll:

  • Rode M3

    • guma
    • 3. November 2007 um 09:22

    So jetzt habe ich mir das M3 mal genauer unter die Lupe genommen;sagen wirs mal so: Wenn man unbedingt diese Batteriefähigkeit haben möchte, ist es sicher erheblich besser als sein Vorvorbild nach dem NT3, das C1000. Klanglich ist es mir als Drum-Overhead nicht negativ aufgefallen. Die Kapsel hat ein Kleinmembranformat, steckt aber dafür in einem viel zu großen Gehäuse. Es ist halt nicht Fisch und nicht Fleisch, d.h. es ist keine klassische Kleinmembran, was ich als Erstausstattung für den Livebetrieb den Großmembranen vorziehen würde, da mir die so exakt wie möglich eingehaltene Richtcharakteristik wichtiger wäre, als die schönfärberischen Eigenschaften von Großmembranen was das M3 aber auch nicht ist.

    Grenzschalldruck 130dB bei 1% Klirr finde ich für einen universellen Liveeinsatz etwas knapp. ( zum Vergleich NT5 143 dB 1% Klirr, Schoeps MK4 132 dB aber 0,5 % THD !! ) Damit fällt es für die eine oder andere Nahmikrofonierung aus. 2cm von der Hihat weg wollte ich es nicht haben.

  • Sound

    • guma
    • 1. November 2007 um 09:15

    ... und ich finde 'SOUND' ist ein echt zielführender Titel im Praxisboard. Jeder kann sich sofort vorstellen, was in diesem Thread diskutiert werden soll. Man sollte wirklich nicht so sehr ins Detail gehen, wenn man nur rumschwaaafeln will. :D:D:D

    Also isch find den Beitrag escht subba und stell ma die Gegenfrage:

    Where is the money channel ?

  • Live-Sound Seminar 30.11.07 - 2.12.07 in Berlin (GUMA II)

    • guma
    • 31. Oktober 2007 um 16:46

    Kurzer Zwischenbericht:

    4 Tage nach der Ankündigung sind 11 Anmeldungen eingegangen, d.h. das Seminar findet statt und ich werde in den nächsten zwei Tagen die Kontodaten durchgeben. Wer ernsthaftes Interesse hat, sollte sich bald anmelden und nicht mehr lange zögern, das Seminar ist wahrscheinlich bald ausgebucht. Für Fragen bin ich jederzeit offen.

  • Yamaha M7od. PM5D

    • guma
    • 30. Oktober 2007 um 22:01
    Zitat von "DasIch"

    Davon abgesehen können auch die gains auch auf 12°° und man speichert den ATT (Attenuator) 8)

    ... das aber tatsächlich nicht nur mit Sonnenbrille, sondern auch mit Ohrstöpseln :D:D denn 12°° ist ein interessanter "Arbeitspunkt" für einen analogen preamp, vor allem wenn man ihn so 30 - 40 mal für unterschiedliche Quellen einsetzt. :D:D:D

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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