Zitat von "treibsand"
jetzt streitet doch hier nicht darum..
Wir streiten nicht, wir diskutieren. Das ist eine ganz entspannte Art des Gedanken- und Meinungsaustauschs.
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "treibsand"
jetzt streitet doch hier nicht darum..
Wir streiten nicht, wir diskutieren. Das ist eine ganz entspannte Art des Gedanken- und Meinungsaustauschs.
@ ADMIN
Von einer C4 Senke wird in der Fachwelt ebenso häufig gesprochen wie von einer C5 Senke:
Zitat Wiki...
"C4-Senke charakteristisch für Akustisches Trauma (schallbedingte Schädigung der Sinneszellen im Innenohr )"
oder Zitat Tinnitusgesellschaft:
"Von klassischer C4-Senke sprechen Ohrenärzte, wenn sie die charakteristische Frequenzlücke in den Audiogrammen von enthusiastischen Rockkonzertgängern und allzu ausdauernden Walkman-Trägern sehen. Diese teilweise Verminderung in einem wichtigen Frequenzbereich des Hörvermögens lässt gehörte Klänge nur noch dumpf wahrnehmen."
Aber z.B Roche lexikon:
C5-Senke
auditory pit (C-5)
...im Audiogramm eine isolierte „Tonsenke“ nach Art der Carhart-Senke bei ca. 4000 Hz (s. Abb.). Zumeist als (z.T. reversibles) Zeichen einer reinen Innenohrschwerhörigkeit durch umschriebene Schädigung des Corti-Organs (beginnende Lärmschädigung, Folge eines Knalltraumas oder stumpfen Schädeltraumas etc.).
Ansonsten empfehle ich einschlägige Bücher der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde :wink:
@ BillBo
Zitat von "BillBo"Das 57er VOR der Gitarrenbox ist mir erheblich lieber als das goldbedampfte, selektierte Röhren – Großmembran – Edelteil mit individuellem Frequenzmessschrieb irgendwo daneben.
...naja es gibt ja auch weniger bekloppte, aber robuste und bezahlbare Versionen von Großmembranmikros und die relativ neue Verfügbarkeit solch bezahlbarer Lösungen hat mich auch zu meinem Großmembranthread bewogen.
Was das Thema Befestigung und Stative b.z.w. "Wie sorge ich dafür, das ein Mikro am Ende des Jobs noch in der Anfangsposition ist ?" angeht, schlage ich vor, Du machst einfach mal einen entsprechenden Beitrag auf. Ich bin da ganz Deiner Meinung. :wink:
äh, deckt sich irgendwie mit meinen sommerlichen Erfahrungen darüber, wer so alles in "modernen VT-Komplettanbieter-Firmen" arbeiten darf. ![]()
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Zitat von "wasserkocher"könnte es sein, dass die Firma Shure bei ihren populären Modellen das grössere Augenmerk auf die Richtcharakteristik konzentriert hat und weniger auf den Frequenzgang auf Achse?
Nö, denn das Ding ist nicht mal besonders rückkopplungsunempfindlich, was unmittelbar mit der nur mäßig eingehaltenen Niere zusammenhängt.
Beispiel: Ich habe viele Jahre wie tausend andere das sm57 an Congas benutzt und mußte immer ganz schön kurbeln, um da eine ordentliche rock n' roll Lautstärke hinzubekommen. Durch einen Zufall ( hatte gerade nix anderes ) habe ich dann mal zwei CK391 ( könnte auch ne 93er Kapsel gewesen sein ) in Nahmikrophonie ( -10dB und Bassabsenkung ), also nicht als Overhead benutzt und war echt platt, was da plötzlich für Lautstärken möglich waren.
Zitat von "klauston"Was ?? 2 x MD 421 , da bist eh schon unter den Superanbietern
Jo, das ist sozusagen der "reiches Bundesland Baden-Würrtemberg-Zuschlag"
Zitat von "klauston"Das mit der Hihat und dem 57 ist nichts Neues.
Jo, begegnet mir auch schon seit 30 Jahren als Reservemic und für laut.
Zitat von "klauston"hab ich öfter schon gesehen, speziell in südosteuropäischen Ländern und im Arabischen Raum sehr beliebt
Aha, da kenn ich mich nicht so aus.
Zitat von "klauston"Auch in Clubs hab ich das in Ermangelung an ausreichend Condensern schon oft gesehen
Jo, mein Lieblings-Sozialpädagogen-und-Ex-Disco-VT-Komplettanbietermicset: 10 x SM58, 8 x SM57, 2 x MD421, 1 x D112 Ich nehme dann die drei am wenigsten zugerotzten SM58 und den Rest lasse ich in der Kiste.
Zitat von "klauston"Und wenn jemand genau diesen Sound haben will, warum nicht ?
Eben.
Zitat von "klauston"Der Weg ist das Ziel
... und das sowieso.
@ Manuela
Im Prinzip sehe ich das auch so, wobei ich bei Mikrophonen wie bei Lautsprechern dann unterscheide zwischen EQ-bar, bedingt EQ-bar und nicht EQ-bar. :wink:
@ BillBo
1. Es ist durchaus möglich, daß das Präsenzgebirge eines Mikros, der Klirrfaktor eines Mittelhochtontreibers, das Geschepper einer Hihat und die C4 - Senke einer Konsumentengruppe zusammenpassen ![]()
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2. Manchmal wird auch nach einem englischen Rezept vorgegangen: "Man nehme irgend einen Fisch und werfe ihn ins siedende Wasser. Warm auftragen".
3. ... wie Du ja angedeutet hast, sollte es laut sein ... :roll:
4. Du wirst lachen: Die aufgezählten Mikros gefallen mir auch alle nicht an der Hihat. ( Ich verweise auf meine Bemerkungen zum AKG 451 bei meinem Bericht zum ATM 450 ( das auch eine Art gutmütiger Präsenzanhebung hat, an der Hihat exzellent klingt, sich allerdings bei älteren Kollegen, die schon alles wissen, noch nicht so richtig rumgesprochen hat )).
Naja, so schlimm finde ich das nicht, ich benutzte eigentlich ganz gern shelving Filter oben und unten, wenn ich noch einen zusätzlichen regelbaren Hochpass habe. Das Pult hat aber pro Kanal zusätzlich ein Filter, für das man frei wählen kann, ob es als regelbarer hipass, lowpass, bandpass oder notch arbeitet. Das finde ich sehr komfortabel. ( Hinweis: Die Multifunktionalität des zusätzlichen Filters sieht man erst im EQ-POPUP ! ).
Nach ein bischen Stöbern in der Bedienungsanleitung bin ich begeistert, eine echte "channel library" zu finden und nicht nur libraries für einzelne Elemente.
Und noch was allgemein sehr positives: Man hat versucht, sich nicht all zu weit von der Yamaha-Bedienoberfläche wegzubewegen, d.h. wenn man M7/LS9 gewöhnt ist, kommt einem diese Rolandoberfläche sofort irgendwie vertraut vor. Vor allem die Dislay-Grafik-Darstellung ist sehr ähnlich gemacht. Sicher noch etwas vermessen aber hier beginnt sich doch schon etwas wie ein "Bedienoberflächenstandard" abzuzeichnen.
Jep, deshalb habe ich eingangs die empfohlene Preiskathegorie auf die vernünftige Mittelklasse beschränkt und nicht die Neumänner und Schöpse zum Maß der Dinge erhoben, sondern einfach eine Klasse für solides Handwerkszeug eingegrenzt.
Nochmal zur Anfangsfrage:
Ich dachte auch mal eine Zeit, ich müsste mich auf zwei bis drei Hersteller beschränken wegen Preis und Service. Das mag zwar für andere Produktgruppen stimmen, ist für Mikrofone aber Unsinn. Um da auf relevante Stückzahlen zu kommen, müsste man Mengen abnehmen, die für einen selbst grösseren Verleiher, solange er nicht auch Mengen weiterverkauft, nicht machbar sind. Der Service ist bei deutschen Herstellern ( aus eigener Erfahrung bei Beyerdynamic, Sennheiser, schoeps ) exzellent, ebenso bei seriösen deutschen Vertrieben ( aus eigener Erfahrung Telex E-Voice )
Also aus meiner Sicht kauft, was klingt und Spass macht.
Holla, das sieht ja mal fürs Erste sehr interessant aus ! Jetzt kommt ja mal Bewegung ins Digilivepultbbussiness !
Zitat von "Bratwurstler"Oder noch schöner (aber teurer): K&M 21411.
Na, das ist vielleicht dann doch etwas mächtig ![]()
Zitat von "Hausmeister"Aktuelles Beispiel .. genau so hab ich das gestern auch gemacht.
und trotzdem ist das OH ( 99 Euro Großmembran ) umgefallen.
Du solltest hierfür ein K&M 21021 verwenden, und dieses nicht auf den Drumriser, sondern daneben stellen, dann passiert das nicht mehr. :wink:
Jo, ich erwarte von Leuten, die für mich was arbeiten eine bestimmte Sorgfalt. ( Bin dafür berüchtigt
:twisted:
) Wer die nicht bringen will oder kann, arbeitet nicht mehr für mich. Die Kontrolle über das Mikrocase, egal ob großer oder kleiner Job, habe ich selbst oder der von mir gebuchte TL.
Zitat von "treibsand"
Nee, alles richtig.
Das ist (leider) die Clubsituation, vor allem, wenn da diverse "Heim"-Techs werkeln...
in 16 Jahren treibsAND haben mich nur noch 3 Mikros überlebt: zwei Pearl - die aus gutem Grund niemand nutzt und ein 58er, was ich nichtmal mehr für Talkback nutze...Und das kenne ich aus anderen Clubs ähnlich!
In welcher hässlichen Region Deutschlands ist denn das so ?????
1. In KA bin ich seit vielen Jahren unregelmässig aber wiederkehrend in zwei Clubs als Mixer. Dort sehen die Mikrosets eigentlich mal von geringer Abnutzung abgesehen immer gleich aus und der "Schwund" ist vernachlässigbar gering und das obwohl dort zeitweise bis 5 Konzerte pro Woche sind. Allerdings werden in beiden Clubs die Fremdtechniker nie alleine gelassen.
2. In 30 Jahren und ca. 3000 Veranstaltungen hat es noch nie einer geschafft, mir ein Mikro zu klauen. ( Das soll jetzt keine Aufforderung sein
:twisted: )
Also doch was verkehrt ?
Zitat von "wora"das 4040 ist kein elektret-mikro wie das 4033, es ist ein "echtes" kondensatormikro.
... ja stimmt, Du hast recht, ich glaube ich habe das 4040 mit dem nicht mehr erhältlichen 4035 verwechselt :oops:
Zitat von "Freakpedda"
ja mich..mag ich so gar nich
Und ich ebenfalls überhaupt nicht. :roll:
Zitat von "bwaack"hmtja
Dabei handelt es sich wohl eher umd die "Billig-Klasse" würde ich sagen...
und dort spielen diese Preisunterschiede tatsächlich kaum eine Rolle.
Nein das sehe ich nicht so. Da liegt der Unterschied zwischen den dynamischen low budget mics bis zur Obergrenze sm57 und neueren oder anderen m.E, besseren wie e905, e906, 56beta, Audix D1,D2,D3,D4, Heil PR20, PR30 u.s.w. )
Zitat von "bwaack"
Denn da liegt doch der Hase im Pfeffer: Die Leute probieren zu wenig aus!
Da gebe ich meine 100%ige Zustimmung !
Zitat von "treibsand"
Nach im Schnitt 7 Jahren sind die entweder gut gebraucht (also kein hoher Wiederverkaufswert) oder schlicht und einfach verloren, geklaut - kurzum weg
... dann machst Du irgendwas verkehrt !!!!
Ich hätte da ein z.B. 441, das zwar nach ca 1000 Einsätzen nicht mehr schön aussieht aber noch einwandfrei funktioniert. oder ein PL20 ca. 25 J alt, eimal fur 40 € zum Ersatz der Schaumstoffteile gewesen. ca 1200 Einsätze. Wenige Kratzer, eine vernachlässigbar kleine Delle... u.s.w. ![]()
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