Nein, das kann man nicht vergleichen. Das 4040 ist eher ein rauschärmeres 4033a. Es ist kein Echtkondenser also nicht extern polarisiert sondern dauerpolarisiert, d.h. Electret.
Beiträge von guma
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Zitat von "Thorsten Glombik"
...ein guter Mikrosatz für nen mittelgroßen Verleih...
Auch da bleibt das Verhältnis gewart:
Wenn man für 200.000 € Lautsprecher und Amps und für 50.000 € Pulte vorhält, sollte es erst recht wurscht sein, ob die Mikros 10.000 € oder 20.000 € gekostet haben.
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Nein ich benutze statt dessen ein Kombikabel für die Stromleitung zum FOH ( 3x2,5² + 2 x paarige 110 Ohmleitung ) Gibts auch mit 4 x paarig abgeschirmt.
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Da hier immer wieder der niedrige Preis für die Bevorzugung des einen oder anderen Mikros ins Feld geführt wird, möchte ich mal fogende Aspekte zur Diskussion stellen:
1. gute,d.h. nicht ganz billige Mikros unterliegen, wie alle älteren von uns bestätigen können, nur einem sehr geringen Wertverfall durch Alterung oder Mode.
2. Durch ihre Langlebigkeit spielt der Preis für einen Nutzungszeitraum von 20 Jahren und länger kaum eine Rolle.
3. ob ein Mikrofon der dynamischen Mittelklasse nun 80 oder 160 € kostet und ein Kondensatormikrofon 80-100 oder 180 - 300 €, macht in einem Veranstaltungsetat eines regen Verleihers oder gut gebuchten Mixers anteilig hochgerechnet für ein ganzes Mikroset und entprechend viele Veranstaltungen in Wirklichkeit nur eine lächerliche Differenz.
4. Selbst für einen Hobbybeschaller sind die Mikrosets nur ein kleiner aber sehr langlebiger Anteil ihres finanziellen Gesammtvolumens, der allenfalls durch die frühzeitige Hobbyaufgabe in Frage gestellt wird, sich aber dann durch den erfreulichen Wiederverkaufswert relativiert.
Warum also nicht was Ordentliches ????
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... und noch eine Anmerkung zum "vergleichenden Einsatz" von Mics im Allgemeinen:
Es is ja ok, wenn man zum Vergleichshören "im Labor" den EQ flat oder "gleich" einstellt aber um wirklich die Einsetzbarkeit vergleichen zu können, muß man gerade bei dynamischen, also alles andere als linearen Mics, in der jeweils für das Mic optimierten EQ-Einstellung vergleichshören !
Das D3 z.B. klingt flat an der Snare etwas dumpf mangels Präsenzanhebung. Dreht man aber Höhen dazu, geht die Sonne auf. Das sm57 kann weit oben eigentlich nichts ( wird daher in Studios meist durch Kondensator bottom ergänzt ). Dreht man obere Mitten auf, wird das besagte Gebirge angehoben, was zwar charakteristisch nach sm57 aber nicht charakteristisch nach der jeweiligen Snare klingt.
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Zitat von "Markus Verza"
Bei Thema Ausgangswandler konnte ich eine Verbesserung hören seit ich Digital in die Lakes gehe und deren Wandler nutze. Hier spielen aber eben auch die Filter eine große Rolle.
Ich persönlich bin aber mit den LS9 Wandler zufrieden.
Ähnlich gehts mir mit der Nutzung der Verbindung AES/EBU out M7CL--110 Ohm return--d&b D12 AES/EBU Digital in und Nutzung der D12 Filter.
Ich habe inzwischen auch für die Analogpulte den Wandler ans Pult verlegt ( Apogee minime ) und schicke den Stereomaster digital nach vorne in die D12en.
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Noch eine andere Betrachtungsweise:
Als ich anfing zu mischen, gabs zum sm57 kaum Alternativen. AKG 1200 wurde noch benutzt und ich habe damals eine Zeit lang ein Sennheiser MD441 an der Snare benutzt, was zwar besser klang aber einfach nicht robust genug war. Das 57, das übrigens auch nicht so robust ist, wie hier behauptet wurde, hat sich damals einfach mangels bezahlbarer Alternativen etabliert. Danach haben die meisten auf diesem Mikrofon "gelernt".
Heute gibt es ein gutes Dutzend bessere Alternativen. Über ein sm57 klingt eine schlechte Snare immer noch schlecht aber irgendwie gewohnt. Über ein besseres Mic klingt eine schlechte Snare immer noch schlecht aber auch noch ungewohnt. Thats it.
Der Aspekt "kennen und können alle" ist allenfalls als "Prizip des kleinsten gemeinsamen Nenners" zu sehen, wie andere Dinge auf ridern auch. Das müsste man mal den Musikern so richtig einreiben, dass dieses sm57 eben kein Optimum, sondern ein Minimum darstellt !
Bei Musikern habe ich noch nie Akzeptanzprobleme mit anderen Snaremics gehabt. Da kann man gut sehen, was der Unterschied zwischen Kreativen ( Musikern ) und Kopisten ( Tonlern ) ist. Ich bringe daher meine Snaremics einfach selbst mit. ( wie einige andere offensichtlich auch

)... und ja, ich habe im Verleih noch einige sm57 für Fremdmixer und freue mich, wenn sie auf Festivals benutzt werden. Dann hört man wenigstens den Unterschied !


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Zitat von "wora"
hmmmm...
ich bin natürlich auch ein mischer, der über 35 ist.... ich bin auch ein Mischer, der ( ziemlich ) über 35 ist und mag das 57 an der Snare überhaupt nicht und hasse dessen Präsenzanhebungsgebirge
ich bevorzuge das Audix D1 oder D3 oder e905 und setze sie nach dem jeweiligen gewünschten oder aus dem Natursound erahnten Snaresound ein.
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Naja ich sags mal so:
Ich geh mir jetzt kein Roland Space Echo kaufen und kein WEM Copycat ( das schlechteste Echogerät, das die Welt je gesehen hat ) nur weil auf irgend einen No 1 Hit ein Geräusch aus diesen Kisten vorhanden ist

Aber:
Zitat von "treibsand"Mit anderen Worten:
der typische Studio-engeneer wird weiterhin Sachen auf FX-Gedöns ertüfteln, die kein Mensch Live umsetzen kann... :wink:
...und die, die es doch umsetzen werden niemanden finden, der das noch u würdigen weiss- weder in eigenen Reihen , noch unter dem PublikumDas sehe ich anders. Auf der einen Seite gibt es natürlich akustische Umgebungen, die bestimmte Effekte, vor allem Hall nahezu sinnlos machen. Allerdings gibts auch in halligen Umgebungen Tricks wie man den vorhandenen Naturhall mit Maschinenhall sinnvoll verknüpfen kann.
Ich persönlich war allerdings schon lange nicht mehr in einer richtig miesen Halle.
In vielen Umgebungen ( gut gedämpfte Clubs, musikgeeignete Stadthallen und Theater, Open Airs, Rundfunk- und Fernsehstudios ) lassen sich sehr gut FXe verwenden. Die Umsetzung von Studio-FXen für live ist mal abgesehen von Dingen, die im weitesten Sinne was mit "Schnitt" zu tun haben oft nicht so schwer, wenn man sich etwas Mühe gibt ... und Musiker flippen geradezu aus vor Freude, wenn sie da einen selbstgestrickten "Bekannten" wieder (hör)finden. Man muß sich halt mit deren musikalischer Intention beschäftigen. Vielleicht ist es das, was die Spreu vom Weizen trennt. -
Zitat von "Jeremy"
Gerade diese Einstellung könnte Dir hier im Weg stehen. Sie ist, übertrieben gesagt, vergleichbar mit "Ich möchte gerne mal Urlaub am Strand machen, habe aber kein Strandhaus und kann mir aber von meinen paar hundert EUR auch keins kaufen. Wer liefert mir günstig Sand, damit ich das bei mir im Schrebergarten wenigstens einigermaßen hinbekomme?"
Wie gesagt, das ist überspitzt ausgedrückt und nicht böse gemeint. Es gibt in Strandnähe Leute, die haben dermaßen viele Zimmer gebaut, dass sie die gar nicht alle selber bewohnen können und nun fast gezwungen sind, die zu vermieten ... ich glaube, die nennt man "Hoteliers" oder so. Und genauso wirst Du Leute finden, die das für Deine VA notwendige Material im Lager haben und sich freuen, wenn es mal Gassi geführt wird. Du musst ja nicht gleich die 5*-deluxe-ultra-all-inclusive-Lösung buchen, evtl. tun's ja auch 3-4* Übernachtung mit Frühstück.
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JeremyEin sehr schöner Vergleich, danke Jeremy das wars was ich sagen wollte.
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Mal ganz anders gefragt:
Woher kommt eigentlich dieses absurde Selbstverständnis, daß Beschallung für eine Laientheathergruppe nichts kosten darf ???
Aktionen wie Behindertentheater oder irgendwelche Sozialprojekte mal ausgenommen:
Leute ihr gebt Geld für allen möglichen Freizeitquatsch aus z.B. Fitnesscenter, Skiurlaub, Freizeitparks u.s.w. habt Geld für Navi, LCD-Glotze und anderes "Mediengedöns"
Wieso also nicht für die "Theater in der Fabrik"-Aktion alle zusammenlegen oder z.B. Eintritt verlangen und ne ordentliche Technik engagieren ???
Analogieschlüsse zu POP-Grüppchen sind ausdrücklich erwünscht

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Zitat von "wora"
wo doch heute fast alle digi-pulte effektgeräte beeinhalten und sich auch in den vergangenen jahren sowieso fast niemand die arbeit gemacht hat, eigene effekte zu programmieren.Tja Jungs, schätze da wird sich einiges ändern. Nach dem das tontechnische Personal der VT-Firmen immer schlechter ausgebildet ist ( Ton fristet ja in sämtlichen VT-Ausbildungsgängen ein eher stiefmütterliches Dasein ), in den Tonstudios aber eher Aufbruchstimmung herrscht ( Stichwort "take the best of both worlds" ) und z.B. gerade alte Effektgeräte eine unglaubliche Renaissance erleben, werden sich vor allem die Kreativen unter uns in dieser auseinander klaffenden Schere von ALU-KANNEN-SCHWARZE-KISTEN-IGNORANZ auf der einen Seite und künstlerischer Authentizitätssuche auf der anderen bestens neue Betätigungsfelder erschliessen können. :wink:
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Zitat von "guma"
...das Gerät ist wohl "bricastiinduziert"

Jo, ich denke wenn Brian und Casey nicht bei Lexicon entlassen worden wären und dann etwas technical innovation erzeugt hätten und das M7-Hallgerät just nun auch erhältlich wäre, hätte sich lexicon nicht so sehr mit dem pcm 96 beeilt. Konkurrenz belebt eben das Geschäft.

Das Bricasti M7 werde ich demnächst mal testen und berichten
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...das Gerät ist wohl "bricastiinduziert"

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Als Erstausstattung für eine Band würde ich innerhalb des Q-Systems ebenfalls keine Q1 sondern Q7/10 + 2x2 Q-sub + Distanzrohr mit Kurbel + Schwenkbügel + 2 x D12 empfehlen. Falls sich in eurer Nähe ein Q-Verleiher befindet, könnt Ihr für den Sommer ( Zelte/Open Air ) immernoch Bässe und Q1 zumieten.
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Zitat von "rockline"
Die F2 ist im Gegensatz zum Direktor ja ein direkabstrahlendes LowmidsystemAHA



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Zitat von "simonstpauli"
f2 ist weiterentwicklung der f1
AHA



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Zitat von "oops"
ich finds mehr so glücksradmässig...
ich kaufe ein E !
:lol:aahhrrrggg...
... Du meinst das E mit der Stimme :idea: :idea:
... jaaa stimmt, die bauen auch tolles kupferfreies ähh ich meine das ohne die Pferdegeräusche natürlich.
... ja klar, Du meinst eben nicht das kleine e von S, sondern das große, gute alte E aus dabbeljuland :idea: :idea:
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Doch nicht etwa das E vom bösen S ? Sind die jetzt doch wieder lieb weil die Rabatte stimmen ?
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...wenn ich mich da an sommerliche Begegnungen erinnere, braucht oops doch vor allem nen Sack voll kupferfrei. Da fallen die guten kleineren leider alle aus. Die mit A aus Ö finde ich ausser dem bekannten Doppelmembranstudiogedöns nicht so prickelnd. Bleibt für Kupferfrei, wenns nicht die aus dabbeljuland sein sollen, die andere Firma mit A von der schlitzaugeninsel, die gutes kupferfrei bauen.