Oh Danke lieber Klaus für diese perfekte Verbalisierung meiner intimsten Gedanken ![]()
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... Ich kann nur noch eine kleine Geruchsassoziation für den in diesen
Zelten häufig eingebauten FRITTENFETTVERNEBLER hinzufügen
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Neues Benutzerkonto erstellenOh Danke lieber Klaus für diese perfekte Verbalisierung meiner intimsten Gedanken ![]()
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... Ich kann nur noch eine kleine Geruchsassoziation für den in diesen
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Ich würde auf gar keinen Fall einen EV-Originaltreiber nehmen. Der DH1506 war echt eine Grauenvolle Quäke. Da Du ja den 1" Adapter hast, kannst du problemlos einen B&C Deiner Wahl draufschrauben. Ich habe ( vor 25 Jahren ! ) einen JBL 2425 benutzt, der war schon erheblich besser als das EV Getriebe.
Ich verweise an dieser Stelle mal auf diesen http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62790&sid=58a64b63cdca47c11a550c5962af90a5 Fred und erinnere daran, daß das von verschiedenen Forianern benutzte t.bone SC450 Großmembran in der Preisklasse des sm57 liegt.
Ferner stehen diesbezüglich noch Anwenderberichte für weitere Preiswerte aus z.B.
AKG perception 200
Audio technica AT 2020
Audio technica AT 3035
die alle nach der Datenlage pegelfest genug sein müssten.
@ Sound-klinik
bissi verworren aber ich kann ahnen, was Du meinst. Trifft allerdings für einige Modelle, die ein zehntel bis ein zwanzigstel eines U87 kosten aber alle besser klingen als ein sm57 einfach nicht zu.
Jawoll, da kannst Du mal sehen wieviel Dummheit oder Ignoranz man in unserem Metier begegnen kann. ![]()
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Bin mal gespannt wie sich das für den LS9 entwickelt. Bei dem Mikrobenschirm ist es ja noch viel unpraktischer auf den Studiomanager zu verzichten. :roll:
@ BillBo
Sicherlich ein realistischer Bericht aus dem Leben eines Tourmixers.
Meine Schlüsse für mich persönlich daraus:
Gott sei Dank bin ich kein Berufstourmixer geworden, sondern betreibe eine mehr oder weniger "local" hire company und
auf Ukraine bin ich nicht so besonders scharf.
Das in Deinem Geschäft bei der Vielzahl von Pulten, auf die Du treffen könntest, es völlig sinnlos ist, für ein einzelnes Digi-pult diesen Aufwand zu treiben ist schon klar.
Was das handlen von Pultfiles betrifft, muß ich Dir allerdings widersprechen:
Nein, ich brauche im von Dir beschriebenen Fall keinen Kaugummi im Pult-USB-slot sondern ich stecke das Ding ins Laptop und bearbeite es offline. Ausserdem habe ich die von Dir beschriebenen output und EQ-settings 'recall safe' geschaltet und sehe dem Aufrufen Deiner Bandszene ziemlich gelassen entgegen. Das ist vor allem eine Frage von Intelligenz und Routine. Ich gebe Dir allerdings recht, dass diese Eigenschaften nicht jedem Digitalpultbesitzer gegeben sind.
Darüber hinaus sind in Deutschland so viele M7/LS9/PM5D verkauft worden, dass es für bestimmte Produktionen schon Sinn machen kann, Editorfiles zu schreiben und zu benutzen.
Zitat von "Tim Maier"
Aber im FOH mix sind die digi pulte für neu einsteiger einfacher, weil man alles in einem hat und nicht die ganzen side-rack effekte beachten muß
Ein interessanter Aspekt. ![]()
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Alles, was nicht als 19" Gedöns daneben steht, muß man nicht beachten :lol:
:lol:
Zitat von "Kracky"Hm... gut Frage, ist schon wieder so lange her. Das Mikro weiß ich nimmer genau ich dachte e604.
Jawoll, das 604. Einfach an der inneren Verstrebung anklemmen und von innen auf die Schlagfläche richten. Man kann dann durch Verschieben an der Strebe bestimmen, wieviel "Rassel" und wieviel "Bumms". Man muß das 604 an der Halterung um 180° drehen, d.h. die Schraube öffnen und dann anders herum wieder festschrauben, da die Stebe ja hinten sitzt !
Zitat von "klauston"Ich hatte sogar Gasttechniker, die sich ihre Schow am Editor vorbereitet haben.
Und da kann man eben uch schon Inputs und Outputs patchen.
Jepp, ich wäre z.B. so einer, der das so machen würde.
Das mit dem Editor, der dem "gemeinen Volk" zugänglich ist, gehört übrigens m.E. zu jedem Digitalpult, das sich am Markt platzieren will, dazu.
Ganz nebenbei: ( muß das mal in meinem 'Tipps and Tricks Fred' ausführlicher beackern ) Warum machen wir das eigenlich nicht mal anders herum ? Bisher gehen die Mixer mit dem USB oder sonstwie File zum Gig und hoffen, dass der "Pultprovider" nicht zu blöd ist, das file in seinem Pult mit angepassten patches ans Laufen zu kriegen. Statt dessen wäre es doch viel sinniger, der VT-Firma das als Hausaufgaben zu verordnen:
Der Bandmixer schickt das Editor-file 4 Wochen vor dem Job an die Firma und macht die Installation ins Festival-Setup zum Pflichtpunkt im Rider- und Bandvertrag. Da hätten wir doch mal enen echten "Vorortbeschleuniger" und eine Marke, an der sich ein bisschen die Spreu vom Weizen trennt. :wink:
Vielleicht hat David ja an Aryknorpel gedacht ?
... gehört zur Stimmbandmechanik ( vordere "Aufhängung der Stimmbänder ) und muß bei lautem Plärren ganz schön was aushalten :wink:
... und wenn ich mir so anschaue, was für Buden mit realen Lautsprechern oder gar "line arrys" Beschallung machen und das ohne Waffenschein
.... kann man es im PA-Forum auch kaum verbieten :roll:
Ich hatte die NT5 jetzt gerade auf zwei windigen OÄs als OH. Ich habs dort allerdings nicht ohne Windschutz probiert, sondern zwei AKG Billigschaumwindschütze drauf gehabt. ( Die Originale lagen in dem dämlich großen Koffer, den keiner mitschleppen mag :lol: ) Damit gabs definitiv kein Problem.
Genau Volker. Wir benutzen ein kleineres Leica Distometer und ein Rieker Inclinometer ( amerikanische Fa., die seit 1917 nautische Instrumente baut. )
Die Lösung mit dem A8 hat das Problem, dass Meßsonde und Anzeige nicht getrennt werden können. ( Sonde oben auf dem Fliegerahmen, Anzeige in der Hand ) Das hat Rieker hervorragend gelöst: Zwei Kästchen im Format der guten alten BSS 116 und ein XLR Microkabel dazwischen )
@ oTon
Das ist ein nettes kleines Laserdistometer für kleinere Entfernungen, wie viele andere auch, beantwortet aber nicht die Frage des Threadstarters. Wo ist das Inclinometer ?
Zitat von "wora"im vergleich zum NT5 kann ich nix sagen.
...aber ich. Ich habe alle drei in Gebrauch: das NT5 ist definitiv neutraler, hält seine Niere besser ein und hat daher auch die bessere Rückwärtsdämpfung. Es ist daher vielseitiger einsetzbar. Ich ziehe es in der Mittelklasse als overhead und für andere Kleinmembrananwendungen vor.
Zitat von "wora"gegenüber dem C391 liefert das 450er deutlich mehr höhen.
Jawoll, es hat eine etwas breitere und weiter zu hohen Frequenzen reichende Hochtonanhebung, die der Hihat sehr entgegen kommt.
Zitat von "wora"es geht eher in richtung C451.
Das finde ich allerdings nicht. Der schmale, kleine Hochtonpeak des 451 macht sich an der hihat viel weniger bemerkbar. Er ist eben auch weit weniger nützlich ( zumindest bei PAs, deren "höchster Töner" ein 1.4"er ist :wink: ) als gemeinhin verbreitet wird. Daher ist für mich das 450 das Hihatmikrofon.
Zitat von "wora"was die richtcharakteristik angeht, damit haben ja alle preisgünstigen mikros so ihre probleme.
das 450er geht bei den meisten frequenzen eher richtung superniere, was zum trennen von einzelsignalen am drumset nicht unbedingt ein nachteil ist.
genau meine Meinung. Ausnahme ist allerdings das NT5 :wink:
Zitat von "rockline"Eine Position einzunehmen, die den Eindruck erwecken soll das alle DI-Box Anwender ihre Masse nicht im Griff hätten, ist ja wohl mehr als oberlehrerhaft.
Jepp, sicherlich ist es richtig, dass viele Beschaller in Ihren Systemen kein vernünftiges Erdungskonzept haben. Allerdings stimmt die Verknüpfung mit dem Sinn oder Unsinn von DI Boxen und symmetrischer Leitungsführung einfach insofern nicht, als dass das Eine das Andere nicht ersetzen kann.
Ich kann mich gut an eine ähnlich unfruchtbare Diskussion mit einem besserwisserischen E-Technik Studenten vor vielen Jahren erinnern, der die Notwendigkeit von Übertragern und Differenzverstärkern bestritt. Das hörte schlagartig auf, als er zum ersten mal sein unsymmetrisches Multicore in einer, wohlgemerkt was Störsignale betraf, sehr gutmütigen Umgebung ausrollte. ![]()
Dem lieben Jim empfehle ich, wie hier schon einigen anderen Kandidaten zum Thema 'audio ground' und 'balanced lines' die Veröffentlichungen von Muncy und Whitlock vor allem aber ein großes Paket praktische Erfahrung und die Einsicht, dass sich bestimmte Techniken weltweit aus gutem Grund durchgesetzt haben.
Von Bill Withlock gibt es zum Thema sein einigen Ausgaben im LSI Ezine eine sehr gut gemachte, auch für Nicht-Ingenieure verständliche Beitragsreihe zum Thema. Schön, dass der alte Herr sich dazu berufen fühlt, nötig hätt' er es nicht. :wink:
bei aller Liebe zu den Dynamischen von Audix...
... das adx-51 wird als cardioid bezeichnet, ist gemessen aber eher als Superniere einzuordnen. Entsprechend ist die 180° Rückwärtsdämpfung sehr bescheiden. In der 130° Achse für Superniere gemessen, ist die Dämpfung für 5khz ( ein Bereich, in dem auch viele Druckkammertreiber Probleme haben ) besonders schlecht. Das kann sich zwar klanglich im Studio durchaus positiv auswirken, ist aber für Beschallungszwecke ziemlich ungeeignet und würde für viele Anwendungen für mich einfach ausfallen.
Da gibt es von anderen Herstellern erheblich bessere und gleichzeitig preiswertere Kleinkondensatoren.
Tascam CD-01U oder 01U pro
Habe gerade so einen 1HE CD-Player gekauft und bin hoch zufrieden.
Wenn Du über Seeburg nachdenkst, solltest Du auch die TS Nano in
Betracht ziehen.
Ja das ist so eine Sache mit der Rückkopplungsanfälligkeit von Mikrophonen; ich hole mal etwas weiter aus:
1. Die meisten von uns würden doch spontan sagen: Ein SM58 ist ein sehr rückkopplungsunempfindliches Mikrofon. Bei genauerem Nachdenken werden aber viele die Erfahrung gemacht haben, dass das nur so lange gilt, wie es um eine extreme Nahmikrofonie geht, wie sie für die SM58-Anwendung typisch ist. Der erreichbare 'gain before feedback' in einer Choranwendung mit einer Anzahl X SM58 in einem Abstand von einem halben Meter oder mehr zu den Sängern ist bekanntlich sehr bescheiden.
2. Viele von uns werden ferner die Erfahrung gemacht haben, daß zwischen Nieren und Super- oder Hypernieren anders als in Monitoranwendungen für weiter entfernte PA-Lautsprecher, die typischerweise wenig Direktschall aber einen beachtlichen indirekten, reflektierten Anteil und einen um den Lautsprecher herumgebeugten Anteil Richtung Mikro abgeben, in der Rückkoplungsanfälligkeit kein Unterschied besteht.
3. Für Kenner ist darüber hinaus aus der eigenen Anwendung klar, dass das Gerücht, dynamische Mikros seinen "rückkopplungssicherer" als hochwertige Kondensatormikrofone im äquidistanten A/B-Vergleich völlig haltlos ist.
Unterschiede in der Rückkopplungsfestigkeit in einer "Nichtnahanwendung" sind letztendlich ausschließlich in der mehr oder weniger präzisen Einhaltung der Richtcharakteristik über die Frequenz begründet. Die 180° b.z.w. 135° Dämfung sollte idealerweise für alle Frequenzen gleich gut sein. Das ist in der Realität leider überhaupt nicht der Fall, sondern der off axis Frequenzgang ist bei dynamischen und preiswerteren Kondensatormodellen in der Regel wild zerklüftet. Eine exzellentes Verhalten in diesem Punkt weisen Schoeps Mikrofone auf, die eine nahezu ideale Dämpfung bis zu hohen Frequenzen ohne den dort meist zu messenden "Alpennordkamm" haben. Kenner wissen, dass man damit tatsächlich einige dbchen mehr Pegel aus einer Chorbeschallung herauskitzeln kann. Das NT5 kommt unter den preiswerten Kondensatoren dem verblüffend nahe und lässt aus meiner praktischen Erfahrung tatsächlich mehr Pegel zu, als das weniger "rückwärtslineare" 441.
Nein, Guma ist nicht bei d&b beschäftigt. Guma hat richtig Geld für seine Lautsprecher bezahlt. Guma mag gute, vielseitig einsetzbare Lautsprecher. Wenn es für meinen Anwendungsbereich was richtig Besseres gäbe, würde ich was anderes kaufen schon allein weil in meiner Region inzwischen jeder Möchtegernbeschaller damit "versorgt" wurde.