Äh, jetzt hast Du mich genau falsch verstanden ! Lies nochmal nach !
.... wenn das Soundcraft in der Anzahl der Ereignisse vorn liegt :roll: :roll: ![]()
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Beiträge von guma
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...vielleicht meint er ja auch die Anzahl der nötigen Seviceereignisse


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Für mich als seniler Depp:
Was ist "Quali" ? Ist das so was wie Soli, oder hat das gar was mit Qualitätsmanagement zu tun ???
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Zitat von "staindkisdorf"
suche es nur weil ich ein diplomarbeit gerade schreibe.
Statt diverser "Diplom"- und "Abschlußarbeiten", die derzeit mit Hilfe des Forums verfasst werden sollen:
Wie wärs denn mit ein bisschen Satzbau und Rechtschreibung

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@ Klauston
Ich glaub das wird irgendwie nix. Lassen wirs lieber.
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Zitat von "David Prösler"
Danach hab ich ein km184 davorgestellt. Das klang mir aber zu sauber und zu trocken.



Zitat von "David Prösler"nach Mülltonnen klang und 2 von 3 Becken eingerissen waren.



Zitat von "David Prösler"achso und was ich noch sagen muss. Ich hab das erste mal in meinem Leben 2 Lautsprecher durchgeschossen.




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Super, ist das Beste was Du für den Chor tun kannst. Viel Spaß !!!
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DasBeyer MC930 kenne ich nicht so gut.
Das KEM970 hatte ich als Stereopaar. Das war für einen großen Chor völlig ausreichend. Man kann das ja noch mit einem Solistenmic ergänzen. Die Anwendung war in einem großen Zelt und wirklich nicht ganz einfach.
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Ich darf den Kollegen Megger daran erinnern, daß die Frage nach einer Beschallungs- und nicht nach einer Recording-Mikrophonie war.
Es geht also nicht um Geschmacksfragen, sondern vor allem darum wie sich am besten zusammen mit der zu benutzenden d&b Lautsprecherlösung ein gutes Beschallungsergebnis erzielen lässt. Hierfür spielen objektive Eigenschaften wie Linearität, Einhaltung der Richtcharakteristik über den gesammten Frequenzgang mit dem ( nur in äussert grober Näherung !!! ) ereichbaren Ziel der ideal gleichmässigen Rüchwärtsdämpfung, was sich dann in der maximal möglichen "Rückkopplungsfestigkeit" ausdrückt.
Diese Eigenschaft ist unter Berücksichtigung der Tatsache, dass bei Chorbeschallungen in der Regel um jedes dbchen vor Feedback gekämpft werden muss, viel entscheidender als der "Klang" eines Mikrofons.
Auf gut Deutsch: wenn es scheiße klingt, dann weil man eben auf diesen letzten dbchen vor Feedback rumeiert und sich im gefürchteten 'resonating room' bewegt, der für den Klang in der Regel ruinös ist.
Um das zu erreichen, ist ein im Studio sicher tolles VX1, UM92 oder 4050 ziemlich ungeeignet. Ich würde Großmembranen wegen ihrer inhomogeneren Richtcharakteristik in der Beschallung auf lautere Quellen beschränken,( sehr schön für Blech, E-Gitarren...u.s.w.... ) es sei denn der erste Lautsprecher ist wirklich sehr weit von der Mikrofonie weg ( mehrere Zehn Meter ) dann auch für Chor aber das ist ja eher selten der Fall.
Aus der eigenen Erfahrung ist das Cardioidebenenmikrofon hier mit Abstand die beste Beschallungsmikrofonielösung auch unter widrigeren Lautsprecheranordnungsbedingungen.
Unter den Kleinmembranen ist die Schoepslösung die mit weitem Abstand nach den oben genannten Kriterien Feedbacksicherste und auch das natürlichste und klangneutralste Mikrofon.
Das KM184 ist definitiv unter den oben genannten Kriterien deutlich schlechter und nicht besser als das NT5. Wenn also eine KEM970- oder Schoeps-Lösung zu teurer wird, würde ich aus den genannten Gründen das NT5, das sowohl in Tests, in denen die Rückwärtsdämpfung dokumentiert war, als auch in meiner praktischen Erfahrung die beste preiswerte Beschallungslösung war, dem Neumann vorziehen.
Ich selbst besitze 10 Schoeps CMC6/CMR mit unterschiedlichen Kapseln, 4 Neumann KM184, 4 AT 4033, 1 AT 4050, 2 Neumann TLM170i, 2 AKG C414xls, 2 AKG 451, 5 AKG 391 mit unterschiedlichen Kapseln , 2 Rode NT2a, 2 Rode NT5. Ich denke, ich kann mir ein Urteil bilden. Das Cardioidebenenmikrofon habe ich benutzen dürfen, es war dann aber doch ein bischen teuer :roll:
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....und was mir zum KM184 noch einfällt:
Die Hersteller für Instrumentallösungen wie SD-Systems oder AMT, die wirkliche Weltstars mit Spezialanfertigungen ausrüsten, verwenden Kleinkondensatorkapseln, die der KM184 Kapsel sehr ähnlich sind. Das sollte auch als Stativlösung mit der damit verbundenen Immobilität zumindest klanglich sehr gut funktionieren.
... und wenn jetzt noch jemand über den Sinn des Popschutzes grübelt:
schützt in diesem Fall das Mic vor dem Saxophonisten ( also dessen mechanischer Einwirkung )

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@ David
Ich sagte ja bereits "schoeps" superoff(deinem)topic !
Ich habe ja nun intensiv versucht, eine Diskussion über preiswerte Alternativen anzuregen.
KM 184,.... warum nicht ? popschutz drauf und auf jeden Fall viel besser als C1000 oder OM7 :wink:
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woher kommt eigentlich das dämliche Gerücht, das Großmembranen liveuntaugliche Rückkopplungseigenschaften hätten oder gar, das Kondensatormikrophone insgesammt feedbackanfälliger seien ???????????????
Erstens ist das Quatsch, weil zumindest Mittelklassegroßmembranen wie das AT4033 ( die kann ich am besten beurteilen, weil ich die schon seit 10 Jahren im Einsatz habe ) logischerweise rückkopplungsunempfindlicher sind, als viele dynamische Lösungen, weil sie im relevanten Frequenzbereich ihre Richtcharakteristik besser einhalten und einen lineareren Frequenzgang haben. Lediglich die in der Richtcharakteristik etwas unkontrollierte Höhenanhebung mancher Mictypen für Gesang im Studio sind da vielleicht etwas sensibler aber das kann man am Kanaleq auch sehr einfach wegnehmen.
Zweitens ist das Sax ein ziemlich lautes Instrument. Wer da mit einem solchen Mikrofon ein Feedbackproblem hat, hat sicher ein anderes, z.B. ein Lautsprecher- oder Headroomproblem. Beispielsweise kann ich mir gut vorstellen, dass manche Lautsprecher so zerklüftete Hochtonfrequenzgänge haben, dass sie erschrecken, wenn sie zum ersten mal ein Mikrofon vor sich haben, das diese Höhen auch aufnimmt. :wink:
Drittens: Mein definitiv rüchkopplungsunanfälligstes Mikrofon heißt Schoeps CMC6/MK4 und ist ein (Klein-)kondensatormikrofon.
....ähh ja... und nein es ist nicht das SM58
...ääh und ( superofftopic ) ich benutze die MK4 auch am Sax als cliplösung mit einer CMR das geht geradezu beliebig laut unterhalb der Schmerzgrenze aber darüber wollten wir ja hier nicht reden
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... ist eine ( zumindest optisch ) ziemlich unverschämte pro35x Kopie und ich will gar nicht wissen, wie die klingt !!!!
Ich wäre weiter an Meinungen über lower budget Großmembranen a la AT 2020 oder perception 200 oder, oder oder... interessiert, weil ich mir vorstellen könnte, dass das in diesem Segment die bessere Alternative zu einem sm57 oder einem echten low budget dynamischen oder einem Gesangsmikro wie hier gefragt für SAx sein könnte.
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... und was mir da noch einfällt: AKG perception, hat da schon mal jemand was aus der Serie für Sax probiert? Das wäre ja auch im Preisrahmen des Threadstarters ??
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Zitat von "songe creux"
Bitte schön: ATM-350 http://www.audio-technica.com/cms/wired_mics…6978/index.html
Äh, da hast Du mich jetzt mißverstanden, ich meinte jetzt Mikrofone die in der Preisklasse des pro 35x oder billiger sind und Stativlösungen ( hatte ich geschrieben ! )
Das AT350 wurde von mir bereits kurz nach seiner Vorstellung getestet und schon mehrfach im Forum empfohlen. Es ist deutlich linearer aber auch deutlich teurer als das pro 35x.
Auf was ich hinaus will: Hier wurde schon mehrfach nach Einsatzmöglichkeiten für preiswerte Großmembranen gefragt ( z.B. DrumOH, was ich nicht so toll finde ). Am Sax könnte ich mir das ganz gut vorstellen, allerdings nicht die mit der "Gesangshöhenbetonung". Hat da schon jemand was probiert ? Nein ich meine jetzt nicht die mir bekannten Neumann TLM 170(i,R) sondern wirklich die T., Fame, SP u.s.w. !!!
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@ Kracky
habe mir gerade mal das D22 angeschaut. Wenn der abgebildete on axis- Frequenzgang stimmt, hat das Teil eine ordentliche Präsenzanhebung mit einem Gipfel von +8dB bei 5Khz. Da ich in der Regel zwischen 4 und 5 Khz bei Saxophonnahmikrofonie eher eine Absenkung vornehme, damit das nicht so weh tut, würde ich dieses Mikro dafür lieber nicht nehmen wollen.
Da ich mich ausser dem ATpro35 Clip mit den preiswerten Lösungen nicht so gut auskenne, ( meine Saxmics sind für den Anwenderkreis sicher zu teuer ) wärs nett, wenn jemand mal andere taugliche lower budget Micros nennen könnte, die eher lineare Instrumentalmics sind, jedoch ohne den "extended frequency range", der die Mikros teuer macht. Ich könnte mir vorstellen, das z.B. auch Stativlösungen mit einer "Billiggroßmembran ohne den "Vocalhöhenpeak" in Frage kämen.
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Ich würde beide genannten Mikros nicht nehmen. Ich würde kein Mikro mit typischer Gesangsmikropräsenzanhebung nehmen. Wenn ich nur die beiden zur Verfügung hätte, würde ich das "linearere" von beiden nehmen. Eigentlich würde ich mir einfach was Richtiges leihen. Das sollte auch in Weimar möglich sein.
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Jepp, beide Volltreffer. Man muß sich einfach von dem Dogma, das unsinnigerweise auch in manchen Büchern steht, befreien, es müsse die Attackzeit für perkussive Signale immer kurz sein. :roll: Wenn man es zum ersten mal macht, dann am besten so:
Zuerst Attack ganz kurz, Release mittellang machen. Ratio 6:1 - 8:1 Treshold so weit runter drehen, dass die Snare gerade platt gemacht wird ( mitsammt dem "oing" natürlich ) Absenkung darf gerne 12 - 15 dB sein.
Danach die Attackzeit sehr viel langsamer machen, sodass das "Tök" schön ( unkomprimiert ) durchkommt, das "oing" aber satt komprimiert wird und die Releasezeit dem Tempo entsprechend so kurz ist, dass der Kompressor sich bis zum nächsten Schlag wieder erholt hat.
Viel Spass :wink:
PS:
Die Methode darf gerade in kleineren locations, in denen noch viel "Naturoing" zu hören ist, gerne sehr drastisch angewandt werden. Das "Beschallungsanteiltök" kann dann gerne eine kleine Hallfahne vertragen. -
@ Kracky
Jetzt überleg mal, wie man bei einem Kompressor umdenken muß, um eine Snare kürzer zu machen. ( Nebengedanke: es geht mit einem Kompressor speziell bei dieser Fragestellung sehr gut, denn wenn die Snare mal einen Schlag zu leise angespielt wird, um den gewünschten Kompressionsverlauf auszuführen, ist sie logischerweise auch zu leise, um die Stimme zu überdecken
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Äh, ja mich würde auch interessieren, für welchen Studiengang das die Abschlußfacharbeit werden soll
