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Beiträge von guma

  • Aktenkoffer 12-1

    • guma
    • 11. Februar 2007 um 22:38

    Das Thema EV S200 selbst interessierte mich zwar persönlich nicht und ich besitze keine derartige Box, allerdings halte ich es für völlig daneben und einen absoluten Ausbund an Unkenntnis es ins Partyforum zu verschieben.

    1. Nicht jede "Plastikbox" ist unprofessionell,
    2. Schon allein der Tatsache, das es die erste ernstzunehmende Kiste ihrer Art für ein bestimmtes Einsatzgebiet der seriösen Beschallungstechnik war, wird die "Verschiebung" nicht gerecht.
    3. Die von databass im Thread eingestellten Datenblätter der Nachfolgemodelle sind mit den Diagrammen von Abstrahlwinkel über Frequenz und Q-Faktor über Frequenz sehr viel seriöser als das dämliche Geschwaffel mancher Produktmanager sogenannter Tophersteller.

  • Routingplan für Digitalpulte (01v96 etc.)

    • guma
    • 11. Februar 2007 um 17:28

    Mein Browser sagt, die Seiten sind allesammt nicht verfügbar ???

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • guma
    • 10. Februar 2007 um 15:09

    @ AudioBo

    Kannst Du uns das mal fotographieren ?

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • guma
    • 10. Februar 2007 um 15:05

    @ AudioBo

    Ich gestehe: es ist der besagte Ultralink. Mein einziges B.gerät ! Den würde ich zwar wegen des erwähnten dezenten Eigenbrumms des Gerätes und aus Sicherheitsgründen niemals als echten linepegelverteiler benutzen aber für diese Anwendung ist es o.k.

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • guma
    • 10. Februar 2007 um 09:43

    Unser Gehirn ist so programmiert, dass es kleine Laufzeitunterschiede zur Ortung benutzt. Dieser "Ortungsrechner" wird logischerweise wenig gestört, wenn der Abstand Ohr-Schallquelle groß ist im Verhältnis zur Änderung des Ortes der Quelle, die einer kleinen Laufzeitänderung entspricht.

    Sehr sensibel reagiert das akustische Zentrum auf "Rechenergebnisse" wenn der Abstand klein und die Geschwindigkeit eines bewegten Objekts groß ist. Wenn die Geschwindigkeit groß ist, entspricht das für zwei, vom Gehör unterscheidbare, Punkte der Situation " gleiche Lautstärke- geringer Laufzeitunterschied". Auf das entstehende Interferenzmuster reagiert das Ohr sehr sensibel. ( Evolutionstheoretisch "nahe Gefahr" oder "nahe Beute" )

    Klassisches Beispiel: Die Fliege, die um den Kopf surrt.

    Hier brauchen wir die Interferenz der geringen Laufzeitunterschiede zur Ortung.

    Für die Elektroakustik bedeutet das, dass man Latenzsituationen immer dann vermeiden sollte, wenn sie zwischen Signalen gleichen Ursprungs und gleicher Lautstärke entstehen.

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • guma
    • 9. Februar 2007 um 20:45
    Zitat von "HMPF"

    Noch eben was zur Latenz:

    Du hast nicht nur duch die doppelte Wandelung mehr Latenz, sondern auch durch das doppelte Processing im Pult.
    Bei Yamaha hast Du von Analog Input zu Analog Output eine feste Latenz von 1,8 oder 1,9 ms.

    Meinem Kenntnisstand nach sind es 1,6ms also 3,2ms für "raus-rein". das finde ich tolerabel. Solange man keine Interferenzen durch "Doppelpfade" durchs Pult schafft ( die ich im analogen schon bekloppt fand ) finde ich die "Verfälschung", die dem Verrücken einer Schallquelle um 92cm entspricht, nicht schlimm. Bei einem Drumset kann man, wenn man sehr päpstlich ist, auch so vorgehen, daß man Kick, Snare und Toms gleichermaßen über externe bedient, sodass der Laufzeitfehler für die Trommeln untereinander gleich bleibt, allerdings konnte ich auch kein ernsthaftes Problem hören, wenn Kick und Toms über einen externen Transendesigner, die Snare jedoch über den internen Komp lief.

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • guma
    • 9. Februar 2007 um 17:29
    Zitat von "maccaldres"

    guma:

    die kabellage will ich sehen *g*

    Oh, das ist völlig harmlos. Der Linemixer ist 19" 1HE und mit zwei ADD-ON FXen in einem Case. Dort hinein geht ein 8-fach Core mit symetrischen Klinken für die postfade lineouts. ( mehr postfadelineouts greife ich normal nicht ab ) und heraus kommt ein 4-fach Core mit den stereo-FX returns der beiden FXe. Verkabelungszeit am "Fremdpult" ca 2-3 Minuten. :wink:

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • guma
    • 9. Februar 2007 um 14:50

    Ein postfade lineout ist gerade bei kleineren Pulten wie venice wunderbar als FX-Send-Erweiterung zu benutzen ( da postfade wie FX-Aux-Send ), wenn vier auxe als Monitorsend verbraten sind und man z.B. noch einen Snarehall zu Vocalhall und Delay benutzen möchte. Noch netter wirds, wenn man mehrere postfadelineouts auf einen kleinen linemixer schickt. Dann hat man eine echte Aux-Send-Erweiterung für die kleinen 6 Aux Pulte. ( Schleppe ich manchmal mit wenn das "vorortPult" zu wenig auxe hat. ) So kriege ich bis zu 6 Fxe an den Start, auch wenn nur noch zwei postfade Auxsends frei sind.

    Ich finde postfade lineouts klasse !!!

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • guma
    • 6. Februar 2007 um 16:29
    Zitat von "wora"

    guma:
    wie sind denn die erfahrungen mit den schoepsen, bzw. den stativen?

    ich habe demnächst einige konzerte mit flügel und stimme zu betreuen und hatte mir für den flügel schon meine beiden CMC64 vorgemerkt.
    ich hab auch schon flügel mit diesen mikros abgenommen und war sehr zufrieden mit dem resultat.

    aber die sache mit den stativen möchte ich nochmal überdenken, wäre nett wenn ich da ein paar anregungen bekommen könnte.
    die Schoepse will ich aber auf jeden fall einsetzen, is klar - ne? ;)

    Du kriegst von mir zwei Aktivkabel, zwei Minitischstative und alternativ zwei Grenzflächenplatten für MK4 Montage und probierst es mit Deinen CMC 64 selbst aus. :wink:

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • guma
    • 6. Februar 2007 um 16:22

    Ich halte das so vor, dass der Fremdtech seine Inserts auf XLR stecken kann. Aus den zwei My8-ADDA karten mit den dämlichen Phönix Steckern geht es in der Hundehütte auf 16 x XLR male und 16 x XLR female. Das ist zwar nicht besonders bequem aber sehr kompatibel. :wink:
    Bei mir könntest Du also deine Insert-Klinken abschneiden und durch XLRS ersetzen.

  • Mischpult bis 1000€

    • guma
    • 5. Februar 2007 um 12:07

    Mackie bringt eine überarbeitete Version des 1604 raus den 1604 VLZ 3. der sollte Qualitativ gut sein und unter 1000€ kosten.

  • Club-FOH

    • guma
    • 4. Februar 2007 um 22:34
    Zitat von "oTon"


    ... ob das nun Crystal Sound ist oder kleine lokale Verleiher. Aber alle haben ihre analogen Bestände verkauft ...

    Das stimmt so nicht. Ich könnte Dir da doch einige, Dir bekannte Beispiele nennen, die noch venices im Lager haben.

    Zitat von "oTon"

    P.S. Und das mit dem Zuhause bleiben meine ich überhaupt nicht hämisch, sondern rein praktisch, wie ja auch schon ein Vorredner geschrieben hat ... wenn ich es nicht lernen will, dann werde ich demnächst Kisten schieben, wenn ich nicht in der Liga spiele wo ich alternativ zu digital auch noch ein H3000 etc. stellen oder verlangen kann. Denn wir werden es alle können MÜSSEN, ob ich das will oder nicht, cool finde oder nicht wird da nicht mehr die Frage sein ...

    Naja, es muß aber trotzdem nicht unbedingt ein LS9 sein, man könnte ja auch ein LS10 oder ein LS11 nehmen :D Für die Leute, die das Geld ausgeben müssen, ist es sicherlich so, dass man nicht jede Yamaha-Generation mitgemacht haben muß, sondern immer die richtige ausgelassen haben muß, um wirtschaftlich zu sein.

    Und für den Club-Foh könnte ich mir noch was anderes vorstellen: Hier sind die Material-turnovers recht langsam. Möglicherweise ist ein LS9 in 5 Jahren schon völlig veraltet, wegen der zügigen Weiterentwicklung der Digitalen, der Venice oder irgend ein anderes Analoges, da es ja hierbei eigentlich nichts mehr weiter zu entwickeln gibt, auf seine Weise immer noch state of the art ??? ( nur so ein Gedanke :roll: )

  • LEXICON 200, eine amerikanische Legende

    • guma
    • 4. Februar 2007 um 17:21

    Wo kommt das Gerät denn her ? Ich hoffe, Du hast nicht das Gerät erwischt, das Omnidrive getestet hat. gerne weiter per p.m.

  • Club-FOH

    • guma
    • 3. Februar 2007 um 19:01

    Wie jeder weiß, stehe ich Digitalpulten gegenüber ja sehr aufgeschlossen gegenüber :wink: :D

    warum ich so kurz entschlossen den Venice favorisiert habe:

    Das "klein und leicht zu transportieren" Argument ist, wenns im Club stehen bleibt, in der angepeilten Größenordnung ( Wenn Mann + Stuhl + Bierglas ( oder Pfefferminztee ) + eventuell noch mitgebrachtes Kleinsidegedöns schon mehr Platz brauchen als das Pult selbst irgendwie hinfällig. Ich selbst werde auch weiter ein "lieb hab päckchen" mit mir rumschleppen. Externe Inserts brauche ich vielleicht nicht unbedingt ( schätze die MY8 ADDA karte ist in den Klubbudgets nicht enthalten :roll: )und externe FXe ( die brauche ich ! ) kann man auch an ein LS 9 anschließen, aber dann ist das Platzargument Humbug !

    Das Preisargument sehe ich, so wie hier schon vorgerechnet, auch als hinfällig an. Zumindest auf der Betreiberseite ist ja das Sparsiderack schon realistisch.

    Für mich bleibt als Argument für den LS9 eigentlich nur der "gespeichertes Setup mitbring" Aspekt. Ihr könnt euch sicher vorstellen, daß ich für das Auslesen der der Netzwerkadressen und den Anschluß des eigenen Läppes mitsammt umpatchen meines Setups auf die lokalen Verhältnisse inzwischen nur noch Minuten brauche. Aber: Das ist ja noch nicht so wirklich Allgemeingut. Ebensowenig wird der Läppevorort so schnell Allgemeingut werden.

    Daher wird für mich dieses kleine Plus von der m.E. wirklich noch zu mühseeligen Bedienung ( siehe meinen Beitrag im LS9 Thread ) zunichte gemacht.

    In der Summe für mich in dieser Anwendung ein ( wenn auch nur noch kleines ) Plus für die Analoglösung.

  • Club-FOH

    • guma
    • 2. Februar 2007 um 18:49

    Mir wär' der venice auch immer noch lieber, wenn ich dort aufschlagen würde.

  • Kleiner Mikrotest Audio Technica - Bericht ...

    • guma
    • 1. Februar 2007 um 21:54

    Ich habs mir jetzt nochmal angehört. Die deutsche Industrie... Was mich damals wie heute nicht umhaut, sind die Neumänner. Irgendwie nöölig zwischen 400 und 800 Hz. Das 4050 gefällt mir nach wie vor sehr gut und ich finde den Unterschied zum 414 nicht sehr groß. Vielleicht eine Spur härter aber sehr analytisch und nicht schönfärbend. Das mag ich. Ganz subjektiv.

  • Effekte per Läppi

    • guma
    • 31. Januar 2007 um 13:53

    Hm, als Selbstanwender an nem mittelgroßen Analogen kann ich mir das schon vorstellen, aber:

    Am digitalen Pult brauche ich den Läppeschirm für andere Sachen. Da bin ich ganz froh, wenn ich live eine externe FX Maschine als erweiterte Bedienoberfläche habe und die internen Yamaha-FXe sind mir für manche Sachen einfach zu dünn. Ich benutze für die alten Geräte analoge in/outs und wenn möglich für die neuen AES/EBU. Ferner greife ich je nach räumlicher Umgebung schon mal tiefer in die Hallstruktur ein, da bin ich bei den "Faltern" zu eingeschränkt.

    Noch wichtiger finde ich die "externe manuelle Anwendung" wenn ich schon viele Läppeanwendungen am Laufen habe. ( Lautsprechermanagement/Smaart/Pultdarstellung )

    Sobald mehrere Mixer an einem Analogen arbeiten, glaube ich nicht, dass es für die plugin-lösungen schon einen gemeinsamen Nenner gibt.

  • Effekte per Läppi

    • guma
    • 31. Januar 2007 um 12:22

    Bitteschön.

    Zitat von "oTon"

    was macht ihr euch alle eigentlich für einen Stress ... :D ... und was das Geld kostet ...

    Ich benutze jetzt seit einem halben Jahr als Hallgeräte eigentlich nur noch mein Motu 896 Interface, über Logic/Faltungshall. Es gibt jedes Hallgerät dieser Welt mit allen Programmen im Internet, ein paar selbstgestrickte Spezialprogramme (SPX990 / PCM 70) habe ich mir selber gesampelt.

    Ich habe mit meinen Studenten viele A/B Vergleiche gemacht, ausser den eingeschränkten Editiermöglichkeiten gibt es quasi keinen Unterschied ... über Studiomonitore .... sollte also auch auf einer PA funktionieren.

    Bin ich der einzige, oder gibt es noch mehr Leute die das inzwischen machen ?

  • Effekte per Läppi

    • guma
    • 31. Januar 2007 um 11:37

    Schön wäre es, wenn Marcus/ oTon hier genau beschreiben könnte, was er mit welcher software, dem motu und welchen plugins genau macht, wie für Analog-, wie für Digitalpulte ? Das wäre schön !

  • LEXICON 200, eine amerikanische Legende

    • guma
    • 30. Januar 2007 um 22:33
    Zitat von "oTon"

    was macht ihr euch alle eigentlich für einen Stress ... :D ... und was das Geld kostet ...

    Oh, mach Dir keine Sorgen :wink: mir und manchen anderen Freunden alter hardware-Kisten macht das Tüfteln und editieren an den Dingern einach Spass. Wenn man mal so 25 davon durch hat, geht das auch locker von der Hand. ( Schraube gerade an einer eclipse :) ) Wer allerdings über concert hall am pcm 70 nicht raus kam und das einen tollen Hall fand, ist sicherlich froh über die faltware und deren beschränkte editierbarkeit. :wink:

    ... und wenn ich mir so die anschwellenden Retro- und Vintageeckchen mancher Studios ankucke: Da vermisst doch der eine oder andere was in seinen computern. Ich denke die "Mischung" machts :wink:

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