Der dritte link ist wirklich eine supergeile Übersicht auch mit wahren Freaks der Pickupbaukunst. Klasse. Danke jojo.bass
Schade, daß für Beschaller nur die nicht fest eingebauten Lösungen in Frage kommen.
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenDer dritte link ist wirklich eine supergeile Übersicht auch mit wahren Freaks der Pickupbaukunst. Klasse. Danke jojo.bass
Schade, daß für Beschaller nur die nicht fest eingebauten Lösungen in Frage kommen.
Klar Mann So ein Pult braucht einen "Backtodeppenmodeswitch" groß und rot damit auch die tonenden Bühnenbauer klar kommen und dann vielleicht noch den rockn'roll switch, den contemporaryBierzeltswitch und...
Ich werds mir mit dem Großpultgedöns einfach machen:
Ich werde, wenns denn soweit ist, einen PM7D oder ( PM3D ? ) mit touchscreen und einer weitergehend frei konfigurierbaren Oberfläche kaufen.
Zitat von "4Art"Alles was an Finanzen übrigbleibt, geht an die "Aktion Mensch". (oder so...
Nein an das Berufshilfswerk für arbeitslose Tontechs, denn das Beschallen wird ja jetzt vielerorten der Einfachheit halber von den Bühnenbauern übernommen
:twisted: ![]()
@ oTon
... immer erscht lese, dann babbele
aus dem Anfang dieses Threads:
Zitat von "wora"wir haben verschiedene mikrofone ausprobiert, von DPA über AT(kugel) bis hin zu Sennheiser.
Die DPA lösung ist hinlänglich als seit Jahren erprobte "Klassiklösung" bekannt. Sie war in woras Erprobungsphase für seinen speziellen Anwendungsfall als nicht laut genug "before Feedback" verworfen worden.
Ich habe den Thread deswegen aufgewärmt, weil die Entwicklung ja bekanntlich fortschreitet. Nicht immer sind die optisch unauffälligsten Lösungen auch die elektroakustisch besten für jeden Anwendungsfall. Ich finde es jedenfalls interessant ein neues Mic ( Niere ) in einer anderen Position auszuprobieren Wie Du ja weißt, gibt es bei den Kondensator-Nieren riesige Unterschiede im Frequenzgang "hinter" der Niere sodaß es durchaus sein kann, daß das ATM350 der DPA lösung pegelmäßig überlegen sein könnte. Lass es uns doch einfach mal ausprobieren. :wink:
Zitat von "oTon"Die Frage ist doch eher, warum alle Firmen ausser Yamaha den Trend zu Digitalpulten so gnadenlos verschlafen haben? Gerade die grossen traditionellen Pulthersteller ziehen doch jetzt langsam nach, während Yamaha den 17ten Clone herausbringt. Im Hochpreissegment gibt es vielleicht Lücken, aber für den OttoNormalverleiher sind M7CL und PM5D doch eigentlich Pflicht. Da Yamaha einfach ein (und der einzige) Standart IST. Ob man das jetzt toll findet oder nicht ....
Jawoll, das ist genau der Punkt !!! ( ist Standart wirklich die neue Schreibweise von Standard ??? )
@ klauston
nimms mir nicht übel, aber das Photo ist einfach zu bizarr um nicht ein bisschen Sarkasmus darüber zu streuen.
Und nun auch noch von mir ein Komentar zum Bild:
1. Die Veranstaltung sieht beim Blick von der Bühne nach draussen nicht gerade monstergroß aus. Haben da die Gäste 200 € Eintritt bezahlt um diesen Pultbergschwachsinn zu bezahlen ? ![]()
2. Schön, daß es so wenige Leute gibt, die sich in den tieferen Ebenen dieser Pulte wirklich auskennen, um intern die Pulte zügig "software" umzupatchen. ![]()
![]()
oder wenn das nicht zutrifft, schön dass es so wenig Firmen gibt, die eine geeignete Kabellogistik vorhalten, um die inearoutschränke hardwaremäßig umzupatchen. ![]()
![]()
![]()
oder wenn das nicht zutrifft, schön das es so viele "gute Eventmanager" gibt, die einen solchen Schwachsinn durch vernünftige Absprachen verhindern. ![]()
![]()
![]()
![]()
Zitat von "PA-Peter"
Das Problem war, das die Streicher während der Show mehrmals von der Bühne sind. Danach mussten die Mics immer wieder neu angebracht werden.
Das sollte mit dem neuen Mic, nicht mehr nötig sein, da es am Vorverstärker diskonnektierbar ist. ( leider nicht mit dem Swithcraft TA4F, sondern TA3F
sonst häts ja mal direkt auf meine Taschensender gepasst
)
Gerade zum Thema gesehen:
AT Artist Serie neu ATM350, exzellentes, neues dauerpolarisiertes mic, kommt an "Echtkondensatoren" ran. Habs für Bläser probiert ( Halterung wie pro 35x, Kapsel viel besser als pro 35x )
Befestigung für Geige mit einem speziellen Klettstreifen ( unbedingt Bilder auf der AT Page gucken ) Könnte mir vorstellen, dass diese Position sehr gut klingt ( besser als f-loch ) und mit dem linearen Mic sehr laut geht.
@ wora
Bist Du ernsthaft intelektuell unterbelichtet ? Das ist mir die letzten 20 Jahre garnicht so aufgefallen. Muß ich mir jetzt Sorgen machen ? :wink:
Also bitte, "Lowmidprobleme" sind in 99,5 % der Fälle Folge von Mikrofon-Lautsprecher-Raum Eigenschaften oder Interaktionen derselben. Wir unterhalten uns jetzt über Möglichkeiten des Entstehens der restlichen 0,5% ! Je mehr wir diesen Thread aufblasen, umso mehr entsteht beim interessierten Laien der Eindruck, es könne sich um ein häufigeres, wichtiges und vor allem typisches Mischpult- oder Digitalgeräteproblem handeln oder man könne das Problem durch Kaufen des "richtigen" Pultes beheben oder noch schwachsinniger man müsse Eigenschaften eines "schlechten" Digitalpultes mit einem externen EQ bekämpfen. Das ist doch alles Grütze !!!
Ich meinte damit zusammenfassend, dass Du ein Problem mit den elektroakustischen Wandlern ( Mikrophon und Lautsprecher ) und dem sie umgebenden Raum hast und nicht mit den dazwischen angeordneten Geräten ( Mischpult/Verstärker etc. )
@ olli325
Ich bin mir zu 99,5 % sicher, dass du ein "elektroakustisches" Problem und kein Digitalpultproblem hast !
@ MarkusZ
Man beachte allerdings die Skalierung auf der Senkrechten !!!!
@ all
Ich hoffe, dass allen klar ist, dass diese Messung zwar interessant und aufschlussreich ist, aber keinesfalls das "Lowmidproblem" des Threads erklärt !!!! Merkt eigentlich von den intelektuell besser ausgestatteten Beitragenden dieses Threads, was für eine Katastrophe mit dieser Diskussion gerade angerichtet wird ???
Kannst Du das gezeigte Diagramm mal etwas erläutern ?
Ich möchte nochmals an dieses ausserhalb des Pultes liegende Phänomen erinnern:
Zitat von "guma"
Die Pulte werden von den meisten nur für eine beschränkte Anzahl von Jobs benutzt, wahrscheinlich häufiger für kleinere Indoor-Anwendungen. ( Wenn ich das richtig weiß, z.B. bei wora mindestens die Hälfte in einem einzigen Club. ) Bei wievielen Indoor-Anwendungen werden nicht Lowmids am Master-EQ gezogen ? Wird also der Master-EQ wie bei analog gewohnt benutzt ? Da es kleinere Lokations sind, ist doch die typische Situation so, dass man sehr viel Backline-Sound hört und über die PA vor allem die Anteile hinzufügt, die mehr Bässe oder mehr Höhen über die PA brauchen und es dabei manchmal schwer fällt, das "Backline-Lowmidgedöhns" zu übertönen ?
Mir ist zu dem beschriebenen und sicher zutreffenden anderen Umgang mit der digitalen Pulteqparametrik ( ich kenne dieses Phänomen vom Varicurve, an dem, wenn man die Darstellung nicht gewöhnt ist, auch plötzlich alles "viel" aussieht ) noch eine weitere "Fehllenkung" durch die neuen Möglichkeiten des Digitalpultes eingefallen:
Ein analoges "Kleinsiderack" für die oben beschriebene Club-Situation hat vielleicht 4-6 Kompressorkanäle. Im 01v hat man nun die Möglichkeit jeden ( nicht gegateten ) Kanal zu komprimieren. Vielleicht ist man versucht zu viele Kanäle mit Kompression zu belegen. Wenn sich da einige Kanäle zusammenleppern, in denen kurze attack-Zeiten und ungünstige release-Zeiten gewählt sind hat das durch das Killen von schnellen Transienten und Anheben von "sustain" auch den gehörten Effekt von Lomid-Anhebung. Sicher ist das nicht das Kardinalproblem aber ich denke, das Phänomen ist eher multifaktoriell.
Genau das denken wohl die meisten von uns: Lieber wenige ordentliche als viele billige Mikros.
Zitat von "uncelsam"Bei einem aktuellen Neupreis von ca. 5000€, denke ich irgendwo bei 1000€, oder lieg ich da falsch?
Den wahren Gebrauchtkurs für dieses Pult kenne ich zwar nicht allerdings sind 20 % vom Neuwert dafür, wie in unserer Branche gearbeitet wird, sicher völlig daneben !!!!!
Nein, es ist kein Computer, sondern ein Mischpult das dafür gebaut wurde einige Jährchen intensiver Nutzung zu überstehen und der Gebrauchswert ist sicher stabiler, da bei analogen Pulten dieser Klasse sich in den letzten Jahren ausstattungsmäßig und qualitätsmäßig nicht mehr viel getan hat.
Ich würde sagen du kannst vielleicht mit viel Glück eines für die Hälfte des Neupreises bekommen, das man dann aber sehr genau anschauen muß.
Zitat von "wora"
es scheint von der bedienung her ein wirklich langsames pult zu sein, teilweise musste im soundcheck auch das handbuch hergenommen werden um entsprechende funktionen.....
Schätze da sind sicher zwei Dinge im Spiel, die man auseinander halten sollte.
Zum einen wird wohl meine Meinung sicher zutreffen, das der touchscreen des M7 einiges an Geschwindigkeit und Übersicht bringt, das dem LS9 fehlt. Die Menues sind aber denen des M7 so ähnlich, daß jemand der auf dem M7 schon gearbeitet hat, keine Probleme haben sollte, etwas zu finden.
Zum anderen liest sich das hier so, daß eine DM2000/01v Fraktion da gewurstelt hat, ohne vorher ins Manual zu schauen und in der bekannten "ich lese nie manuals" Überheblichkeit da dran gegangen ist. Dann freuts mich, wenns ein Problem gab ![]()
![]()
( Was, das Pult macht nich von alleine Musik und hat keine input-delays das tragen wir zurück :shock:
:shock:
)
Nach ausführlichem Testen sehr zu empfehlen:
DME-N Netzwerktreiber Update 1.12
Der von mir beschriebene BUG ist damit beseitigt.
Zitat von "guma"Der aktuelle DME-Treiber 1.11 hat folgenden BUG:
Nach korrekter Installation und Zuordnung geht das Pult mit dem Rechner problemlos online. Nach Speichern der Konfiguration als .YSM ( Studio Manager ) file und Trennen des Rechners vom Netz ( zum Hausaufgaben machen :wink: ) wird in dem selben Rechner die sm2.exe nicht mehr gefunden und der mit den älteren Treibern und dem alten Editor automatisch mögliche offline- Betrieb ist nicht möglich.
Lösungsumwege: Entweder jedesmal beim Starten im Workspace und den MIDI-ports oder über re-mapping die Applikation neu eingeben und danach beim Verlassen niemals speichern ( das ist blöd und umständlich ) oder eine 'online'-Konfiguration mit Pult und eine 'offline'-Konfiguration ohne Pult im workspace ( z.B. über 're-mapping' ) als .ysm auf dem desktop speichern und den jeweiligen Betrieb von dort aus starten. ( das geht ganz gut ).
Zitat von "rockline"Mach 2 von diesen Sennheisern dran, verbinde die mit einem Y-Kabel und dann tut das.
...die Frage ist, ob ein berühmter Künstler wie ww nicht eine Stereoaplikation für sein Instrument verdient ? ![]()
@ klauston
Vielleicht probierst Du es noch einmal mit dem neuen DME Treiber 1.1.2. ?
Den Besitzern der Pulte sei noch mal ans Herz gelegt:
Wer über 20.000,- € für ein Pult mit Case, Littlites, Meterbridge, Havarienetzteil und ev. noch Steckkarten hat, sollte auch noch 800,- € für ein jungfräuliches Laptop mit abgeschalteter firewall haben, das sonst "Netzverbot" hat.
Das "Problem" wird übrigens beim LS9 nicht kleiner, da es den gleichen Manager und den gleichen DME-Treiber benutzt allerdings wird der Schirm kleiner, sodaß doch mehr Leute eine Bildschirmerweiterung haben wollen werden.