Zitat von "bemi"
BTW: ich lese keine Manuals
Warum nicht ?
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "bemi"
BTW: ich lese keine Manuals
Warum nicht ?
slv, @ all
Genau das bedeutet das und deshalb plärre ich schon seit einem dreiviertel Jahr in den Forumsäther, dass zu einem M7 der Läppe dazugehört. Mit dem aktuellen DME-Treiber-Update für den M7, das jetzt zeitgleich mit dem LS9 Editor rauskam und für M7 und LS9 das gleiche ist sind nun auch die von mir angemahnten BUGS beseitigt und es sollten jetzt auch weniger Begabte Netzwerker in der Lage sein ein stabiles Pult-Läppe-Netz aufzubauen !!!
Die Geschichte mit dem gleichen Treiber bedeutet übrigens, dass das Verbinden von LS9 und/oder M7 mit dem Rechner nur noch den "ADD TO WORKSPACE" und "APPLY" Schritt von einander weg ist. Da die Bedienoberfläche der beiden Editoren quasi identisch ist, finde ich das nicht schlimm, dass man mit dem einen Editor nicht direkt auf das andere Pult kann.
Zitat von "bemi"Nein, wenn du auf dem Pult ein anderes Layer waehlst schaltet SM auch um (und umgekehrt)
Das ist jetzt gelogen !!!!!!!
Der Manager zeigt was Du willst ( beim M7 und beim LS9 ) und zwar sinnvollerweise was beliebig anderes als der Pultschirm und es schaltet gottseidank nicht um !!!
Habe die gleiche Show 1979 in Saarbrücken gesehen, Brand X im Nachmittagsprogramm. In den Pausen nudelte der FOH-Betreuer den ganzen Tag U.K. mit Herrn Bruford am Schlagzeug. Ein sehr prägender Tag in meinem Leben :wink:
Genau die zwei Gesangsmikrophone braucht der Beschaller:
Das SM58 und das "für den klassischen Liederabend" ( das sich auch noch bei anderen Gelegenheiten einsetzen lässt ( Päpste, Tenöre, Kanzlerinnen ) und sonst keins !!!
@ AudioBo
In die Richtung wirds wohl gehen. Es gibt ja schon Sachen in der Art z.B.
Focusrite Liquid Mix oder Native Instruments KORE.
Nö. er hatte ein wireless mit einem custom made kondensatormikro, befestigt über einen Metallbügel ähnlich dem SD-Trompetenmic. War damals übrigens auch sehr innovativ ( um mal zum Thema zurück zu kehren )
Zitat von "Sound-Klinik"
Kennst Du eigentlich von Miles Davis noch das Album "Bitches Brew" oder die Band Weather Report ?
Ich besitze ~ ein Duzend Platten von Herrn Davis und hatte das Vergnügen Ihn nach Erscheinen von TUTU zwei mal in Deutschland betreuen zu dürfen :wink:
...nur so nebenbei:
Es gab mal einen Mikrophonstativhersteller namems Ultimate und es gibt die Fa. ultimate ears aber der
LA 610 ist von UNIVERSAL AUDIO !!!
Zitat von "Sound-Klinik"... diese Band besticht gelegentlich durch instrumentale Akrobatik (an die sich zumeist Teeniegitarristen aufgei...
) - musikalisch gesehen alles schon mal dagewesen (... da finde ich "Tarkus" von ELP schon um Klassen "kreativer" ...).
Ich kenne die Band eigentlich nicht gut ( habe keine Platten ) Allerdings bin ich durch mein Interesse an Steve Morse über ein Soloalbum von Herrn Jordan Rudess gestoßen, auf dem er ausser mit Herrn Morse auch mit Herrn Bozzio und Herrn Petrucci musiziert. Dieses Album finde ich ziemlich kreativ und würde es mir als sehr inspirierend für einen Soundmann vorstellen, das live zu mischen !
@ mediennutte
Naja dream theater gibts ja auch schon ne ganze Weile. Ich bin übrigens auch überhaupt kein "progrock" Fan ( dazu zähle ich jetzt nicht unbedingt dream theater ) denn da gibts auch jede Menge unkreative unmusikalische und dümmliche Nachmache.
In meinem unmittelbaren Umfeld ( KA/MA/HD/S ) fallen mir jetzt bis auf ganz wenige Ausnahmen im Jazz nur "Schrammelbands" und Coverbands ein.
Sollte ich jetzt einige wirklich Kreative nicht kennen, fordere ich sie hiermit auf sich bei mir zu melden. Ich sichere Ihnen hiermit sofortiges Sponsoring, Coaching und alle mir sonst mögliche Unterstützung zu !!!!
Am "Genesis-Beispiel" kann man gut sehen, daß eine (damals! ) innovative, experimentierfreudige Band auch innovative Technik induziert. Es gabt schon zur "seconds out" Zeit Versuche mit bewegtem Licht über bewegte Spiegel am Boden.
Wenn ich mir heute so die Schrammelgitarrenbands anschaue ( ich erinnere: "geschlagene Wanderklampfe in Rock" ), kann ich mir nicht so recht vorstellen, wo da der Innovationsschub herkommen soll. :roll:
Öh...
Ist das punchdingens bei drawmer nicht älter als der transendesigner ???
Wenn es ein Vorbild gegeben hat, dann das BSS 502 stereo midi gate, das leider nicht mehr gebaut wird und eine Funktion ADE hatte ( Attack Design Envelope ? )
Zitat von "R880"Es waren pro Seite 4x Martin F2B doppel 15" Bässe kombiniert mit 2 Dynacord 12"/2" am Start.
Vielleicht lag es an meiner langjährigen Beta91 Benutzung. Dieser saubere, kurze Kick entspricht schon eigentlich meinen Vorstellungen...
Dann sollte das 901 eigentlich genau das richtige für Dich sein !
@ R880
Welche Lautsprecher waren denn am Start, als du das D6 probiert hast ?
Zitat von "Seven"Mein Vergleich von Beta91 und E901:
- Das Shure hat von Natur aus weniger Bass und eine hörbare Anhebung in den Höhen. Klingt halt unbearbeitet mehr nach Hardrockbassdrum als das Sennheiser
- Beim Sennheiser muss ich zwischen 160 hz und 300 hz zudem weniger ziehen.
- Das Sennheiser klingt ne Nummer wärmer und nach Original Bassdrum als das Shure.
Volle Zustimmung. Das Sennheiser klingt aber trotzdem noch nach Grenzfläche, d.h. sehr präzise. Es klingt härter und "knochiger" als ein D6.
Das hört sich nach einem zeitweiligen Ausfall des Differenzverstärkers an.
Nachlöten im Bereich des Symetrierverstärkers und Tauschen des Op-Amps. Eventuell sind die Symetrierbausteine sogar gesockelt.
War zwar vom Threadstarter nicht gefragt aber wenn ihr euch schon alle nicht zurückhalten könnt:
Derzeitige Lieblingsgrenzfläche e901 ( nach fast 20 Jahren sm91A )
und derzeitiger Lieblingsdödel D6. e902 probiert und auch für gut befunden.
Aber: man kann nach wie vor gute Bdrsounds mit Mikros ohne vorgeformten Frequenzgang machen !!!!
Um nur offline am EDITOR was vorbereiten zu können, genügt der Studiomanager und der EDITOR das Netzwerkproblem sollte der Pultbesitzer lösen.