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Beiträge von guma

  • Premiere Digital

    • guma
    • 8. Oktober 2006 um 19:49

    Na das digitale Elend scheint dich ja irgendwie zu suchen.

    Trotzdem würde ich sagen: 90% dieses Elends ist menschliches Versagen. z.B. das "alles weg" Elend, ein typischer Vertreter dieser Gattung. Mangelnde Konzentration oder schlicht die heute so gängige maßlose Selbstüberschätzung mancher sogenannter VA-Firmen.
    Will sagen Kaufen können ist nicht Können können :roll:

    Nach nun fast einem Jahr M7CL macht mir das wirklich Spaß und da ich ständig zwischen gut klingenden analogen ( Midas, AMEK ) und dem M7 hin und her pendle, würde ich jetzt nach eigener anfänglicher Skepsis sogar sagen:

    Das "digital klingt nicht" Gelaber entbehrt mit der heutigen Technologie unter life-praktischen und nicht esoterischen Gesichtspunkten jeglicher Grundlage.

  • Wie ridertauglich wird ein GB2 oder ein Onyx 24.4?

    • guma
    • 4. Oktober 2006 um 19:58
    Zitat von "gezz-abba"

    Ich denke auch, dass in dieser klasse ein tec-rider nur eine untergeordnete bedeutung hinsichtlich der pultwahl hat, sofern das pult den allgemeinen standard erfüllt ( ausreichend channels, ein paar subgruppen, 2 para EQs, genügend auxwege und ausreichende klangqualität ) .

    So sehe ich das auch. Prinzipiell wäre mir das völlig wurscht, ob GB, Onyx, GL, oder Venice.

    Sehr, sehr subjektiv wär ich auf den Onyx ein bisschen neugieriger als auf den GB, da ich den alten 8-Bus sehr mochte und die Spirits nicht so besonders Das wäre aber kein Grund für Stress.

    Zitat von "gezz-abba"

    Ansonsten treiben sich auf solchen baustellen alle arten von ehemaligen grosspulten herum, die ihr zweites leben dort verbringen dürfen, weil sie für grosse VAs mangels Auxwegen keine verwendung mehr finden, trotz hervorragender audiowerte ....

    Das Vergnügen hatte ich leider noch nicht, würde ich aber sehr begrüssen, wenn die Pulte in einem ordentlich gewarteten Zustand sind.

  • d+B Controller

    • guma
    • 2. Oktober 2006 um 12:45
    Zitat von "Janko"

    ich verstehe ehrlich gesagt deine letzten Fragen nicht ganz. Den D12 mit d&b fremdem Material zu betreiben macht nicht viel Sinn. Das Gerät hat zwar einen "Linear" Modus, und dann hast du einen ganz normalen hochwertigen Amp mit 2x1200W/4. Dafür ist es dann - Notfälle ausgenommen - aber dann vielleicht doch zu teuer.

    Das stimmt so nicht ganz:

    Nützlich ist der Linear modus dann, wenn man einen "fremden" Lautsprecher in ein mit D12en betriebenes d&b System integrieren will:

    1. Man kann ihn über das Rope-Netz mit fernbedienen
    2. Man kann ihn 'time alignen'
    3. Man kann ihn über den d12-Kanal 4-Band parametrisch EQen.
    4. im 'linear' Betrieb bleibt die 'CUT' Funktion erhalten, sodaß die Trennung zum gemeinsamen SUB realisierbar ist und die Trennfrequenzen 100 b.z.w. 130 Hz sind ja nicht ganz aus der Welt und für eine 10" oder 12" Lowmid Applikation nicht ganz unüblich.

    Will sagen: mir hilfts :wink:

  • Was packen wir denn jetzt ins Digitalpultsiderack ?

    • guma
    • 1. Oktober 2006 um 11:28

    Ich weiß, ich weiß ... wenns kompakt sein soll und schnell gehen muß... nix !

    ...aber mann wills ja auch mal schön haben oder ? Also wie macht ihr's euch denn schön ?

  • M7CL - Tipps and Tricks

    • guma
    • 29. September 2006 um 17:31

    1. Zum Speichern von .YSE und .M7C files im Zusammenhang mit der "user defined keys" Editierung folgende Hilfe:
    Beim Speichern über das Netzwerk zum Laptop ohne USB werden selbstverständlich auch die im EDITOR unsichtbaren Features wie die user defined keys oder die "communication" Anwendungen wie TB- Zuordnung, PFL, Headphone, Oscillator u.s.w. gespeichert. Voraussetzung ist hierfür aber unbedingt vor dem Speichern 1 x 'console to pc' zu resynchronisieren.

    2. der aktuelle DME-Treiber 1.11 hat folgenden BUG:

    Nach korrekter Installation und Zuordnung geht das Pult mit dem Rechner problemlos online. Nach Speichern der Konfiguration als .YSM ( Studio Manager ) file und Trennen des Rechners vom Netz ( zum Hausaufgaben machen :wink: ) wird in dem selben Rechner die sm2.exe nicht mehr gefunden und der mit den älteren Treibern und dem alten Editor automatisch mögliche offline- Betrieb ist nicht möglich.

    Lösungsumwege: Entweder jedesmal beim Starten im Workspace und den MIDI-ports oder über re-mapping die Applikation neu eingeben und danach beim Verlassen niemals speichern ( das ist blöd und umständlich ) oder eine 'online'-Konfiguration mit Pult und eine 'offline'-Konfiguration ohne Pult im workspace ( z.B. über 're-mapping' ) als .ysm auf dem desktop speichern und den jeweiligen Betrieb von dort aus starten. ( das geht ganz gut ).

  • Sub D Gehäuse mit passenden Schrauben für Yamaha Karten ?

    • guma
    • 27. September 2006 um 19:20

    Habe leider das gleiche Problem. Dachte bisher auch, es wäre zöllig. Wer kann helfen ?

  • Soundcheck bei Drums

    • guma
    • 24. September 2006 um 16:29
    Zitat von "klauston"


    Da wird nicht mehr viel überbleiben vom "sschönen Grundsound", wie in deiner ergoogelten Studioberatung beschrieben.

    Und ob man mit C1000 über schönen Grundsound im Ansatz discutieren sollte, lass ich mal dahingestellt.##

    Sehr schön formuliert, so sehe ich das auch. Ich meinte das "AB" natürlich in diesem Fall nur für die Becken, die Niere wegen der großen aufzunehmenden Fläche, "Grundton" massiv mit Filter beschnitten.

    Mikro bitte in den OH Threads nachlesen, es gibt inzwischen für (fast) jeden Geldbeutel gute Kondesatormics für OH, wobei die Gemeinde das C1000 da eher nicht dazuzählt 8) . Das abgebildete Set war allerdings sicher auch nicht ganz billig und "verdient" daher ( wenns der Drummer auch bedienen kann ) was Ordentliches.

  • Soundcheck bei Drums

    • guma
    • 24. September 2006 um 15:57

    @ Kracky

    Nur zwei mal OH ohne Kick mache ich eigentlich nie, es sei den ein berühmter Jazzdrummer besteht darauf. :roll:

    Die genannte "Dreimikrovariante" funktioniert wie gesagt nur unter o.g. Bedingungen. Dann wird das Set aber auch in der Regel ausgewogener gespielt und nicht die Becken gedroschen und die Snare eingeschlagen.

    @ Swagger-Jacky

    Diese "Burg" ist so "ausgedehnt" und das Umfeld durch inear hoffentlich so leise, daß du sicher zwei Nieren nehmen kannst, um die Becken einzufangen. ( Wird mit der o.g. "Nahmikrophonie" zu aufwendig). Ich würde allerdings keine XY sondern eine relativ weit auseinandergezogene AB Mikrophonie machen um dann mit etwas experimentieren mit den Winkeln die Snare nicht gar zu doll draufzubekommen

  • Soundcheck bei Drums

    • guma
    • 24. September 2006 um 14:56

    AHA, mal wieder eine echte Praxisfrage. Schön, daß es die auch noch gibt.

    Die o.g. genannten Google Zitate gelten eigentlich nur für ruhige Jazz oder "unplugged"-Situationen. Dort kann es allerdings sehr schön und gut klingend funktionieren. Zwei ordentliche Nierenkondensatoren können in dem dann anwendbaren "1xKick + 2xOH Setup tolle Sounds produzieren.

    Das funktioniert aber um so schlechter, je enger die Bühnensituation und je lauter das Umfeld ist.

    Für kleine Bühnen und laute Bands gehe ich näher an die Becken dran und nehme Supernieren oder ev. mal auch eine Acht, wenn die Beckenanordnung das sinnvoll macht, um weniger Übersprechung "von aussen" und von der Snare zu haben. Die laut gespielte Snare freut sich in diesem Fall, wenn sie nicht so viel "laufzeitverfehlte" Dreifachmikrofonie zu ihrem Originalsound beigemischt bekommt. :wink:
    Diese "Beckennahmikrofonie" gehört dann natürlich nach unten ordentlich beschnitten. 400 HZ locut ist keine schlechte Idee.

  • abschwächer bei condenser-mic´s bei bläser

    • guma
    • 20. September 2006 um 16:51

    Hochwertige Kondensatormikrophone wie die von Dir aufgezählten sollten für den mikrophoneigenen preamp eigentlich keine Vordämpfung für Bläser als Quellen brauchen. Wenn immer möglich den Pad am Pult drücken und nicht am Mikro. ( dabei bleibt die Gleichtaktunterdrückung besser ).

  • Mikrofone, Bandabnahme - Pro/Kontra Thread

    • guma
    • 19. September 2006 um 18:05

    Da dieser Thread ein offensichtlicher Ausdruck von völliger Ignoranz ist, bitte ich um Schließung mit der Empfehlung, sich hier etwas einzulesen.

  • neue Digital Pulte

    • guma
    • 18. September 2006 um 19:11
    Zitat von "BillBo"

    – und bei denen der Tonmann dann im Notfall seinen LS9 oder was auch immer aus der Nightlinerbay hervorkra
    BillBo

    ..... tzzz, tzzz , tzzzz dann ist es vielleicht doch etwas kompakter den USB Stick aus dem Night-liner zu holen, zu wissen, wie man den mittels Laptop überarbeitet und in einen LS9 oder M7CL spielt und in den Rider schreibt:
    Console with running Laptop or PC Network

    Gruß von Nachtschwester Gundula

  • M7CL - Tipps and Tricks

    • guma
    • 16. September 2006 um 12:31

    Aus der Erfahrung der letzten 9 Monate hat sich folgendes als sehr hilfreich erwiesen:

    Für VAs mit mehr als einem Mixer, der potentiell ohne USB kommt und der keinen Rider zur Vorkonfiguration geschickt hat ( b.z.w. der Babysitter zu faul ist, eine Vorkonfiguration zu stricken :D ) sollten in jedem YSE/M7C File zwei Defaultszenen abgelegt werden:

    1. Eine Szene, in der alle outports richtig konfiguriert sind und die Outboard FXe belegt + Inserts falls vorhanden, sinnvoll gepatched aber ausgeschaltet sind.
    Die in der "Festivalbelegung" gepatchten inputs sollten alles genullt und ohne Dynamics nur auf den Stereobus aber sonst nicht auf fixe busse oder VCAs geroutet und nur auf einen Mutemaster "alles off aber mod an + Zuspieler an" geroutet sein. ( besonders sinvoll, wenn das Programm sehr "bunt" ist :D :lol: )

    2. Für eine Veranstaltung, die Programm eines bestimmten Genres bedient, kann man den Mixern noch folgenden Vorkonfiguriergefallen tun:
    VCAs nach Instrumentengruppen, Phantom an, wenn die Mikrophonie fix ist, Hochpass bei OH + Voc, Gates an Bassdrum+Toms, sonst nichts :!::?: ( sonst gibts nur Händel oder Fremdmixerdigitalfrust )

    Ansonsten kam eine sinnvolle Vorkonfiguration, die aber keine Soundvorgaben macht und nicht den Eindruck hinterlässt, man wolle dem Mixer reinreden, sehr gut an, z.B. wenn die Beschriftung vom Rider schon in den Kanälen steht. :wink:

  • Zuviele Insert-Effekte auf einmal.

    • guma
    • 16. September 2006 um 08:59

    Unter "Analogbedingungen" dem Autor 100% Zustimmung.

    Es gibt aber für diese Geräte noch den Aspekt: Welches dieser Geräte würde ich sinnvollerweise ins Digitalpultzeitalter hinüberretten ?

    Dann würde ich vorerst behalten:

    den Transendesigner, die Multiband-Kompressoren, die Channelstrips.
    Verkaufen: alle "Standardgeräte" und alle Billiggeräte.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • guma
    • 16. September 2006 um 08:49

    Mann, BillBo ich kenn Dich ja nicht wieder !

    Wenn ich mal so ein paar Tage grübeln über das Teil zusammenfassen darf:

    Das Ding hat für mich im Verhältnis zur ( langsamen ) Cursor/Jogwheel-Bedienung einfach zu wenige Encoder und vor allem zu wenige Multifunktionsencoder am Bildschirmrand ! Bin mir noch unsicher, ob ich dem M7 noch ne kleine Schwester spendiere oder ob da nicht meine Analoggrenze nach unten erreicht ist, obwohl die Menüs ja sehr an den M7 angelehnt sind und mir daher entgegen kommen müssten.

    Das mit dem PSU sehe ich etwas gespalten: Der Preis für das große PSU und der schon an eine Unverschämtheit grenzende Preis für das Link-Kabel für den M7CL hat mich geschockt aber ich habe es aus alter Gewohnheit trotzdem gekauft. Die "Ausfallhäufigkeit" von Netzteilen ist ja wohl doch von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich ( siehe SC Netzteile :lol: :D :lol: ) Bei Y... habe ich jetzt noch von keinem Netzteilfiasko gehört ( lasse mich aber gerne eines Besseren belehren 8) ) Ich denke, für die kleineren Y-Pulte kann man es ohne riskieren.

    Insgesammt freue ich mich natürlich, da ich davon ausgehe, daß dieses Pult dem M7-Konzept sozusagen "von unten" helfen wird.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • guma
    • 15. September 2006 um 19:58

    aaahhhhrrrg !!!!!

    Du hast recht ! Eben habe ich am rechten Rand des besagten Fensters einen scroll-Balken entdeckt ! Dahinter verbirgt sich wohl der Rest.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • guma
    • 15. September 2006 um 18:53

    Einfach noch mal nachlesen ( Im Manual ) Ich meinte nicht REV und PLATE sondern REV-X, ROOM-X und PLATE-X
    siehe Seite 170 FX Window rechts unten, die Icons sind die vorhandenen Algoritmen, dahinter kommt nichts mehr. Das Fenster im M7 beinhaltet weitere Icons für die Xen. Ferner ist es merkwürdig, daß diese sonst so angepriesene Option nirgens im Text erwähnt wird.

    Sie stehen zwar im Appendix Seite 232 auf der Effect Type List ( wahrscheinlich so von den anderen Bedienungtsanleitungen kopiert ) aber es gibt sie nicht im entsprechenden Pultfenster und nicht in den Parametern.

    Naja vielleicht ist es ja ein BETA-Manual :lol: :roll: :lol:

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • guma
    • 15. September 2006 um 16:24

    Was ich noch in der Bedienungsanleitung entdeckt habe:

    Die vier eingebauten FXe sind im Gegensatz zum M7 nicht mit den ADDON/SPX2000 Algoritmen wie z.B. REV-X, PLATE-X ausgestattet, sonder 'nur' wenn man so will mit 4 x SPX 990.

    Es empfiehlt sich also das eine oder andere T.C. oder Lexicon zu behalten !

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • guma
    • 15. September 2006 um 15:55
    Zitat von "Sascha-Kohl"

    Als Bsp: Input 1 auf Kanal 1 und 2
    Dreht man bei 1 dreht man gleichzeitig auch an 2.

    Genau, man kann also einen "Split-patch" machen, um Monitor aus einem anderen Digitalkanal zu machen und braucht dafür keinen Y-Adapter.

    Man kann allerdings keinen "Mix-patch" machen und mehrere Analoginputs auf einen Digitalkanal patchen.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • guma
    • 15. September 2006 um 10:56
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Wie ist das nun?
    Den EQ will ich ja schon auf dem Moni haben - nicht aber den Kompressor!

    1. Geht das?
    2. Geht das auch für jeden Kanal einzeln?
    Wäre ja schon schön wenn ich z. Bsp. bei Keyboard den Kompressor als Limiter nutzen könnte, damit er nicht die Monitore zerlegt, wenn der Keyboarder mal den falschen Knopf drückt.

    Dem Zeitgenossen, der diese Illusion geschürt hat, empfehle ich das Lesen von Bedienungsanleitungen und Blockschaltbildern.

    Es verhält sich zum Verständnis genau wie beim M7 so:

    1. Es gibt einen insert point, den man pre eq oder pre fade also post eq aber nur pre dem prefade busabgriff schalten kann. Diesem insert punkt kann man aber nicht die kanal-eigenen dynamikprozessoren zuordnen, sondern nur Geräte aus dem "rack" oder externe Geräte für die man einen in- und outputport verbraten muß.

    2. Die ( Vari-) bus-Zuordnung geht pre eq ( dann auch pre dynamics ), posteq-prefade ( dann auch post dynamics ) oder postfade ( also post allem ) wie bei großen Analogpulten.

    3. Die kanaleigenen Dynamikprozessoren liegen starr post EQ im Audiopfad. Sie lassen sich nicht post eq post bussabgriff schalten.

    4. Für den key (Trigger-) input der Dynamikprozessoren gibt es die Möglichkeit, ihn 'self pre eq' oder 'self post eq' zu schalten, was zwar für die Arbeitsweise der gates und Kompressoren sehr sinnvoll sein kann, aber nichts am Signalfluß des Audiosignals mit Bearbeitung immer vor den Bussen ändert. :wink:

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