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Beiträge von guma

  • neues M7CL Problem... schlecht geplant ?

    • guma
    • 12. August 2006 um 08:50
    Zitat von "wora"


    was ich mir noch wünschen würde wäre die position post"pre-Aux" und preFader für kompression im kanal (aber nicht im monitor!), das bietet aber interessanterweise kein yamaha digi-pult.
    bin ich denn der einzige der sowas brauchen könnte?

    Das wars ja wohl, was der threadstarter meinte und das ist ja auch okay und ich hatte ja bereits gesagt, dass es sicher für Leute, die damit umgehen können, schön wäre, eine offenere Architektur zu haben.

    Was ich nicht okay finde, ist das jetzt plötzlich dem M7CL als Konstruktionsfehler anzulasten, nur weil der eine oder andere Spezi gerade jetzt auf die Idee kommt, es so haben zu wollen, denn diese Idee hätte man schon ewig für analoge Pulte auch haben können. ( Für die o.g. etwas unrealistisch, da man das nur braucht, wenn man keinen sep. Monitormix hat )

    Die Hersteller haben es deswegen nie gemacht, weil sie annahmen, es würde eh nie benutzt. Ein Beispiel hierfür: Bei manchen Großpulten kann man den Insert pre- oder postEQ schalten. Der Sinn dieser Geschichte ( die ich persönlich für sehr sinnvoll halte ) erschließt sich vielen Mixern leider überhaut nicht. Bei Pulten , die dieses Feature im signal flow als interne jumper haben, habe ich es noch nie erlebt, das jemand einen Teil seiner Kanäle umgejumpert hat, was aber für bestimmte Quellen sicher sinnvoll wäre. ( z.B. Drums post eq, Vocals preeq )

    Also: offene Architektur ja, böser M7CL nein.

  • neues M7CL Problem... schlecht geplant ?

    • guma
    • 11. August 2006 um 21:41
    Zitat von "simonstpauli"

    (klugscheiß)
    also mir fallen analoge pulte ein, bei denen inserts tastsächlich hinter dem pre fader aux - abgriff liegen. bei eqs geht das ja auch...(klugscheiß)

    (pinselansagenbeantwortungsmodus an)

    Der LEGEND gehört tatsächlich nicht zu den hier gemeinten teuren analogen Großpulten, die das tatsächlich alle nicht können ( H1000/2000/3000, XL 3/4, PM 3000/3500/4000/5000, Series FIVE, Series FOUR, MH3/MH4 u.s.w. und selbstverständlich können das alle kleineren Pulte auch nicht.

    Das Legend ist insofern eine Ausnahme, als daß es für mittlere Theater konzipiert wurde, die kein Geld für Personal für zwei Pulte ( FOH/MON) haben, aber nicht eine typische dual purpose console, sondern ein echtes Monitorpult im Hauptpult wünschen und das nicht in den Saal, sondern in eine offstage-Regie stellen. Dies ist der einzige Ausnahmefall. Das Pult ist jedoch aus einigen anderen Gründen nicht das geniale Pult für hire companies und da es ja noch einige andere gute Gründe gibt für größere Produktionen einen separaten Monitormann/frau) zu haben, hat das Pult im mobilen Bereich keine Verbreitung gefunden. Ich sehe da keinen Widerspruch zu meinen obigen Darstellungen.

    (pinselansagenbeantwortungsmodus aus )

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • guma
    • 8. August 2006 um 17:53

    Ist ja schön, dass das hochgeholt wurde. Ich weise nochmals auf meine o.g. "Bedienungsanleitung" für die Grenzfläche hin. Man braucht dafür allerdings wirklich auch "den Rest" ( EQs, Amps, Lautsprecher) in einer ordentlichen Qualität.

  • Klavier-Pickup?

    • guma
    • 3. August 2006 um 19:54

    In Anbetracht von Dynamikumfang und anderen Eigenschaften der zur Verfügung stehenden Beschallungsanlage sowie den begrenzten Filtermöglichkeiten kommt ein eigentlich klanglich besseres Grenzflächenmic eher nicht in Frage.
    Meine Empfehlung: Das 411 System einfach mal ausprobieren.

  • Klavier-Pickup?

    • guma
    • 2. August 2006 um 21:41

    Jetzt mal egal ob Grenzfläche oder gutes Kontaktmikrofoniesystem, was Du haben möchtest, hängt natürlich mindestens genau so viel vom Rest Deiner "Übertragungskette" ab:

    Hast du einen ordentlichen parametrischen EQ, mit dem Du die Probleme von Resonanz und Nahmikrofonie korrigieren kannst ?

    Hat das System "Endstufe-Lautsprecher" genug Headroom ?

    Hat das Lautsprechersystem eine für den Club geeignete Richtwirkung und wird diese auch konstant und gutmütig eingehalten ?

    Ist das Impulsverhalten der Lautsprecher hinreichend gut um ein Piano zu übertragen ?

  • Becken einzelabnahme - gibt es spezialsysteme?

    • guma
    • 1. August 2006 um 15:01

    Ja das mit der 8 würde so ein Zwischending in Richtung Nahmikrofonie abgeben. Es geht dann gut, wenn zwei Becken halb übereinander angeordnet sind, so daß man die 8 zwischen "oben und unten" platzieren kann. So ausrichten, dass die Auslöschung der 8 Richtung Snare guckt. :wink:

  • Gumas Guckloch-Tour 2006

    • guma
    • 31. Juli 2006 um 17:03

    Ich finds nach wie vor dämlich, öde, nicht nützlich, was für Wichtigtuer und Pseudobeschaller also z.B. für "Tread"-leser und andere parasitierende Zeitgenossen.

    Ganz aktuell und für mich besonders "naheliegend": Der "Fest-thread"
    oje !

  • optimaler aufbau einer kuh

    • guma
    • 26. Juli 2006 um 16:53
    Zitat von "klauston"

    guma
    Du schreibst von Laufzeitkorrektur, ich bin mir aber fast sicher, eppi so verstanden zu haben, das er mit "Laufzeiten messen " nichts anfangen kann.
    .....................

    Ich will nochmal sagen, das das einmeßßen von Anlagen wegen Laufzeit unterschätzt wird

    Da hast Du natürlich seehr recht !!!!!!!
    Wenn man ein Lautsprechersystem betreiben will, das aus mehr als einem akustischen Zentrum pro Stereoseite besteht, sollte man in der Lage sein, mit einem FFT Analyzer umzugehen und die Spielregeln kennen, nach denen man die "Null-Zeit-Referenz" und die Messpunkte festlegt. Sonst braucht man einen versierten Systemoperator oder jemanden, bei dem man das lernen kann.

  • optimaler aufbau einer kuh

    • guma
    • 25. Juli 2006 um 23:33

    Erst mal ein entschiedenes: WOW, was da an nicht einmal zwei Tagen so an Q-Expertenmeinungen zusammen kommt, sogar aus Ecken, in denen der Schall noch 3,3 ms pro meter braucht :D

    @ Eppi

    Die Bass-Frage ist ja schon ziemlich abgearbeitet, daher habe ich noch mal über deine TOP - Konfiguration nachgedacht.
    Da das Budget ja begrenzt und das zu erwartende Auditorium wohl kleiner ist, als die dafür zur Verfügung stehende Fläche folgender breit strahlender "Kompaktvorschlag":

    1. Betrachte die 4 Q1 pro Seite als einigermaßen gerichtetes 75°-Hauptsystem.
    2. Q7 ist definitiv nicht als downfill zum Darunterhängen gedacht und würde dann auch nicht deinen horizontalen Abstrahlwinkel vergrößern. Auch nicht so geschickt ist die öfter gesehene Anordnung " einfach unten als nearfill auf die Bässe stellen", da diese logischerweise nur für ein winziges Auditoriumssegment überhaupt korrekt zum Hauptsystem delaybar ist.
    3. Statt dessen kann man die zwei Q7 in solch einer Konfiguration wie folgt als inneres und äußeres "neardownfill" einsetzen.
    4.Für die folgende Anordnung wäre es sehr günstig, für jede der 4 Q7 eine eigene Amphälfte zu haben.
    5. Besorg dir 4 x Rohrklammer mit TV-Zapfenaufnahme, 1m TV-Distanzstange, TV-Zapfen für den Q7/10 Schwenkbügel in der korrekten Klasse mit Safetys und 4 x den vertikalen Schwenkbügel.
    6. Häng Dein Hauptsystem an den vorderen Gurt der entsprechend belastbaren Vierpunkttruss.
    7. Häng die 4 Q7 jeweils unmittelbar links und rechts des Hauptsystems hochkant im Schwenkbügel mit Distanzstange etwas "abgehängt" an den hinteren Gurt der Truss.
    8. Wähle Winkel und Neigung so, dass der "overlap" mit dem Hauptsystem im "-6dB Bereich der beiden Systeme liegt.
    9. Die Referenzachse für die Laufzeitkorrektur liegt in der jeweiligen "Achse gleicher Lautstärke" zwischen Hauptsystem und den Q7 die logischerweise, da 4 x Q1 on axis deutlich lauter als 1 x Q7 sind, nur wenige Grad von der Hauptachse der leiseren Q7-en jeweils zum Hauptsystem hin liegt. Dort würde man die Q7 nun ein wenig "zu früh" erwarten. Da sie aber am hinteren Gurt hängt kann es sein, dass man nur eine sehr kleine oder mit sehr viel Glück sogar keine Laufzeitkorrektur braucht.
    10. Bitte nie vergessen: zuerst die Gainkorrektur und dann die Laufzeitkorrektur und dann nichts mehr !!!! ( Macht man später die "neardown-Q7" leiser, stimmt die Laufzeit nicht mehr !!!!! )

    @ Seven

    In kleineren Q-Sub Anordnungen machen wir es so:

    Indoor und auf kleinen innerstädtischen Plätzen öfter CSA, um Reflektion an der Bühnenrückwand zu verhindern und damit ein zweites, um einige ungünstige Meter verschobenes "Basskammfilter" erzeugendes Signal zu verhindern.

    In mittleren Zelten auf dem freien Feld ( also für Bass wie im Freien ) 4 x Q-sub ohne CSA pro Seite, da wir oft nur eine 12"/1,5" als Sidefill stellen und daher noch den "Frontbass" auf der Bühne brauchen und weil wir ( sehr subjektiv ) das nach unten etwas runder fanden.

  • Quali

    • guma
    • 22. Juli 2006 um 19:54

    Ich gebe für den dämlichen Threadtitel ( ja wir betreiben auch ein bischen Qualitätssicherung ) gerne die 4

  • High-End Klemmikro für Trompete

    • guma
    • 21. Juli 2006 um 21:08

    Ich hatte jetzt den ersten Job mit der o.g. Schoeps-Kombination:

    Was soll ich sagen :D Das beste, was ich als Anklemmlösung je gehört habe ! Die SA2 Spinne ist eine Lösung, die, bis auf die dadurch prinzipiell entfallende Möglichkeit für den Musiker, den Pegel durch den Abstand zu variieren, definitiv so gut und "Klappenarm" klingt wie eine Stativlösung.
    In Punkto Natürlichkeit ist die Mk4 Kapsel eben auch durch nichts zu überbieten.

  • konzertbericht: summerfest milwaukee (USA)

    • guma
    • 21. Juli 2006 um 18:21
    Zitat von "Wurst Werner"

    Schöner Bericht, Danke!
    Scheint aber auch eine etwas komische Location zu sein (Bühnendach usw.). War der Platz auch noch überdacht?

    Grüße
    WW

    Ich schliesse mich in jeder Hinsicht an und dachte auch erst mal an die merkwürdige Gebäude/Dach-Konstruktion und nicht an das EV-Dingens.

  • Kabel aufwickeln (Video)

    • guma
    • 12. Juli 2006 um 22:15

    In diesem Buch: Live Sound Reinforcement: A Comprehensive Guide to P.A. and Music Reinforcement Systems and Technology with DVD (Gebundene Ausgabe)
    von Bob Bralove

    gibt es auf der Begleit-DVD die gleiche Wickeltechnik von einem anderen netten jungen Mann demonstriert. Sehr zu empfehlen! ( Das Buch und die Wickeltechnik ) :wink:

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 6. Juli 2006 um 21:59

    @ bertZ

    ... da hast du recht, es muß heißen: "unvoreingenommen"

  • A&H iLive und Soundcraft Vi6

    • guma
    • 6. Juli 2006 um 21:01

    ... irgendwie seit der Messe Totenstille .......oder hat wer was gehört ????

  • Umstellen von Crest XMonitor und 02r auf m7cl

    • guma
    • 6. Juli 2006 um 20:51

    Im Prinzip ja.....
    Das kommt sehr auf die Gestaltung des Monitormixes an. Solange das nur für eine Band und sehr statisch ist, kann man das mit dem vielleicht Läppe machen, vor allem dann wenn die Band komplett verineart ist.

    Ich hätte als Monitormixer aber bei "Lautsprechermonitor" größte Bedenken, in stressigen Situationen schnell genug zu sein.

  • Mischpult Tac Blue

    • guma
    • 6. Juli 2006 um 20:44

    Blue hat mit Bullet nichts zu tun. "Blue" war mal das TAC Konkurrenzprodukt zu Soundcraft 800/800B. Das Pult ist über 20 Jahre alt und muß unbedingt vorher besichtigt und gecheckt werden, da sich da wahrscheinlich ne ziemliche Baustelle auftut.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 6. Juli 2006 um 19:19
    Zitat von "wora"

    es hat sich zwar schon erledigt, aber es ging um einen job mit nem PM5D...

    Ich lese das so: Job mit M7, Vorerfahrungen u.a. "Ein Abend mit PM5D"

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 6. Juli 2006 um 16:22
    Zitat von "wora"

    ging´s hier nicht ums M7CL?
    ;)

    Wieso ? Er schreibt doch über einen M7CL-JOB ? Oder verstehe ich irgend was falsch ?

    Ich finds prima, das mal jemand unvoreingenommen über seine Erlebnisse schreibt und dazu noch Einblick in die digitalen Vorerfahrungen und die Vorbereitung gibt.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 5. Juli 2006 um 18:46
    Zitat von "bertZ"


    Die Einzelkanaldarstellung brauch ich nicht! Ich will doch schnell auf alle Kanäle gucken, ohne sie anzuwählen. Eben so, wie analog.

    Ich denke da ist das Problem. Gut das du mich daran erinnert hast. Bevor ich den M7 erstanden habe, habe ich mich ja auch schon an Digitalpultdisskusionen beteiligt. Wie sich der eine oder andere erinnern kann, habe ich immer über die Bedienoberflächen der zu dem Zeitpunkt exisitierenden Pulte gemäkelt. Während dieser Überlegungen habe ich irgendwann mal versucht, genau zu analysieren, was man wirklich in der "analogen Übersicht" sieht.
    1. Man sieht nie wirklich eine "Totale", sondern man fokusiert unentwegt "Brennpukte", wobei man aber den Vorteil hat, beim "schweifenden Blick" keine Schalter bedienen zu müssem. Das "Schweifen" dient aber nicht vorrangig dem Zweck "Was könnte ich noch machen ?" denn das wäre ja wieder ein Fokusieren, sondern mehr dem "Habe ich auch nichts übersehen" Für diese Art zu schauen finde ich die Kombination "Alle Fader + Alle Meter ( einschließlich der optionalen Meterbridge für die Ausgänge ) + alle Mutes + alle Cues ohne Umschalten + den Rest in 8-er Blöcken + selektierten Kanal im Läppe + Rack auf einem kompakten Maß im M7 sehr übersichtlich.

    2. Bei großen Analogpulten gibts für die Kanal-Aux-Sends einen on/off Schalter mit Status LED. Das sollte ja eigentlich übersichtlich sein. Trotzdem habe ich schon tausend Mal beim Babysitten erlebt, dass auxe gedreht wurden, die aus waren und die Status-LED dunkel. So ist das mit der Übersicht !
    Als ich vor 26 Jahren meinen ersten 800B bekam, hatte ich ein Übersichtsproblem. Heute geht es mir bei viel grösseren Analogen so, dass die Übersicht daraus entsteht, dass ich mir große Teile des Pultes beim Soundcheck einfach merken kann und nicht mehr "umherschweifen" muß, um zu sehen, was ich gemacht habe oder noch machen muß. Ich fokusiere also auf den Kanal an dem ich gerade was mache und höre zu.
    Ich habe den Eindruck, dass ich mit dem M7 sogar mehr sehe und geschickter fokusieren kann als mit nem großen Analogen, da ich mir mein "Bild selbst zusammenschieben" kann.

    Will sagen: Die übersicht beginnt im Kopf !!!

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
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