1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. guma
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von guma

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 5. Juli 2006 um 16:15
    Zitat von "bertZ"


    Ich komme mit dem Pult besser zurecht, wenn ich den Laptop nicht mit als Anzeige benutze. Das verwirrt irgendwie nur, wenn Kanäle, oder allgemein Anzeigen völlig anders sind, als auf dem Pult.

    Das sehe ich nicht so, vor allem nicht bei der von mir praktizierten Taktik auf dem Lapschirm das Einzelkanalfenster und das "Rack" zu sehen. Weder die Einzelkanaldarstellung noch das Rack sehen im Pultschirm sehr viel anders aus ( das trifft höchstens auf die "Mehrkanaldarstellung" zu ).

    Der springende Punkt scheint mir eher, dass an Dingen rumgemäkelt wird, die einfach etwas ungewohnt sind, statt sich darauf ein zu lassen und zu versuchen, die für sich zu optimieren. Das fängt damit an, dass es logischerweise keinen Sinn macht den Läppe auf ein Rack im 90° Winkel neben sich zu stellen, sondern der muß natürlich ins Sichtfeld. Wenn ein solcher Arbeitsplatz mal elektronisch/visuell wie mechanisch so eingrichtet ist, wie man das braucht, kann man sich sehr schnell daran gewöhnen. Denkt doch nur mal wie Studioleute immer wieder ihren Kram "umgestalten" ( andere Darstellungen, Schirme, Displays, mechanischer Aufbau ) bis das passt.

    @ bertZ

    Wieviel Zeit hast Du denn schon vor einer funktionierenden Pult/Läppe Einheit verbracht ?

  • Was ich an meinem digitalen Liebling gerne anders hätte

    • guma
    • 5. Juli 2006 um 07:34

    Ja genau "go" mode und "pro" mode, wie bei pcm 81/91. Gute Idee !!!
    ( Steckt zwar in der Geschichte mit den "Zugangsberechtigungen" beim M7 schon drin, ist aber noch "ausbaubar".)

  • neues M7CL Problem... schlecht geplant ?

    • guma
    • 4. Juli 2006 um 20:11

    So jetzt nochmal im Ernst:

    Mir persönlich wäre eine insgesammt offenere Architektur auch lieber. Es gibt da sicher noch andere Stellen im Pult, an denen ich gern selbst festlegen würde, "wo's lang geht".

    Ich denke aber mal, dass für die meisten Anwender die vorhandenen Routing-Möglichkeiten, da ja schon sehr viel mehr als beim Analogen, mehr als genug sind.

    @ Sascha

    Den Thread-Titel finde ich wirklich mehr als daneben.

  • neues M7CL Problem... schlecht geplant ?

    • guma
    • 4. Juli 2006 um 18:40
    Zitat von "Sascha-Kohl"


    nach dem etwas provokanten Header

    ... öhh provokant ? Nein eher einfältig, denn die Überschrift ist eigentlich nur reisserisch und hat nix mit dem Inhalt zu tun. :lol:

    ... neuer M7CL Experte .... schlecht gefrühstückt ?

    lesson one:

    Man nehme ein analoges Mischpult und suche den Insert zwischen aux 12 und 13 ......

    lesson two:

    Man nehme das teuerste analoge Großpult und suche den jumper, um den Insert zwischen aux 12 und aux 13 zu patchen......

    lesson three:

    Man nehme ein neues digitales Pult und lasse das interne Routing so offen, wie in einem Soundweb.....

    lesson four:

    Sascha und Gunther freuen sich, weil sie jetzt komplett Ihre eigene Pultkonfiguratíon stricken können.

    lesson five:

    Zwanzig weniger begabte User machen ein Riesengeschrei: Viiieel zu kompliziert !!!!!!

    ....to be continued.....

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 4. Juli 2006 um 18:12

    ... ja die Pulte werden alle in den Vertragswerkstätten kostenfrei auf "hitzebeständiger" umbebaut ( 6 Dioden ).

    Seit nicht traurig, BMW und Mercedes wurden auch schon rückgeholt :roll:

  • d&b Q1

    • guma
    • 3. Juli 2006 um 07:22
    Zitat von "anhe"

    soundet irgendwie hart und spitz

    Die Kuh mag ja schon den einen oder anderen ( sinnvollen ) Kompromiss beinhalten, allerdings "hart und spitz" klingt der eingebaute DE 900 weder hier drin, noch in den anderen 20 - 30 Systemen anderer Hersteller.
    Das muß wohl wie so oft menschliches Versagen sein. :roll:

  • M7CL - Tipps and Tricks

    • guma
    • 2. Juli 2006 um 21:56

    ... ach ja hier dürfen auch gerne andere Menschen als ich nur nützliche Dinge hineinschreiben :roll:

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 2. Juli 2006 um 21:47

    Für mich ist von Anfang an die Netzwerkverbindung mit dem Laptop ein fester Bestandteil des Pultes. Nachdem wir das Netz schon seit Dezember benutzen und mit einem in die Hundehütte eingebauten "magic arm" das Laptop auch in eine ergonomisch günstige Position gebracht haben, gehört das einfach dazu. Den USB statt ins Pult in den "pulteigenen Rechner" zu stecken, und die Szene über die "scene memory" abzuholen,dauert statt dem beschriebenen USB Wechselspiel höchstens 30 sekunden. Da der angeschlossene Rechner ja noch hundert andere Vorteile hat, sollte das der Standard sein. Da ich schon 13 Jahre einen Rechner für die Szenenautomation an meinen AMEK anschliesse, war das für mich eine Selbstverständlichkeit.

    Aber auch der "isolierte" Transfer ist eigentlich kein wirklicher Mehraufwand, da die "Fremdszene" in der Regel sowieso im Editor nachbearbeitet werden muß, ( busse + ev. umpatchen ) bevor man sie auf das Showsetup loslässt.

  • M7CL - Tipps and Tricks

    • guma
    • 2. Juli 2006 um 20:13

    Wie man eine einzelne Szene mittels EDITOR vom USB z.B. ins laufende Pultfile schaufelt

    Voraussetzung: man sollte sich angewöhnen, seine Setup-Files sowohl als .YSE als auch als .M7C zu speichern.

    1. Quellen-USB in Läppe mit aktueller Editor-Version stecken und gewünschtes Quellen-File .YSE öffnen.

    2. Scene window und darin "scene memory" öffnen. Man sieht ein geteiltes Fenster, rechts sieht man die szenen des "Quellen.Files" links den nötigen "Puffer".

    3. gewünschte Szene anklicken und mit gehaltener linker Maustaste von rechts nach links in den "Puffer" verschieben.

    4. Über der linken Seite steht jetzt noch NO FILE. Daneben den vierten button "SAVE AS" drücken. Man erzeugt jetzt ein file, das als Zwischenspeicher fungiert. Ich nenne es mal "Zwipscher 1". Hier als .M7C speichern, wenn es über den USB ins Pult soll. Da man auf ähnliche Weise auch Libraries kopieren kann, empfiehlt es sich, einen "Zwischenlagerordner" anzlegen.

    5. Das Zielfile .M7C aus dem Rechner b.z.w. dem Ziel-USB öffnen, die "scene memory" öffnen.

    6. Mit dem "open" button auf der rechten Seite "Zwipscher 1" öffnen und die gewünschte Szene jetzt von links nach rechts an den gewünschten Platz im Showablauf verschieben. Danach rechts daneben auf den "store" button drücken. Den "scene memory" verlassen.

    Jetzt bei Bedarf bus-setup ändern und umpatchen und dann entweder:

    7. das Ziel-file auf den Ziel-USB speichern und selbigen ins Pult stecken

    oder viel einfacher bei etablierten Netzwerk:

    8. Ziel-file speichern und entweder vor der show über "resynchronize" pc to console ans Pult schicken oder einfach während der show vom Editor aus (Mastermodul) die szene recallen. :wink: :!:

    Hört sich vielleicht kompliziert an, dauert aber bei mir nur eine Minute und der Vorgang stellt ja auch einen gewissen Überschreibschutz dar.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 2. Juli 2006 um 19:12

    Das mit der "Wärmeintoleranz scheint ja ein echtes Problem zu sein obwohl ichs selbst noch nicht erlebt habe. Ich werde mal die YAMAHA-Vertragswerkstatt kontaktieren.

    Zitat von "MarkusZ"


    Dass es nicht möglich ist, eine einzelne Szene per USB nachzuladen ist ein Witz, der so schlecht ist, dass er nur von Yamaha stammen kann.

    Wie man eine einzelne Szene von file zu file, von USB zu USB und damit auch von USB zu Pult schaufeln kann, werde ich jetzt in den "Tipps and Tricks" Thread stellen.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 30. Juni 2006 um 18:30

    Der Einfachheit halber schlage ich folgendes vor:

    1. Wie man das mit dem Bandmixer-Setup auf dem USB so organisiert, dass es befriedigend funktioniert, kann sich jeder gerne von mir per p.m. erklären lassen. Das es beim ersten drauflos noch nicht so ging, wie man sich das wünscht, tut mir leid. Natürlich ist der Beschaller in der Pflicht da so mitzuarbeiten, dass das passt. Ich würde natürlich nicht den USB ins Pult stecken und das Festival file platt machen :wink:. Statt dessen muß die Vorort-Firma sich das im installierten Laptop anschauen, was der Kollege da so mitbringt und gegebenenfalls, wie früher auch, bisschen was umpatchen, was aber im Editor sehr schnell geht. Dann würde ich die Bandszenen über die scene library ins pult schaufeln.

    Ich mache gerne für Leute, die Interesse haben, eine Vorführung bei mir im Lager. Dort kann auch gerne jeder ohne Stress überprüfen, ob das alles stimmt, was ich so erzähle.

    2. Wenn alle, die jetzt so unglücklich sind, aber zwangsweise weiter Jobs auf dem Pult machen müssen, sich nach 20 Jobs mit angeschlossenem Rechner und etwas mehr Einarbeitung erneut hier zu Wort melden, können wir gerne gemeinsam überlegen, was wir in Updates oder einem zukünftigen PMXD anders haben wollen.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 29. Juni 2006 um 23:17
    Zitat von "oops"

    ... ich habe lediglich durchgucken lassen dass es sich schwul anfühlt und holperig ist.

    Ich schätze solch qualifizierte, detaillierte und konstruktive Ausseinandersetzungen mit technischem Gerät. :D

    Zitat von "oops"

    mein babysitter von gestern schreibt übrigens auch in diesem fred (k-ullrich) und seine meinung düftest du ja kennen. ...

    Na, da haben sich ja genau die zwei richtigen auf dem Job gefunden, um einander zu "motivieren". Der Kollege schwört ja auf das Produkt und ist sicher der ideale support :lol: :lol: :lol:

    So jetzt mal Spass beiseite:
    Diese so unbeliebte Tonart muß man sich von mir genau dann gefallen lassen, wenn man sich, wohl wissend, daß ich mir grösste Mühe gebe, Hilfen im Umgang mit diesem Gerät zu geben, beim "Berichten" nicht mehr Mühe gibt. Das finde ich viel unhöflicher, als alle meine Sarkasmen zusammen.

    Nochmal zur Sache, vielleicht klingelts ja beim einen oder anderen, wo das Problem liegt:

    1. Die von Yamaha in der Werbung erzeugte Illusion, man könne vom Analogen aus in dieser Kiste einfach wie gewohnt weiterwursteln, ist natürlich nonsense. Trotzdem ist diese Kiste für sonst nicht digital Belastete sehr einfach zu lernen.
    2. Ich habe mehrfach die Anbindung des Labtops im Liveeinsatz empfohlen, um den Visus zu erweitern, insbesondere den gerade bearbeiteten Kanal zu sehen und trotzdem eine weitere Übersichts- oder Detaildarstellung zu haben, schnelleren Zugang zu Dingen zu haben, die im Editor schneller gehen (z.b. das patchen ) und um besser Szenen von Gastmixern verwalten zu können.

    Bei keinem der hier schreibenden Kritiker war eine solche Anordnug Pult + Laptop Voraussetzung für die gemachten Erfahrungen. Interessanter Kommentar eines Kollegen, der vorher viel Erfahrung mit DM 2000 gesammelt hatte auf meine Frage, warum er für seinen neuen M7 kein Laptop-Netzwerk verwendet: "Wir sind vom DM 2000 Display nicht verwöhnt". Man sieht also, dass das Herangehen sehr unterschiedlich sein kann.

    3. Beim meinem ersten "Ernstfall" im Dezember '05 habe ich es während des Soundchecks zweimal geschafft, auf den Laptopschirm als touchscreen zu drücken :oops: . Ich habe daraus messerscharf auf meine eigene Blödheit und meine mangelnde Routine geschlossen und nicht auf die Unpraktikabilität des Pultes. Gottseidank kann ich ganz gut über mich selbst lachen.

    Na dämmerts jetzt ?

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 29. Juni 2006 um 16:26
    Zitat von "oops"

    für einen linecheck von 15 minuten bei 28 anliegenden quellen halte ich die kiste für untauglich, wegen zu langsam. ist einfach zuviel rumgegucke.

    Willkommen im Club der schlecht vorbereiteten Mixer. Ich mache das seit dreißig Jahren so, daß ich mich einem Pult schon so vorher beschäftigt habe, daß ich es auch bedienen kann. Warum hast Du für eine tourende Band noch kein USB setup im Editor erstellt ?

    Zitat von "oops"

    Ich kann mit diesem pult auf anhieb nicht intuitiv gestalten.

    Herzliches Beileid. Vielleicht klappts ja mit etwas mehr Übung. Wenn Du von Klavier auf Guitarre umsteigen willst, würdest Du Dich ja auch nicht beschweren, dass die Guitarre zu wenige Tasten hat ???

    Zitat von "oops"

    mit pm5d, digico oder inova son gehts besser, ist aber auch ne andere liga.

    Das werde ich mir bei "das Fest" mal anschauen wie schnell und intuitiv Du damit bist, falls Gerd da einen PM5D hingeplant hat. Schätze das wird auch ein ziemliches Rumgegucke. :D


    Ich kenne das Phänomen so: Wenn ein Pult teuer genug ist, reicht das Mixerselbstbewußtsein in der Regel nicht dazu aus, das Pult scheiße zu finden ( Erfurchtsfaktor, man will ja dazu gehören u.s.w.) Man ist dann eher leise und lässt sich vom jeweiligen Babysitter helfen.
    Ist das Ding aber preiswert und ziemlich verbreitet und man kann es trotzdem nicht bedienen, ist natürlich das Pult schuld.

    Ich kenne dieses Spiel seit 30 Jahren und finde es ziemlich laaangweeeeiiiilig !

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 28. Juni 2006 um 08:27
    Zitat von "K-Ulrich"

    Ich kann auch nachvollziehen, dass man diesem Pult in Zukunft ständig begegnen wird, das finde ich allerdings aus vielen Gründen schade, denn es ist soundmässig ein Rückschritt im Vergleich zu den Pulten , die man in der Vergangenheit im mittleren Preissegment antraf (XL200 u.ä.)
    Man wird sich in Zukunft auch kein brauchbares Insert-Besteck mehr zusammenstellen können, weil alle Verleiher sagen werden: das Pult hat doch alles drin, wobei es keinen mehr interessiert, dass die Kompressoren das Grauen in Tüten sind

    Das sehe ich die Ursachen aber anders:

    Im mittleren Preissegment haben vor allem VT-Firmen, die ursprünglich mal ne Discobude waren ( auch wenn da die peinliche Vergangenheit gerne verleugnet wird ) zugenommen. Dass es dort M7 ohne Outboardoption gibt, finde ich ebenfalls ziemlich sch... die hatten aber früher auch keinen XL 200.

    Beim aus dem "Konzertanten" kommenden Teil der Kollegen sollte es kein Problem sein, sich das Pult mit entsprechenden Karten zu bestellen. Es liegt an Dir eben solche Firmen zu favorisieren.

    Ich persönlich benutze das Pult mit sechzehn analog - Inserts, an denen meine Transient designer, DPR 901 und Röhrenkompressoren, also Geräte für die es keine digitale Emulation gibt, laufen. Der eingebaute Komp ist nur insofern gewöhnungsbedürftig, als das die Zeitparameter vom Analogen nicht ohne weiteres zu übertragen sind. Mit etwas "Zuwendung" kann man allerdings sehr wohl Ergebnisse wie aus den "Standard-Analogen" erzielen. Einen klanglichen Unterschied zum PM5D Kompressor kann ich übrigens nicht erkennen. :wink:

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 27. Juni 2006 um 15:00
    Zitat von "K-Ulrich"


    Erstens habe ich einen Mac und Yamaha noch keinen Editor, zweitens habe ich im Zweifel keine Zeit dazu.

    Das ist wirklich sehr schade, denn

    1. Ist der Editor in der Vor- und Nachbereitung eine große Hilfe.
    2. Sind die Editoren über den Studiomanager nicht nur für den M7, wie schon beschrieben, sondern auch für die anderen Pulte PM5D, DM 1000/2000, O2R und O1V 96V2 eine echte Übersichtserweiterung während den Shows.
    3. Würde der zweite Schirm deinem eigenen Postulat, mehr vom Pult gleichzeitig sehen zu können, entgegen kommen.

    Nochmal für alle dies' vergessen haben:

    Ich bin weder Mitarbeiter noch Verkäufer von Yamaha-Produkten. Ich benutze seit 30 Jahren erfolgreich analoge Mischpulte und war bis vor einem halben Jahr glühender Verfechter dieser Technologie mit ähnlichen wie den von K-Ulrich genannten Argumenten. Ich arbeite auch gern weiter mit großen und kleinen guten analogen Pulten. Allerdings sehe ich im M7 einen Wendepunkt, dem wir alten Säcke uns nicht weiter verschließen sollten. :wink:

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 26. Juni 2006 um 22:16

    Sehr OT:
    Ich kenne eigentlich keins von den TCS Geräten, das nicht ein gewisses Eigenleben hatte... Die Serie hat sich ja schon vor einigen Jährchen überholt.

    Mach doch einen TCS Thread auf, dann können wir das dort weiter besprechen. :wink:

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • guma
    • 26. Juni 2006 um 22:07
    Zitat von "Reini"

    ist weit nicht so schlimm wie Du meinst :D oder warst Du noch nie auf einem Motorradtreffen?

    Muß Mirko rechtgeben: Bei aller Wirksamkeit der FOH-Bude:

    DAS FOTO IN SEINER GÄNZE HAT WAS ECHT ENDZEITLICHES :?

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 26. Juni 2006 um 21:42
    Zitat von "m.reitz"

    ... merkwürtig.... :D


    Zum Thema Hitze und BSS kann ich dem lieben wora da leider nicht ganz zustimmen...
    Hatte schon das ein oder andere mal Geräte der TCS Serie, die gesponnen haben.....

    Das liegt allerdings nicht an der Temperatur, sondern an der TCS Serie :roll:

  • M7CL - Tipps and Tricks

    • guma
    • 26. Juni 2006 um 13:51
    Zitat von "K-Ulrich"

    Tja, Japan ist ob der Temperatur unsicher und wir kriegen nächste Woche neue Bauteile !!!!!

    Und doch nochmal zur Grundsatzdiskussion: Heute während der Einlassmucke ging das Signal auf einmal aus, aber der Outputpegel stand auf
    Anschlag. Lösung: Ein Effekt war auf sich selber gedreht, also internal Feedback. Auf einmal, keine Ahnung,ob ich das war oder einer der Kollegen Fremdmischer. Is auch egal. Wichtig ist: auf einem Analogpult hätte ich das entdeckt. Neulich schrieb ja jemand: Warum soll ich etwas sehen,was ich nicht bearbeiten will.Deshalb! Und jetzt geht es weiter-in wieviele Szenen habe ich diesen Fehler schon übernommen? Schnell nachschauen! Ach verdammt, ich kann ja während einer laufenden Veranstaltung schlecht in meinen Szenen rumsuchen- genaugenommen kann ich nur durch meine Szenen suchen, wenn alle Outputs zu sind-na ja und so weiter, ihr wisst schon , was ich meine, ich werde kein Fan von diesen Pulten!
    mfg
    Kai

    Zwei gute Ratschläge in diesem Zusammenhang:

    1. In jedem neuen File eine selbstgestrickte "Defaultszene" ablegen, von der man weiß was dort passiert ( wie z.B. die von mir schon mal empfohlene "Pausenszene" ) Das recallen eines solchen Default geht dann schneller als die Fehlersuche im Analogen. Sinnvolle "Havarieszenen" in der Scene Library des Editors ablegen, damit man sie zuverlässig in neue Files hinein Kopieren kann. :wink:

    2. Vorbereitungen, wie eine solche Defaultszene nicht auf dem Job, sondern in Ruhe im Lager machen und keine eigenen Szenen aus Fremdtechszenen ohne Kontrolle im Lager generieren !!!!

  • Controllersettings

    • guma
    • 25. Juni 2006 um 11:22
    Zitat von "rockline"

    Das hier delayed wir ist klar, und zwar genau wie Guma sagt; Bandmas und Abstand direkt in Meter im Controler Subband eingeben.

    Jetzt hast Du mich leider missverstanden. Vielleicht habe ich das auch nicht klar genug ausgedrückt:

    Der unmittellbar messbare Abstand zwischen Sub und darüber hängendem Top ist deswegen ungeeignet, weil für diesen Referenzpunkt = Standort des Subs die Bedingung "gleiche Lautstärke" nicht erfüllt ist. ( SUB logischerweise viiieeel lauter ! ) Wenn man aber vom Sub weg ins gedachte Auditorium hinein läuft, kommt man irgendwann an die Stelle, an der die Trenfrequenz, vom Sub und vom Top abgestrahlt, gleich laut ankommt. Genau dort muß die Laufzeit stimmen und das ist die Referenz für das Delay. Umgekehrt könnte man natürlich auch den Punkt willkürlich festlegen und die Lautstärke angleichen. Dannach darf man allerdings das Lautstärkeverhältnis Top-Sub nicht mehr ändern.

    Für grössere Arrays wird das noch etwas komplizierter:
    Sagen wir mal das Top-Array wäre " 4 breit, 3 hoch. Dann müsste man genau genommen für jede Hauptabstrahlachse der einzelnen, übereinanderhängenden Tops die Pegel und Laufzeiten korrigieren ( wird bei guten Festinstallationen, bei denen man mehere Tage zum Einmessen hat, auch so gemacht )

    Oder man denke mal an ein Sub-Array, das nicht "Häufchen links, Häufchen rechts" sondern über die ganze Bühnenbreite verteilt ist. Hier muß man zur Laufzeitkorrektur noch eine weitere Raumachse beachten !

    Etwas geschickter funktioniert das Ganze bei einem hängenden line array mit groundgestackten Subs. Durch die Länge der Linie und das Curving wandert ( wenn das richtig gemacht ist ! ) mit zunehmender Enfernung der Bezugspunkt für das "TOP-SUB-Zuhörer-Dreieck" der Linie entlang nach oben, sodaß das Verhältnis Ankathete = SUB - Zuhörer zu Hypotenuse = Top - Zuhörer über eine gewisse Entfernung konstant bleibt. Dadurch entsteht eine größere Zone, für die das gemessene Delay stimmt.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

Letzte Themen

  1. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  2. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  3. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  4. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  5. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  6. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  7. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  8. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  9. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  10. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen