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Beiträge von guma

  • Multicore - Was ist am teuersten?

    • guma
    • 17. April 2006 um 11:33

    ...hmmmhh ein schwarzes Kapitel in meiner Beschallergeschichte:

    Ich verwende ( leider ) auch Trommeln ( natürlich gecased ) für meine Cores würde aber viel lieber ein "achtertouren-Case" benutzen, wenn mein "panzerfestes" core achtertouren mitmachen würde :(

    Trommeln kann ich nur empfehlen für Cores kleiner/gleich 50m und kleiner/gleich 32 paar sonst sehr unhandlich !
    Stagebox an/in Trommel ist ne Scheißidee, da die XLRs dort auf Dauer zu ungeschützt sind und diese "Stagebox" dann nur im off und komplett mit subcores zu benutzen ist, da sie auf der Bühne optisch ne Zumutung ist.

  • TW Audio

    • guma
    • 17. April 2006 um 11:08

    Da ich eine sehr erregte pm von einem forumsbekannten Freund dieses Systems erhalten habe, mein Kommentar zu Sevens Bericht:

    Das ist genau der Bericht, den ich erwartet habe. Nach allen Beiträgen, die ich von Seven bisher gelesen habe, würde ich das jetzt als sehr vertrauenswürdig und ,soweit es das überhaupt sein kann, objektiv betrachten. Ich denke, das diese Kritik angemessen gut ausfällt und das System richtig einstuft. Punkt.

  • M-One vs. M-One XL

    • guma
    • 12. April 2006 um 19:20

    ...ich hatte gestern schon nach einem alten "fred" gesucht, in dem ich die gleiche Frage schonmal beantwortet habe. Ihr habt nur einen Unterschied noch vergessen: es gibt im XL einen "XL" Algoritmus für große Räume der tatsächlich anders und besser klingt.

    Wenn du noch kein M-one hast würde ich das Geld dran legen und das XL kaufen.

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • guma
    • 11. April 2006 um 08:04
    Zitat von "olmei"

    zu tw audio,

    aufgrund der Flyware in den Seitenwänden kann hier bei einer zweifach hohen geflogenene Anwendung das untere oder das obere Top gespiegelt werden.

    Ebenfalls kann das Hochton-Horn im Top 90 Grad gedreht werden.

    Das ist mir bekannt, ändert aber nichts am Problem. Ich weiß auch, daß das bei ähnlichen Systemen so gemacht wird, das ändert aber nichts daran, daß dies ein Kompromiss ist, der eigentlich als technisch überholt gelten sollte.

    Ich möchte übrigens nochmal daran erinnern, daß für den Überlappungsbereich zweier nebeneinander gepackter Elemente nicht nur der vorbildlich ausschauende Winkelbereich innerhalb der - 6dB- Grenzen sondern vor allem auch der ausserhalb davon maßgeblich ist !!

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • guma
    • 10. April 2006 um 20:25

    ... Ja, Dank an Kracky Du hast es auf den Punkt gebracht. Ich habe etwas gezögert mit einer tiefschürfenderen Antwort, da die korrekte Ingenieursantwort hier doch einige Seiten füllen würde. Also ein kleiner Ausschnitt aus der gedachten Antwort:

    Zum TW-Audio Design:

    Ja, ich habe die Darstellung des Abstrahlwinkels über die Frequenz im "Sommer-Update" zur Kenntnis genommen. Eigentlich ist das System für eine "ein bis wenige" Tops pro Seite Lösung schon recht durchdacht. Schön finde ich Die "Bügeloption" obwohl 46 Kg nicht mehr so ganz leicht in ne TV-Zapfenaufnahme zu zirkulieren sind :?

    Drei Dinge finde ich hier für die Array-Bildung nicht so glücklich.

    1. die "coaxiale" Anordnung des kleinen Hochtonhorns erzeugt je nach Frequenz Abstände zum nächsten Horn im "ein bis mehrere Lambda Bereich".
    2. Es handelt sich um ein, auf die Trennfrequenz rechnerisch bezogen korrekt dimensioniertes CD-Horn mit einer dafür üblichen und im "ein Stack pro Seite Betrieb" auch vernünftigen "Aufspreizung" des horizontalen Abstrahlwinkels für hohe Frequenzen. Beides ist aber bei der Bildung eines interferenzarmen Hochtonbereis in einem Horizontalarray ein deutlicher Nachteil.
    3. Das für das System gedachte Fliegeprinzip erzeugt weitere Lücken zwischen Einzelsystemen und verstärkt o.g. Problematik.

    Natürlich gibt es andere, wohlgemerkt ältere, anerkannte Systeme, die ähnliche Fehler aufweisen ( C4 ( allerdings mit sehr viel kleineren Abstrahlwinkeln und höherem Q), GAE Director ) aber das ist ja kein Grund, es genau so zu machen. Gute Vorbilder wären hier Heils ARC oder die Meyer MSL Familie. Definitiv sind Trichter-Designs, die die ganze Gehäusebreite einnehmen und Trichterdesigns, die etwas von dem Hochtonbeam alter Radialhörner zulassen, im Vorteil. Ebenso sollten für arraybare Syteme heute Fliegevorrichtungen, die ein "lückenloses packen" zulassen, normal sein. Dann wäre es tatsächlich die eierlegende...

    Die Array-grenze für dieses System sehe ich bei "three wide, one high" und das auf jeden Fall mit einem korrekt bemessenen "level- und delay tapering", das wiederum das "einzeln anfahren" der Tops erforderlich macht.

    Zum KV2 VHD:

    ... 100m throw und 20.000 people..., das ist einfach nur unseriös.... !
    ( naja vielleicht ne Predigt vor 20.000 andächtig schweigenden Christen bei Windstille :roll: )

    Für das Hochtonhorn siehe oben.
    Die Anordnung der Hörner und der Abstrahlöffnung für die Pappen auf der Schallwand lässt bei mir eigentlich nur den Schluß zu, daß man über Arraybildung nicht nachgedacht hat. Mit dem gespiegelten top geht wie gesagt, vielleicht noch ein 2 x 2 Array. Alles andere bitte nur mit "weit auseinander und Delay" !!!!

    So das muss von mir jetzt reichen. :wink:

  • Problem 01V96 und per ADAT eingeschliffenem Komp.

    • guma
    • 10. April 2006 um 18:43
    Zitat von "wora"

    das 01V hat dafür einen ADAT In-Out, es ist keine extra karte.

    Ich... :oops: :oops: :oops:

    Dann könntest Du doch aber deine Kanalextension über den ADAT und die inserts über ne MY8-ADDA96 Karte machen ??? oder bin ich da verkehrt ????

  • PAX-was heist das genau?

    • guma
    • 10. April 2006 um 18:32

    Aus dem anderen PAX-Thread: .....und ist es jetzt ausgesprochen päx (quasi englisch) oder pax???

    Ganz klar päx, da Plural so wie "SIXPÄX" !!!

    Ich hoffe, es kann jeder den Praxisbezug erkennen :D:D:D

  • Delay-Line notwendig?

    • guma
    • 10. April 2006 um 16:39
    Zitat von "mringhoff"

    Das würde ich auf alle Fälle machen.

    .... und ich würde das unbedingt auch machen. Neben dem besseren Einfluß auf die Lautstärkeverteilung erreichst duch die Erhöhung des Direktschallanteils auch eine Verbesserung der Sprachverständlichkeit in der hinteren Hallenhälfte.

    Wenn Du ein "nacktes" Delay im M3000 ( ohne crossfx, feedback, mod u.s.w ) programmieren kannst, kein Problem. Bitte das Delay nicht "rechnen" sondern messen !!!!

  • KLARK TEKNIK SQUARE ONE DYNAMIC

    • guma
    • 9. April 2006 um 11:37

    imo für alle die, die für ihr analogpult noch kein ordentliches Dynamicprocessorset haben, ein empfehlenswertes Gerät. Genial die freie Wählbarkeit der Prozessorfunktion !!! Man fragt sich warum nicht schon lange irgend ein anderer Hersteller so was gebaut hat.
    Ridertauglichkeit sollte obwohl das Gerät noch keine Verbreitung hat eigentlich kein Problem sein.

  • was gab es ausser LAs und Digital pulten noch.....

    • guma
    • 9. April 2006 um 11:29

    Das Rocknet habe ich mir auch angesehen. das Ausstellungsstück war ja für M7CL Benutzer unübersehbar !

    Allerdings haben wir das Digitalcore erstmal auf Eis gelegt, da

    1. Alle drei Kartenslots mit dem Rocknet verbraten würden und ich persönlich für mein "künstlerisch/kreatives Schaffen" zwei slots für Analoginserts belege und für monmix im dritten slot den analogout 17 - 24 stecken habe.

    2. unser Analogcoresystem noch relativ unverbraucht und gut ist ( und teuer war ) sodaß wir erstmal nur den AES/EBU out als digitalen Master benutzen.

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • guma
    • 8. April 2006 um 19:53

    @ e-on

    gell :D Ich betrachte es als ungemein tiefgründiges, ja geradezu salomonisches Prinzip Lautsprecherboxen in EQ-bar und nicht EQ-bar zu unterteilen :wink:

  • Problem 01V96 und per ADAT eingeschliffenem Komp.

    • guma
    • 8. April 2006 um 13:24

    @ wora

    Ich mache wie du weißt die Analoginserts am M7 über die MY 96ADDA Karte. das funzt ( bis auf das zusätzliche kleine Delay ) genau wie analog sowohl im input insert wie auch im outputbus-insert. Es muß also irgendwie an der Karte liegen.

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • guma
    • 8. April 2006 um 12:33

    Ich habe beide Systeme nicht gehört, habe aber keine Zweifel, dass beide ordentlich klingende, EQbare Einzelsysteme sind.

    Was allerdings die oben aufgeworfenen Fragen angeht, kann man durch bloße Anschauung, d.h. Horndesigns, Größe der Maulöffnung, Anordnung der Komponenten u.s.w. die möglichen Probleme erkennen.

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • guma
    • 8. April 2006 um 11:36

    Es ist schon klar, daß diese Systeme nicht dafür gedacht sind, in riesigen Klustern betrieben zu werden.
    Die Frage ist allerdings trotzdem, ob es sich hier nicht um typische "stand alone" Designs handelt, bei denen, wie auch bei manchen gut gemachten Eigenbauten, bei aller Stimmigkeit der Systeme in sich ( Wirkungsgrad, Frequenzgang, Phase, Impulsverhalten u.s.w. ) auf Direktivität, off axis response u.s.w. also die Parameter, die mit dem Raum was zu tun haben und die "in der Werkstatt" nicht so auffallen, zu wenig geachtet wird.

    Bei kleineren Herstellern ist es zwar verständlich, das der finanzielle Aufwand, Entwicklungen in diese Richtung zu betreiben, gescheut wird, allerdings fühle ich mich in Zeiten zurück versetzt, als d&b die nicht arraybare F2 verbrach, bei der vor allem eins besonders zuverlässig variabel war: Die Änderung des Q-Faktors mit der Frequenz :D:D:D

    Heute sehe ich das so:
    Der sicher übertriebene Linearray-Hype sollte für Entwickler eine pädagogische Wirkung haben. Selbstverständlich gelten für andere Anordnungen von mehreren Lautsprechern die gleichen physikalischen Gesetze, bei den Linearrayentwicklungen war man allerdings von Anfang an gezwungen über sie nachzudenken. Für "konventionelle" Systeme fängt das Array-Problem aber auch schon bei zwei pro Seite an und dann sollte die Mittelachse zwischen den Systemen nicht schon gleich "the worst case" sein :D:D:D:D

    @ mediennutte

    Das mit den "Spiegelsymetrischen Pärchen" habe ich nicht gelesen, allerdings habe ich schon mir gedacht: für ein 2x2 Array muß es genau so was geben. :wink:

  • Steuerung eines FDS-334T (Soundbench2?)

    • guma
    • 8. April 2006 um 10:51

    Ich handhabe das so:

    Ich benutze meinen Omnidrive 388 und meinen Minidrive 334 nur zur Systemsteuerung für kleinere Setups. Der 388 läuft mit einem "im Labor" erstellten preset für eine Lautsprecherkonfiguration + b.B. mit einem kleinen Delay. Um das bedienen zu können, stelle ich das Ding ans Pult und brauche entsprechend returnleitungen + die Zuleitung zum Delayamp. Den 334 benutze ich als Systemsteuerung für ein Clubsystem im Amprack. Als Soundbench rauskam habe ich überlegt, ob ich mich damit befassen soll, da ich ja meist auch Varicurves als MasterEQ benutze.
    Mein damaliges Fazit: Für den Bedienkomfort der "Gigrelevanten" Parameter also das Delay und die EQs und die Einsparung der returnleitungen ist es nicht der Riesenwurf. Im 334 Clubsetup habe ich eh einen separaten Mastereq und schraube am 334 nichts. Im 388 ist die Zahl der Filter auf 2 pro Band begrenzt, die für die Lautsprecherentzerrung draufgehen, auf den Mastereq würde ich nicht verzichten wollen. Ich komme für die kleineren Setups mit den "nativen" Geräten ohne PC gut klar.
    Für größere Systeme und dezentrale Beschallungen ist imo die Zeit der "externen Systemcontroller" vorbei. Solche Netze lassen sich mit Ampintegrierten DSPs oder mit "selfpowered" Systemen und deren integrierten DSPs viel sinnvoller lösen. Seit ich ROPE benutze, bin ich froh keine Zeit und Energie in Soundbench investiert zu haben. Da viele Amphersteller und "Lautsprechersystemhäuser" an Lösungen stricken, die sicher alle ähnlich gut funktionieren werden wie ROPE, bin ich zuversichtlich, daß man die "amtlichen" Systeme bald alle bequem vom Labtop aus steuern können wird und nur noch Amps mit Laptops oder Amps mit Digitalpulten vernetzt ohne ein separates Kontrollgerät.

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • guma
    • 8. April 2006 um 08:23

    Frage an die Mods: Gehören die zwei Messe-"Afterburner"-Threads zu den o.g. Herstellern nicht ins Boxenthema oder was haben die mit "Praxis" zu tun ?

    ... Tut mir leid, daß es jetzt gleich ganz dicke kommt, allerdings habe ich mich 2 x 7 lange Seiten durch die beiden Threads gequält, um die folgende Zusammenfassung abgeben zu können.

    Inhalte, die für reale Beschallungen relevant sind:

    :oops: ............................................................................................................................................................. :oops:

    Daher empfehle ich für alle Interessierten in stiller Einkehr zunächst die Beantwortung folgender Fragen:

    1. Welche Aufwendungen haben die Hersteller betrieben, um auf Wechselwirkungen der Systemdesigns mit ihrer akustischen Umgebung Einfluß zu nehmen ?

    2. Wie haben die Hersteller in ihren Designs die Wechselwirkung der Lautsprecher untereinander bei der Bildung wohlgemerkt kleiner horizontaler Arrays oder Cluster berücksichtigt ?

    .... und sagt jetzt nicht der Guma kommt von einem anderen Stern und wir wollen ja nur laut machen :D

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • guma
    • 7. April 2006 um 16:21

    @ attorney

    Könntest Du bitte zu den letztgenannten Aspekten nochmals Stellung beziehen ?

    Ist klar rübergekommen wo wir die Unterschiede zum "Baustellenvergleich" sehen ?

    Ist denn dem Genüge getan, wenn man das Ganze nicht AGB nennt sondern einen jeweils individuellen Vertrag abschließt und das dort hinein formuliert.

  • neue Digital Pulte

    • guma
    • 7. April 2006 um 16:14

    Markus und Wolfgang habens perfekt formuliert. Danke :wink:
    Es ist also gar nicht so spannend, wie's auf den ersten Blick aussah :D

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • guma
    • 5. April 2006 um 13:04
    Zitat von "mringhoff"

    Das würde men persönliches Rechtsempfinden auch so sagen.
    Auch dem Hallenvermieter ist es ja letztlich egal, ob der Veranstalter selbst oder seine Gäste (Dritte) den Schaden verursacht haben. Und der ist ja auch meist mit einem Hallenmeister vor Ort.

    Genau, sehr gutes Beispiel. Der Veranstalter hat die "zerlegten Toiletten" zu bezahlen, auch wenn er sie nicht kaputt gemacht hat.

    Also wie bitte bringen wir uns jetzt in die gleiche Rechtssituation wie der Hallenbetreiber ???

  • M7cl Probleme

    • guma
    • 5. April 2006 um 12:56

    @ klauston

    Bist du dir wirklich sicher, dass Du in der richtigen Speicher- und Editierebene bist ?

    Nach der ersten vom Editor abgefragten Synchronisation kann man nämlich sehr wohl vom Laptop aus steuern und Änderungen am Pult im Editor sehen ist aber noch lange nicht synchron in einer gespeicherten .YSE Datei ?

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