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Beiträge von guma

  • M7cl Probleme

    • guma
    • 5. April 2006 um 12:56

    @ klauston

    Bist du dir wirklich sicher, dass Du in der richtigen Speicher- und Editierebene bist ?

    Nach der ersten vom Editor abgefragten Synchronisation kann man nämlich sehr wohl vom Laptop aus steuern und Änderungen am Pult im Editor sehen ist aber noch lange nicht synchron in einer gespeicherten .YSE Datei ?

  • Laut AGB immer Vermietung?

    • guma
    • 5. April 2006 um 10:49
    Zitat von "TheN"

    Zu dem Haftungsthema stellt sich für mich immernoch die Frage, wie das ganze denn bei den verschiedenen Vertragsversionen aussieht, wenn kein Verursacher oder Verantwortlicher für einen Schaden zu finden ist:

    a) besoffener Gast kippt Bier über ein Gerät oder schmeißt was um, keiner hat gesehen wer es war.
    b) Gerät geht "einfach so" kaputt, zB durch Kurzschluss im inneren, Bauteil abgeraucht, oder wat weiß ich warum. Passiert ja auch, nix hält ewig... Geht man dann von einem verdeckten Mängel aus, der vorher schon vorhanden war? Das muss ja so nicht sein, das Gerät kann ja bis zu dem Tag einwandfrei gearbeitet haben.

    Gerade Fall a) ist ja nicht ganz selten... und es würde mich sehr ärgern, wenn ich aufgrund eines Werkvertrages dann nicht nur auf dem Schaden sitze, sondern auch noch kein Geld bekomme oder gar Schadensersatz leisten muss, nur weil ein unbekannter Depp nicht mehr grade stehen konnte!

    Genau hier ergibt sich für mich ebenfalls das allergrößte Fragezeichen. Ich formuliere es noch mal anders:

    Mein persönliches Rechtsempfinden sagt: Zu den wesentlichen Pflichten eines Veranstalters gehört Verantwortung für sein Publikum zu übernehmen und zwar nicht nur im Sinne einer Verkehrssicherungspflicht für das Publikum ( z.B. was Lärmschäden angeht ) sondern auch vor dem Publikum !

    "Beschädigung oder Diebstahl während der Standzeit am Veranstaltungsort"

    Sicher einsehbare, reale Beispiele:

    1. Betriebsfeier einer großen, erfolgreichen deutschen Firma mit einem sehr jungen Mitarbeiterteam. Bekannt ist, dass hier jedes Jahr ein vom Arbeitgeber = Veranstalter bezahltes allgemeines K.O. Saufen stattfrindet d.h. dass etwa die Hälfte der Mitarbeiter = Publikum so blau sein wird, dass trotz Sicherheitsmassnahmen u.a. die "Bierglas ins Mischpult Nummer" nicht ganz unwahrscheinlich ist. Hier möchte man den Veranstalter vorher unterschreiben lassen, dass er für entstehende Schäden durch "dritte" aufkommt.

    2. Mehrtägige Standzeit bei Open Air. Hier möchte man die Bewachungs- und Versicherungspflicht dem Veranstalter auferlegen. Ich denke da vor allem an "unübersichtliche" Stadtfestsituationen.

    Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Ich finde, der Vergleich mit der "Baustellensituation" hinkt hier gewaltig. Dass ein Handwerker sein Kleinwerkzeug abends mit von der Baustelle nimmt und das "Großgerät" ( Bagger ) dauerversichert ist ist wohl selbstverständlich aber überhaupt nicht auf unser Problem übertragbar. Ferner ist es ziemlich unwahrscheinlich, das sich 1000 vom Bauherrn abgefüllte Jungbürger über eine Baustelle hermachen.

    Wie also sollen wir das handhaben ?????

  • Schlagzeug 2mal aufs Pult legen

    • guma
    • 4. April 2006 um 16:47

    ... und dann gibts natürlich noch die Möglichkeit ein Digitalpult zu benutzen und zwei unterschiedliche Drummixe in den Szenenspeicher zu tun und dabei den Rest "recall safe" zu schalten.

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • guma
    • 4. April 2006 um 16:17
    Zitat von "4Art"

    Ich hab's an anderer Stelle schon geschrieben: Beim M7CL werden dieselben Potis und Schalter wie bei unserer GA32-selig verbaut. Da erwarte ich zu dem Preis eindeutig mehr!

    Wir sind jetzt völlig off topic aber wenn du darauf beharrst:
    Das ist komletter Unfug,
    1. Sind im M7CL keine POTIS verbaut sondern ENCODER ( bis auf das Kopfhörerpoti unter der Armlehne ) kann also nicht gleich sein.
    2. Sind sogar die Kappen andere :lol:
    3. Sind auch weder die Schalter noch deren Abdeckkappen die Gleichen

    Ich vermute also du hast lediglich erkannt, daß die Fa. YAMAHA bemüht ist, ihren Produkten über die Farbgebung eine "gemeinsame Identität" zu verleihen. :roll: Ich könnte also auch sagen: das M7 erinnert mich an das gute alte PM4000/3500 :wink:

    Zitat von "4Art"

    Und nochmal: Meiner bescheidenen :?: und unkompetenten Meinung nach hat genau diese Pult alles das, was anscheinend den anderen Kisten fehlt. Ist halt als Broadcast-Konsole gebaut und möglicherweise daher im normalen PA-Business nicht verbreitet:

    http://www.lawo.de/de/fr04/documents/PI_mc2_66_de.pdf

    PS: Das allergenialste daran finde ich übrigens den Konzepthalter. Endlich platz für die Stagepläne etc. :D

    Das LAWO verfolgt ähnlich wie Studer Vista, Stagetec AURUS oder das Soundcraft Vi6 ein Darstellungskonzept , das wahrscheinlich das XL8 Konzept überleben wird. Das ist aber eine andere Klasse als das M7CL und ich habe, wenn du genau nachliest das M7CL nicht mit dem XL8 verglichen, da sowohl Richtung LAWO als auch Richtung XL8 einfach ~ der Faktor 15 dazwischen liegt. :roll:

  • GUMA Seminar Review

    • guma
    • 4. April 2006 um 09:19

    ... Freut mich, dass ich einen guten Lesetipp gegeben habe.

    @ nojunk

    Achtung es sind zwei Bücher es gibt ein "YAMAHA-Buch" und ein "MEYER-Buch", die nichts miteinander zu tun haben, die man aber beide dort downloaden kann. Bitte oben vielleicht in den links genauer darstellen.

    Beide Bücher enthalten dank guter Autoren viel produktunabhängiges Wissen und sehr gute Zeichnungen und schematische Darstellungen.

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • guma
    • 4. April 2006 um 09:10

    @ wora

    Wie Du weißt, beobachte ich den Digitalpult-Markt schon sehr lange und war vor dem M7 immer nicht einverstanden mit den Yamaha-Bedienoberflächen. Ich bin mir ganz sicher, dass meine Meinung zur XL8 - Oberfläche nicht vom M7 gefärbt ist, da der Kauf ja Folge und nicht Ursache meiner Überlegungen war. So habe ich beispielsweise vor Erscheinen des M7 die Digicos favorisiert aus ähnlichen Überlegungen. Die zentrale Einsicht, daß eine gute Digitalpultoberfläche aus dem perfekten Verhältnis von Knopfredundanz und Bildschirmdarstellung besteht, hatte ich schon vor Jahren ( Daher auch meine Abneigung gegen das monochrome Minidisplay der DM-Pulte kombiniert mit zu vielen und für live fehlbelegten Knöpfen und Schaltern !!!

    Nein, dass ich den XL8, für "completely overknobbed, overscrened und overcoloured halte, liegt auch wenns vielleicht überheblich klingt an meiner Vorstellungskraft für das Zukünftige und Sinnvolle.

    Wie der eine oder andere bemerkt haben mag, habe ich bisher kein einziges Wort zum Vi6 verloren. Es liegt einfach daran, dass ich mir unschlüssig bin und eben keine voreiligen Statements abgeben will. Ich glaube mit dem Soundcraft muß ich gearbeitet haben um ihn beurteilen zu können. Das ist leider beim XL8 nicht so. Ich finde ihn eben einfach lächerlich, eine Karikatur eines Mischpultes. Punkt.

  • M7cl Probleme

    • guma
    • 4. April 2006 um 08:37

    @ Johannes,

    Von welcher "file-Gattung" aus hast Du denn dein Wunschfile gestartet ?
    Ich habe mir angewöhnt, sowohl ein .YSE ( fürs Laptop ) als auch ein .M7CL ( für den USB ) zu speichern.

    Wenn Du vom EDITOR aus ein .YSE startest, verlangt die Software zunächst noch eine Synchronisation auf der .YSM ( Manager ) Ebene. Danach sieht es so aus als wäre eine dann geöffnete .YSE-Datei synchron ( Man kann vom Pult aus darin arbeiten, editieren, Szenen aufrufen u.s.w.). Definitiv ist es aber so, dass du jetzt erstmal eine merkwürdige Mischung aus letztem Pultzustand und aufgerufener .YSE hast. Du mußt unbedingt vom aufgerufenen .YSE file eine erneute zweite Synchronisation "PC to Console" machen. Das war jedenfalls bei mir die Fehlerbeseitigung für "vergessenene" Einstellungen.

    Viel Erfolg
    Gunther

  • M7cl Probleme

    • guma
    • 3. April 2006 um 22:11

    @ Johannes

    Kannst Du den Fehler bitte noch genauer beschreiben ???

    Könnte es sich um einen Synchronisationsfehler zwischen Editor und Console handeln ?

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 3. April 2006 um 21:20

    ... super, ein "Servicetechniker", der Ferndiagnosen stellt.
    ich hatte da gerade ein Erlebnis mit einem Platinenwechsler der Fa. Dell.... aber das ist eine andere Geschichte :D :lol: :D

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • guma
    • 3. April 2006 um 19:48
    Zitat von "oTon"

    finde ich, das das Teil total überladen ist.

    .

    Das ist genau auf den Punkt gebracht, was ich oben blumiger gemeint habe !

    Zitat von "oTon"

    Wenn Yamaha jetzt noch dem Nachfolger des PM5D die Bedienung des M7CL spendiert .....

    Das ist genau das was ich hoffe. Den PM7D würde ich sofort kaufen.
    Man du sprichst mir echt aus der Seele !!!!

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 3. April 2006 um 18:10

    Hiiillffeeee !!!!!!

    Ja, ich besitze nach 30 Jahren professioneller Beschallung die Kenntnisse, Fähigkeiten, Qualifikation, Testmöglichkeiten um die Eigenschaften von low budget Geräten von denen defekter Geräte unterscheiden zu können und zwar objektiv und benötige dazu nicht diese Umtauschaktion !!!!

    Ich bedauere zutiefst mich ein erstes und letztes Mal auf eine Behringer-Diskussion eingelassen zu haben und werde es bestimmt niiieee wieder tun

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • guma
    • 2. April 2006 um 17:11

    Ich zitiere mich aus dem "Digi-Fred" nochmal selbt:

    ... Ich glaube so ist es vielen ergangen, Christbaum, Kirmesbude u.s.w.... ja es sieht einfach aus wie eine Karikatur eines Mischpults. Auf den zweiten Blick wurde es bei mir nicht besser:

    Wir haben uns früh am Morgen das Ding im Telex-Zelt angeschaut. Um das Pult standen eine bestimmte Sorte meiner Altersgenossen, die mit dem grauen Pferdeschwanz und dem wichtigen Blick, als wäre ihnen noch der letzte Rest Humor verloren gegangen. Bei Kirmesbude oder Christbaum würde man doch eher leuchtende Kinderaugen erwarten

    Beim genaueren Hinsehen wurde es dann immer schrecklicher. Diese älteren Herren haben sich ein Pult bestellt: " Mach mal XL4 mit viel bunt und bissi digital". Meine frühere Anmerkung zu einem Konkurrenzprodukt " die Redundanz der Knöpfe, kombiniert mit einer geschickten Bildschirmdarstellung, könne die Übersichtlichkeit gegenüber analogen Pulten sogar erhöhen", trifft hier sicher nicht zu. Daher wohl auch die eher besorgten Gesichtsausdrücke.

    Dann folgende Ansagen:
    Bei meinem vergeblichen Versuch, im virtuellen FX Rack einem anderen als den momentan gezeigten aber immerhin in der library gelisteten FX aufzurufen, erklärte man mir, man wäre noch nicht so weit.

    Auf die Frage, wie man denn den virtuellen Klark - EQ auf die Fader schaltet, wurde dann mein englischer Pulterklärer ziemlich nervös. Wieder die gleiche Antwort: man wäre noch nicht so weit. ( Mir fiel dann ein, dass man ja auch noch Helix Faderboards verkaufen muss )

    ... und von der für Digitalpulte immer als Vorteil beschworenen Kompaktheit ist nun auch nichts mehr übrig geblieben.

    Kurz und gut: Die TITANIC war auch besonders groß und bunt......

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 2. April 2006 um 13:58

    @ druid314

    Immer schön locker bleiben :)

    Die Übersprechung und das Brummen sind in dem Maß, in dem ich sie gefunden habe, Designfehler, das Gerät ist nicht kaputt und nein wie gesagt ich veranstalte dafür keine Messungen und ich streite mich nicht um pipifaxen.

    Nur so als Denkanstoß:

    Ich habe vor ca. 2 Jahren mal ein Audix TR40 an den Vertrieb zurückgeschickt, weil ich der Meinung war, ein Gerät, daß sich Messmikrophon nennt, dürfe nicht so rauschen. Ich bekam ein neues vor der Rücksendung, um beide zu vergleichen und siehe da, es rauschte genauso. Trotzdem setze ich es für RTA Funktionen und zur Impulsmessung ein. Jetzt will natürlich der eine oder andere Schlaumeier bemerken, dass man nicht von A... auf B... schließen kann. Allerdings ist hier die Schlussfolgerung die gleiche: Ich habe ein Audix bekommen und kein DPA. :wink:

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 2. April 2006 um 10:20
    Zitat von "druid314"

    Wo liegt das Problem ? Du hast ein defektes Gerät, einfach umtauschen gegen ein Neues, siehe:
    http://www.behringer.com/05_support/ser…ge.cfm?lang=ger

    Wenn das Neue die Gleichen Macken macht, GELD zurück, Fertig.

    1. bin ich so altmodisch, daß ich das Gerät in einem Laden gekauft habe. Ich muß es also nicht zurückschicken. :roll:

    2. Ist das Ding nicht kaputt, sondern eine Billignummer. Es funktioniert so wie man es für den Preis erwarten kann und ich benutze es entsprechend.

    3. Würdest du einen KIA auch so lange hin und her schicken bis ein BMW draus wird :D:D :lol: :D

  • neue Digital Pulte

    • guma
    • 1. April 2006 um 08:31
    Zitat von "DasIch"


    Das Midas ist mir erstmal draussen im Zelt als FOH ins Auge gesprungen und da dachte ich nur: Oh mein Gott, was für eine Kirmesbude.

    ... Ich glaube so ist es vielen ergangen, Christbaum, Kirmesbude u.s.w.... ja es sieht einfach aus wie eine Karikatur eines Mischpults. Auf den zweiten Blick wurde es bei mir nicht besser:

    Wir haben uns früh am Morgen das Ding im Telex-Zelt angeschaut. Um das Pult standen eine bestimmte Sorte meiner Altersgenossen, die mit dem grauen Pferdeschwanz und dem wichtigen Blick, als wäre ihnen noch der letzte Rest Humor verloren gegangen. Bei Kirmesbude oder Christbaum würde man doch eher leuchtende Kinderaugen erwarten :?: :lol:

    Beim genaueren Hinsehen wurde es dann immer schrecklicher. Diese älteren Herren haben sich ein Pult bestellt: " Mach mal XL4 mit viel bunt und bissi digital". Meine frühere Anmerkung zu einem Konkurrenzprodukt " die Redundanz der Knöpfe, kombiniert mit einer geschickten Bildschirmdarstellung, könne die Übersichtlichkeit gegenüber analogen Pulten sogar erhöhen", trifft hier sicher nicht zu :!: :shock: :D :lol: Daher wohl auch die eher besorgten Gesichtsausdrücke.

    Dann folgende Ansagen:
    Bei meinem vergeblichen Versuch, im virtuellen FX Rack einem anderen als den momentan gezeigten aber immerhin in der library gelisteten FX aufzurufen, erklärte man mir, man wäre noch nicht so weit :oops:

    Auf die Frage, wie man denn den virtuellen Klark - EQ auf die Fader schaltet, wurde dann mein englischer Pulterklärer ziemlich nervös. Wieder die gleiche Antwort: man wäre noch nicht so weit. :oops: :oops: :oops: ( Mir fiel dann ein, dass man ja auch noch Helix Faderboards verkaufen muss :D:D )

    Kurz und gut: Die TITANIC war auch besonders groß und bunt...... :roll:

  • Thema aufgewärmt: Oszillierende Venice-EQ´s?

    • guma
    • 31. März 2006 um 13:47

    Ich habe meinen Venice die letzten zwei Jahre wirklich viel benutzt und mit mindestens 3 weiteren Pulten gearbeitet.

    Ich kann ebenfalls keinerlei Fehlermeldung machen.

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 29. März 2006 um 22:14

    ich schrieb: ...." unabhängig von "groundlift" und bei isoliertem Betrieb"
    ... worauf du bei mir einen lassen kannst, denn ich bin berüchtigt als der Papst der "Schirmungs- und Erdungsfehlerbeseitiger". Im Testaufbau würde ich beispielsweise niemals auf die Idee kommen "verdächtige" Geräte in ein gemeinsames Rack zu schrauben. :D:D

  • Klagen über Soundcraft

    • guma
    • 28. März 2006 um 19:01

    ... Mein zweites Soundcraftpult 800B hatte vor 26 Jahren !!!! auch schon Netzteilprobleme ( 2 x mit ziemlich unguten Ausdünstungen abgeraucht im wahrsten Sinne des Wortes). War damals ein häufigeres Problem, was entweder dazu führte, ein Havarienetzteil mitzuschleppen oder auf eine etwas teurere kleine englische Marke namens Midas zu wechseln, die schon Pulte mit einer automatischen Netzteilumschaltung hatten. :roll: :lol: :roll:

    Seltsam aber, dass trotz 26 Jahren Zeit zum üben, das mit dem Netzteilbau immer noch nicht so richtig klappt :D:D:D:D:D
    Hat das was mit englischem Traditionsbewußtsein zu tun :shock: :? :roll: :lol:

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 27. März 2006 um 20:18

    @ cheesy

    ...Äh nö, soviel jugendlichen Ergeiz bringe ich für dieses "unter 100 € dingens" einfach nicht auf. Was ich mal noch praktisch testen werde, ist ob der Störsignalanteil für einfache inear-submixe ( FOH - stereo + n ) tolerabel ist. Als splitter oder Matrix, um z.B. ein Stereosignal zu multiplizieren, werde ich es sicher nicht benutzen. Die Bezeichnung "symmetrisch" ist für die Signalführung sehr wohl wollend gewählt ( besser wäre CMRR- Vernichter :D ) und eine nachträgliche Übertragersymmetrierung wäre wohl angesichts des Wertes ein Irrwitz mit nicht gesichertem Erfolg. Die soziologisch interessante Frage ist vielmehr ob hier statt der fleißigen Hand eines chinesischen Fabrikarbeiters nicht das Spardesign eines margenorientierten deutschen Ingenieurs verantwortlich ist :D:D:D


    .... oder vielleicht hat Arno Zeit und Lust es zu messen ???

  • GUMAS First Behringer

    • guma
    • 26. März 2006 um 21:09

    Aus dem tiefen Bedürfnis Heraus endlich :D auch mal an einer Behringer-Diskussion teilnehmen zu können und ermutigt durch den aktuellen Thread " Die Eigenheiten eines DSP8024 -oder- Was ist ein Sinus?" hier mein Testbericht über ein vor ca. 10 Tagen erstandenes erstes ( und wahrscheinlich letztes Behringergerät ) ein MX 882.

    Das Motiv:

    1. Ein line level mixer, mit dem man kleineren Pulten (Venice,Gl2400 u.s.w. ) die einen post fade line out haben, für einige kanäle eine mobile "2-Kanal FX Extension" spendieren kann. :idea:
    2. Ein universeller "linepegelverhufer" :idea:

    Die Hoffnung:

    Bei so einem einfachen Ding kann man nicht viel falsch machen.

    Mit banger Erwartung ( man hört ja, dass Behringer-Geräte erstmal kaputt aus dem Karton kommen ) erst mal Entspannung. Das Gerät macht einen stabilen Eindruck und beim ersten Durchprüfen die Feststellung: es geht. :lol:

    Nach einigen Hörversuchen dann die Ernüchterung :(

    Das Gerät brummt bei "0dB rein, 0dB raus" Verhältnissen, nicht laut, aber doch deutlich hörbar, und vor allem erheblich mehr als die angeschlossenen Geräte unabhängig von "groundlift" und bei isoliertem Betrieb ( definitiv ein Designfehler ).

    Die Kanaltrennung bis zu den beiden Masterouts ist bei maximalem input panning so mies, dass man den jeweils anderen Kanal bei gemuteter einer lineinputseite eines Pultes mit sonst exzellenten Crosstalk-Eigenschaften so richtig deutlich hören kann.

    Messungen sind für mich, nach dem was ich gehört habe, überflüssig.

    Fazit:

    Für die 1. eher unkritische FX Anwendung bedingt geeignet,
    Für die 2. ( "linepegelverhufer") definitiv ungeeignet. :evil:

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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