Zitat von "Volker Holtmeyer"Im Master stellt man doch eher selten Links und Rechts anders ein ...
... kommt aber vor, beispielsweise wenn die Hallenseiten sehr unterschiedlich sind ( z.B. eine Seite Tribüne, andere Seite Fensterfront )
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Volker Holtmeyer"Im Master stellt man doch eher selten Links und Rechts anders ein ...
... kommt aber vor, beispielsweise wenn die Hallenseiten sehr unterschiedlich sind ( z.B. eine Seite Tribüne, andere Seite Fensterfront )
Zitat von "Nic"
Immer noch nicht verstanden: warum baut man überhaupt Direct outs, die PostEq sind?
Ich find Deine Wahl ML 3000 gut.
Die direct outs sind, soviel ich weiß, "post all" also post fade betreibbar. Das benutze ich an kleineren Pulten als FX-send-Erweiterung, da der Abgriff wie ein normaler post fade FX send funktioniert, wenn ich einen FX nur für ein Instrument brauche aber trotzdem einen stereo return als FX return verbraten möchte.
Das mit dem Rauschen ist völliger Blödsinn. Die letzte Konsole, die in meiner Erinnerung praxisrelevantes Rauschen erzeugte ( ausser Billigprodukten natürlich !!! ) , waren vor Jahren die guten alten PM 1800 und PM 3000 von YAMAHA und selbst damit konnte man so arbeiten, daß das Rauschen dem Publikum nicht aufgefallen ist. :wink:
Das sieht sogar sehr interessant aus !!!
Insbesondere die Geschichte mit dem gleichzeitigen Monitormix auf der Bühne !!!
Was mir allerdings auffällt: Ich zähle nur 7 gesteckte XLRs auf dem Foto. Das stelle ich mir natürlich sehr unkompliziert vom Laptop aus vor. Wie man allerdings 20 Kanäle ( Vollbestückung mit 12 x Pult + 8 x ext. Wandler ) vom Laptop aus mischt ist mir nicht so ganz klar. ( zumindest das was ich unter mischen verstehe :wink: )
... und ich habe einfach nur meinem Hund die Ohren zugehalten, daß er nicht panisch wird..... :shock:
Könnt Ihr die Silvesterparty im Party-paforum weiter diskutieren ?????:D ![]()
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Zitat von "rockline"Warum kann man im Szenespeicher nicht direkt das In/Outputpatch abspeichern?
Stefan
Bei anderen Yamahapulten ( M7CL, PM5D ) verhält es sich ähnlich. Im M7 wird zwar der komplette Patcheditor im Szenenspeicher abgelegt, Outputdelays, Buskonfig., Userdefined Keys u.s.w. allerdings getrennt im 'User Key' Speicher.
Der Sinn beim 01V, so meine ich, ist folgender:
Bei festinstallierten Pulten mit komplexeren Lautsprecher=Outputanordnungen ( Portal+Center+Delay über + unter Balkon ) und wechselnden Produktionen mit wechselnden Tonings ist es sinnvoll, daß z.B. ein Szenensetup für ein Musical, was bis zu einem späten Probenstadium sogar offline erstellt worden ist und gar von Theater zu Theater wandert, nicht immer gleich die ganze "Hauskonfiguration" zerstört. Das ist sowohl für den Haustechniker als auch für den Wandertechniker sehr entstressend.
In den Studioanwendungen ist die gleiche Situation für den Schutz einer "Maschinen- und Monitoroutputkonfiguration" denkbar.
Zitat von "Jinroh"dynamik nicht konsumerkonform ist.
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Ich würde aufgrund meiner positiven Erfahrungen mit dem ML 4000 auch zum ML 3000 raten. Das GB8 ist wohl auch ne andere Klasse und eher mit dem GL2800 zu vergleichen. Das ML 3000 müsste man mit dem MH2 vergleichen ( ich weiß, ich weiß, hat noch zwei Auxe mehr, ist aber, meine ich, auch deutlich teurer ? )
... na also, da hat Yamaha aber genau sein Ziel erreicht, denn ich habe bisher immer gebremst, die 'noch warten' Parole ausgegeben und konnte mich zu allen früheren Digiconsolen nicht entschließen. Auch der PM5D hatte mich vom Bedienkonzept nicht überzeugt ( obwohl ich da schon sehr na dran war, den zu kaufen ) Das M7 Konzept hat mich sofort überzeugt und daß das Ding noch verhältnismäßig günstig ist, ist ein angenehmer Nebeneffekt. ( Ich hätte auch mehr dafür bezahlt !! )
Ich hatte bisher selbst immer englische Analogpulte ( Soundcraft, AMEK, Midas, A&H ) habe aber natürlich auf den PM3500/4000 Konsolen viel für andere Firmen gearbeitet und mochte die ganz gerne.
Daß Deine Mühe nicht entsprechend belohnt wurde, tut mir leid, mir hat sie jedenfalls geholfen.
Zitat von "Audiobuddy"Das ist auch definitiv so. Punkt. Ende der Diskussion.Das M7 ist M-Serie,nicht PM .
Aha, eine interessante Methode die eigene Meinung zur allgemeingültigen Wahrheit werden zu lassen.
Zitat von "Audiobuddy"
Dieses Pult zielt auf kleine bis mittlerere PA-Verleiher, oder als Bandpult im Mittelfeld. Oder eben für genau die Anwendung, in der ich es gerade benutze. PM5/1 ist einfach eine andere Liga, Yamaha stellt sich sicherlich nicht die Konkurrenz ins eigene Haus.
Das ist eine Hausfrauenlogik. Tatsache ist, daß an dieser Konsole einfach, neben bestimmten Abstrichen, vor allem in der Bedienung Dinge so weiterentwickelt sind, daß man sie sich für den PM5D auch wünschen würde (schnellere Einarbeitung, da ausgereifter, touchscreen u.s.w. )
Durch den M7CL sehe ich eher die alte Logik der Preis-Leistungs-Liga-Kategorien der Analogpulte aufgehoben. Der "Schnellschuß M7CL" ist imo daduch entstanden, daß man der Konkurrenz wieder ein ordentliches Stück voraus sein wollte. ( Mein "Thinkpad" hat vor ein paar jahren auch noch 3000 € gekostet... :roll: )
Zwei Anwendergruppen haben jetzt ein Problem:
1. Mixer, die sich gerade an den PM5D gewöhnt haben, haben keine Lust, sich schon wieder an was Neues zu gewöhnen. ( Unbegründet, da M7 einfacher zu bedienen )
2. Verleiher, die vor 1 Jahr ein PM5D gekauft haben ( und das sind in Deutschland ziemlich viele ) sehen sich vor einem Ding, was die Hälfte kostet, aber 95% der Jobs des PM5D übernehmen könnte. Yamaha ist eine Weltfirma und der sind deutsche Verhältnisse relativ schnuppe. Natürlich muß der deutsche Vertrieb dafür sorgen, seine Kundschaft nicht zu verärgern und gibt selbst die Parole aus "es ist kein PM5D".
Zitat von "Audiobuddy"
Bei schnellem Eingriff an den HA´s gibt es Aussetzer, dies wird aber demnächst beseitigt (so hört man...)
Diese Drops und das "Umschalten" der Headampstufen gibts beim PM5D und beim PM1D auch ( spricht nicht gerade für besonders viel PM5D- Erfahrung !)
Echter Blödsinn ist die Sache mit dem Rauschen, allerdings kann ich gut verstehen wie Monitormixer darauf kommen:
Der Kopfhörerverstärker rauscht tatsächlich wie der Teufel !!!! ( Was mich zunächst auch sehr beunruhigt hat :lol: ) Sonst allerdings nichts !!!! ( Messt es nach !!! )
Zitat von "Audiobuddy"
User Defined Keys/ Mutes:
Ach ja, die meiner Meinung nach größte Schwachstelle des Pultes, allerdings wohl auch so gewollt, bedenke man den Preis. 12 Buttons sind erstmal viel. Wenn man dann aber feststellt, daß man die 8 Mutes nur über die Defined Keys bedienen kann, und dann noch alle braucht, hat man nur noch vier Keys übrig. Blöd.
Ebenfalls die restliche Auswahl der möglichen Belegungen der User Keys finde ich sehr schwach und noch massiv ausbaufähig.
Wofür brauche ich die Möglichkeit die Panelbeleuchtung per Defined Key umzuschalten? Viel interessanter wäre es, mit einem Knopfdruck zu einer parameterseite meiner Racks zu gelangen, oder eien Send direkt zu cuen (cue´en?). Dieser Bereich sollte dringend für den user flexibler sein.
Da muß ich Dir allerdings wirklich hundertprozentig recht geben !!!!!
OT: Was ist denn mit der Zitierfunktion los ????
Ich habe den Vorgänger-Voicemaster ohne pro. Den preamp mit EQ und den comp finde ich sehr gelungen, den "Saturator" finde ich eigentlich klanglich auch ganz nett, allerdings erzeugt der ganz schön feedbackempfindliche Interferenzen !!
Benutze Ihn inzwischen öfter als E-Gitarrenkanal, das ist ganz nett.
... und bitte:
zum Erhalt der Gleichtaktunterdrückung den Padadapter auf die Pulteingangsseite und nicht auf die Mikrophonseite des Kabels :wink:
Zitat von "Campfire"Warum Overhead? bei Ausgewogenem Spiel des Drummers und gemäßigter Bühnenlautstärke der restlichen Band genügt ein Overhead um das Gesammte Schlagzeug eigentlich gut abzunehmen (mach ich z.B. bei einer Jazzband die ich betreue so).
Bei einer Metallband würde ich das Overhead auch eher als unnötig ansehen....
Genau wörtlich so, ich danke Dir, es kommt auf den Drummer an.
Zitat von "Campfire"Generell arbeite ich aber lieber mit etwas mehr Equipment, zumindest was Monitore und Monitorwege angeht, auch in sehr kleinen Locations.
Auf die PA lege ich in kleinen Locations auch oft nicht alle Instrumente, allerdings zum Teil auf den Monitor (z.B. Bläsersatz in einer Reggaeband: in kleinen Locations kaum auf der Front-PA, lediglich etwas Hall (Dann auch pre-Fade) und auf die Monitore
Ja, das wollte ich auch noch mal sagen:
Natürlich mache ich es in der Regel auch so, daß ich erst mal alles mikrophoniere und auflege und danach im Mix vielleicht den einen oder anderen Kanal zu lasse.
In der oben genannten Situation war es aber einfach vernünftiger, diesen anderen Weg zu gehen und die Band war mir dankbar dafür.
.. na, dann ist ja auch meine Antwort eindeutig. :wink:
Ich will mal hier mit gutem Beispiel vorausgehen, nachdem ich mich bei "Gumas Gucklochtour" so weit aus dem Fenster gelehnt habe und was aus der eigenen Praxis erzählen:
Vor zwei Wochen habe ich mich in einer Situation wiedergefunden, in die ich durch Gutmütigkeit geraten bin und die ich bestimmt schon 20 Jahre nicht mehr hatte. Ich war als Bandmixer in einem "Club" in Frankreich, von dem ich vorab nur wußte, daß dort ein Mackie 1604, ein dbx 31-Band EQ, ein alesis FX, ein paar shure und sennheiser micros, zwei Monitore eines inzwischen Pleite gegangenen deutschen Herstellers und eine mir unbekannte französische PA stehen würde.
Nach Ankunft sah die Lokation eher wie ein Puff aus mit einem ca 120 Leute fassenden Kellergewölbe, das dank guter "Polsterung" eine sehr ordentliche Akustik hatte.
Der FOH-Platz entpuppte sich als ein sehr abenteuerlich verkabeltes, unbeleuchtetes Alleinunterhalterrack dessen "amtlichster" Inhalt das in Frankreich vorgeschriebene, abschließbare Pegelbegrenzungsmodul war. Der etwas schmierige Kneiper sah mich sehr verständnislos an, als ich ihm erklärte, ich wolle das Teil in die Mitte rücken und noch ein paar "Kleinigkeiten" daran anschließen.
Während ich die zwei bandeigenen Monitore and die überaschenderweise vorhandene LAB Endstufe anschloß, fasste ich den Entschluß meine mitgebrachte Peripherie im Auto zu lassen und mir erst mal die PA anzuhören. CD Player an und folgendes Ergebnis: Supergeile Bässe aus zwei Original Klipsch 18" Reflektoren aber grauenvoll uneqalisierbare trötende, klirrende Mitten und Höhen aus einem undefinierbaren Französischen Machwerk ( hat mich irgendwie an meine Karlsruher "Lieblingsfirma" erinnert, war aber doch noch ne Ecke schlimmer ) Nach einem bescheidenen Versuch mit dem dbx das Schlimmste zu "entzerren" dann der Plan B: Ich wollte von dieser PA so wenig wie möglich verwenden.
Ich erinnerte mich mal wieder an die Regel "So wenig offene Mikrophone wie möglich" und beschränkte mich seit 15 Jahren zum ersten Mal wieder auf die unvermeidlichen drei SM58 für Gesang, ein für mich ungewohntes Sennheiser evolution Bassdrummicro, das sich auf dem Klipschbass ziemlich gut anhörte, ein ( mono ! ) shure kondenser overhead, ein 604 clip für cajun, ein DI für Sampler und zwei DIs für akustische Guitarren. E-Gitarre, E-Bass sowie das übrige Drumset und vor allem die Snare blieben ohne Mic !!!!!
Ergebnis: Der Sound war sehr ordentlich, der "Franzosenlimiter" immer im grünen Bereich, die Band superzufrieden, der Kneiper tönte "bester Sound, den der Club je hatte" und ich hatte mich als Mixer nach dem Soundcheck überflüssig gemacht und konnte Rotwein trinken.
Lehre:
1.) Man kann mit wenigen guten Microphonen ohne Gates, Kompressoren und tolle FXe Sound machen, wenn die Band und der Mixer den Umständen entsprechend reagieren.
2.) Man kann sich als Mixer auch mal selbst eliminieren. ( Am zweiten Showtag "mischte" sich die Band alleine )
3.) Guter Backline Sound ist Goldes wert !
4.) Ich sollte wieder mal wie früher auf ein paar Kanäle verzichten, wenn die Band das mitmacht.
5.) Wer sparsam genug ist, muß im o1v den Layer nicht wechseln..... ![]()
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Oops, irgendwie ist gerade mal wieder ein Beitrag von mir verschwunden
Hab ich etwa genörgelt ???
Ist es tatsächlich so, daß es machen Leuten an Phantasie, Inspiration, und Weitblick fehlt, sich eine komfortablere und live-tauglichere Bedienoberfläche als die des o1v vorstellen zu können ? Schließlich hat die Hardwareoberfläche des o1v trotz aller sicher sinnvollen software updates schon einige Jährchen auf dem Buckel, sodaß es sicher in absehbarer Zeit was Geschickteres geben wird. Die aktuelle Entwicklung der mid price Konsolen ala eaw, A&H, M7CL nähern sich doch, was die Oberflächen angeht schon deutlich an, ich gehe davon aus, daß sich bei den kleineren Pulten was ähnliches abspielen wird.
Man muß hier Klartext einfach zwei Dinge unterscheiden:
Für alle die, die genau das Geld für einen kompletten Frontplatz haben, das das o1v kostet, ist das auf jeden Fall der 'best deal', denn für das Geld gibt es einfach keinen vernünftigen analogen "Komplettfrontplatz", sondern nur die Grütze, die Alex oben aufgezählt hat.
Für alle die, die über ein Gl2400 und ein M1, ein D2, und ein ordentliches 4fach Gate und 3 x dbx 166XL und 3 x BSS OPAL TerzEQs für FOH und 4 Monitorwege nachdenken und dafür auch erheblich mehr Geld ausgeben müssen, ist das o1v noch keine Alternative. Dieses dann sicher komfortable, touchgescreente, motorbefaderte und multiencoderte 7500,-€ Pult gibt es einfach noch nicht zu kaufen und erzählt mir bloß nicht, das wäre dann ein DM 1000 !!!!!!!
Noch ein bischen Geduld, mein Bericht kommt.
Vorab:
Ich verwende ein M7CL 48 mit einer MY8 DA 96 Karte, die ich vor allem für die Matrix outs im Monitorbetrieb brauche und zwei MY8 ADDA 96 Karten für 16 analoge Inserts die ich für Geräte, die ich nicht durch digitale Emulationen ersetzen kann, benutze ( Transient Designer, BSS 901 Dynamic EQ, Röhrenkompressoren )
Es wird schon jede Menge dummes Zeug gebabbelt von Leuten, die das Pult nur von Weitem bestaunen durften.
Die lustigsten Gerüchte hier vorab:
"Es ist ein M-Serie Pult, also muß das so ähnlich sein wie mit dem Unterschied zwischen PM- un M- bei den Analogen ..."
:lol: ![]()
"Der Preamp ist aus dem DM 2000" ( Merkwürdig nur, das er so speicher- und resetbar ist wie der aus dem RH ) :lol:
:lol:
"Es kostet nur halb so viel wie ein PM5D, also kann es auch nur halb so gut sein" ![]()
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@ niggles und seven
Ich sage ja nicht, daß es nicht geht, sondern nur das es nicht schnell, übersichtlich und komfortabel geht. Ich sehe das, wie schon in anderen Threads gesagt, eher so, daß der 01v ein schnell zu verlassendes Zwischenstadium darstellt, was die Bedienoberfläche angeht. Ich bin mir sicher, daß auch in dieser Klasse bald was kommen wird, was fürs gleiche Geld komfortabler ist und empfehle das abzuwarten.
Wie schnell das gehen kann, sieht man am M7CL.
Ich habe mir gerade in den letzten Wochen darüber viele Gedanken gemacht und sehe das, nachdem ich früher das 01v als Bandmischpult generell abgelehnt habe, inzwischen so:
Für eine eher "statische" Anwendung, d.h. entweder Band macht selbst darüber ausschließlich ihren eigenen Monitormix/in-ear mix, an dem während des Gigs fast nichts mehr geschraubt wird oder Band mixt sich selbst von der Bühne auch fürs Publikum, was ebenfalls auf eine Nichtbedienung während des Gigs hinausläuft, ist das eine Option.
Für die "dynamische" Anwendung durch einen Mixer, der tatsächlich vom Saal aus hören und eingreifen könnte, finde ich die 01v Bedienoberfläche auch mit EDITOR für die Verwaltung von vielen Kanälen weiter ungeeignet.
Ich würde auch den 8-Bus an die erste Stelle setzen
DDA Q und Delta DLX sind auch sehr ordentliche Pulte, allerdings mußt Du deren Gebrauchtzustand sehr genau prüfen, da sie beide ja schon länger nicht mehr hergestellt werden.
@ Rolli
Irrtum, die Psychologie Deines Threads ist viel einfacher:
Du fragst, obwohl Du Dir die Antwort längst selbst gegeben hast und suchst jetzt Leute die Deiner Meinung sind.
Das ist "erkenntnisteheorethisch" eine Sackgasse.
Bin übrigens schon dreißig Jahre im Geschäft ( Privatkindergarten ? ) und hatte am Anfang meiner "Karriere" ein nettes "Band-PA-Problem" wie Kater es beschrieben hat.
Dass Du ein "Verleiherproblem" hast, tut mir leid. Das liegt aber ausschließlich daran, daß Du noch nicht den Richtigen gefunden hast. Schließlich gibt es inzwischen fast genauso viele schlechte Verleiher wie es schlechte Bands gibt.
Wenn Du Dir von erfahrenen Leuten nichts sagen lassen willst, ist das Dein Problem. Du mußt deswegen trotzdem nicht Papi zu mir sagen. :wink: