Komisch, dass das Ding keiner kennt. Ein schöner sehr konservativ mit Spulen aufgebauter, gut klingender EQ, am besten mit einem Klark DN 27 zu vergleichen.
Beiträge von guma
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Ist ja irre !!!
Sachsensound hat es aus der Ferne perfekt zusammengefasst. Alles genau meine Meinung. Danke.
Meine eigenes Statement folgt noch, bin noch am Grübeln.
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ich brüte noch......
aber soviel vorab:
Zu keiner Zeit der Veranstaltung war es irgendwie angestrebt oder auch nur irgendwie im Entferntesten möglich Lautstärkevergleiche anzustellen, da für die Vergleiche lediglich eine pi mal Schnauze Pegelangleichung zum Hörtest vorgenommen wurde. Aus nichts aber auch gar nichts könnte man jetzt Pegelvergleiche anstellen. Micha Ebner wird das bestätigen.
Lediglich das Tonkunst - System war offensichtlich hörbar im Limit.
Ich hatte den Eindruck, daß das Denon Heimdvd-Zuspielmatrixding einfach nicht genug output hatte, als uns Micha bat, den D12en +6 dB am Eingang zu geben. Selbst da waren die D12en nicht am Klippen :idea:
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@ microman
Oh geil, ein Jugendlagerzeltnottotallyuprightfoh !!!! und das mit einer OpenairbutterseitetogroundFIbeiregenlupfkabeltrommel im Vordergrund !!!
Ich schmeiß mich wech :lol:
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Zwischenbewertung der Fotos:
Mirko T liegt ganz klar vorne weil:
1. Desillusionierend, stellt die triste Wirklichkeit dar.
2. Gelungene Darstellung einer Stadtfestatmosphäre
3. Realistische Darstellung des Partyfiebers in einer deutschen Kleinstadt am Morgen.
4. perfekte Darstellung des "Partyzeltmediumdown-Modus"
5. ... und last but not least für Ausbildungszwecke empfohlen, weil "Abspritzmodus" completely off
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Scheint ja doch von allgemeinerem Interesse zu sein.
Ich nenne jetzt einfach mal die ganze, schmutzige Wahrheit über uns Beschaller:
1. Wir haben manchmal einfach keine Lust, Angebote für Luftschlösser zu schreiben.
2. Wir wollen soviel Spielraum, dass wir noch eine Scheissjobzulage draufschlagen können, wenn wir den Braten riechen. :twisted:
3. Wir haben keine Lust, uns für umme noch ne zweite Band unterschieben zu lassen.
4. Wir haben keine Lust zu erfahren, dass der Job bis morgens um 5 geht nachdem wir den Preis für ne "normale" show ausgemacht habenund dann gibt es noch die Kellertreppen, die kaputten Fritteusen, die fehlenden Bedachungen, und einige andere Punkte aus der den Forumsexperten bekannten Liste der Dinge, die wir nicht brauchen können.
..................................... to be continued, wie der Engländer sagt. :lol:
alles klar ??? -
Boerx:
Von 1. - 5. 100% Zustimmung
Deine Auflistung klingt so als hättest Du inzwischen die eine oder andere Negativerfahrung gemacht. Die von Dir genannten Punkte sind eben genau die, die eine seriöse Firma, die entsprechend Geld kostet, von den vielen HKS unterscheidet.
Aber:Zitat von "Boerx"Edit:
Was mir in letzter Zeit immer mal wieder aufgefallen ist, ist das beim PreSales die Firmen oft ziemliche Nieten sind.
Auf Anfragen wird spät reagiert. Schriftliche Angebote bekommt man erst nach mehrmaligem nachfragen wenn überhaupt.
Überhaupt scheinen sich viele Firmen schwer zu tun Zahlen zu nennen. Das scheint mir oft eher nach dem Muster "Sag mir wieviel Geld du hast, und dann schauen wir mal" zu gehen.Auf Anfragen kann mann nur reagieren, wenn eine konkrete Anfage, aloso ein realer Job vorliegt. Kein seriöser Anbieter macht Angebote auf die "Anfrage": " was würde denn bei euch für irgendeinen Job ne PA kosten ?"
Fürt einen konkreten Job mit einer konkreten Location, einem konkreten Termin und einem konkreten Programm gibts sofort ein Angebot.
Firmen tun sich schwer, Dir für Deine angestrebte Preisregion Zahlen zu nennen. Falsche Frage, verstehst Du ? Wenn die Fa, Deine angestrebte Preisregion ahnt oder kennt, weis sie sofort, dass das mit einer wirtschaftlich vernünftigen Kalkulation nicht zu machen ist. Wenn sie Dich dann trotzdem aus Interesse irgendwie "bedienenswert" findet, muss sie sich was einfallen lassen, für euch eine Nische finden.
Das könnte dann tatsächlich mit der dann sehr wohlwollend und freundlich gemeinten so oder so ähnlich lautenden Frage: "Sag mir wieviel Geld Du hast und dann schaun wir mal" beginnen. (Ich kann mich nicht erinnern, dass schonmal so gesagt zu haben aber sehr wohl es so gemeint zu haben :wink: ) Daraus solltest Du eigentlich entnehmen, dass jemand trotzdem was mit Dir machen will, obwohl er davon ausgeht, dass Du eigentlich nicht genug Geld hast. :wink:
Soviel zum Thema "presale"
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Ich habe dieses alte Ding nochmal hochgeholt weil ich dachte es wäre gut, wenn der eine oder andere in der Venice/Gl2400/2800/GB4/GB8 Diskussion sich das nochmal vor Augen führt !
Ich selbst habe in der letzten Zeit wieder einige Jobs mit dem eigenen Venice gehabt und finde dieses "viel Änderung nahe der Mittelstellung der Klangregelung" immer ätzender. Sehr sensible Eingriffe sind eigentlich fast nicht zu machen. Wenn der Gl 2400/2800 klangregelungsmäßig jetzt sogar noch verbessert gegenüber dem GL 2200 ist und Richtung ML-Pulte geht, würde ich bei dem Preis eigentlich nicht mehr über einen Venice nachdenken, wenn ich jung, dynamisch und und nicht so sehr "ridergebunden" wäre :wink:
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Zitat von "ADMIN"
@ guma
1.) Natürlich ist das mit den ärztlichen Gutachten schwer mißbrauchsanfällig. (Wobei Eckhard Beste von Hearsafe mir versichert hat, dass man einen Hörschaden nicht wirklich simulieren kann. Bin da noch nicht so ganz überzeugt, aber er kennt sich auf dem Gebiet besser aus als ich).
Einen Hörschaden ist bei den in einer HNO-Praxis üblichen Hörtests mit etwas Geschick und Sachkenntnis zu simulieren, das beschriebene Ohrgeräusch sowieso. Es gibt objektive Tests ( evozierte Potentiale ), die aber aufwendig und großen Kliniken vorbehalten sind.
Zitat von "ADMIN"2.) Wie hätte die Richterin entschieden, wenn das Gutachten anders ausgefallen wäre? Ich sehe hier nicht unbedingt eine Entscheidung in Richtung "Eigenverantwortung".
Wahrscheinlich hast Du recht aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
Zitat von "ADMIN"3.) Natürlich darf auch kein Gastwirt alkoholische Getränke an erkennbar Betrunkene ausschenken, siehe §20 GastG
Deswegen gibt es ja auch so wenig Betrunkene auf manchen Rockkonzerten :wink:
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@ Admin:
Vielleicht noch ein anderer Blickwinkel hierzu:
1. Die sogenannten HNO-ärztlichen Gutachten kann man sich genauer betrachtet auch in die Haare schmieren. Ein Tinitus ist als solcher mit klinischen Messmethoden kaum direkt zu objektivieren, allenfalls indirekt über die durch Ihn entstehende Vertäubung, die aber auch ihrerseits unabhängig und schon länger bestehen kann. Der HNO-Arzt kann, nicht anders als ein Laie, lediglich den nahen zeitlichen Zusammenhang zwischen der Lärmbelastung und den subjektiven Beschwerden attestieren.
2. Bei all der Willkür und Einfalt, die, wie Du festgestellt hast, hier zur "Wahrheitsfindung" beigetragen hat, finde ich allein den Umstand bemerkenswert, dass die Richterin eben nicht dem amerikanischen "Katze in Mikrowelle-Prinzip" die Türen geöffnet hat, welches jeden Konzertbesucher zum potentiellen geldgierigen Kläger macht, sondern möglicherweise auch an die Eigenverantwortlichkeit des Konzertbesuchers apelliert, dem es ja freigestellt bleibt, bei subjektivem "zu Laut" Empfinden die Veranstaltung zu verlassen. In der gleichen Disco würde ja auch kein Mensch auf die Idee kommen, den Wirt zu verknacken, der das 5.-8. Bier an den danach Betrunkenen verkauft hat obwohl wie man weis Alkohol gesundheitsschädlich ist.
Eigentlich sollte nur der aus seiner Eigenverantwortung entlassen und dann auch entschädigt werden, der eben nicht schon Watte in die Ohren stopft, weil er es als zu laut empfindet, sondern eine objektivierbare Schädigung erlitten hat obwohl er die Lautstärke nicht als schädlich bemerkt hat.



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@ Mechwerkandi, @ Kai
Danke für dem Hinweis. Aber dreist ist das mit dem Namen ja schon. Der alte LSV Hamburg war eigentlich für die Selbstbauer vor 30 Jahren ne echte Institution, da es für viele Lautsprecherhersteller noch gar keine richtigen Vertriebe in Deutschland gab.
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Die LSV - Warnung fand ich denn auch etwas merkwürdig.
Habe vor ziemlich genau 30 Jahren meine ersten JBL Lautsprecher dort gekauft ( K 140
) und kann mir nicht vorstellen, dass eine Firma, die sich so lang am Markt gehalten hat, jetzt Scheiß baut. -
Mal in den entsprechenden GB4 / GB8 / GL 2800 Threads nachlesen.
"METERBRIDGE"



:lol: :lol: :lol: -
Ich würde den ONYX bevorzugen. Das Pult macht einen sehr ordentlichen Eindruck.
Mackie hat nach den frühen Erfolgsjahren, in denen sie wirklich tolle, preisgünstige, gut klingende Sachen gebaut haben ( mit meinem 8-Bus war ich sehr zufrieden ) einige Jährchen mit mächtigen Qualitäsproblemen hinter sich, in denen sie große Marktanteile an Billiganbieter verloren haben. Es haben sogar Leute keine Mackiesachen mehr gekauft, die gerne etwas mehr Geld für mehr Qualität ausgegeben hätten.
Diesem Problem versucht Mackie jetzt mit einem sehr wertigen Pult entgegenzuwirken, um sich wieder von den Billiganbietern abzusetzen. Man hat alles versucht, um einen in diesem Segment deutlich spürbaren Qualitätssprung zu erzeugen. Ich denke einem ONYX kann man wieder trauen.
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Danke Gerald. Ich werde das Zitat dem einen oder anderen Kunden schicken.

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aaarrghh, wusst' ichs' doch, dass diese Gattung von Unterhaltungsmusikvortragenden besonders nützlich für die Professionalisierung unseres Gewerbes ist.
:lol:
:lol:
:lol: -
Zitat von "MIKE"
Habe in einem Lokelen Kulturzentrum eine GL 4000 stehen gesehen und die Rauscht auch auf R -Serie...So was Dämliches.
Also noch ein letzter Versuch:
1. Alle Mischpulte rauschen !
2. Alle Mischpulte rauschen hörbar, wenn man sie falsch bedient oder an externe Geräte fehlanpasst.
3. Kein modernes Mischpult gängiger Hersteller über 5.000,- € produziert relevantes Rauschen also Rauschen, welches während einer Veranstaltung, auch in Pausen oder bei leisen Passagen im Theater wahrnehmbar ist.
4. Selbst preiswerte Pulte ( B.... ) rauschen ( wenn sie nicht gerade kaputt sind ) nicht hörbar während einer "modernen Unterhaltungsveranstaltung", da andere Dinge wie Publikum, Gitarrentretminen, Klimaanlagen u.s.w. um Zehnerpotenzen mehr rauschen.
5. Rauschen ist somit so ziemlich das bekloppteste Kriterium, um ein Livepult zu beurteilen.



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Zitat von "MIKE"
Was mich an den A&H wirklich immer auffällt ist das die Dinger recht heftig ans Rauschen kommen ( leider ).
Ein Märchen. Das letzte Pult über 5000 €, das in meiner Erinnerung relevant gerauscht hat, war ein Yamaha PM 1800 vor 20 Jahren und das auch nur im "Leerlauf" bei stillster Umgebung.
Heute muß man sich live schon schwer anstrengen, um mittels Fehlbedienung ein modernes Mittelklasse-Pult zum hörbaren Rauschen zu bringen.
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Also was mich wirklich verblüfft hat ist, dass ich die generischen T.C. und Lexicon Sounds so durcheinander gewürfelt habe.

Den Eventide hatte ich für meinen persönlichen Gebrauch zum Nicht-Hallgerät erklärt und ihn im Ratespiel zu einem Lexicon gemacht, weil mir die "Anfangs-Reflektionskluster" bekannt vorkamen. Das kann der H3000 natürlich exzellent aber es gelingt kaum einen Klusterarmen Hall zu produzieren.
Vor allem bestätigt das Ratespiel meine "Die meisten Werksprogramme taugen nix" These. Da ich immer nach dem "was kann das Gerät am besten" Prinzip programmiere, bin ich oft weit weg von den Werksvorgaben. So mache ich beispielsweise selbst mit den T.C. Geräten ( M5000 ) eher die sehr glatten Sounds. Subjektiv habe ich dann wohl nach den Sachen geraten, die ich an den jeweiligen Geräten am ehesten einsetzen würde.
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@ DasIch
Ein Missverständnis. Die Quelle ist und bleibt immer stereo aber der rückgeführte Hall ist im Kopfhörer immer oben mitte = mono
alles klar