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Beiträge von guma

  • Klark Teknik DN 370

    • guma
    • 25. Februar 2005 um 19:35

    @ Ton_Opa

    Wie kann ich mich bedanken, wenn das was man mir angeboten hatte, noch garnicht passiert war ????

    Raumresonanzen haben die Eigenschaft ( im Gegensatz zu "stehenden Wellen" ) von der Position ihres Erregers ( z.B. einem Lautsprecher unabhängig zu sein ) d.h. mann kann den Lautsprecher beliebig hin und her schieben, ohne daß sich an der Resonanzfrequenz was ändert. Dann bleibt als zugegebenermaßen beschränkte Alternative zum Architektenmord nur noch der Notchfilter. :wink:

    Um für "stehende Wellen" tiefer Frequenz mittels Position der Lautsprecher was zu ändern, muß man sie möglicherweise mehrere Meter verschieben, was dann zwar physikalisch richtig aber praktisch manchmal unmöglich ist. Auch dann bleibt der zwar sicherlich schlechte aber im mobilen Beschallungsbereich einzig mögliche Ausweg.

    Also jetzt vielen Dank für Deine Messungen.

  • Klark Teknik DN 370

    • guma
    • 24. Februar 2005 um 16:47

    Hm, ob diese Bilder und die dazugehörigen Komentare relevant sind bezweifle ich.

    1. Wenn für einen modernen Analog-EQ sinnvollerweise ein entsprechender Faderweg gewünscht wird, wird dabei immer ein 3 HE großes Gerät heraus kommen, das nicht unbedingt mit elektronischen Bauteilen aufgefüllt sein muß. ( Wenn die Kiste macht, was versprochen wird, darfs innen auch ein Hamster auf nem Fahrrad sein )

    2. Eine klassischerweise mit LC Gliedern aufgefüllte Kiste macht ein bestimmtes Filterdesign mit bestimmten Eigenschaften. Wenn diese erwünscht sind, prima. Das bedeutet aber nicht, daß das auch für ein anderes Design nötig ist. ( Wer übrigens Spaß an solchen vintage - Designs hat, dem seien die Geräte der englischen Fa. Court empfohlen. Werden leider nicht mehr hergestellt. )

    3. Ob diese Kiste so mechanisch in Ordnung ist oder nicht ist reine Spekulation.

    4. Ob das constant bandwidth Design des DN 27 oder das proportional Q Design des DN 370 oder die constant Q Filter anderer Hersteller die sinnvollste Lösung sind, ist eine weitere von Ton_Opas post völlig unbeantwortete Frage.

    5. Das man Notchfilter nur für mülliges Holz braucht, kann ich so nicht bestätigen, aber vielleicht arbeitet der Vertreter dieser Meinung nur im Freien und ist dem Phänomen Resonanz noch nicht begegnet.

    Seis' wies' will, die angebotene Messung der Filter steht noch aus, wird ja vielleicht, von persönlicher Meinung weniger gefärbt, noch nachgeliefert und zur Wahrheitsfindung beitragen. :wink:

  • Feedbackprobleme mit Lavaliermikros

    • guma
    • 22. Februar 2005 um 22:24

    Der beste Tipp:

    Keine Lavaliers für Beschallung verwenden. Diese Gattung wurde mal als reines "unsichtbares" Aufzeichnungsmikro für Fernsehen entwickelt und war uberhaupt nicht für Saalbeschallung gedacht. Irgendwelche Halbweisen = Volldeppen haben dann damit angefangen diese Völlig ungeeignete Technologie Kunden = Laien mit dem Argument: " Guck mal wie im Fernsehen" !!! unter die Nase zu reiben.

    Gott sei Dank sind Headsets oder Earsets inzwischen immer kleiner, unsichtbarer, fernsehtauglicher und "salonfähiger" geworden. Das kann man der Kundschaft verkaufen.

    @ tonblind

    Sag bloß ein PM1D hat den Weg bis in den Schwarzwald geschafft ? :roll:

  • Klark Teknik DN 370

    • guma
    • 22. Februar 2005 um 16:32

    Ich habe inzwischen seit ca. 10 Wochen auch so ein Teil und bin mit den Filtern des Terz-EQ eigentlich sehr zufrieden. Allerdings habe ich mir die Arbeit mit den Notch-Filtern aus meiner Erfahrung mit anderen EQs irgendwie chirurgischer vorgestellt.

    @ Ton_Opa

    Könntest Du mal nachmessen, ob die angegebene Absenkung und die Bandbreite tätsachlich stimmen. Besten Dank im voraus.

  • Erfahrungen mit d&b C4 und Q1? Empfehlungen?

    • guma
    • 20. Februar 2005 um 15:07

    Wenn Ihr über Q spielen wollt, wäre es schön, wenn der Verleiher nicht nur die groundstack-Variante anbietet sondern auch verschiedene Riggingmöglichkeiten für Q1 z.B. die Flybar mit der man ein kleines Setup ( 3 pro seite ) auch an einer kleinen Fronttruss mit 200 Kg Liften fliegen kann, oder eine Variante für kleinere Venues mit zwei subs und je nach Saalformat mit einer Q7 oder einer Q10 auf Schwenkbügel. Also will sagen nicht ein Pauschalangebot für alle Gigs sondern innerhalb des Q-Systems veschiedene Varianten für verschiedene Venues.

  • Was wird aus dem alten aber amtlichen Material

    • guma
    • 19. Februar 2005 um 17:09

    Also ich fänds schon, wenn manche Jungfirma sich mit dem guten alten Zeug eindecken würde, statt in drittklassiges Neues zu investieren. Bei allen genannten Systemen würde ich als Mixer keinen Streß machen, wenns ordentlich gewartet, reconed, und vernünftig geampt, geweicht und gestackt ist. ( Da liegt wohl das Problem ) :wink:

  • Reverbs: Wieso gibt´s nichts mehr in der Mittelklasse?

    • guma
    • 19. Februar 2005 um 15:20

    äh, und noch was zum Thema teure Geräte und Amortisierung:

    Mein Lexicon 300 ist 12 Jahre alt. Es hat sich obwohl Dryhiren überhaupt nicht mein Geschäftsfeld ist und ich in dieser Richtung keine Aquisition betreibe, im Lauf der Jahre komplett über Dryhire finanziert, d.h. es hat für meine eigenen Jobs quasi garnichts gekostet und ist immer noch über jeden Zweifel erhaben, wenns nicht gerade 5.1 sein muß.

    Das nur so als Denkanstoß. :)

  • Reverbs: Wieso gibt´s nichts mehr in der Mittelklasse?

    • guma
    • 19. Februar 2005 um 13:05

    Da aus der ursprünglichen Frage nach der "hallenden Mittelklasse" jetzt so ne Art Grundsatzdiskusion über Hallsounds und die Notwendigkeit von hochwertigen Geräten im life-bereich geworden ist hier mein Senf dazu:

    Sicherlich ist Hall eine Frage von Geschmack und der jeweiligen Anwendung. Allerdings ist es nicht so, daß man mit den billigen Geräten heuer alles machen kann. Es ist sehr wohl immer noch so, daß die meisten Billiggeräte immer zwei Probleme haben.

    1.) daß sie in allen Algorithmen zu dünn sind, um sich in einer life-Umgebung gegen den vorhandenen Naturhall durchzusetzen oder sich mit diesem sinnvoll zu ergänzen oder über Parameter verfügen, die eine solche Ergänzung überhaupt möglich machen.

    2.) daß sie grundsätzlich in allen Programmen mehr oder weniger schattern, wie matzel_2001 das so schön beschrieben hat.

    Das zu hören oder die Geduld und Hingabe für vieles Programieren und vergleichen ist wie immer nicht jedem gegeben. :wink:

    Das "Problem" daß teure Geräte zu fett klingen, sehe ich nicht.

    Ums mal sehr vereinfacht zu formulieren: Wenn ichs fett brauche, nehme ich ein Lexicon, wenn ichs schlank und gehaucht brauche komme ich mit den T.C. geräten besser zurecht und wenn ich einen technisch klingenden Percussionshall brauche nehme ich ein Yamahe SPX dudeldei. Eine eierlegende Wollmilchsau gibts da nicht.
    Ich sehe keinerlei Notwendigkeit für weitere Billiggeräuschemacher. In der Preisleistungsspirale sehe ich das M-one als erfreuliche Talsohle.

    Ich habe mir als Schüler vor 28 Jahren ein Roland RE 301 ohne Stütze von Mammi und Pappi für 1800,- DM gekauft, was für damalige Verhältnisse das Non Plus Ultra des "Multieffektgerätes" war und Tausendmal schlechter als ein T.C. M-One klang. Wo ist also das Problem ? :lol:

  • Knacken beim DDX 3216

    • guma
    • 16. Februar 2005 um 22:35

    Ich habe mich in diesem Forum noch nie als Behringerhasser geäussert. Das ist eine Unterstellung.

    Allerdings bin ich, und diesbezüglich habe ich mich schon mehrfach ausführlich und sachlich geäussert, der festen Überzeugung, daß die Digitalmischpulttechnik, was die Betriebssicherheit und die Bedienoberflächen angeht, noch in den Kinderschuhen steckt. Daß das nicht im Februar 2005 in einer brauchbaren Qualität für 799,- € zu ändern ist, kann ich mit Fachkenntnis, Marktkenntnis und nicht zuletzt Erfahrung guten Gewissens feststellen und bin dabei in guter Gesellschaft. Ich würde den Kauf eines solchen Geräts als nettes Experiment bezeichnen es aber sicher nicht ernst nehmen.

  • Knacken beim DDX 3216

    • guma
    • 16. Februar 2005 um 20:49

    @ LordofSound

    Weißt Du, ich fand meinen Post eine besonders charmante, liebenswürdig-humoristische Art meine Meinung darüber Kund zu tun, wenn sich im Jahre 2005 jemand über das Knacken in einem Digitalmischpult für 799,- € VK wundert, statt das stillschweigend hinzunehmen, wohl wissend, daß in diesem Forum wohl hinreichend davor gewarnt wurde.

  • Knacken beim DDX 3216

    • guma
    • 16. Februar 2005 um 16:53

    @ Lordofsound

    Aha, die Humorlosenfraktion ist auch dabei :o

    Insider wissen, wie es gemeint ist.

    " unterbeschäftigte Tontechniker " ? Du lehnst Dich aber weit aus dem Fenster.

    Dein Post zusammenfassend darf ich davon davon ausgehen, daß Du ein professionell tätiger, erfahrener, gut ausgelasteter Meister für Veranstaltungstechnik ( oder gar Tonmeister Düsseldorf ? ) bist, der in seiner renomierten Firma am Computer sitzt und dessen quälendste Frage ans Netz die nach Störgeräuschen in Geräten einer bestimmten Preisklasse ist. Eine erstaunliche, geradezu einzigartige Kombination :D

  • Reverbs: Wieso gibt´s nichts mehr in der Mittelklasse?

    • guma
    • 15. Februar 2005 um 22:47

    Ja tatsächlich ein merkwürdiges Phänomen.

    Ich drück's mal so aus: Vielleicht haben die Hersteller schon mehr Angst ein Produkt auf den Markt zu bringen, das im "Digitalmischpultrausch" dann nicht mehr gekauft wird ???

    Eigentlich hätte dann Yamaha einen falschen weg eingeschlagen das SPX 2000 herauszubringen.

    Ich bin mir sicher die haben sich das sehr genau überlegt, ob sie SPX 2000 noch als 19" hardware oder nur noch als Pultsoftware herausbringen. Tatsache ist, daß die neuen Hallalgoritmen sehr gut klingen.

    Für Lexicon PCM 81/91 stellt sich die Frage ob das Thema damit nicht einfach ausgereizt ist, sodaß die geräte nur noch billiger aber nicht mehr besser oder nicht mehr vielseitiger werden können ???

  • Cacom Stecker und Kupplung

    • guma
    • 14. Februar 2005 um 22:12

    Wenn Du einen Schock bekommen hast, solltest Du die Notärztin rufen. Dienervt nicht, sondern hilft Dir, sonst überlebst Du vielleicht nicht.

    Ansonsten kosten Männerstecker eben Geld. Mal PA-Peter fragen.

  • Knacken beim DDX 3216

    • guma
    • 14. Februar 2005 um 22:01

    Ja weißt Du das ist der sagenumwobene Knackpunkt, von chinesischen Mischpultherstellern auch als ping-pong bezeichnet oder bei den brasilianischen Herstellern, die das Forum gerade entdeckt hat, als cha cha bekannt. :roll: :roll: :lol: :lol: :shock: :shock: :D:D

    ( Tchuldigung aber ich konnt einfach nicht anders :oops: )

  • Doku eines kleinen Rock 'n Roll Gigs

    • guma
    • 14. Februar 2005 um 18:36

    @ DavidH

    Bin, obwohl es mich natürlich ausserordentlich freut, wenn einer in der Lage ist, auch für eine kleinere Veranstaltung ordentliches Equipment durchzusetzen, ebenfalls irritiert.

    Da Du den Namen des Verleihers Deines Vertrauens nicht preisgegeben hast, wäre es ja kein Problem uns zu verraten was diese Ausstattung so pi x Daumen gekostet hat, oder :?:

  • ACL TSM 12

    • guma
    • 12. Februar 2005 um 18:57

    Wie ja schon mehrfach geäussert habe ich inzwischen ca. 6 Jahre Erfahrung mit einer sehr ähnlichen 60° x 60° Box. Fakt ist die beschränkte Reichweite, die bei 90°x60° noch etwas ausgeprägter sein dürfte.

    Aber:

    1. Die multiple Anwendbarkeit macht eine solche Box zu einer absolut wirtschaftlich einsetzbaren Investition.

    2. Man muß sich einfach an eine häufigere Anwendung von Delays gewöhnen. Damit meine ich nicht nur die typische "viele unauffällige Einheiten ins Rig häng Industrienummer " sondern auch für den "kleinen Hallen Rockn' Roll Job" ist es völlig unproblematisch die Reichweite eines kleinen 1-2 Stacks Horn-PA pro Seite durch z.B. ein auf Kurbelstativ in der Nähe von FOH aufgebautes ergänzendes kleines Delay zu ersetzen. Allerdings hat ein solches nur aus TSM 12 + SUB bestehendes System letztendlich, wenn gut gemacht, den gleichmäßigeren Pegel und genügend Direktschall :wink:

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • guma
    • 12. Februar 2005 um 12:22

    Als 8-fach würde er auch noch für sagen wir mal 2190,- € einschlagen wie ne Bombe.

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • guma
    • 12. Februar 2005 um 10:26

    Schön wäre es ja schon, wenn ein 8-fach Digital-EQ nicht gleich so viele Tausend Euro wie ein Lake contour Mesa oder eine T.C. EQ-Station kosten würde und schicker zu bedienen wäre wie ein BSS Soundweb, oder ? :?

    Ich glaub ich behalt meine Varicurves noch bissi :)

  • Tips zum Abnehmen einer Hammond Orgel gesucht

    • guma
    • 12. Februar 2005 um 10:21

    @ K-Ulrich

    Es gibt sowohl "einhörnige" als auch "zweihörnige" Leslies mit einem zentralen, nach oben strahlenden Treiber und zwei rotierenden, gleichlauten, gleichwertigen, gegenüberliegenden Hornaustritten. Man muß eben wissen, welches man gerade vor sich hat !!!

  • Klark Teknik DN 370

    • guma
    • 12. Februar 2005 um 08:54

    Nachdem der letzte Thread zum Thema irgendwie verloren gegangen ist ( Lawinenverschüttung ? ) hier ein neuer Anlauf:

    Hat jemand mit dem Teil praktische Erfahrungen gemacht ?
    Gibt es hauseigene Messungen eines Beschallers ?
    Gibt es Meinungen zum Sinn des verwendeten Filterdesigns ?
    Brauchen wir überhaupt noch einen neuen analogen Terz-EQ ?

    Wäre nett, wenn wirs hier nochmal zusammen tragen könnten :wink:

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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