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Beiträge von guma

  • Monitormischer und FOH-Mischer anschliessen ? :lol:

    • guma
    • 29. September 2004 um 13:03

    @ Peter

    ... genau, so die typischen Folienschirm + Lötwendel Cores haben ja wiederum nur eine hauchdünne nichtleitende Folie als Paarisolierung. mit zunehmenden Alter eines Cores wird daraus "von alleine" ne Sammelmasse. Dafür macht es wirklich keinen Sinn den 108-poler zu bemühen.

  • Monitormischer und FOH-Mischer anschliessen ? :lol:

    • guma
    • 28. September 2004 um 11:53

    @ Ton_Opa

    Na ist doch schön, wie Du siehst, bin ich durchaus selbstkritisch.

    Deinen Kommentar dazu finde ich allerdings absolut überflüssig und anmaßend.
    Zeugt irgendwie von wenig Lebensart.

  • Monitormischer und FOH-Mischer anschliessen ? :lol:

    • guma
    • 28. September 2004 um 09:40

    ... habe meinen Beitrag von heute nacht gelöscht. Es ist mir einfach zu blöd. Ich glaube es wurde eh schon sehr viel mehr gesagt, als in diesem Thread nötig war. :wink:

  • COHERDA Compact

    • guma
    • 27. September 2004 um 09:29

    Hi Volker !

    Lese ich das richtig, daß jemand ausserhalb des Forums versucht hat, Dir einen Maulkorb vorzubinden ???

    Ich hoffe, Du lädst jetzt die Flinte durch.

    Ich hätte da so ne Idee, wie man das kultivieren könnte. Bei Interesse schick mir doch mal ne pm.

  • Midas Venice

    • guma
    • 26. September 2004 um 16:13

    öhh, ich hatte das Problem noch nicht. Schön wäre es wenn die Fa. Telex mal hier kund tun würde, in welcher Baureihe mit welchen Seriennummern diese Potis oder Schaltungen verbaut wurden oder sonst ne Erklärung zu dem Fehler abgeben würden.
    Das wäre doch dann so richtig professionell, seriös, kundenorientiert. :wink:

  • Monitormischer und FOH-Mischer anschliessen ? :lol:

    • guma
    • 26. September 2004 um 16:05

    Danke Gerald, genau so sehe ich das auch. :wink:

  • Monitormischer und FOH-Mischer anschliessen ? :lol:

    • guma
    • 26. September 2004 um 13:01

    @ TON_Opa

    ??? bedeutete "nicht relevant" als Kriterium für Y-Splitt und gegen Übertrager an sich, sondern nur relevant als Kriterium für gute und gegen billige Übertrager.

    Ansonsten bin ich mit meinem Verhältnis von Theorie und Praxis in meinen Beiträgen ausserordentlich zufrieden. Im Gegensatz zu den von Dir vorgebrachten Postulaten konnte ich meine Meinung mit einem praxisrelevanten Beispiel belegen, das zumindest in meiner Beschallungswelt von praktischer Bedeutung ist.

    An Deinem Vokabular ("Widerrede") kann man übrigens gut erkennen, wo Dein eigentliches Problem liegt.

  • Monitormischer und FOH-Mischer anschliessen ? :lol:

    • guma
    • 25. September 2004 um 23:27

    @ Ton_Opa

    Sehr vereinfacht Deine Sichtweise:

    "3. ist am billigsten" ist sicher richtig und nach meinem Ermessen für die Anfrage dieses Threads die praktisch wahrscheinlich einzig relevante Aussage.

    "1. rauscht am wenigsten" Rauschen tut ein Trafosplitt per se genausowenig wie ein Y-Splitt. Billige Aktivsplitter rauschen !

    "2. Keinerlei Verzerrungen" ????

    Bekanntlich gibt es durchaus störendere Nebengeräusche als Rauschen. Durch die Parallelschaltung der Pulteingangswiderstände sinkt in jedem Fall die CMRR derselben. Das bleibt für kurze Multicore und niedrige Quellenwiderstände ohne Bedeutung. Für ein SM 58 welches leider einen verdammt hohen Qellenwiderstand darstellt mit einem bei größeren Beschallungen durchaus üblichen 120m Multicore ist der CMRR- Abfall jedoch ohne Trafosplitt so relevant, daß er trotz korrektem Erdsystem über die Grenze zwischen hörbarem und nicht hörbarem Brummen entscheiden kann !!!

    Weniger bekannt ist, daß schlechte Trafosplittlösungen und Y-splitts via o.g. Impedanzverhältnis die Frequenzgangsänderung durch das Multicore durchaus hörbar verschlechtern können.

    Für einen "Muckersplitt" mit einem "Folienschirmgesammterdenkabel" sind allerdings Jensen oder Hauffe Übertrager einfach "Perlen vor die Säue".

  • Midas Venice Umbau auf Post EQ

    • guma
    • 24. September 2004 um 20:59

    ... das Thema hatten wir schon öfter !!!

    Aufmache, gucke, löte, ist sich ganz einfach :mrgreen:

  • backline?

    • guma
    • 22. September 2004 um 21:37

    ...oder: "alles was der PAler nicht auf die Bühne schleppen muß, aber dabei hilft, wenn er nett ist".

  • Muco kaputt!

    • guma
    • 22. September 2004 um 18:10

    In deinem besonderen Fall würde ich mir doch die Geschichte mit dem Trennen und Multistecker überlegen. Wenn du tatsächlich ein 100 m Core hast und jetzt ein 70m und ein 30m Stück bekommst ist es in der Praxis oft so daß die 70m reichen. In den Fällen wo du das 30m-Stück dazu brauchst ist es in der Regel eher so, daß du auch eine große open air - Bühne hast, oder in einer großen Halle oder Theater im Bühnenbereich über Umwege einiges an Strecke brauchst, sodaß die Kupplung eher im geschützten Bereich zu liegen kommt. Oder das 30m Stück könnte ja auch wenn nicht gebraucht als Monitorcore verwendet werden.

    Du solltest allerdings einen Speziellen Rundstecker verwenden und zwar einen LK in der (nicht ganz billigen) Gummiausführung, der recht viel Mißhandlung aushält. Frag mal den PA-Peter ob er dir das verpinnen kann.

  • PA einpfeifen

    • guma
    • 16. September 2004 um 09:25

    ... Ähem, der springende Punkt ist nicht SM 58 oder nicht SM58, sondern:

    Welche Quelle hat den niedrigsten Pegel, braucht die höchste Verstärkung ( Gain ) und ist damit der wahrscheinlichste Erzeuger der Schleifenverstärkung ? Sollte das das Gesangsmicro ( z.B. Sm58 ) sein, dann darfs beim Einpfeifen auch gerne das Sm58 sein.

    ... und noch was: manch einer mag sich gewundert haben, warum ich beim oben geschilderten procedere nicht den Kanal-EQ am Pult, sondern den System/Mastereq bemüht habe:

    Hand aufs Herz; welcher Mittelklassepultkanaleq hat schon Filter, deren Q sich so einstellen lassen, daß sie sinnvoll Resonanzen oder Feedbacks herausschneiden ? Natürlich wäre es hübsch für jede Problemquelle einen perfekten EQ im Kanalinsert zu haben aber das entspricht woll kaum der Arbeitsrealität der meisten Forumsteilnehmer. Daher hat sich die o.g. Arbeitsweise bewährt.

    Übrigens noch ein verblüffendes Ergebnis des " FOH-Einpfeifens": Die Lust am Geschraube an den Kanaleqs der übrigen Quellen läßt ( vorausgesetzt der "Dickschädelaus-Ohrenundhirnein-Button" ist gedrückt ) deutlich nach. :wink: :wink: :wink: :wink:

  • PA einpfeifen

    • guma
    • 15. September 2004 um 12:40

    Natürlich gibt es eine ganze Anzahl guter Gründe, die Publikumsbeschallung ("FOH") "einzupfeifen. Das hängt von der jeweiligen Beschallungssituation ab. Vorausschickend hier eine Zusammenfassung:

    ... sinnvoll dann, wenn alle Möglichkeiten der Erweiterung des headrooms vor dem ersten feedback, b.z.w. vor Erreichen des "resonating room" ausgeschöpft sind, als da wären:
    Lautsprechersystementzerrung
    Vergrösserung der Systemdynamik
    Auswahl eines geeigneten Abstahlwinkels, Q-Faktors
    Vermeidung von Interferenzen bei komplexen Lautsprecheranordnungen
    Ausrichtung der Lautsprecher
    Vergrösserung des Abstandes der Lautsprecher zur Microphonie
    Verkleinerung des Abstandes der Schallquellen zur Microphonie
    Reduktion der Anzahl der offenen Microphone
    "Raumentzerrung" mittels geeignetem Meßinstrumentarium

    Das man hier schneller an Grenzen stoßen kann, als einem lieb ist, zeigt das von mehreren genannte Beispiel mit der Sprachbeschallung oder der "Drahtlosmultimicrophonie".

    Verblüffenderweise sind aber auch "Rock 'n Roll-Beschallungen" "nach draussen" oft feedbackanfälliger als mancher wahrhaben möchte. Ich empfehle jedem, ders nicht glaubt als einfachen Test bei verschiedenen jobs mal nach dem Soundcheck bei noch vollständig offener Multimicrophonierung den Masterfader nochmals soweit weiter zu öffnen, bis das erste feedback erscheint. Da ist, auch wenn wir vorher alles richtig gemacht haben, manchmal deprimierend wenig Luft und solche Situationen klingen per se nacher auch immer sch....

    Hier ein "FOH-Einpfeifen" empfehle ich vor allem dann, wenn an den oben genannten Faktoren nichts mehr verbessert werden kann oder wenn schlicht für eine ordentliche Raummessung die Zeit fehlt, also z.B.:

    Die Anzahl der offenen Drahtlosmics lässt sich nicht weiter reduzieren, weder durch MUTE noch durch gates noch durch Automatikmixer oder die Vernunft der Akteure.

    Mangelnde Microphondisziplin bei Amateurkünstlern lässt sich oft auf die Schnelle nicht durch Kommunikation beheben.

    Eine einzelne Schallquelle kann so feedbackgefährdet sein, daß sich der komplette System-EQ danach richten muß. Klassisches Beispiel: Ein Konzertflügel zusammen mit einer Rockband. Empfehlenswert ist natürlich das jeweils feedbackgefährdetste Microphon zum "Einpfeifen" zu nehmen (hier z.B. die im Flügel liegende Grenzfläche und nicht das SM58 :wink:

    Die Einflußnahmen auf die Auswahl und die Position der Lautsprecher ist begrenzt ( Verwendung eines fest installierten "schlechten" Systems).

    Ein schnelles Finden von Raumresonanzen ist erforderlich. Unter Zeitdruck ist ein geübter Einpfeifer mit "RTAschätzeisen" allemal schneller als eine korrekte Akustikmessung.

    u.s.w., ich könnte die Beispiele beliebig fortsetzen.

    Ich persönlich mache "FOH-Einpfeifen" wie oben beschrieben gerne ( wenn noch kein Publikum da ist ) als "Endkontrolle", ob ich alles richtig gemacht habe. Da kann man doch manchmal noch das eine oder andere dbchen Headroom rausholen und das System wird "ruhiger" und klingt besser.

  • Simples aber gutes Hall/Delay-Gerät

    • guma
    • 12. September 2004 um 09:37

    Ja das hat mich auch gewundert. Ich finde auch, daß sich die Parameterflut beim M1 in Grenzen hält, sodaß man es in der gewünschten Preisregion uneingeschränkt empfehlen kann. ( Wem das Gerät zu viel Schnick-schnack hat, dem ist eigentlich nur noch mit M300 zu helfen ).

  • Brauchbare In-Ear Monitorkonsole

    • guma
    • 12. September 2004 um 09:29

    Die Frage ist, ob man, um für eine Band ( nicht für eine Festivalsituation ) Monitormix zu machen,
    überhaupt so ein Riesenpult mit vielen Stereoauxen braucht, da es ja einige verschiedene Ansätze gibt, einen guten inear-mix zu erzeugen, für die ein solches Pult nicht nötig ist.

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • guma
    • 2. September 2004 um 19:12

    ... also ich habe eine mit zwei Gläsern, eins links und eins rechts und einer Schnur für um den Hals damit ich sie nicht verliere, ich Trottel. :wink:

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • guma
    • 2. September 2004 um 12:28

    ...und was ich noch feststellen mußte, daß es für "alte Esel" wie mich sehr hilfreich ist, eine gute Pultbeleuchtung und eine LESEBRILLE zu haben :wink:

  • PA Verbessern

    • guma
    • 1. September 2004 um 21:32

    Möchte mich gerne Krackys Empfehlung anschliessen:

    Das ist nichts für ne Internet-Diskusion. Statt dessen solltest Du Deinen Standort preisgeben, damit Dir einer der Profis in Deiner Nähe Dein System in der Praxis komplett mit Dir durchgeht. So ne Art praktische aber unabhängige Beratung.

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • guma
    • 1. September 2004 um 21:22

    @ wora
    Ähem..., ich glaube jetzt hast Du mich mißverstanden. Ich sehe das eher so, daß Farbe und Positon der Potiknöpfe gerade eben dann keine Rolle mehr spielen, wenn mann mit sehr vielen unterschiedlichen Pulten gearbeitet hat ( außer den persönlichen Vorlieben, sofern man sie sich "leisten" kann ). Mir persönlich ist es eben wurscht, da ich mir es nie "geleistet" habe intuitiv Knöpfe zu bedienen. Man hat irgendwann den "YAMAHAGAINUNTENBALANCEOBENEFFEKT" überwunden oder ?

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • guma
    • 31. August 2004 um 21:34

    Komisch, ich hatte dieses Problem mit den Potis noch nie, allerdings bin ich kein Gewohnheitstier und benutze so viele verschiedene Mischpulte, ( Tandempotis am AMEK, bunt am MIDAS, blass am PM, daß ich sie eh nie intuitiv, sondern mit dem Kopf bedienen muß.

    Von mir aus kann mit der ML Farbkombination und Anordnung alles bleiben wie es ist. :wink:

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