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Beiträge von guma

  • Minidrive vs. DriveRack

    • guma
    • 8. Juli 2004 um 09:16

    Leider kann ich nur für den minidrive sprechen:

    Unser Gerät ist ca. 3 Jahre alt ( eins der ersten ) und hatte bisher keinerlei Ausfälle. Es wird sehr vielseitig eingesetzt ( Weiche und Systementzerrung, Delay, Zoner, Sidefill-EQ u.s.w.

    Gefreut hat uns, daß das Gerät nicht schlechter klingt als unser ( älteres aber viel teureres ) FDS 388 omnidrive.

    Verglichen mit dem FDS 366 omnidrive, das wir auch regelmäßig benutzen und welches sicher das wertigere Gerät ist muß ich sagen, daß man für etwas mehr Features und Qualität sehr viel mehr Geld bezahlen muß.

    Du soltest mal wora fragen, der hat auch viel Erfahrung mit dem 336 minidrive und da gabs auch schon mal Probleme ???

  • Aktueller Stand bei Digital-Multicores?

    • guma
    • 7. Juli 2004 um 21:59

    @ test

    Kannst Du mal was genaueres erzählen oder einen Herstellerlink ansagen ?

  • Windempfindlichkeit von LineArrays

    • guma
    • 7. Juli 2004 um 15:44

    "Vorne wars zu laut nach 10m dramatischer Pegelabfall nach 20-30m konnen wir uns normal unterhalten"

    Ich dachte genau das passiert bei einem puristischen line array nicht mehr !? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 7. Juli 2004 um 09:37

    Im Jahr 2003 habe ich für das Eurocityfest nach Aufforderung ein Komplettangebot der Veranstaltungstechnik für alle Spielorte mit amtlichen Bühnen, amtlicher Licht- und Tontechnik und vor allem professionellem Personal ! angeboten. Mit dem Veranstaltungsteam hatte ich in der Planungsphase einen sehr seriösen, professionellen und netten Kontakt.

    Leider sprengte mein Angebot trotz aller Sparideen den finanziellen Rahmen der Veranstaltung und es gab die üblichen "lokalen Interessensvertreter", was das ganze leider verhinderte.

    Lustig finde ich, daß ich am Anfang des Threads tatsächlich nicht wußte, wie sehr ich hier mal wieder ins Schwarze getroffen habe.

    Ich hoffe es schnallt jetzt jeder, wo das grundsätzliche Problem liegt.

  • Günstiges Universal Live Mischpult

    • guma
    • 4. Juli 2004 um 14:35

    Wie wärs denn mit der neuen Mackie ONYX serie ??? Sehr vielseitige, gut klingende Produktlinie. Mackie hat sich angestrengt, denn die möchten Ihren Markt zurückerobern. :wink:

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 29. Juni 2004 um 23:26

    @ monithor

    ... auch putzig in diesem Zusammenhang sind Bühnenbauer, die zunehmend versuchen sich bei den Veranstaltern als Generalunternehmer aufzuspielen. Wolltest Du der "Tonisubunternehmer" eines Bühnenbauers sein, der Dir dann vorschreibt Wieviel Holz Du haben darfst damit sein PA-Wing dazu passt oder Dir sagt, dass Du Dein Monitorpult zu Hause lassen darfst, weil es auf die Bühne, die er verkauft hat nicht draufpasst !!!??? :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:

    Also immer alle schön Obacht geben, damit die Tonis die Chefs bleiben. :wink: :wink: :wink:

  • A&H oder Midas

    • guma
    • 29. Juni 2004 um 23:11

    ML 4000 und Verona sind natürlich zwei unterschiedliche Ausstattungsklassen (ML4000 VCA, 12 x AUX u.s.w. Verona nix VCA, 8 x AUX ).

    ML 4000 hatte mich mit sehr viel mehr Wertigkeit was Verarbeitung, Klang und Liebe zu Detaillösungen anbelangt überascht, als ich es von A&H erwartet hätte. Es ist inzwischen 1,5 Jahre alt, wurde vielfach gedryhired und hatte bisher keinerlei Ausfälle.

    Vom Verona bin ich nach dem ersten kontakt vor zwei Tagen eher entäuscht. Es macht nicht den wertigen Eindruck, den man von einem Midas-Pult erwartet.
    - Potis laufen sehr unterschiedlich.
    - Schaltposition der vielen Druckschalter vor alllem Subgruppenrouting wie in dieser Preisklasse üblich ohne Status-LED kaum ablesbar. ( Beim A&H ist der unterrand der schalter gefärbt, so daß man dessen Versenken ganz gut sieht).
    - Ergonomie der Klangregelungspotis sehr gewöhnungsbedürftig. ( Diejenigen, die sich beim ML 4000 schon über die Enge zwischen den Potis beschwert haben, werden sich an Verona die Finger brechen ! )

    Klanglich halte ich beide Pulte für gleichwertig.

    Was Robustheit b.z.w. Reparaturanfälligkeit angeht, muß die liebe VERONA sich erst noch beweisen.

    :wink: :wink: :wink:

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 29. Juni 2004 um 16:13

    Das mit der Klassifikation wär doch mal was ?!

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 27. Juni 2004 um 22:05

    ...schade, dass das jetzt wieder ins Riderthema abdrifftet, es hatte so gut angefangen :cry: :cry: :cry:

    Fakt ist, das die Riderschreiberei ( oder das sich mangels entsprechender Durchsetzungsfähigkeit dahinter Verstecken ) nicht gegen Missmanagement hilft.

    Das viele Veranstalter "schwer erziehbare Jungs" sind und sich vor allem unter den jüngeren derselben manch unglaubliche Muttersöhnchen und Egopinsel breitmachen, ist sicher ein Umstand, den Mixer alleine nicht ändern können aber, wie schon mehrfach geäussert, hilft die Stromlinienförmigkeit mancher Kollegen überhaupt nicht und ist auch was die eigene Aquisition angeht, eine eher kurzlebige Investition.

    Trotzdem nochmals Dank an monithor für seine mutige Aktion.

  • Linearray in grossen Festzelten

    • guma
    • 27. Juni 2004 um 19:48

    ... so jetzt ich auch noch, fasse mich aber kurz:

    Akustische Eigenschaften eines Zeltes:

    Da hier einiges an Nonsens aufgekommen ist, schliesse ich mich im wesentlichen AUDIOBUG an, möchte aber den "Zeltfrequenzgang" noch um einen weiteren "Bereich" erweitern

    Unter ca. 250 Hz Verhalten wie im Freien. Die Plane "sieht" die Bässe nicht. D.h. ordentlich Bässe mitnehmen :)

    von 250 Hz bis ca. 7 Khz Reflektion, die hängt aber von der Zeltgeometrie ab. Das betrifft übrigens auch die Rundbogendach-O-air-Bühnen !!!

    Über 7 Khz Absorption, da wird die Plane dann doch wieder gutartig. Schlimm sind reine Plastikplanen ohne Textil, da sie auch sehr hohe Frequenzen reflektieren.

    Grundsätzlich bin ich auch ein Freund von Hauptsystem/Nearfill/Delayline-Lösungen in Zelten, wobei das natürlich auch von Größe und Geometrie abhängt.

    Allerdings kann es ab einer gewissen Grössenordnung durchaus sinnvoll sein, eine geringe Anzahl von Vertikal-Array-Elementen mit größerer vertikaler Öffnung und kleinerem horizontalem Abstrahlwinkel als Hauptsystem zu nehmen und diese im klassischen Bierzelt stärker zu neigen und etwas nach innen zu rotieren, um Reflektion an der Dachschräge zu vermeiden. Ein klassisches Line-Array halte ich für Unsinn in dieser Anwendung.

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 27. Juni 2004 um 18:47

    @ wora
    logisch wird das nix, wenn 5 Mixer mit einander reden, trotzdem wird sich nur was ändern, wenn genug Druck von unten kommt !!!

    Ich selbst weiß in der Regel, wenn ich als Mixer unterwegs bin, ganz genau, was mich vor Ort erwartet, da ich immer noch den beliebten Kontrolanruf vorher tätige und dann wird eben gemeckert.

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 27. Juni 2004 um 15:13

    @ Seven

    Thema verfehlt ! Sowohl monithor als auch ich redeten von einer Festivalsituation. Hierfür trifft die "Psychopathologie des Subcore-systems" zu 100% zu !

    ... und zum Thema Geld:

    Wenn 5 Mixer von 5 Bands auf einem Festival sich absprechen und vorher gemeinsam sagen würden: wir wollen das soundso haben, dann würde das auch passieren also: Nicht nur jammern sondern das Maul auf machen !

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 27. Juni 2004 um 12:52

    ... So jetzt noch mal ausführlicher :

    Ich sehe das alles genauso, kann das alles wörtlich so unterschreiben !!!!
    Und das obwohl ich häufiger als der Beschaller als als der Mixer unterwegs bin.

    Ich unterrichte angehende EVENTMANAGER und rede mir dort den Mund fusselig !!!

    Unter anderem zeige ich bei meinem Vortrag eine Subcore-Subbox- Version mit trennbarem CACOM-Goldkontakt-Bajonetverschuß-Verbinder und Mastersplitter mit farbcodierter Patchlösung unter dem Motto: Verkabelung, die heimlichen Werte einer Beschallungsfirma, DAS PARADEBEISPIEL SCHLECHTHIN, UM SERIÖSE FIRMEN von BLENDERN zu unterscheiden !!!!

    Ich mache ausdrücklich die Empfehlung, sich vor einer Festivalbuchung die Beschallungsfirma genau an dieser Stelle nämlich der Bühnenverkabelung bei einer anderen Veranstaltung anzusehen und ich erkläre, das unter anderem in der Verkabelung genau das Geld steckt, was dazu führen sollte nicht die Billiganbieter zu engagieren, die genau dort sparen, wo es der Laie ( Veranstalter ) nicht sieht. Ich weise darauf hin, daß an dieser Stelle nicht nur die Betriebssicherheit und der Zusammenhang zwischen Technik und Logistik zu erkennen ist, sondern auch von der Ordnung im Verkabelungssystem auf die innere Ordnung im Hirn des Beschallers rückschliessen lässt, d.h. ob der überhaupt in der Lage ist, eine Festivalsituation nach Plan ablaufen zu lassen.

    Aus den von Dir genannten Gründen bin ich inzwischen dazu über gegangen, die Festivalzeitpläne selbst zu schreiben und diese Bestandteil meines Produktionsvertrages zu machen !!!!

    Das Bühnenbauthema könnte ich natürlich ebenfalls endlos vertiefen, hier nur ein schlimmes Beispiel:

    Aus der von monithor so treffend beschriebenen Situation heraus habe ich dieses Frühjahr mit einem großen Bühnenbauer folgende Diskusion gehabt:

    Biete doch Du ( Bühnenbauer ) dem Veranstalter nicht die Bühne an die er will ( groundsupportscheiß oder Rundbogen ohne drumrumlogistik )
    sondern die die er braucht ( Layher mit ordentlichem Dach, Rampenaufgang, Rückbühne hinter backdrop, vertiefte PA-Wings mit ebener, befahrbarer Verbindung zur eigentlichen Bühne usw. )

    Antwort: Erstmal dem Auftrag kriegen !!! ( Ihr versteht was ich meine )

    Es liegt auch an euch Mixern euch zu wehren und die richtigen Firmen zu supporten !!!!

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • guma
    • 26. Juni 2004 um 22:34

    Danke, Danke, Danke. :):):)

    Aber wie kriegen wir das an die, dies betrifft :? :? :?

  • TC Q-Station

    • guma
    • 22. Juni 2004 um 09:06

    @ test:

    ... aber das Gerät wird sicher den einen oder anderen Käufer finden, und daher finde ich es gut, daß HMPF diesen Thread angezettelt hat, auch wenns nicht gleich Millionen von Antworten hagelt, dazu ist das Gerät einfach noch zu neu.

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • guma
    • 14. Juni 2004 um 20:21

    ... und Hippeli kannst Du jetzt verstehen warum Clair auf dem ersten Platz ist und daraus persönliche Konsequenzen ziehen ?

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • guma
    • 14. Juni 2004 um 16:02

    Mir fällt auf, daß das Clair S4 hier besonders häufig genannt wird, was ich interessant und interpretationsbedürftig finde:

    Wir sprechen wohl 100% von Gehörtem und nicht von selbst Gemischtem.

    Was die Hörerlebnisse angeht, deckt sich meine eigene Erfahrung 100% mit der euren: Immer perfekt.

    Aber was haben wir da gehört:

    1. In der Regel Weltklassebands.
    2. In der Regel Weltklassemixer.
    3. In der Regel Weltklassesystemoperatoren.
    4. Toproutinierte und disziplinierte Crews.

    Fakt ist, daß S4 ja nun nicht das Meisterstück audiotechnischer Ingenieursleistung darstellt, sondern eher nach dem Prinzip:

    Wie kriege ich möglichst gut handle-,rig- und truckbar ein Rudel ordentliche JBL Chassis in ein Universalgehäuse ohne bei Anwendung großer Haufen desselben allzuviele akustische Spielregeln zu verletzen.

    Die am GIG verbleibende Kunst ist dann, den großen Haufen Pegel- und laufzeitmäßig korrekt zu verwalten.

    Das sollte uns alle schwer ins Grübeln bringen !!!!! :shock: :shock:

    PS: Habe vor 3 Tagen das i-4 gehört. Der Mixer war zu jung für die Musik,
    und der Systech hatte keine Lust in der Halle einher zu laufen. Fazit: Es war bescheiden. :mrgreen:

  • d&b B2, Anteil am Sound?

    • guma
    • 14. Juni 2004 um 13:02

    jaja, nochmal an alle empörten KMT-Besitzer/Anwender:

    Es ist nicht so, daß ich mal nen schlechten KMT-GIG hatte, sondern daß ich über schlechte Erfahrungen in einem langen Beobachtungszeitraum spreche und es ist auch nicht so daß es hier um Geschmacksfragen geht.

    Es ist auch nicht so, daß ich nur mit Nobelprodukten kann, sondern ich sehe KMT sehr wohl in seinem Segment.

    Um mal was Positives zu sagen:

    1. gibt es in dieser Preisklasse sehr ordentliche Produkte z.B. Seeburg

    2. bin ich der festen Überzeugung, daß es hier in der Selbstbau-Profiriege sicher Jungs gibt, die für ähnliches Geld sehr viel bessere Produkte in Kleinserie bauen können und mit deutlich mehr Sachverstand zu Werke gehen. ( So ein gewisses Maß an Selbstbauerfahrung gehört meiner Meinung eh zum Rüstzeug des guten Beschallers ).

    Es ist eben im wirklichen Leben nicht so wie im PP, daß es nur gute Beschallungsprodukte gibt, sondern auch schlechte !!!

  • Soundcraft 200B

    • guma
    • 14. Juni 2004 um 08:00

    Ja genau. LMC hat früher ein riesiges Lager An Soundcraftmodulen gehabt und Pulte selbst "konfektioniert". Das wäre so die letzte Möglichkeit. Wenn die nix haben gibts wirklich nix mehr.

  • d&b B2, Anteil am Sound?

    • guma
    • 13. Juni 2004 um 22:54

    Oberflächlich bestimmt nicht, sondern einfach nur sauer auf ein Produkt, das aus meiner Stadt kommt, und mit dem ich mich jahrelang rumgequält habe und das ich einfach nur schlecht finde. Ich werde mir sicher nicht die Mühe machen, die angesprochenen Dinge mit Messungen zu belegen, falls Dir das bisher Gesagte zu "oberflächlich" ist, wirst Du Dich damit begnügen müssen.

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