Ja ich habe zwei 4051a also die alte Version und ja sie sind klanglich gleichwertig aber
die KSM137 sind deutlich kürzer, das kann auch mal ein Vorteil sein und die Gehäuse sind definitiv robuster.
Ja ich habe zwei 4051a also die alte Version und ja sie sind klanglich gleichwertig aber
die KSM137 sind deutlich kürzer, das kann auch mal ein Vorteil sein und die Gehäuse sind definitiv robuster.
Na ohne die wäre die geschlagene Elektrolaute ja noch lauter! ![]()
Das KSM 137 ist für mich (auf Live-Bühnen) ein ständiger und treuer Begleiter...
Das 137 ist von den vielen Kleinkondensatormikros, die ich schon benutzt habe, das, welches nach den Schoepsen und dem MKH40 am neutralsten, am wenigsten färbend ist. Ich nehme die gerne mit, wenn ich so überhaupt nicht weiß, was mich am Abend erwartet… ![]()
Witzig, mein leiblicher Vater war damals in der DDR DJ und hat es irgendwie kurz vor der Wende 1988 geschafft, ein 545er zu bekommen, das damit ein Jahr älter ist als ich. Vor 15 Jahren hat er das auf dem Dachboden wieder gefunden und mir geschenkt, leider war das innerlich komplett korrodiert und nurnoch ein Fall für die Schrottpresse.
Schade, die 'cartridge' kann man als spare part immer noch kaufen und auch die klingt definitiv anders als ein sm57.
Merkwürdig, ich konnte das entspannt durchhören…?
Die Verleihbuden-Patina mal bei Seite
Das Unidyne III 545, welches ich sehr schätze, hat im gleichen Jahr wie ich das Licht der Welt erblickt und mein „Birdcage“ Design 5575 LE ist entwicklungsgeschichtlich noch 20 Jahre älter.
‚Live at Leeds‘ war eine Produktion, aus der auch ein Album hervorging. Wie‘s sich da wirklich auf dem Acker anhörte, wissen wir nicht. Das Stück ist aber so 'mit Luft‘ geschrieben, dass man die Quellen, die Mikros und die soundmäßige Intension sehr gut hören kann. ![]()
Drüber gestolpert:
Mein erster „Raubmitschitt“ auf dem ersten Kasettenrecorder und trotz youtube kann man raushören, dass das ganz spannend gemischt war mit den damaligen Möglichkeiten (gut die Fußpauke möchte man so nicht mehr
) vielleicht auch interessant für die jungen Loide hier, wie das damals so war:
Zum Thema 'Verbindung der shout boxes' möchte ich noch Folgendes anfügen:
Man muss wohl zwischen zwei Aufgaben unterscheiden:
1. Nicht Kopfhörer- und nicht Bühnenmonitorgebundenes Kommunikationssystem, auf dem man im workflow mehr oder weniger wichtige Nachrichten oder Kommandos austauschen kann.
Das lässt sich natürlich problemlos über das jeweilige, für Audio genutzte Protokoll und das dafür vorgesehene Kabel abvespern.
2. Man möchte solch ein System unabhängig davon nutzen können, entweder weil im Veranstaltungsverlauf das Protokoll wechselt oder weil es nutzbar sein soll, wenn das Protokoll 'down' ist. In diesem Fall ist 'analog über cat' eine Option.
Bei mir kann das sehr unterschiedlich aussehen:
Für ein vom Digitalprotokoll unabhängiges Kommumikationssystem habe ich aus Zeiten, in denen ich aus einem Analogpultpult per „Edelwandler“ ein AES3 Signal zu den D12en geschickt habe, eine 'Strom +2x 110Ohm/AES3/DMX Strippe', die nicht allzu gummiwurstig ist. Die brauche ich für AES nicht mehr, seit alle meine gröẞeren Stageboxen mehrere AES3 outs haben. Damit erschlage ich für größere VAs FOH Strom + die besagte unabhängige Kommunikation.
Zweites Cat-Kabel für Comms + AES habe ich mal gemacht als die Stageboxen DL16 waren und ich mit dem Haus-Master aus dem AES3 des M32 nach vorne wollte.
Am häufigsten lege ich zwei Cat Kabel um entweder von einem Pult zwischen zwei Stageboxen ohne Umstecken hin und her zu können oder um ein Gastpult zu versorgen oder um Redundanz zu haben.
Das Copycat war ein echtes Scheißding. Ich hatte 1975/76 mal vorübergehend eins. Die kurze Bandschleife war nach einer halben Stunde schon so im Eimer, das selbst aus dem robustesten Band und den Köpfen eines Neugerätes nur Mumpf statt Echo raus kam. Gott sei Dank gabs bald darauf das RE201 und das RE301.
Bemerkenswert im Filmchen: die Neumannflasche vor Paul Kossoffs Marshallbox. Also Großmembran vorm Gitarrenamp gabs damals auch schon.. ![]()
Den Gesamtschirm so anschließen, dass er auf einer Seite Kontakt zum 'common ground' hat.
Netzteil hat es.
Extern wie gesagt als Wandwarze
Wozu XLR bei Line Level?
Allgemeiner Vorteil der XLR Veriegelung
Kein weiterer Adapter/ kein weiteres Klinke-XLR Kabel im FOH Gepäck
Ich verstehe aber, dass das keine Rolle spielt, wenn du das irgendwo fest einbauen willst.
Naja, dem Alesisböxchen fehlen:
Schutzgitter
XLR Eingang
Netzteil
Eine „echte“ shoutbox erlaubt ausserdem pultunhängigen Betrieb z.B. 'Mikro über (Cat-)Core'
ohne externe Spielsachen wie MicPre, Wandwarze …
Die erste Serie hatte tatsächlich dieses Problem. Da haben wir eins im Club und das hat wirklich sehr starke Griffgeräusche. Ein Sänger hat mal ein neueres mitgebracht, das war super.
…wenn Du aus Wien kommst, war‘s ja vielleicht ein sogenanntes Vorserienmodell. Was aktuell verkauft wird, hat das Problem jedenfalls nicht.
Klar kannst Du das machen mein Freund. Immer eine Frage der Zielsetzung. Wenn Dein Ziel ist, nachher zwei kaputte Mikrofone zu haben, wirst Du das durch diese kleine Transplantation problemlos erreichen können.
Die "normalen" Pultfernsteuer-Apps kann man nicht weit genug reduzieren..
Mit „normal“ sind wohl die Hersteller-Apps gemeint…
Dazu möchte ich nochmals mein exemplarisches Werk in MS zitieren:
Das Layout passiert aber in der App. Und die muss jeder selber kaufen und das Layout als default installieren.
Das stimmt jetzt nicht so ganz.
Der Threadstarter möchte die Anwendung auf Endgeräte einer (hoffentlich überschaubaren) Anzahl von MA (ich mutmaße Mitarbeiter) verteilen.
Eine MS-Lizenz ist zwar auf eine e-Mail Adresse gefixt aber kann auf mehrere Endgeräte verteilt werden. Über einen Account des Community Servers kann man ein erstelltes Layout auf mehrere Endgeräte verteilen. Sollte das benötigte Kontingent die Anzahl der in der Lizenz erlaubten Endgeräte überschreiten, kann man mehrere Lizenzen erwerben und selbstverständlich auch darauf die Layouts über den Community Server verteilen. ![]()