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  2. guma

Beiträge von guma

  • Kontakte für 9V Block

    • guma
    • 9. April 2025 um 23:51

    So, alle 6 BSS-Flugschreiber machen wieder, was man von ihnen erwartet!

    Dafür, dass fünf davon 31 Jahre alt sind und die sechste sogar 33 Jahre (Abschreibungsexperten mal weghören :saint:) kann ich jetzt nicht meckern. Da ich auch ein paar 133er und J48 habe, waren die alten als Spare sehr lange nicht mehr im Gebrauch. In dem Zusammenhang auch die Panne mit den wegkorridierten Batterieclips bei leicht auslaufender Batterie. Umsichtigerweise hat der Hersteller die beiden Batteriefächer außerhalb des eigentlichen inneren (Flugschreiber-)gehäuses platziert, sodass der Elektronik nichts passiert ist.

    Ein lustiges Erlebnis hatte ich dabei noch. Für die, die das alte Ding nicht kennen:

    Die AR116 hat zwei Batterie-Fächer entweder Batterie und Havarie-Batterie, welche beim Ausfall der ersten deren Job übernimmt und gleichzeitig die 'battery low' LED versorgt, damit man sieht, dass die Primär-Batterie zu Ende ist. Alternativ konnte man die Primär-Batterie auch durch den Phantomspeiseadapter AR117 ersetzen. Wenn der Penner am FOH (also ich :P ) 48V vergisst, übernimmt die Havarie-Batterie den Speisejob und die Battery Low LED meckert durch hektisches Blinken.

    Bei vier der sechs DIs blieb nun besagtes Blinken beim Funktionstest mit Klinke im Eingang nach Einlöten des neuen Batterieclips und Anschluss des neuen 9V Blocks erst mal aus, sodass ich dachte, dass das Alter doch noch andere Spuren hinterlassen hat oder ein Fehler in der Kontaktierung der Batterieclips vorliegt. Also alles noch mal auf. Batterie und Clips o.B. Dann mal den Phantomadapter diskonnektiert und wieder angeschlossen -> Jetzt blinkts, wie es soll nach Einstecken eines Klinkenkabels in den Eingang, nochmal den Clip auf der Phantomadapterseite angeschaut… definitiv nicht korridiert oder vebogen. Allein das nochmalige Einstecken des Phantomadapters in seinen Batterieclip ohne Spannung von der Pultseite bei angeschlossener neuer Havarie-Batterie hat die LED Schalte reanimiert! Das war dann auch reproduzierbar d.h. die drei weiteren DIs konnte ich auf die gleiche Weise wiederbeleben, tatsächlich als wolle die Schaltung erst mal so ne Art 9V Defibrillation, die durch Pult-Phantom aus/an nicht erreicht werden konnte. Seither blinkts an allen sechsen wieder, wenn Klinke gesteckt und Phanthom aus. Hurra! ;)

  • reden wir über Gröẞe...

    • guma
    • 9. April 2025 um 13:44

    Verzeihung :rolleyes:

  • reden wir über Gröẞe...

    • guma
    • 9. April 2025 um 13:35

    … und das Thinkpad war damals nur eine Bedienhilfe für das Recall und sonst nichts! Das hat sehr gut funktioniert und mehr hat mich einfach nicht interessiert… ;)

  • reden wir über Gröẞe...

    • guma
    • 9. April 2025 um 13:13

    Scharf beobachtet! 1994

    Ein freundlicher Mensch hat mir das so eingerichtet, dass der DOS Part mit 's' Eingabetaste erledigt war und sich danach die showtime Software öffnete ;)

  • reden wir über Gröẞe...

    • guma
    • 9. April 2025 um 09:41

    Diese Threads, die in die „meine ersten Computerabenteuer-Ecke“ abdriften, lösen in mir immer so ein leichtes Gruseln aus:

    1980/81

    Ich darf mich bei dem Versuch, Elektrotechnik zu studieren, mit dem Erzeugen von Lochkarten zur Eingabe in den Univac terrorisieren lassen obwohl es schon Kleincomputer mit Diskettenlaufwerken gibt. Davon werde ich glücklicherweise durch die Anerkennung als Wehrdienstverweigerer und den Zivildienst erlöst.

    1986

    Ich versuche, mit Hilfe eines Atari nebst Neunnadeldrucker eine Doktorarbeit zu verfassen, erkenne sogleich erneut die Spaßbremsen, die diesem Unterfangen anhaften und löse das Problem mit abendlichen Sessions in der Firma, bei der mein Vater damals angestellt war, an einem für mich unerschwinglichen Mac II, der es relativ mühelos zuließ, Bilder und Graphiken einzufügen.

    Danach habe ich von Computern dermaßen die Schnauze voll, dass ich die IT Bildfläche erst wieder betrete, als es Windows XP und Internet für alle gibt.

    Heute sehe ich das ambivalent:

    Auf der einen Seite bin ich froh, dass ich meine Lebenszeit nicht damit verplempert habe, DOS Befehle zu lernen, auf der andern Seite bereue ich, in der Zeit nicht mehr IT Basics mitgenommen zu haben, die mir später das Arbeiten damit erleichtert hätten. 8)

  • PLS 2025 hinfahren, oder nicht?

    • guma
    • 9. April 2025 um 09:07
    Zitat von TomyN

    …Gespräch mit einer ehemaligen Forumsberühmtheit …

    Oooohh… ;)

  • bändchen-mikros für live

    • guma
    • 7. April 2025 um 14:51

    z Züüri gibts ja allerhand Gräben. Vielleicht klärt uns jemand auf?

  • bändchen-mikros für live

    • guma
    • 6. April 2025 um 18:07

    Ach so ja, für die Kollegen, die auch in gehobeneren Studios unterwegs sind:

    Mir fehlen eigene Erfahrungen mit sauteuren historischen RCA Modellen und deren ebenfalls nicht günstigen Aea Repliken. Trotzdem meine ich, dass die Superlux-Chinesen das R102 ziemlich gut hingekriegt haben. Auch das S502 Stereokondensatormikro und die E100 Grenzfläche sind ziemlich gelungen für den Preis.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 6. April 2025 um 17:55

    Würde sich ja speziell für DM7 anbieten?

    Ich schätze, Du könntest der DM7 Version wirklich helfen! ;)

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 6. April 2025 um 17:46

    Hm, kann es sein, dass Du inzwischen beta tester bist?

    Ich meine, es gibt noch keine 2.2.9 release Version. ;)

  • bändchen-mikros für live

    • guma
    • 6. April 2025 um 17:22

    Auch wenn dieser thread schon 16 Jahre alt ist:

    Ich habe ja in mehreren Threads darum gebeten, Erfahrungen mit den preiswerten chinesischen Bändchen in der 70 - 100:€ Klasse im life-Betrieb zu posten, leider ohne Resonanz.

    Daher an dieser Stelle eine eigene, aktuelle Beobachtung:

    Superlux R102

    Dies ist eine besonders günstige Variante, da der phantomgespeiste preamp, der live bei ausgangsschwachen Bändchen für eine gute S/N Ratio obligat ist, nicht zugekauft werden muss, sondern bereits eingebaut ist. Außerdem liegt ein 5m Mikrokabel im im Lieferumfang enthaltenen, robusten Koffer, welches mit dem REAN female Winkelstecker und dem genutzten Kabel immerhin einen Mittelklasse-Eindruck macht. Das Mikro ist recht groß und passt so erst mal nicht in einen Standard-Mikrokoffer, macht aber einen robusten Eindruck und kommt ohne Ribbon Sag!

    Klanglich macht es vor dem Gitarren-Amp eine exzellente Figur. Schon mit am Pultkanal eingeschaltetem und auf 100 HZ gedrehtem Hochpass (unbedingt in der Nahanwendung erforderlich, da die Acht der Bändchen den ausgeprägtesten Nahheitseffekt hat) schönes Sustain, druckvoll aber ohne den hässlichen Klirr, den die Präsenzanhebung mancher der üblichen Tauchspulen-Verdächtigen macht.

    Ebenfalls sehr geil: Saxophon.

    Hierfür bitte einen günstigen Großmembran-no-name-Popschutzüberzieher erwerben.

    Höhen sind zwar nicht die Stärke dieses Mikros aber:

    Wie schon für M160/260 beschrieben reagiert das Signal aus den Bändchen besonders gutmütig auf heftige Hochtonanhebungen im Kanal-EQ. Das bedeutet, dass man einen sehr seidigen Sax Sound hinbekommt, den es weder mit Tauchspulen-, noch mit Kondensatormikros so gibt.

  • X32 Rack als IEM-pult

    • guma
    • 6. April 2025 um 16:44

    Apropos Wing-Edit

    Ist auf gutem Weg, noch besser zu werden als sein Vorgänger, d.h. man kann sowohl Gutes aus dem X32 Editor wieder finden als auch der neuen Wing-Logik folgen. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 6. April 2025 um 15:40

    wora

    Er gibt ja nur weiter, was die junge Frau in ihrem Unverstand abgesondert hat. ;)

    … gerade noch mal genauer geschaut:

    Tatsächlich begann meine eigene CD Ära erst 1984 mit dem Sony CD50.

  • X32 Rack als IEM-pult

    • guma
    • 6. April 2025 um 15:20

    Sehe ich exakt genauso!

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 6. April 2025 um 11:40

    Wobei … 1980 … die Zahl der auf CD verfügbaren Alben war noch sehr begrenzt, manche davon unerträglich gemastert und die Abspielgeräte sauteuer…

  • X32 Rack als IEM-pult

    • guma
    • 6. April 2025 um 11:03

    Ich glaube, das ist vor allem eine Sache des Willens. Das ist weder spitzfindig noch überheblich gemeint.

    Die Dualität von Show und Scene, der Umstand das Cues noch andere Dinge als Scenes beinhalten können haben eigentlich alle Hersteller ab der unteren Mittelklasse gemeinsam, was dem Willen, die Speicherlogik einem szenischen Ablauf einer Darbietung unterzuordnen, entspricht.

    Dass die Terminologie dabei nicht immer dieselbe ist oder ein Terminus ganz unterschiedlich oder gar gegensätzlich genutzt wird, macht es nicht einfacher.

    Da das Thema komplex ist, bleibt eigentlich bei allen Herstellern, wenn man versucht, eine gewisse Vollständigkeit im Verständnis der Speicherlogik zu erlangen, das Gefühl, dass es a) umständlich ist und b) trotzdem in letzter Konsequenz unvollständig.

    Beim X32 ist es halt so, dass man den verschiedenen Speicherpfaden anmerkt, dass sie nicht aus einem Guss sind sondern mehr historisch gewachsen und allein der Umstand, dass sich ein X32 ohne externen Speicher nur eine Show merken kann, führt zusammen mit dem Versuch es einfach zu halten dazu, dass viele Anwender sich darauf beschränken, ausschließlich mit Szenen zu arbeiten. Dem haben die Entwickler dahingehend Rechnung getragen, dass sie im Lauf der Firmware Versionen der 'Scene' immer mehr Funktionen zugeordnet haben, was ich persönlich gar nicht so gut finde, aber erlaubt, damit auszukommen.

    Wenn man sich darauf beschränkt, ist es genau so einfach, wie 'Mellotron' es gesagt hat:

    Hast Du mal die richtige Ebene gefunden, ist es mit save/load scene und import/export scene getan.

  • X32 Rack als IEM-pult

    • guma
    • 5. April 2025 um 18:12

    Ich bin froh, dass ich mir immer Mühe gegeben habe, einige verschiedene Pulthersteller drauf zu haben. Es ist dann nicht so schwer, wenn’s mal anders ist. Außerdem fand ich es spannend, selbst feststellen zu können, was die Mischgeräte so können und nicht können und wie Entwicklungsabteilungen damit umgehen. ;)

  • Postbote des PAForums

    • guma
    • 5. April 2025 um 18:04

    Was ist denn das für ein Schei… Kotz*

  • X32 Rack als IEM-pult

    • guma
    • 5. April 2025 um 11:43

    Ich hab' sowieso am liebsten beides Editor und Remote obwohl ich erklärtermaßen kein Vielschrauber auf den Gigs bin aber, egal welche Plattform, gibt es immer was, was mit dem einen oder anderen besser, an meine Denke angepasster funktioniert. Zu viel "Aufbauarbeit" ist es für jemand, der mal lange große FX Racks mit großen Pulten verbunden hat (und ja ich hatte dafür auch schon Multis) jedenfalls nicht.

  • X32 Rack als IEM-pult

    • guma
    • 5. April 2025 um 10:34
    Zitat von MiFa1969

    Ja sicher, dass macht nur Sinn, wenn der Editor auch online ist.

    Ja und x32 Rack zu bedienen macht ohne ONLINE Editor wirklich keinen Spaß. Deshalb erkläre ich es so, wie ich mir woras Proberaumsituation vorstelle.

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