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  2. guma

Beiträge von guma

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 22. Dezember 2024 um 08:50

    Zur Plugin-GUI Frage:

    David hat die Graphiken nach und nach gebaut und perfektioniert. Kann schon sein, dass da noch irgend etwas fehlt. Ich schau‘s mir im Lauf des Tages mal an.

    Zur Verbindungsfrage:

    Hast Du mal probiert, 'auto-reconnect' an- oder auszuschalten?

    Mit Fragen zu Deiner MIDI Anordnung kann ich leider nicht helfen, da ich keine MIDI Controller nutze.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 22. Dezember 2024 um 00:26

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 20. Dezember 2024 um 10:46

    Auf jeden Fall ist das angefragte Feature auf dem Gabentisch. Allerdings weiß nur David, wann Weihnachten ist. Der Termin ist sozusagen alttestamentarisch. ;)

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 20. Dezember 2024 um 02:41

    Nur noch ein klitzekleines bisschen Geduld… ;)

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • guma
    • 19. Dezember 2024 um 13:26

    Ja, ein langes Analogmulti aus dem Bandrack wäre schön! :)

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • guma
    • 18. Dezember 2024 um 12:07
    Zitat von robert müller

    - Wenn das Rack irgendwo auf der Bühne steht, ist die Band dafür verantwortlich, dass die eigenen Signale dort rauskommen - sprich, es ist ihre Sache, ihre Instrumente dort erst mal hinzubringen.

    Das wirst Du nicht immer zu 100% so durchsetzen können.

    Zitat von robert müller

    - Gesharete Signale (oft das Drum, geteilte Marshallboxen, ggf. die Vocals) gehen *grundsätzlich* über *meine* Infrastruktur zur Hauptstagebox. Dort steht ein Splitter von mir, der die Signale dann gerne per Subcore wieder irgendwo auf die Bühne bringt.

    Das ist aber auch das „doppelte Kabelzickzack“ das Du eigentlich vermeiden wolltest oder was verstehe ich falsch?

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • guma
    • 18. Dezember 2024 um 11:18

    Für einzelne Bands mache ich es genau so, egal ob ich jetzt der local bin oder der mitreisende Bandtechniker.

    Über den eigenen Splitter VOR dem Bandrack für Ereignisse mit mehreren Bands denke ich noch mal nach. Geht natürlich nur, wenn ich mit dem Truck unterwegs bin, weil in der 48 in, 3x48 out Kiste auch noch der 6 x 12er Subcore Patch wohnt. Die Kiste ist definitiv nicht Kombi-kompatibel. ;)

    Mit den Mikros habe ich aktuell folgende Taktik:

    Bei Bands, die ich regelmäßig betreue, bestimme ich alle Mikros. Ist eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit, die ich mir als Senior leiste und die auch dankend angenommen wird.

    Bei den Bands, die ich 'one off' betreue, lasse ich mich beim mitgebrachten Teil gerne überraschen. So habe ich auch gelernt, das diese Behringer BA19 gut funktionieren oder ein Audix i5 ein prima Bottom Mikro angibt. Ist auch vertrauensbildend, wenn man Verständnis dafür hat, dass man das im Inear gewohnte haben möchte und man bleibt in guter Erinnerung, wenn man für die Mikroauswahl auch mal Lob an die Musiker verteilt, wenn‘s OK war. Wenn was gar nicht geht kann man das immer noch verhandeln. Manche Musiker wissen auch zu schätzen, wenn man eine Gurke durch ein richtiges Mikro ersetzt aber diskutiert wird bei der 'eigene Mikros für inear' Nummer nur, wenn's gar nicht geht. ;)

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 18. Dezember 2024 um 10:03

    Ich komme noch mal auf den meiner Meinung nach wichtigsten Aspekt meiner Ausführung zurück und schaue auf ein Detail des Erlebten:

    Ich hatte etliche eigene 8-er XLR-XLR subcores in unterschiedlichen Längen dabei, eigentlich als Reserve, falls eine Band komplett ohne kommt.

    Trotzdem habe ich bei der Band, mit den erwähnten madigen Billiglooms, nachdem ich geschnallt habe, dass mehrere Kanäle betroffen sind, keinen Tausch vorgenommen sondern nur den Leadvocalweg mit einer Einzelstrippe ersetzt. Warum?

    • Es war die Band mit dem schleppendsten Aufbau, sodaß bis ich das Problem beim Check von FOH bemerkt habe, die Uhr davon lief.

    • auf der Splitterrückseite gabs keine Beschriftung.

    • in der Tiefe des Racks gabs natürlich auch kein Licht

    • die üblichen preiswerten 1HE Splitter sind mit 16 XLRs x 3-4 Module so, dass man für einen Wechsel ziemlich spitze Finger machen muss.

    Jeder dieser Punkte ist für sich nicht so schlimm, das Problem steckt in der Summation!

    Hat man dann das Ganze x 3 für weitere Problemzonen und x 3 für 3 Bands, ist man gut beraten, Dinge, die man steuern kann, so einfach wie möglich zu gestalten. Dazu gehört halt, die „Rackbaustellen“ auf einem Haufen mit ins off zu nehmen um ggf. auch während der Show noch unauffällig Zugriff zu haben.

    Ich würde es in einer ähnlichen Situation wieder genau so machen.

    Komischerweise finden alle Profis in der gleichen Location für ihr Earrack ganz von alleine den Platz neben der Hausstagebox. So kurz zuvor erlebt bei Ainsley Lister. ;)

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 18. Dezember 2024 um 06:40

    Also dem Veranstalter und dem Publikum wird es zu 100% am Arsch vorbei gehen, wo auf der Bühne die earracks stehen. Im Fall der Veranstaltung, die den Denkanstoß für meinen Thread gegeben hat, haben die Entscheidungen, die zusätzlichen Stageboxen mitzuführen und die Racks zusammen auf eine Bühnenseite zu packen, zur Zufriedenheit aller Beteiligten und zur Einhaltung des Zeitplans geführt. Tipps von meiner Seite, die Verkabelung betreffend wurden dankbar angenommen.

    Wenn ich mir so recht überlege, was die Nummer mit der Position der Racks hier ausgelöst hat, habe ich ja echt Glück gehabt… ;)

  • I want more of...

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 22:51

    …oder der Lateinlehrer das Grausen kriegt… Shocked

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 22:48
    Zitat von wora

    solche schamlosen übertreibungen bringen uns auch nicht weiter.

    wir bieten an EINER stelle auf der bühne alle signale an die nötig sind, was ist denn daran so umständlich?

    Schamlose 'Realitätsanpassungen' nur um in einer Diskussion das hochgehaltene Fähnchen zu verteidigen???

    Wenn sich hier weiter die Balken biegen … kein Problem… ich verlasse gerne die Diskussion auch wenn ich sie selbst angezettelt habe, dafür mache ich dann einen neuen Thread auf:

    Titeloptionen

    • Mein REALER Patchplan für Wolfgangs Band

    • 22 aus 12

    • vom Schlagzeug zum Keyboard und wieder zurück …

    iron

    Also mal im Ernst:

    Mit genug Zeit, Material, Personal und Kohle können von mir aus vier Amateurracks auch in allen vier Ecken der Bühne stehen, ich baue dann noch Havariesplitter mit Doppelmikrophonie dazu und die Zickzackverkabelung für alles was es im Rack nicht gibt … nur … Moment mal… spielen Amateurbands nicht meistens auch auf Amateur-Veranstaltungen?

  • Behringer WING

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 16:02

    Du gehst wie bei jedem anderen Digitalpult in die Custom Control (User key, soft key) Zuordnungsliste und suchst Dir unter FX den Tap Parameter aus. Wing hat besser als viele andere Pulte in der aktuellen Software Version sogar mehrere Zugangsoptionen dafür.

    Tipp: CC = Custom Control

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 15:55

    Für mich auch im weiteren Diskussionsverlauf ein Tellerrandproblem.

    Ich sag’s vielleicht noch einmal so:

    Wer hat Veranstaltungen mit mindestens drei oder mehr Earrackbands pro Showtag, die ihren Monitormix selbst machen, also nicht die Liga, die ihre ears vom Monitorpersonal mischen lassen, auf der Bühne selbst betreut? Also nicht als Bandmischer, Zuschauer, Beobachter, Veranstaltungsklugscheißer/polizist?

    Oder so:

    In wie vielen der Racks gab es eine vollständige 1:1 Auflage aller Kanäle, die man sich als mischender Tontechniker so ins FOH Pult holt?

    Oder so:

    Schon mal zusammengezählt, wie viele Stageboxen, Subsnakes, XLR Looms, lange Einzelstrippen für zusätzliche Hin/rückleitungen man braucht und wie sich dabei die Patchfehlerrate nach oben potenziert, wenn man 3-4 Amateurearracks, die natürlich nicht die gleichen sondern jeweils unterschiedliche Defizite aufweisen, zu verarzten hat?

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 14:39

    secluded

    Genau … wo ist das Problem… Du kannst uns mit dem iPad mischen, dann brauchst Du gar kein Kabel iron

  • I want more of...

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 14:13

    Na … früher war‘s lateinisches Gemurmel…

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 13:30

    Wir machen ein Spiel, das beim Denken hilft:

    Gesetzt ist: Du bist alleine, hast EIN 12er Drum-Subcore und 10 Minuten changeover … *finger

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 13:25

    Nein.

    Wie gesagt denk mal darüber nach und folge der Spur der Kabel… :S

    Zitat von wora

    am X32R ist die hälfte der Outputs per Klinke ausgeführt.

    Eben. Dann wäre es doch schön, wenn Du dem Input-Panel noch ein XLR Output-Panel spendieren würdest. ;)

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 11:49

    Ja so ein Ding habe ich auch und dafür helfe ich auch gerne mit den Rückleitungen vom Rack.

    Als Band würde ich mir aber dafür passende lange Twin-XLR-Strippen richten. Das ist nicht teuer und ist „Verwechslungsgeschützt“ gegen andere Bühnenverkabelung. „Klinkenkabel“ hört sich nach entweder Kopfhörerkabel aus dem Rack oder direkt aus den Rack-Auxouts gesteckten Lines an. Das sind Proberaumlösungen. Für die Bühne die Outs bitte auf ein XLR Anschlußfeld legen.

    @ Wolfgang

    Solange das für eine Band ist > kein Problem.

    Denk mal darüber nach, dass ich für Deine Band 22 und nicht 12 Kanäle belegt habe und stell Dir das für 3-4 Bands vor, die ihre Racks über die Bühne verteilt haben…

    DAS IST NICHT LUSTIG und wie gesagt eine TELLERRANDFRAGE. ;)

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 17. Dezember 2024 um 07:03
    Zitat von wora

    klinkenkabel

    ???

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 16. Dezember 2024 um 15:59
    Zitat von Seven

    Eine Band mit der ich als Sub musizierend regelmäßig unterwegs bin, hat genau das. Begründung: Man will die Fernbedienung per Kabel und nicht per WLAN anbinden und man hat dann eine angenehme Höhe zum Bedienen.

    Ein längeres CAT Kabel für LAN Remote ist auf jeden Fall viel weniger Aufwand als das Kabelhinundher das man z.B. hat, wenn etliche Kanäle direkt zur Stagebox müssen, weil nur die begrenzte Anzahl der HardwareInputs des Rackmischers zur Verfügung steht, diese aber aus einem gemeinsamen subsnake kommen, wird ganz schnell richtig blöd, wenn man mehrere Racks über die Bühne verteilt verkabeln muss und „angenehme Höhe“ ist natürlich ne Frechheit! Da geht’s jetzt um den sprichwörtlichen Tellerrand.

    Also mehrere Earrack-Bands an einem Showtag -> die Racks gehen dort hin, wo der imaginäre Monitorplatz wäre. Das ist alternativlos.

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