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  2. guma

Beiträge von guma

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 16. Dezember 2024 um 14:56
    Zitat von wora

    das IEM rack steht bei uns immer am keyboard - bei größeren gigs mit wechselnden bands kann das dann auf den keyboard-rollriser. aber von solchen gigs sind wir wahrscheinlich noch weit entfernt ;)

    Ihr solltet darauf eingerichtet sein, dass bei größeren Gigs nur der Bedienrechner und ggf der kabelgebundene inear-amp am Keyboard steht und das Rack irgendwo sein kann.

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 16. Dezember 2024 um 14:40

    Das Band-Rack sollte von seiner Bedienung örtlich unabhängig sein. In meiner aktuellen 3 Bands/ 3Racks-Situation war das unabdingbar und wurde auch so von den Bands akzeptiert. Ich konnte daher eine 'Rack-City' bauen, sodaß es kein Problem war, das analoge Drum-Subcore von Rack zu Rack umzupatchen und kurze tie lines für die nicht am Rack aufliegenden Kanäle wie Kick in und Snare bottom vom Subcore zu den Stageboxen zu ziehen. Außerdem kann man von den VT Firmen nicht verlangen, dass Sie zu den vielen XLR looms, die es braucht, um eine Anzahl x von Ear Racks zu verarzten, diese dann auch noch in einem Längensortiment von bis vorzuhalten.

    Ich sehe keinen vernünftigen Grund, aus dem die wie auch immer geartete Fernbedienung des Racks AUF dem Rack stehen sollte!

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 16. Dezember 2024 um 13:49

    Im Pult kannst Du auswählen, ob der RTA einem fixen Kanal zugeordnet ist, oder ob er mit dem jeweiligen selektiertem Kanal mitläuft.

    Je nachdem wie Du die App gerade verwendest, kann die Betriebsart des RTA unterschiedlich sinnvoll sein.

    Wenn ich die App am FOH betreibe, mache ich es so, dass die App im 'follow selected channel' Betrieb läuft, d.h. ich schalte die Kanäle der App mit dem select Taster des Pultes weiter und der RTA in MS wandert mit.

    Gehe ich für Monitor settings mit der App auf die Bühne sollte es umgekehrt sein.

    Am besten testest Du die möglichen Kombinationen davon wer wem am besten folgt hier für Dich im „Labor“ aus:

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 16. Dezember 2024 um 10:38

    floger

    Wenn das zu Deiner Verkabelungs-/Belegungsstrategie besser passt, bleibt Dir das ja belassen. Du musst ja den Bandsplitter-out nicht benutzen.

    Die Bands sollen sich trotzdem so ausrüsten, damit sie in Veranstaltungsorten, die so was nicht vorhalten können/wollen, der Festivalsplitter keinen weiteren Ausgang hat oder, oder … mit ihrem Rack spielen können. ;)

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • guma
    • 16. Dezember 2024 um 00:15

    Nachdem ich seit 9 Jahren Erfahrungen mit Band IEM Racks sammle, nehme ich die „Drei x IEM Rack Show“ des gestrigen Abends als Anlass ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern.

    Das Gute:

    Alle, mit denen ich es zu tun hatte, haben verstanden, dass es am Analogsplit nicht vorbei geht. Ausserdem haben alle gelernt, dass es sehr hilfreich ist, die splitterinputs eindeutig mit Bezeichnung der Quellen zu beschriften, vor allem weil Musiker ganz eigene „Konzepte“ zur Belegungsreihenfolge entwickeln. Auch schön, dass nahezu alle wissen, dass es sinnvoll ist, alle Drahtlosstrecken der Bands, die gerade nicht spielen, auszuschalten. ;)

    Das nicht ganz so Gute aber Verständliche:

    Alle bieten die Sekundärseite ihrer einfachen Splitter mit parallel out und Übertragerout an, weil sie mit dem Ding auch proben und dort den Parallelen für die eigene Phantomspeisung brauchen und die Anschlüsse auf der Rückseite der 8-kanal 1HE Dinger so gepackt sind, dass eben mal umstecken kein wirklicher Spass ist. Ich bin zwar nicht begeistert, kann aber damit leben.

    Das Schlechte:

    Mehrmals begegnet sind mir Racks, die es an Praxistauglichkeit ziemlich vermissen lassen. Die häufigsten Fehler sind

    • Es werden für die Hausausgänge die billigsten 8-er Cores gekauft, die der Musikaliendiscounter so zu bieten hat. Die sind dann ein häufiger Grund für Ausfälle, die von den Musikern erst mal unbemerkt bleiben. Gestern hatte ich bei einer Band daher Snare, ein Tom und den Leadgesang klassisch einbeinig also pin zwei oder drei abgefatzt. Das hört sich mal so richtig Schei… an. Also Mittelklasse Dreitec, pro snake mit Neutrik wären die Mindestausstattung, besser konfektionierte Produkte namhafter Hersteller wie Klotz, Cordial, Sommer oder für ambitionierte Heimlöter, die mit Schrumpfschlauch umgehen können, gerne auch Eigenproduktion.

    • Das Wissen um die Vorzüge eines eingeplanten Kanals für Talkback sind kein Allgemeingut.

    • KEINE Band hatte eine Beleuchtung für den Inputpatch. Das kann, je nach dem wo das Rack b.z.w. dessen patch Seite steht, ziemlich blöd sein.

    • ein ausgedientes L-Rack ist keine gute Lösung, wenn man Racks und Stageboxen aus Platzgründen stapeln muss. ;)

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • guma
    • 15. Dezember 2024 um 23:08

    Als local im M32 Venue mache ich es so, dass ich das Chaos des doppelt patchens vermeide, in dem jede Band mit eigenem inear Rack inklusive Analogsplitt eine nur ihr zugeordnete DL/S/SD stagebox kriegt. Das ist in der Beridas-Welt vertretbar, weil die Stageboxen wenig kosten und ubiquitär verfügbar sind. So kann ich die eine Hälfte des Doppelpatchs sparen, bei zwei Bands ein zweites AES50 Cat Kabel legen und die inputs zwischen AES50 A und B im softpatch hin und her schalten. Dabei sind die vielbescholtenen Achterblöcke auch mal von Vorteil. Ab der dritten Band (hatte ich gerade gestern) stecke ich auch nur ein Cat Kabel um. Für die Erfahrungen mit den Racks der Bands fange ich mal einen separaten Thread an.

  • Formatierung SD-Card für Wing (FAT32 mit mehr als 32GB) mit "Rufus" - welche Einstellungen?

    • guma
    • 15. Dezember 2024 um 09:43

    Gerade mal nachgeschaut:

    Ich habe free Version AOMEI 9.5

    Die Karte erst einstecken -> AOMEI öffnen, das entsprechende Laufwerk rechts klicken -> 'Partition Formatieren' klicken -> FAT32 wählen -> oben links auf 'Ausführen' klicken-> weiter -> dann fragt er noch ein, zwei mal, ob das Dein Ernst ist, damit Du überlegst, ob Du nicht gerade im Begriff bist, Deine Festplatte zu löschen -> Fertig!

    Die so formatierten Karten laufen auf der WING einwandfrei. ;)

  • Formatierung SD-Card für Wing (FAT32 mit mehr als 32GB) mit "Rufus" - welche Einstellungen?

    • guma
    • 15. Dezember 2024 um 08:57

    https://www.diskpart.com/articles/format-sd-card-4348.html#:~:text=Launch%20AOMEI%20Partition%20Assistant%2C%20right,%2C%20and%20click%20“OK”.

  • Formatierung SD-Card für Wing (FAT32 mit mehr als 32GB) mit "Rufus" - welche Einstellungen?

    • guma
    • 15. Dezember 2024 um 01:18

    Ich kann leider nicht helfen, da ich AOMEI auf WIN Rechnern oder das Festplattendienstprogramm auf den Macs nutze. Mit beiden ist es ganz einfach. Für den SD Karten Recorder von WING und X32 funktioniert ExFAT weiter NICHT!

  • Behringer WING

    • guma
    • 13. Dezember 2024 um 23:31

    Yes!

    Ich mag den für Vocalz!

  • Behringer WING

    • guma
    • 13. Dezember 2024 um 16:38

    Mein „Vocal-Chain“:

    PSE, PIA -> DYN EQ in der Gruppe.

  • doofe Fehler

    • guma
    • 9. Dezember 2024 um 22:40

    Naja, es geht ja auch um die Vermeidung doofer Fehler. PTT bindet ja irgendwie auch eine Hand. Wäre für mich auch keine Ideallösung. Bei den Pulten, mit denen ich so arbeite, kann man ja an der Talk Taste zwischen 'momentary' und 'latch' nach Situation entscheiden. Bei mir lag der doofe Fehler daran, dass das Mikro einen Schalter hatte, der nicht ausschaltete und ich das schon mal registriert aber wieder vergessen hatte.

  • DI-Box, aber welche?

    • guma
    • 9. Dezember 2024 um 14:42

    Liegt je nach Typ entweder an der englischen Rückseitenlogik, die wir gerade besprochen haben oder die Chinesen wollen mal schauen wie doof wir sind… ;)

  • DI-Box, aber welche?

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 23:16

    Gerade mal noch eine JDI als „Referenz-DI“ untersucht:

    Auch die macht wie alle anderen von mir regelmäßig benutzten passiven DIs auf dem 'Thru' das Gleiche wie auf dem 'input' und es ist egal wo man was steckt. Also die Palmer Variante ist schon speziell und man darf durchaus erstaunt sein, wenn man das nicht weiß und darüber stolpert. ;)

  • I want more of...

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 23:05

    Nee aber wir quatschen viel und machen gemeinsam jede Menge Blödsinn obwohl wir nicht wissen, was Quality-Time ist, nur Plätzchen backen wir keine… ;)

  • I want more of...

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 18:51

    Entschuldige die Zote … ich glaube, ich lebe diesbezüglich seit drei Jahrzehnten im absoluten Luxus… ;)

  • I want more of...

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 18:11
    Zitat von Herr Nink

    Qualitiy-Time

    … klingt für mich irgendwie so, als wäre einer von beiden Sozialpädagoge… :S

  • doofe Fehler

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 18:07

    Bei mir ist es so, dass ich mir vor Jahren mal mit viel Liebe den käuflichen, leeren K&M XLR/XLR Schwanenhals mit Kabelinnenleben und einem Beyerdynamic M422 versehen habe, diesen dann in guter Absicht auch jahrelang mitgeschleppt habe aber meine Gewohnheiten nicht überwinden konnte und daher das gute Stück noch nie benutzt habe. Ich sehe Wolfgangs Begründung aber ein und nehme es mir wieder neu vor … nächsten Samstag … versprochen!

  • DI-Box, aber welche?

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 17:55
    Zitat von Sëbastian

    Darf ich den alten Thread noch mal aufwärmen? …. aber bei der Zusammenführung des Stereosignals auf Mono über den Link-Out (der ist ja auch nur parallel dran, außer dass er durch die Input-Buchse geschalten wird)

    Ich habe ja großen Spass daran, das pa-forum mit Hilfe der Suche als Bibliothek/Enzyklopädie/Wissensbank zu nutzen, was bei facepalm&co nicht geht und schaue gerne ob in der Vergangenheit mal jemand über das, was mir gerade durch den Kopf geht, schon mal etwas geschrieben hat. Deshalb wärme ich elf Jahre später auch noch mal auf:

    Der Kollege ewähnt hier in der Klammer am Ende ein Detail der genutzten Palmer DI, welches mir nicht bewusst war, da ich mich offensichtlich selbst an meinen PAN04, die ich auch schon etliche Jahre benutze, noch nie verstöpselt habe und jetzt hat es mal ein Musiker geschafft.

    Eine Seite der Stereogitarre geht nicht!

    Der englische Gitarrist war hoch erfreut, die Pan04 hingestellt zu bekommen, die er auch selbst hat und ich habe ihm daher das Gestöpsel überlassen. Ich selbst war durch meine alten ebenfalls passiven alphaton und EMO DIs gewohnt, dass die input und die link out/through Buchse einfach parallel geschaltet sind und es daher egal ist, welche der beiden Klinkenbuchsen man als Input benutzt. Hätte er mich gefragt, hätte ich entsprechend die Falschauskunft 'Egal!' erteilt. Der englische Mischerkollege hatte auch schon fleißig Klinkenkabel getauscht, gemeinsam dann XLR Kabel getauscht und schließlich die Pan04 getauscht. Erst danach haben wir bemerkt, dass es zwischen dem input und dem link out einen wesentlichen Unterschied gibt und die Klinke der „toten“ Seite primär mal im link out gesteckt war. :rolleyes:

    Tatsächlich schaltet die gesteckte 'input' Buchse erst den link out frei, was durchaus Sinn macht aber eben kein Standard ist und nicht im Palmer Manual steht und der link out kann daher nicht als alleiniger input verwendet werden. Viele Palmer DI Nutzer werden das wissen aber ich behaupte, dass die Mehrzahl der passiv DIs dieses feature nicht hat und man es nur wissen kann, wenn man es beim falsch herum Stecken bemerkt oder es erzählt bekommen hat. ;)

  • Funny stuff

    • guma
    • 8. Dezember 2024 um 11:46

    'Tischkreissäge' ist schon sehr gut. Ich empfehle gerne für Metall-Snare den Tipp eines Professors des IRCAM, der sich auf samples spezialisiert hatte weiter:

    Zwei aufeinander prallende Güterwaggons nahe an den Stoßfängern abgenommen. Lässt sich durch Typ, Bruttogewicht und Geschwindigkeit beim Aufprall genre-adaptiert variieren. ;)

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