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  2. Bratkartoffel

Beiträge von Bratkartoffel

  • Wer kennt die Audio Zenit CD12nd?

    • Bratkartoffel
    • 20. September 2013 um 19:57

    OK, Wandschrat. Dann haben alle Recht und es müsste min. drei Versionen der CD12 geben. Eine erst in Filz und ausbaufähiger Qualität (obwohl ich Besitzer kenne, die sehr gut mit den Teilen auskommen). Eine klanglich verbesserte zweite Generation in Lack. Und die aktuelle mit "nd".

    Vielleicht gibt es in Zukunft ja wieder eine CD12 ohne "nd", wie bei der CD15?

  • Wer kennt die Audio Zenit CD12nd?

    • Bratkartoffel
    • 20. September 2013 um 15:52

    Interessant. Aber die Gehäuse sind doch auch anders. Ich habe "richtige" Boxen, keine Filzies!

  • Wer kennt die Audio Zenit CD12nd?

    • Bratkartoffel
    • 20. September 2013 um 09:20
    Zitat von "Waldschrad99"

    Ich hab zwar ein Rudel CD-12 ohne ND, aber mutmaßlich wird da kein großer Unterschied sein (?)

    Vielleicht doch. Ich habe gelesen, dass die neuere nd-Version deutlich besser sein soll als die ersten Varianten. Ich habe aber weder eine alte CD12 gehört, noch kenne ich die Historie der Box. Die CD15 gab es mal als CD15nd. Waren Deine CS12er Filzpantoffeln?

  • Wer kennt die Audio Zenit CD12nd?

    • Bratkartoffel
    • 19. September 2013 um 09:10
    Zitat von "zegi"

    Wie schlagen sich die CD12nd als Bodenmonitore? Es geht um anspruchsvolle Musiker, die jedoch nicht den Nonplusultra Mörderpegel verlangen.


    Stimmt, da war noch was...

    Wir hatten erst letztens einen Gig, bei dem wir unsere CD12nd als Monitore genutzt haben (an TSA 4-700). Zu unseren üblichen PA202A Monitoren war das natürlich ein wahnsinniger Unterschied. Sauber und klar kam der Gesang rüber. Und war so gut auf der ganzen Bühne zu hören, dass der Drummer erst gar kein anderes Signal auf seinen Monitor haben wollte als seine Bassdrum (die dafür um so lauter...). Später hat er einen kleine Hauch von allen Kanälen dazu bekommen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er diese schwachen Pegel bewusst wahrgenommen hat.

    Das Handling als Monitore war auch sehr angenehm. Die CD12nd hat zwei verschiedene Abschrägungen, die man beim Aufstellen nutzen kann. Hinstellen – fertig. Da sind die t.boxen echt Mukrs gegen mit ihren wackeligen Plastikstützen, ohne die der Winkel nicht stimmt.

    Unsere Sängerin wehrt seit Jahren gegen richtig gute Monitorboxen (die sie dann selber bezahlen müsste). Die PA202A Kübel reichen ihr (obwohl ich ihr den Klang überhaupt nicht mehr schön mache). Und ich wollte immer zwei zusätzliche Monitore für Drummer und Bass (und hoffentlich irgendwann Keyboard). Aus Budget gründen wären das eigentlich wieder solche Plastikteile. nach der jetzigen Erfahrung weiss ich, zwei richtig gute Monitore können mehr als vier schlechte.

    Wobe der Vergleich von 640 € Listenpreis + ein Amp-Kanal (min. 100 €) zu einer Aktivbox für 200 € total unfair ist.

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 10. September 2013 um 09:50

    In dem Bereich bis 8 m von der Bühne weg waren höchstens 50 Leute, meist weniger. In der Halle vielleicht 100-150. Die meisten Besucher waren draußen. Die Verteilung war auch in den Vorjahren ähnlich (wo andere Bands gespielt haben). Diesmal waren aber insgesamt weniger Gäste vor Ort.

    Die Klangqualität unserer Audio Zenit CD12nd finde ich schon für meine Ansprüche optimal. Da muss ich auch kaum was nachregeln, außer bei 4.5 kHz ein wenig Quietschen zurücknehmen (Q 1.6-2.0). Dann ist der Sound für mich Wohnzimmer tauglich. Die Coda Tops sind da viel aggressiver und durchsetzungsfähiger. Zum Rundmachen habe ich 3 dB bei 3 kHz und Q0.7 rausgenommen. Dann war der Klang vergleichbar (natürlich ohne 1:1 Vergleich).

    Pegelmäßig hätten die AZs das, was wir am Abend umgesetzt haben, selbst an unserer TSA 4-700 locker mitgemacht. Wäre die Bude voll gewesen, dann hätten wir den t.amp mindestens ausfahren müssen. Und das klingt nicht mehr so schön. Die Coda Audio teile haben immer den Eindruck vermittelt, noch gar nicht richtig warm zu werden. Die Tops hätten wohl auch die gut gefüllte Halle mit Rockpegel versorgen können.

    Bei den Sub sieht es etwas anders aus. Direkt an der Bühne habe ich eigentlich zuviel Bass aufgedreht (oder gerade richtig, je nach Geschmack). 4 bis 8 m von der Bühne war der Bass noch sehr ordentlich. Der Bassdrumkick hat man noch etwas gespürt. Weiter hinten lässt der Bass schnell nach. Draußen blieb nicht mehr viel übrig. Wobei der Sound draußen nicht schlecht war. So in Richtung gute Regalboxen...

    Die Coda Subs waren noch nicht am Limit. ich glaube aber nicht, dass sie für die knalle volle Bude gereicht hätten (und wenn, dann hätten sie unsere Sängerinnen zerbröselt).

    Unsere Achat Sub an der TSA gehen gut bis vielleicht 200m2. In der großen Halle hätte ich schon in die Trickkiste greifen müssen (Subs zusammen in die Mitte, unten deutlich abschneiden, obere Tiefen dafür überbetonen). In der vollen Halle wäre das nicht schön gewesen. Obwohl das den meisten Besuchern und dem Veranstalter vermutlich auch egal gewesen wäre bzw. die nichts gemerkt hätten.

    Hat sich das Ausleihen gelohnt? Ja, da wir eine gut klingende Anlage hatte, die auch noch Reserven für mehr Besucher gehabt hätte. Und nein, weil die durch das Leihen erwünschte Sicherheit und Nervenberuhigung durch die Kommunikation des Verleihers, die zweifelhafte Fullrange+Sub Geschichte und zusätzlich bei Abholung ("bei dem Budget gibt es keine optimale PA"), nicht eintreten konnte.

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 9. September 2013 um 14:27

    Die Tops hatten gar keine Probleme den Raum gut zu beschallen. Auch nach draußen drang genügend. Es haben dort nur die Bässe gefehlt. Gefehlt ist vielleicht auch nicht das richtige Wort. Es klang überall ordentlich. Der Druck untenrum hat halt recht früh nachgelassen. Direkt an der Bühnenkante und auf der Bühne hatten wir ein gutes Pfund Bass...

    Die Anordnung war diesmal auch anders als im letzten Jahr. Die Bühne stand hinten rechts an der Wand, direkt gegenüber dem großen Eingang der Halle.

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 9. September 2013 um 11:33

    Nachdem der Chef die zwei Sub Variante angenickt hatte, war ich etwas verunsichert, dass es bei Abholung hieß, die Tops nicht Full Range laufen zu lassen. immerhin hatte die Firma ja anfangs gesagt, zwei Sub und sauber getrennte Tops reichen nicht. Entsprechend verunsichert bin ich dann in die Veranstaltung gegangen.

    Aber ich hatte Glück. Ein kräftiger Regenschauer zum ungünstigen Zeitpunkt sorgte für deutlich weniger Publikum als in den Vorjahren. Die Anlage war ausreichend. Der Sound war gut und besonders bis ca. 8 m vor der Bühne bassig genug. Allerdings musste ich schon per EQ nachhelfen. Im Vergleich zu unseren Audio Zenit CD12nd haben die Coda Tops kräftige Mitten. Da habe ich breitbandig etwas abgesenkt, damit es etwas Hifi-ger klingt.

    Abzüge in der B-Note gibt es für den Verleiher für seine Aussage "wenn ihr nicht mehr Budget habt, dann gibt es auch nicht mehr als die Minimallösung". Das empfinde ich hier schon unfair, da wir am Anfang keinerlei Budgetgrenze gezogen haben. Wir haben gesagt was wir haben und die Eckdaten der Veranstaltung genannt. Daraufhin wurde uns das genannte Angeboten und wir haben das dann auch zu diesen Preis genommen.

    Noch krasser lief es mit dem Licht. Da gab's bei Übergabe die klare Ansage, die zwei 4er PAR56 reichen gar nicht für 6 Leute auf 6 x 4 m. Echt toll. Auch hier hatte ich im Vorfeld mehrfach nachgefragt, ob das reicht, wie wir das Licht evtl. noch ergänzen können. Im Groben hat es schon gepasst. Zumindest hat sich hinterher niemand beschwert.

    Und wenn ich den total genervten Fuzzi nicht bekniet hätte, mir die Teile nicht wenigstens grob zu erklären, dann wäre ich mit dem Licht ordentlich aufgeschmissen gewesen. So selbsterklärend ist die Programmierung von so 'n Lichtpult nicht. Der Typ musste dann auch erstmal die Anleitung lesen, und hat sie nicht richtig verstanden...

    Fazit: So wie die Veranstaltung besucht war, hätte vielleicht unsere Anlage mit zwei Achat 115 Sub und den beiden AZs knapp gereicht (oder knapp nicht). Vier Achats und passendes Amping wären sicher OK gewesen. Für's nächste Jahr würde ich nach Bässen suchen, die weiter in den Saal reichen. Licht würde ich nach den Erfahrungen hier lieber kaufen als leihen. Einfach damit Zeit da ist, sich in die Materie und die Gerätschaften einzuarbeiten. Oder anders gesagt: Ein günstige LED-Blinki-blinki mit Automatikprogramm hätte auch der Rest der Band zum Laufen bekommen. Und es wäre nicht schlechter gewesen als das, was ich zwischen Suppe und Kartoffeln hingewurschtelt habe. Die geliehenen Scheinwerfer wären bei der Band komplett dunkel geblieben...

  • Dimensionierung Tops

    • Bratkartoffel
    • 6. September 2013 um 10:36
    Zitat von "Jobsti84"

    Mich würde jetzt mal ne Rückmeldung interessieren wie es gelaufen ist?


    was mich betrifft, so werde ich dort berichten: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=715205#p715205

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 6. September 2013 um 10:07

    So, nun hat unsere Bandkasse kräftig gelitten, so dass wir doch Budgetprobleme haben. Deshalb gibt es nur zwei Subs und die Tops sollen wie angeboten fullrange (bis 44 Hz) laufen. Der Chef der Vermietfirma hat das so abgenickt.

  • Def. Proline 3000 / Reparaturservice Thoman

    • Bratkartoffel
    • 30. Juli 2013 um 11:23

    Da der Defekt in den ersten 6 Monaten nach Kauf aufgetreten ist, muss der Verkäufer die Mangelfreiheit des Gerätes beweisen, nicht der Käufer...

  • Wer kennt die Audio Zenit CD12nd?

    • Bratkartoffel
    • 27. Juni 2013 um 18:25

    Danke, Michael!

  • Wer kennt die Audio Zenit CD12nd?

    • Bratkartoffel
    • 25. Juni 2013 um 08:40

    Wie Treibst Du die Subs und Tops an, Michael?

  • 100VÜbertrager

    • Bratkartoffel
    • 17. Juni 2013 um 08:43

    100V Übertrager jetzt nur noch 15 €!

  • Suche aktive PA-Anlage für grob 3000 Euro

    • Bratkartoffel
    • 28. Mai 2013 um 13:43

    Ein Mischer o.ä. brauch Ihr doch eh. Den könnte man auch gut auf ein kleines Amp-Rack packen. Die Verkabelung ist dann eher einfacher.

    Ich würde das System einsetzen, was ich ich jetzt für meine Band habe: 2 Audio Zenit CD12nd, 2 x Achat 115 Sub, TSA 4-700 und den Behringer DCX als Controller. Das bleibt deutlich unter 3.000 € und klingt schon sehr nett.

    Wenn Ihr das Budget ausreizen möchtet, dann nehmt gleich 4 Subs und "richtige" Amps.

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 22. Mai 2013 um 00:54

    Na mit vier Bässen dieses Kalibers sollte ich doch keine Sorgen mehr machen. Vielleicht wären zwei etwas zu knapp, evtl. ginge auch Fullrange+Sub oder eben nicht. Aber mit vier Coda 15er muss es schon reichen.

    Wenn ich viel Zeit habe, dann spiele ich ein Wenig mit der Konfiguration herum und berichte hier.

    Vielen Dank an alle Beteiligten hier!!!

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 20. Mai 2013 um 21:42
    Zitat von "sebastian"

    Das ist genau der Punkt und daher auch meine Frage "Reichen für was?".


    Sorry, sebastian, vielleicht haben wir uns missverstanden. Ich dachte die Rahmenbedingungen und meine Zielvorstellungen gut genug beschrieben zu haben. Was fehlt denn bei meiner Beschreibung oder was irritiert Dich?

    Ich glaube Jonnytrance hat Recht. Allein die Tatsache dass ich immer noch darüber grübele machen 4 Bässe (dann zwei rechts, zwei links?) zur einzigen Lösung für mich. Egal ob zwei der Kisten vielleicht doch reichen würden oder die Fullrang+Sub-Kombination grundsätzlich und auch in diesem Fall geeignet wären.

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 10. Mai 2013 um 16:02
    Zitat von "sebastian"

    EDIT: Nochmaliges Datenblattgestöber suggeriert mir, die Frequenzweiche ist im Bass bei entsprechender Verkabelung. Ist das richtig?


    Nach Datenblatt gibt es einen speziellen Ausgang für die Tops, die dann per Highpass 125 Hz (bzw. 160 Hz) beliefert werden. Umstöpseln sollte kein Problem sein, da die Verkabelung vermutlich Pult–Subin–Subthru–Tops sein wird – oder? da müsste ich nur zwei Kabel umstecken.

    Zitat von "Reini"

    die Aussage des Verleiher's ist interessant ;)


    Ja, meine Verwirrung ist nicht aus der Luft gegriffen. Das einzige Problem ist: Hat der Verleiher Recht mit der Aussage, zwei Coda 15er Subs reichen nicht, dann habe ich keine weiteren Bässen vor Ort, wenn die Top-Bassunterstützung schief läuft. ich könnte zwar noch die Achats mit zwei TSA-Kanälen dazu nehmen, aber das erscheint mir wie ein Außenboarder am F1 Rennwagen – der macht sicher nicht schneller... :)

    Nochmal zu den Ansprüchen der Veranstalters: Verschiedene Bereiche unterschiedlich regeln – ja, aber nur vor der Bühne einigermaßen laut, nach hinten leiser und neben der Bühne, wo Bierzeltgarnituren aufgebaut sind und der Tresen ist, möglichst leise (wie auch draußen). WQobei es in der Vergangenheit auch kein Problem war, wenn die Band extrem laut rumgeplärrt haben. Eine Band hat mit recht teueren Material (für Hobbymusiker) schlimm was auf die Ohren gegeben. Und das drei Jahre hintereinander... :shock:

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 10. Mai 2013 um 14:48

    Also Delayline hat bisher niemand dort gemacht. Lohnt sich das denn 10 m von der Bühne weg und 5-7 m vor der vorderen Wand? Nur so theoretisch gefragt. Ansonsten hätten wir ein DCX zum Trennen, und ich weiss (theoretisch natürlich) wie man die Delayline anschließt und einrichtet.

    Die CD12nd möchten wir gern als Monitore verwenden. Dann bekommt der Drummer und die A-Gitarre jeweils einen eigenen Monitor (PA202A, die wir sonst für den Gesang nehmen).

    Die Coda Audio AP20 meintest Du, sebastin, auch bis runter auf 44 Hz laufen zu lassen? Skyworker, Du auch?

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 10. Mai 2013 um 12:20
    Zitat von "sebastian"

    Wenn du weißt was du haben wolltest ist doch alles OK. Ansonsten, kannst du dem Verleiher auch nur die Rahmenwerte durchgeben, und er sagt was du brauchst (Könnte ich mit jedenfalls vorstellen).


    Vielleicht haben wir uns missverstanden (bzw. ich habe mich blöd ausgedrückt): Ich habe gesagt wo wir spielen und wie das Ergebnis aussehen (hören) soll. ich habe nicht gesagt, welche Geräte zum Einsatz kommen sollen.

    "Phasenpolizei" ist gut. Als angelesener Intensivtheoretiker ist die Materie schon sehr verwirrend. Die einen empfehlen, Bässe am besten nur R-L platzieren, da sonst nur an einem Ort die Phasenlage im Übergangsbereicht zwischen Top und Sub richtig einstellbar ist. Das kann ich theoretisch prima nachvollziehen.

    Genauso wie ich Jobstis Erläuterungen zu R-L und Mono-Cluster (uvm. das ich dann nicht mehr so richtig kapiere) theoretsch verstehe. Wie die Theorie bei dieser Fullrange mit Subwoofer-Konstellation aussieht, weiss ich nicht. Aber die zahlreichen "Praxistipps" dass man sowas auf keinen Fall macht und dass das ganz schlimm ist sind mir noch sehr präsent... :?

    Die Veranstaltung ist erst Anfang September. Vorher spielen wir noch Open Air auf einem Straßenfest. Da muss unsere Anlage reichen. Das ist wirklich 'ne Budgetfrage. Da erwartet aber auch niemand einen exzellenten Wohlfühlsound.

    Unsere Anlage trennen wir im Moment bei 111 Hz. Dass die deutlich schlechter ist als die gemietete ist klar. Sonst bräuchten wir nicht mieten – oder habe ich die Frage nicht verstanden?

  • Tops fullrange + Sub – geht das gut?

    • Bratkartoffel
    • 8. Mai 2013 um 13:03

    Du meinst den 44 Hz Lowcut, Schotte? Das bleibt für mich als Leihen immer noch Fullrange. Unsere Achat-Sub brauchen auch ein Lowcut bei min. 35 Hz. Den schiebe ich im Grenzbereich gern mal auf 40-45 Hz.

    Aber wenn Du sagt, die Überlappung zwischen 44 und 125 Hz geht in Ordnung, dann beruhigt mich das ein wenig... :)

    skyworker: Sorgen hat mir nur die mir als vernünftige Lösung unbekannte bzw. anderswo verpönte "Semifullrange" mit Subwoofererweiterung" gemacht.

    Budgetdiskussion haben wir hier gar nicht. Wir haben unseren preis, der für uns OK ist. Inkl. unserer Anlage, die Indoor für bis zu 150-200 Gäste einer privaten Feier oä. gut genug ist. Bei größeren Veranstaltungen wie hier brauchen wir zusätzliches Material. Den Aufpreis zahlt der Veranstalter (in diesem Fall) gern. Soll es richtig professionell werden, dann braucht es den Techniker vor Ort. Diese Kosten waren aber außerhalb der Möglichkeiten.

    Mit dem Verleiher habe ich gar nicht über's Budget gesprochen. Ich habe gesagt was ich haben möchte, und er hat mir o.g. angeboten. Der Preis passt. Ich hätte sogar noch knapp Luft für zwei weitere Bässe. Aber wenn das nicht nötig ist, dann ist doch gut so. Da nehme ich lieber noch ein bisschen Düdelütt für's Licht.

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