McFarlow war doch die Hausmarke aus dem Völkner-Katalog? Ich erinnere mich an ein Sub-Chassis, den ich in meinen Kadett-C in den Beifahrer-Fussraum gebastelt habe und prompt war mein Gelhard-"bunt-blink"-EQ-Kombi-Super-Amp klump... :wink:
Beiträge von ometa
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Ich war auch froh, dass auf SAT1 endlich "Genial daneben" anfing. Ein Hoch auf das Bildungs-TV!

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Die Show ist ausgereizt. Der Verlauf ist zu willkürlich, die Action wiederholt sich zu Tode, die Moderation einseitig. Die Pausen zwischen den Rennen sind zu lang und die Rennen zu oft unterbrochen.
Von der Star-Besetzung ist es egal wer fährt, da man die Fahrer nicht erkennen kann. Alles ist austauschbar, inkl. Sieger oder Verlierer.
Das ist beim Wok-Rennen nicht viel anders.
Einzig Ski-Abfahrt und Turmspringen verlangt den Akteuren etwas ab, und werden nicht nur durch Zufall plaziert.Raab (und sein Producing) hat einen guten Riecher, was den Zeitpunkt betrifft, um mit solchen Konzepten abzubrechen und neues zu presentieren.
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Ich wette eine Kiste Veltins und eine Schüssel selbstgemachten Kartoffelsalat für das nächste Forentreffen in meiner Umgebung, an dem ich hoffentlich irgendwann mal teilnehmen kann, dass dies die letzte Stockcar-Challenge von Raab war!
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Was macht ihr für Musik? Punk?
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Zitat von "svenr"
@ Jobsti
Jeder kann 12" + 1.4" in eine Kiste zimmern, und eine Weiche mit glattem Frequenzgang entwerfen...
Ich bin zwar nicht Jobsti, dennoch bezweifele ich die These mal ganz stark.Zitat von "svenr"Es ergibt wenig Sinn, ein Projekt anzuschieben, was keiner einsetzen will.
Genau nach meinem letztem Beitrag, als eure Diskussion zu einer "aktiven, DSP-entzerrten, vorgefilterten und GD-austangierten" Monitor-Entwicklung begann, hat mich ein solches Projekt genau noch "Null" interessiert, weil ich kein Wort mehr verstanden habe.
Da war Marvs Einwand, ein "Wedge"-Gehäuse zum Ziel zu machen, doch um einiges konstruktiver für mich... !Sorry, eure Ideen mögen ja ganz helle sein, aber ich leb in einer anderen, einfacheren Welt.
Wenn ich an PA und Bühne denke, dann ist das erstmal mit Schleppen und Schweiss verbunden, und nicht mit Kittel und Klemmbrett.
Selbstbau (der mir als solches Spass macht) heisst analog für mich daher Sägen, Schleifen, Staub schlucken. Und nicht "den DSP konfigurieren", oder mit dem Oszilloskop-Tastkopf auf der Filter-Platine herumstochern. -
Hat wer Erfahrungen mit den T.Bone Großmembran-Kondensator USB-Mics (zB. SC-450 USB)? Auf der HP steht explizit "nicht VISTA-kompatibel!".
Ich frage mich, warum.
Oder haben die nur einfach keine Treiber-Signatur und funktionieren trotzdem? -
Zitat von "Jobsti84"
PS:
Nen Lauteren 10"er in dem preisbereich gibts net zufällig?
(Kein kenford, kein AD Audio, kein Mc gee usw bitte)MfG
Du kennst doch alle üblichen Verdächtigen. Als nächstes käme der IMG SP-10/100PA mit 55-60 Euro Strassenpreis.
Also entweder den P.Audio, oder teurer. Die ganze Überlegerei gab es doch schon zu Hauf.
Und mit zum vorhandenen HP10-Bauvorschlag ist deine Kiste doch im Grunde nur ein Pimp desselben (anderer HT).Meine Gedanken dazu: lieber etwas mehr Geld in die Chassis, dafür welche, die sich von vornherein gut ergänzen. Das spart Aufwand an der Weiche, weil man nicht zwei billige Chassis irgendwie zusammen zwingen muss.
Desweiteren mal die Überlegung von dem Multi-Fu wegzukommen.
Die Kisten können alles, aber nix richtig. Warum nicht mal konsequent einen Bodenmonitor entwickeln? Der Bedarf scheint doch da zu sein.Alles IMHO.
Edit: Der Delta10 ist doch für seinen Preis super. Du könntest also deine LMT101 downgraden, zB. mit 18S XD120. Aber - wenn ich es recht in Erinnerung habe - hat sich Peerless daran schon ausgetobt.
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Zitat von "Chany"
Hi,
P.S.:..Ich habe man son bischen mit BOXsim rummprobiert, mit den Chassis die dort vorhanden sind, jetzt reizt es mich natürlich das ganz mal mit eigenen Chassis zu versuchen! Welche Datein lassen sich da Problemlos importieren?Ja, genau das ist auch so ein kleines Problem von ATB. Du brauchst für BoxSim eine ASCII-Datei, in der Frequenz/Amplitude/Phase angegeben wird.
ATB exportiert dir seine Messungen zwar in einer Datei, aber in zwei Blöcken: Frequenz/Amplitude (und genau an dem Punkt sind wir wieder bei der Pegelkalibrierung, welche in ATB nur relativ ist) und Frequenz/Phase. D. h. du musst quasi die dritte "Spalte" (Phase) mittels Excel hinter Frequenz/Amplitude "ankleben". -
Zitat von "Chany"
...oder was ist mit den ATB PC Pro systemen?!
Hat keiner eine Idee?! :roll:Ich hab das ATB PC Pro, kenne Hobbybox nicht und fange grade erst mit ARTA an, deswegen kann ich dir keinen vergleichenden Bericht geben.
ATB ist relativ einfach gestaltet und du kannst im Grunde sofort loslegen.
TSP kann man mit einem kleinem Tool und Zusatzgewicht ermitteln.
Der Impedanzverlauf wird mit einem recht schwachen Anregungssignal ermittelt, weshalb einige sagen, dass dies eine Fehlerquelle darstellen könnte.
SPL kann man nur relativ messen, eine Kalibrierung ist nicht vorgesehen. Kirchners Konzept ist halt darauf gebaut, dass alles möglichst einfach geht und was man im Grunde nicht machen kann, kann man auch nicht falsch machen.Man kalibriert das System (interne Soundkarte, externer CD-Player) einmalig mit dem dazugehörigen Mikro (MC-1) und der Signal-CD. Der Abstand vom Mikro zum Chassis, sowie die Ausgangsspannung sind egal.
Für die flotte Messung, die man nicht mit fremden Messungen vergleichen können muss, ist es ok. Auch für den Einstieg in die Materie ist es sehr motivierend, sehr schnell schöne Kurven in den PC zu zaubern. Wenn es aber dann ins Eingemachte geht - an dieser Schwelle, bzw. in dieser Grauzone, komme ich gerade an - merkt man dann doch, wo die Schwächen liegen, bzw. erkennt man die Kompromisse, die die einfache Bedienung möglich machen.
Ich will sagen, für den "bei-Null-Einsteiger", wie ich damals einer war, ist das Programm sehr gut. Man bekomt bei Kirchner ja alles, was man benötigt, inklusive deutscher Anleitung.Ich bin damals vor ARTA etwas zurückgeschreckt.
Denn neben der Programm-Lizenz braucht es ein kalibriertes Mikro, einen Vorverstärker und eine kompatible externe Soundkarte. Die passende Messbox ist nicht unbedingt erforderlich, aber sehr sinnvoll, wenn man sie dennoch hat. Leider gibt es die nicht fertig zu kaufen (neben SB-Anleitungen gibt es ganz aktuell eine Platinen-Aktion im Visaton-Forum dazu).
Wenn man die Anleitung(en) (inzwischen gibt es auch ein deutschsprachiges Kompendium) so sieht, "erschlägt" es einen erstmal aufgrund der Vielfalt (ARTA, STEPS, LIMP).
Wenn man das alles mit ATB vergleicht, und erstmal den Weg der leichteren Hürden sucht, ist die Entscheidung schnell gefällt.Ich möchte jetzt auf ARTA umsteigen, weil ich einerseits an die Grenzen von ATB stosse, und andererseits vor allem, weil ATB kaum verbreitet ist.
Auch wenn ich jetzt wieder erst sehr viel Zeit mit der Einarbeitung benötigen werde, findet man zu ARTA sehr viel mehr Hilfen, bzw. Unterstützung dazu im Web (u.a. auch hier).
Und wenn die Messungen dann mal richtig gemacht sind, sind sie auch besser mit den Messungen anderer zu vergleichen.Wenn du nicht viel Zeit hast, dich einzulesen und einzuarbeiten, und nur mal locker flockig ein, zwei schlichte Boxen zusammen basteln möchtest, ist ATB ok.
Wenn du jetzt schon weisst, dass dir das nicht reichen wird, auch wenn du eventuell mehr Zeit und Mühe investieren musst, dann greife gleich zu ARTA. -
Zitat
Wikipedia schrieb:
Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, "die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten", solange "unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org" bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden. Der Wikimedia Deutschland e.V. wird gegen den Beschluss Widerspruch einlegen.Was soll denn der Kindergarten? Ich weiss zwar nicht, um was es da geht, aber wenn jetzt jeder, der sich angefurzt fühlt, meint, er müsste gleich ein ganzes Portal schliessen, sollte nicht in die Politik gehen!
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Man beachte den wahrscheinlich zur subtilen Verkaufsförderung dezent platzierten Damenfuss mit den perlmuttlackierten Zehen auf dem 2. Bild :wink:
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Ist doch auch schnuckelig:
Hier war ein Bild, für das ich keine Rechte hatte!
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outliner
Du verdienst mit einer Dame am Wochenende mehr, als unter der Woche?
Und das bezeichnest du auch noch als "öffentlichen Dienst"?
Na, hoffentlich ist das versteuert! :grin: -
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Ja sicher, gute Chassis machen guten Sound, und kosten gutes Geld.
Hier mal ein Lösungsansatz zur Anregung:
http://www.visaton.de/de/bauvorschla…08_h/index.html -
Tja, Piezos sind halt deshalb nicht attraktiv in der Szene, weil sie die bittere Wahrheit der schlechten Qualität von Verstärkern im Super-Hochtonbereich ans Licht bringen

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Nein Johnny, Hörnli bezieht das schon speziell auf die angestrebte Kombination. Da geht es ja um die extrem eingeschränkte Fähigkeit des lauten Mitteltöners im unteren Frequenzbereich, welcher die Schwierigkeiten verursacht.
Was bei deiner "Allgemeinheitstheorie" im Weg steht, sind Tops zu den 15ern und 18ern, deren f-3 meist noch um 90 - 120 liegt (10er, meist 12er-Kombis) und den entsprechenden (ein wenig) Hub mitbringen. -
Zitat von "DirkB"
Hallo,
Eine technisch zufriedenstellende Lösung sieht anders aus.DirkB
Dafür muss mindestens ein Oszilloskop und eine komplette ELA-Anlage angeschafft werden. Wenn du zu geizig dazu bist, lass es einfach sein!
Sorry für OT :wink:
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Beim ARTA-Ringversuch wird zum Messaufbau eine einfache Messkette gezeigt (Seite 2):
http://www.matthiasleger.homepage.t-online.de/ARTA-Ringversu…ngen_Runde2.pdf
Stellt das eine allgemeingültige Kalibrierung dar (U=2,83 V -> 1Watt/8Ohm)? Oder ist das nur eine Kalibrierung für diesen einen Aufbau, da nur mit einer Frequenz (100 bzw. 500) und nicht mit rosa Rauschen gemessen wird?