1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ometa

Beiträge von ometa

  • Leistungsmessung vom Verstärker

    • ometa
    • 7. November 2008 um 01:20

    Wenn ich nicht wissen will, wieviel Maximalspannung mein Amp liefert, sondern ich meinen Amp auf 1 Watt einstellen möchte, wie gehe ich da simpel und kostenlimitiert vor?
    Es geht letzten Endes darum, dass ich meine Chassis mit 1 Watt auf 1 Meter messen möchte. Ich weiss, dass die diversen Messprogramme ihre eigenen Kalibrierungstools und evtl. ihre Messboxen mitbringen.
    Ich möchte das auch nur in etwa mitteln.

    Also worum es mir am Ende geht, ist der Punkt, dass ich zwei unterschiedliche Mess-Amps habe und an beiden soll hinten ca. 1 Watt rauskommen.
    Ich könnte jetzt das selbe Chassis an beiden Amps gleich messen und gucken, bis sich die gemessenen Kurven decken.
    Aber das wollte ich halt noch mal gegenmessen - mit einem Peaktech 3360 DMM

    http://www.peaktech.de/sessions/1Rjqk1WvMDILIdI89nIE/de/produkte/?TopCatalog=20&SubCatalog=21&ScanCatalog=21

    Ich hab weder Oszi, noch Fluke, oder F-Generator.
    Wie könnte so eine "Referenz-Messmethode" für mein (nicht) vorhandenes Equipment aussehen?
    Als Anregungssignal wollte ich das (modifizierte) "Pink-Noise"-Signal von der ATB-Signal-CD (Track1) verwenden (oder irgendein anderes zugängliches - das ihr mir empfehlt, welches ich über einen HiFi-CD-Player abspielen kann).

    Ich hab einen Keramikwiderstand mit 8,2 Ohm, 20 Watt und 5% Toleranz. Schliesse ich den wie ein Chassis an einen Ausgang an und messe die Spannung mit dem ATB-Pink-Noise, bis etwa 2,83 Volt angezeigt wird, und dann "steht" mein Amp auf etwa 1 Watt?

  • Sound Doppelgarage

    • ometa
    • 4. November 2008 um 23:23

    Wozu soll das Ganze eigentlich dienen? Tanz-Tee, Schwoof (neudeutsch "Chill-Out"), Beat-Box-Conventions, oder als Arbeitshintergrundmusik für Winkelschleifarbeiten?

  • Idee: Mini System sau laut.

    • ometa
    • 4. November 2008 um 22:16

    Hörnlis Konzept erscheint mir schlüssig. Aber bevor ich mich überwinden würde, das so nachzubauen, wäre bei mir Probehören eine Pflicht, ob mich das auch wirklich überzeugt, bzw. ich kompromissbereit genug bin. Messschriebe und abstrakte Beschreibungen würden mich eher verunsichern.
    Ich kann nicht umhin, als zu sagen, dass mich das Konzept stark an das F.A.S.T.-Prinzip aus dem Hifi-Sektor erinnert: Breitbänder mit Bassunterstützung. Mit den ebenso bekannten Modifikationen und Kompromissen: der räumliche und klangliche Abstand des Subs zu den Sats (entweder lass ich deswegen den Sub weit rauf spielen - was je nach Performance des Chassis "merkwürdig" klingt - oder ich nehm eine Lücke in Kauf).
    Und weil man dem Ohr verloren geglaubte Informationen im Super-Hochtonbereich nicht vorenthalten will, wird oft noch ein Mini-Tweeter über den BB gepimpt.

    In diesem Sinne werfe ich mal noch den Kombi-Vorschlag für ein Top in den Ideen-Pool: ein Doppel-6er (PA-Chassis), mit einem 6er, der ein wenig nach unten kann und einem 6er Koax der ein wenig nach oben kann (Jobsti hat da ja schon sowas in der Art mit seiner BT-25 plus BS-112 für "lautes" Hifi, bzw. "Mikro-PA", vorgemacht).

  • Klemmen auf XLR umbauen, wie?

    • ometa
    • 31. Oktober 2008 um 01:36

    ...und wenn der Amp im Rack steckt, gibt es die sensationelle Erfindung der im Allgemeinen betitelten "Rackblende" (mit D-Loch-Bohrungen - wie praktisch!!!)... :wink:

  • Behringer DEQ2496, wer hat ihn und kann berichten?

    • ometa
    • 31. Oktober 2008 um 01:29

    Alex
    das ist wie mit digitalen Synthezisern: manche sind nur dafür gemacht, um ein Piano zu synthetisieren. Andererseits beim Aldi kriegst du Dinger für 99 Euro, die neben Piano noch 999 andere Instrumente "können".
    Also nur weil der DCX "EQ" kann, heisst das nicht, dass er wie ein Piano klingt.
    Und Sunshine Sound will wissen, wie sich der DEQ so als Piano schlägt...für dessen Preis...
    Meine Antwort hilft Sunshine leider nicht weiter - aber vielleicht dir.

  • Suche momentan nix

    • ometa
    • 25. Oktober 2008 um 19:37

    auch mal wieder hoch

  • ein paar Witze...

    • ometa
    • 24. Oktober 2008 um 17:26

    Als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Während sie ihm Fragen über sein Leben stellte, fragte sie ihn auch, wie er Sex hatte.
    "Tarzan Sex nicht kennt!", antwortete er.
    Jane erklärte Tarzan was Sex sei, worauf Tarzan meint: "Ahh... Tarzan benutzen Loch in Baumstamm!"
    Entsetzt sagte Jane zu ihm: "Tarzan, du hast es ja immer ganz falsch gemacht, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!"
    Sie zog sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin. "Hier!", sagte sie, "Hier musst du Ihn reintun!"
    Also zog auch Tarzan seine Fellbekleidung aus, schritt an Jane mit seiner Erektion heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwischen ihre Beine. Vor Schmerz auf dem Boden rollend und nach Atem ringend lag sie auf dem Boden und nach einiger Zeit hatte sie genug Luft bekommen um zu schreien: "WARUM HAST DU DAS GEMACHT, TARZAN?"
    "Erst gucken ob Eichhörnchen drin!"

  • Schwerwiegendes Problem beim Lackieren augetreten

    • ometa
    • 23. Oktober 2008 um 22:11

    Ich benutze verdünntes Warnex um Ecken, BR-Kanäle, Chassis- und sonstige Ausschnitte, Griffkästen, Flansch-, Stapel- und Gummifuss-Fräsungen und Terminalmulden zu schwärzen. Also überall da, wo man mit der Rolle nicht so gut hinkommt, oder wo es nicht direkt zu sehen ist.
    Unverdünnt trägt man sonst schnell zu dick auf und beim Einbauen klemmt es dann, oder etwas steht vielleicht sogar über, wenn man exakt gefräst hat.
    Vor dem Spritzen machen ich mir die Mühe und klebe alles ab, wo nichts hin soll - auch damit nichts in die Gewinde der Einschlagmuttern gelangt.

  • Martinsumzug Beschallungsfrage

    • ometa
    • 13. Oktober 2008 um 00:00

    SIR! Jawoll! SIR!
    SIR! Meine Beschreibung einer Platzbeschallung mit MFSAT ist offtopic!SIR!
    SIR! Ich habe keine Ahnung! SIR!
    SIR! Ich werde einfach mal die Fresse halten! SIR!
    SIR! Danke für die Hinweise! SIR!

  • Martinsumzug Beschallungsfrage

    • ometa
    • 12. Oktober 2008 um 20:20

    Ich laufe halt sehr schnell :P

    Ne, mal ernst. Könnte sich der (erhöhte) Widerstand nicht nur auf die Lautstärke, sondern auch auf die Phase auswirken?

  • Martinsumzug Beschallungsfrage

    • ometa
    • 12. Oktober 2008 um 19:46

    Wenn ich mich grad selber mal zitieren darf:

    Zitat von "ometa"

    Ich hatte eher vermutet, dass die Box mit dem langen Kabel einfach nur leiser sein würde (wegen höherem Widerstand), aber ich bin hin und her gelaufen, der Effekt war überall (Reflexionen waren auszuschliessen - ausser einer kleinen Hütte am Rand, nur Bäume und Wiese).

  • Martinsumzug Beschallungsfrage

    • ometa
    • 12. Oktober 2008 um 12:32

    Ja, ich dachte an Boxenkabel. Aber da bist du ja gut ausgestattet und somit in der Aufstellung flexibel.
    Ich habe letztes Jahr mal einen Platz beschallt und habe je eine Box an den kurzen Seiten plaziert. An der Amp-nahen Box war ein 10er Kabel und die entferntere musste ich mit 2 x 20 Meter anschliessen.
    Wahrscheinlich wegen der unterschiedlichen Längen hatte ich ein kleines "Echo" im Sound (kein Controller dabei).
    Ich hatte eher vermutet, dass die Box mit dem langen Kabel einfach nur leiser sein würde (wegen höherem Widerstand), aber ich bin hin und her gelaufen, der Effekt war überall (Reflexionen waren auszuschliessen - ausser einer kleinen Hütte am Rand, nur Bäume und Wiese).
    Dieses Jahr habe ich am selben Platz die Boxen beide recht nah zusammen gestellt (gleiche Kabellängen) und mit etwa 70 Grad auseinander gewinkelt (MFSAT). Der Sound (überwiegend Sprache und leise Pausenlalla) war wesentlich besser und ohne Echo.

  • Martinsumzug Beschallungsfrage

    • ometa
    • 11. Oktober 2008 um 22:28

    Ich stimme meinen Vorrednern zu: Boxen ok, über die Köpfe, passendes Mikro (kenne dein Mikro nicht, aber das könnte halt eine Stellschraube sein).
    Wenn es nix kostet, mach doch mal noch ein Foto, oder Skizze, vom Platz und der Umgebung rein. Vielleicht sind da noch "Fallen", in die man durch ungünstige Positionierung eventuell tappen könnte. Welche Kabellängen stehen zur Verfügung?

  • Limiter für Fetenraum

    • ometa
    • 11. Oktober 2008 um 12:21

    Jau, und Salmonellen-Sanitäter und Feuerwehr gleich mitbestellen...
    Wieso habt ihr keine Steinwolle (macht auch gleich Wärmeiso) genommen?

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • ometa
    • 9. Oktober 2008 um 02:02

    "...woran merkt ihr..."

    Wenn man darüber nachdenkt, ob vergoldete Inbus-Rack-Schrauben deinen Behringer-Geräten zu besserem Übertragungsverhalten verhelfen könnten.

  • "Kreative" Pause

    • ometa
    • 9. Oktober 2008 um 01:46

    Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben :!:

  • PA für Jugendclub

    • ometa
    • 7. Oktober 2008 um 01:01
    Zitat von "Jonas Deneu"

    Leute es geht um 2 Räume mit jeweils 49qm das ist nichts, Pa ist da meiner Meinung nach ziemlich übertrieben und wenn dann ws Minimäßiges auf 8" Basis. Man muss nicht immer jeden Besucher mit einer hörschädigung nach Hause schicken.

    Lieber Jonas, genau das wird doch vorgeschlagen. Aber ich würde jetzt auch weder das ULB, noch das Schnullerbaby als PA bezeichnen. Aber immer noch besser als die kleinen JBLs. Davon habe ich in früheren Zeiten 3 Paare und 2 Hifi-Verstärker auf Partys in WGs und Studentenappartements zersemmelt (kleiner als 50m², 20 - 30 Leute).
    Hier im Fall geht es - glaub ich - um stabile Frontgitter und möglichst glatte Wände, damit der Klirrfaktor die grenzerfahrungsbedürftigen Heranwachsenden möglichst stark beeindruckt. :wink:

  • PA für Jugendclub

    • ometa
    • 7. Oktober 2008 um 00:08

    Da "guter" Klang wohl weniger im Vordergrund, als Wirkungsgrad und Betriebssicherheit steht, ist das ULB-Pro den Controls sicherlich vorzuziehen.
    Ich kenne es zwar nur aus dem Forum, aber alternativ werfe ich mal Mechwerkandis Schnullerbaby-Projekt in die Runde. Dazu in jeden Raum einen aktiven SB-Sub (Mivoc 104 und AM80), der einem das Gefühl vermittelt, dass es auch untenrum noch was zu hören gibt (so plazieren, dass die Raummoden ordentlich Eindruck schinden).
    Vielleicht kann Andi sich zu einer Einschätzung dazu äussern?

  • Risse in Sickenbeschichtung bei RCF

    • ometa
    • 6. Oktober 2008 um 23:36

    Also ich glaube, ich kann das "Problem" schonmal etwas entschärfen: ist bei meinen auch der Fall. Habe mir das grad mal angeschaut.
    Und ich finde, das sieht so aus, als wenn das so ok ist. So, wie wenn man transparenten Kunststoff biegt, dass dann am Knick ein Schleier in der Transparenz entsteht (kristalline Anordnung im Molekülgitter wird gestört).
    Ich würde das so ausdrücken, dass die Chassis jetzt einfach individuell eingespielt ("eingeknittert") sind und diese ominöse Beschichtung ihre "Soll-Biegestellen" bekommen hat.
    Ich sehe bei meinen auf jeden Fall nichts, das mich beunruhigen würde.

  • Risse in Sickenbeschichtung bei RCF

    • ometa
    • 6. Oktober 2008 um 22:28

    Hm, sieht auf den Fotos so aus, als wenn zwischen der Pappe der Membranfalzung und dem Überzug eine schwarze Farbschicht ist, die sich stellenweise abhebt/gelöst hat und bröselt.
    Da würde ich mal direkt RCF anschreiben mit den Bildern, ob das so richtig ist.
    So wie du schreibst, scheint es ja bei mehreren zu sein, nicht nur einem.
    Hast du die Subs (?) bei frostigen Temperaturen von null auf hundert mit Vollgas betrieben? Vielleicht wäre das ein Grund, dass dann dieser Plastiküberzug zu spröde für grosse Auslenkungen war.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™