Einige Fragen
Wie unterscheiden sich MPX-42 und MPX-44? Bei Monacor finde ich das 42er nicht.
Hat das nur die regelbaren "Booth"- und "Zone"-Ausgänge nicht und statt nem Masterpoti einen Masterfader?
Wahrscheinlich hat es auch nur Cinch-, statt balancierte XLR-Ausgänge...
Auf deinem Foto ist der CD direkt über dem Mischer (MPX-42). Passt das einigermassen mit den Kabeln? Oder hast du extra kurze Winkelstecker, oder sind die Anschlüsse nochmals zurück versetzt (kann man im PDF vom 44er nicht ersehen - wenn ich mal davon ausgehe, das die beiden quasi vom Aufbau identisch sind)?
Beiträge von ometa
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http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=160286226931&ssPageName=STRK:MEWA:IT&ih=006
Die "Sicherheitslampe" bringt Licht ins akustische Dunkel rechts und links der Box und hilft beim Suchen nach dem 15er, wenn dieser aus seiner bombigen Verankerung gerissen wurde :grin:
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Schwarz?
Dann kann ich dir nen Marmeladenglas abfüllen. -> PN -
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1. ein Kabel mit Speakon-Steckern ist quasi ein "Speakon-Kabel", auch wenn es von Cordial ist.
2. gehören auch im Suche-Brett mehrere Anfragen in einen Thread zusammen gefasst. -
Zum reinen Schutz reicht 1 mm. Aber wenn die Gitter mal was abkriegen (z. B. Fusstritt) verbiegen sie leicht. Gerade für grössere Flächen (wie bei den Subs) ist das eher supoptimal.
1,5 mm sollten es da schon sein.
Ich habe für die Tops 1,5 und für die Subs 2mm Stärke gewählt. Denn besser gut geschützt, als hinterher Frust haben, weil man am falschen Ende gespart hat. -
Wie war das nochmal mit den Ausdünstungen der Weichmacher in Dichtmassen? War's Acryl oder Silikon? Auf jeden Fall soll es Schaumstoffsicken und Verklebungen destabilisieren.
Auch wenn der Kappa keine Schaumstoffsicke hat, würde ich auf unbedenkliches wie Leim-Sägemehl-Mischung setzen. -
Was ich witzig fände, wäre Bob Ross beim Malen zuzuschauen. Müsste man nur Vor- und Abspann rausschneiden.
Ist ohne Ton - also mit Musik gut anzuschauen. -
Das ist H1027 von Penn-Elcom.
http://www.penn-elcom.com/Default.asp?MC=1103050&GC=320&SS=&RC=4&Fl1=&Fl2=&Fl3=Die bieten noch andere Formen, u.a. die Schale ohne Griff. Damit mache ich mir momentan Griffe: Ausschnitt individuell, Schale von innen dran.
Ich spare mir das Basteln von Holzkistchen und da Befestigung von innen stehen aussen keine Schraubenköpfe raus. -
Hmm, wahrscheinlich steckt Frau "Van-der-Gebärmaschine-Leyen" dahinter... ich habs umsonst gekriegt. :wink:
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Die Geschichte ist nur vorgeschoben: Vasektomie zahlt die Krankenkasse!
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Ah, danke! Sehr schön, da gibt es auch passende Backplates.
Durch die erhöhte Falzung scheint sich der Griff auch nicht zu verdellen, wenn man die Schrauben anzieht - wie das ja bei "normalen" Marshalls der Fall ist. -
@Tamaris
Wo gibt es die Griffe her?
Wie tief hast du sie eingefräst, bzw. wie tief muss man sie einlassen, damit die Oberkante plan zur Oberfläche ist?
Was hast du für Schrauben verwendet? Haben die metrisches Gewinde und hast du Einschlagmuttern von innen?
Ich frage, weil auf nem anderen Bild sieht es so aus, als wären die Griffe recht tief eingelassen. Bleibt da noch genug Holz für den Gewindeschaft der Einschlagmutter, oder hast du von innen die Holzstärke aufgedickt? -
Zitat von "Matthias Erb"
Der 6mm-Fräser auf dem Bild oben stößt ja schon fast an die Schraube an.
Geht dann ein 10mm-Fräser überhaupt noch?Zitat von "ometa"Gibt sonst Funken und der Fräser ist dahin.
Woher weiss ich das nur... ?
Es hat auch schon mit dem 6er stellenweise gefunkt, wenn die Schraube nicht tief genug versenkt war.
Neben der Senktiefe kommt es auch auf den Durchmessers des Schraubenkopfes und die Holzdicke (und somit auf den Abstand zum Rand) an. -
Besorg dir eine M20-Hutmutter. Dann isses oben rund. Ich hab die beim Nicht-Gebrauch als Schutz fürs Gewinde auf den Stangen.
Oder mach einfach deine Buchse raus und ersetze sie mit M20-Gewindeplatte. Da bricht nix weg. Die sind dafür gemacht! -
Hier mal ne Kante mit 6er rund gefräst. Wie man sieht, sollte man die Schrauben nicht vergessen - wenn welche vorhanden. Gibt sonst Funken und der Fräser ist dahin.
Bei beidseitigem Abrunden aufpassen, dass noch genug in der Mitte stehenbleibt, so dass der Fräser-Ring (das Ding wo am Holz anliegt - wie war noch sein Name?) anliegen kann.
Hab grad gestern erst wieder ein Brett versemmelt, weil ich es vergessen hab... -
Hmm, das ganze geht allmählich am Thread vorbei.
Mach doch zu deinen Fragen einen neuen auf, in dem du vielleicht auch mal andersrum fragst: "Wie sehen die Messräume der anderen aus?" und "Wie sollte ein Messraum beschaffen sein?" -
Es kommt wohl darauf an, was man anschliessend vor hat und wie man sich verkauft.
Wer seine Zeit in einem privaten Institut absitzt und sich das Zertifikat nur teuer erkauft, um damit bei der ersten Bewerbung stolz herumzuwedeln, wird wahrscheinlich belächelt, egal von wem der Wisch ist.
Wer sich solide Grundlagen erarbeiten will, und sich mit seinem neu erworbenem Wissen anschliessend ebenso motiviert in die Alltagspraxis einbringt, der hat mit dem Schein die "Schlüssel" in der Hand, um die eine oder andere Tür zu öffnen.Neben den Gebühren der Teilnehmer "wirken" bei den Instituten aber auch Quellen aus der Wirtschaft mit. Und diese "greifen" sich den Rahm von der Sahne ab - sprich: diejenigen Schüler, die durch Talent, Begabung, Durchblick, etc. aus der Masse hervorscheinen, haben bereits 'nen Job, bevor die Schule zu Ende ist!
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Was willst du denn zu welchem Zweck messen? So eine Normwand macht ja eigentlich nur Sinn, wenn du verschiedene Chassis miteinander vergleichen willst. Also z. B. du hast 5 1-Zoll-Treiber und misst jeden am selben Horn, oder andersrum, du hast einen Treiber und 5 verschiedene Hörner.
Willst du deine Ergebnisse mit Messungen von anderen Leuten vergleichen, musst du bedenken, dass nicht nur die Norm-Wand gleich sein muss, sondern dass auch alle anderen Umgebungsfaktoren übereinstimmen. Dazu kommt noch das Messequipment (Mikro, Software, Vorverstärker, Signalquelle, etc.).
Berücksichtigt man all das, kommen zwar schon sehr ähnliche Ergebnisse zustande, aber dennoch bleiben Abweichungen, die ein Vergleichen mitunter schwierig machen.
Willst du die Chassis nur zum Zwecke der Entwicklung eines Lautsprechers machen, kannst du dir die Normwand eigentlich sparen. Dann baut man einen Gehäuse-Proto und misst die Chassis darin (da ist dann eine auswechselbare Front sinnvoll). Da sieht man dann gleich, wie sich die Geometrie des Gehäuses auf den Klang der Chassis auswirkt. Das ganze dann an der frischen Luft gemessen, möglichst ohne reflektierende Flächen und ohne Wind/Autoverkehr/Flugzeuge.
Wenn du dir dennoch eine Datenbank anlegen willst, mit vergleichbaren Ergebnissen nur für dich alleine von all deinen Chassis, die du hast, oder je haben wirst, dann kannst du dir im Grunde deine Norm selbst bestimmen. Wichtig wäre da nur, dass du bei allen Messungen exakt die gleichen Bedingungen erfüllst (Raum, Position, Mikrifon, Abstand, Signal, etc.). -
Naja, auf keinen Fall "Bochum" von Gröhlemeyer!