Beiträge von ometa
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Radiowecker ticken nicht. Strahlung ist schön leise - da nervt das Vogelgezwitscher, das jetzt immer früher losgeht, explizit mehr. Mücken und Fliegen halten sich im Moment ja auch noch zurück...
Und Kirchengebimmel an Feiertagen, an denen man schön ausschlafen könnte, gehört für mich sowieso abgeschafft! -
Zitat von "Jobsti84"
MT-1514 und MT-1214 sind das,...
MfG
ahrg, na die Tinte zum dranschreiben hättest du wohl noch übriggehabt :?
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Das sind jetzt schonmal einige Ansätze. Da komm ich ganz schön ins Grübeln.
Zu Jobstis Messungen (den Bildern nach müsste es sich um die 1214 handeln - dadurch komme ich auf die geschätzten Maße).
Wie ich das sehe, hast du 2 Faktoren zugleich geändert: die Lage des Ports und den Querschnitt. Dadurch dass bei den hornseitigen Ports der gemeinsame Querschnitt grösser ist, haben sie auch mehr Länge (ich gehe davon aus: Port unten ca. 2 cm hoch und etwa 33 cm breit gleich etwa 66 cm², hornseitig 2 x 2 cm breit und etwa 25 cm hoch gleich etwa 100 cm²).
Bei der Messung mit unterem kurzen Port scheint der (Port-)Peak bei etwa 250 Hz von der 1. Gehäuse-Mode Boden-Deckel zu stammen (ca. 65 cm). Dieser ist in der Messung mit den hornseitigen Ports nicht so stark ausgeprägt. Hier ist der Pegel des Ports über den gesamten Bereich deutlich geringer, auch, oder gerade bei der Tuningfrequenz - aber auch im Übernahmebereich. Wobei ich es schwierig finde, zu sagen, ob es an der geänderten Position, oder an der geänderten Abstimmung liegen könnte.Ich weiss nicht, ob man auch berücksichtigen muss, wie das ganze in der Praxis gemessen wird. Steckt das Mikro im Kanal?
Denn beim Bodenport und 1 cm Abstand kriegt das Mikro doch garantiert noch was vom Speaker ab. Bei den hoernseitigen Ports ist eher das Problem, dass man nur einen misst, oder in der Mitte und damit weiter weg.Was mich wundert, ist dass der Speaker-Verlauf (in der Messung mit hornseitigen Ports) ab 300 Hz so absinkt - im Gegensatz zur Messung mit Bodenport.
Irgendwie ist das aber auch ganz schön anstrengend zu vergleichen, weil die beiden Farben der jeweiligen Verläufe vertauscht sind - mann, mann, mann...Ich könnte ja jetzt mal ganz wagemutig eine These aussprechen: ein länglicher Port quer zur Höhe des Gehäuses, an einer begrenzenden Fläche der Höhe (Boden oder Deckel), lässt die störende Resonanz der stehenden Welle (Boden/Deckel) stärker austreten, als parallel dazu verlaufende Ports.
Aber wie gesagt ist das intuitives Geplänkel und ich kann es nicht begründen, zumal in Jobstis Messungen ja die hornseitigen Ports zusätzlich 10 cm ins Gehäuse ragen - von daher bitte nicht so ernst nehmen.Im übrigen werde ich beim Bau des Protos für die 10/1er mindestens 3 Schallwand-Varianten durchtesten (natürlich inklusive der geschlossenen). Mich reizt das Thema grad so, dass ich das genau wissen will. Und wenn alles für die Katz ist, weiss ich es wenigstens fürs nächste Projekt.
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Ich mache mal schnell ein Fazit der bisherigen Beiträge:
- den Port nach hinten/oben/unten machen
- CB statt BRNun, das sind die Alternativen dazu, den Port auf die Front zu machen. Sehr schön. Da habe ich noch gar nicht dran gedacht :wink:
Ich wiederhole und konkretisiere mein Anliegen mal:
Folgende Vorgaben:
- PA-Top (für den mobilen Einsatz, nicht Festinstallation)
- der Port kommt auf die Front (rechteckig, dreieckig, rund - egal)
- Top (nicht Fullrange, ein Sub muss dabei stehn)
- der Sub wird bei 112 Hz tiefpassgefiltert (18 dB/Okt. Bw/Lw)
- der Sub (bei mir ist es der MB-115) kann laut, ist also nicht der limitierende Faktor
- im TT-Weg ein 10-Zoll
- im Hochton ein 1-Zoll-Treiber mit 90°(H)-Horn
- angestrebte Trennfrequenz 2200 Hz +- 200 (erstmal nicht so relevant)
- Tuningfrequenz irgendwo zwischen 75 und 100 Hz (der Port soll der Hublimitierung dienen und die Wärmeableitung fördern)
- der Hochpass für das Top könnte bei ca. 120 Hz liegen (12 dB) (zumindest wird die derzeitig eingesetzte MFSAT (Tuningfrequenz (meiner MFSAT) 81 Hz) so getrennt - zusammen mit dem MB115 - durch Messung im Freien ermittelt)
- vorzugsweiser Einsatzbereich wird die Reproduktion von konservierten Musiksignalen sein - neben gelegentlicher Moderation
- Einsatz als Bühnenmonitor oder Live-PA unwahrscheinlichWahrscheinlich habe ich noch irgendwas vergessen, denn es ist bestimmt noch von grosser Relevanz bei welcher Temperatur, Höhe über NN, etc. ich beabsichtige, die PA zu betreiben.
Nochmals meine Fragen:
Welchen Einfluss hat die Position des Ports auf den Klang?
Besteht ein Zusammenhang zwischen der klanglichen Qualität (z. B. Verminderung des Austritts des rückseitigen Schalls des TT) und dem Abstand Port-TT?
Hätten Ports seitlich vom Horn einen negativen Einfluss auf das Abstrahlverhalten desselben?Folgende Antworten wurden mir bereits auf anderen Wegen übermittelt:
- Ein Port über dem HT-Horn funktioniert genauso, wie an anderer Position - es sieht nur doof aus.
- Ein Port über dem HT-Horn begünstigt durch den Luftstrom im Inneren der Box die Kühlung des HT-Treibers und bringt somit im Endeffekt eine indirekte klangliche Verbesserung
- eine grössere Entfernung TT-Port begünstigt die Phasenaddition (bezieht sich auf Hifi-Abstimmung)Ausserdem wurde empfohlen, dafür Sorge zu tragen, dass die Portresonanz (also die stehende Welle die sich im Port bildet) möglichst hoch ist.
Wenn man die Trennfrequenz mal exemplarisch bei 2200 Hz ansetzen würde, wäre es Voraussetzung für die Länge des Ports kleiner 7 cm, um damit halbwegs gescheit aus dem übertragenen Frequenzbereich des TTs zu kommen.
Allerdings entzieht es sich mir derzeit meiner Kenntnis, ob neben der Länge des Ports, auch die Öffnungsfläche darauf einen Einfluss hat, und welche Form (rund oder eckig) vorzuziehen ist. Rein aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, dass ein runder Port, bzw. ein Rohr hier die Nase vorn hat, da er keine parallelen Wände hat.Und bitte: Kisten ohne Loch sind die Kapitulation des Selbstbauers vor der Herausforderung :grin:
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Na, dass ihr das mal ändern solltet! :grin:
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Hi,
an welcher Position ist ein Port im Top klanglich am sinnvollsten positioniert?
Hier zur Veranschaulichung mal 4 Möglichkeiten:Einige Fragen/Überlegungen möchte ich mal anführen:
Warum ist es unüblich, den Port über dem Hochton anzuordnen (Bild 4)?
Wenn der Port/die Ports seitlich neben dem Hochton(-Horn) platziert wird/werden, inwiefern wirkt sich das auf das horizontale Abstrahlverhalten des HT-Horn aus (Bild 2 und Bild 3)? - Im vorliegenden Fall strahlt das Horn 90° horizontal.Im Gehäuse entstehen stehende Wellen. Diese haben an den Wänden ihren grössten Energiegehalt, in der Gehäusemitte die höchste Schnelle. Was ist im Zusammenhang mit der Portposition zu beachten? Sollte der Port besser wandnah, gehäusemittig, oder irgendwo dazwischen liegen? Haben diese stehenden Wellen einen Einfluss auf die Portresonanz?
Neben den tieffrequenten Schallwellen, strahlt (wie in der Skizze zu sehen, geht es um ein 2-Weg-Konstrukt, bei dem der TT beispielhaft bei 2000 Hz getrennt werden soll) der TT auch höhere Frequenzen ins Innere des Gehäuses ab. Diese sollen einerseits nicht auf die Rückseite der Membran reflektiert werden (die tiefen Frequenzen und die entstehenden Stehwellen selbstredend auch nicht), andererseits sollen diese auch nicht über die Portöffnung nach aussen gelangen.
Ganz klar: durch Bedämpfung des Gehäuseinneren lässt sich dies (für die höheren Frequenzen) in gewissen Grenzen einschränken. Ebenso kann durch Dämmung der Wände ein Teil der Energie der tieferen Frequenzen absorbiert werden.
Würde eine Portpositionierung möglichst weit entfernt von der Membran (z.B. wie in Bild 4) auch eine spürbare Verbesserung für dieses Problem bringen?Soweit erstmal.
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Hi,
versuche mal dein Glück beim Auktionshaus.
Habe dort eine 40-MB-Karte für ~10 Euro ergattert. -
So wie ich den letzten Newsletter von Ebay interpretiere, zieht Ebay die PayPal-Zwangs-Daumenschraube weiter an. Es steht zu befürchten, dass mittelfristig eine Ebay-Mitgliedschaft mit einer PayPal-Anmeldung einhergeht! Wenn die sich da mal nicht verrechnen

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Norah Jones ist dann doch etwas zu sehr Herz-Schmerz. Aber ich habe inzwischen Matt Wilson und Dennis Irwin entdeckt. Ziemlich genau das, was ich mir vorgestellt hab.
Kostprobe:
http://de.youtube.com/watch?v=2Ow_CeiFOB0 -
Ich suche groovige, swingende Musik mit gezupftem Kontrabass. Kennt jemand ein empfehlenswertes Album? Mir selbst fallen nur die Straycats ein. Vielleicht weiss ja jemand was Nettes. Sollte nicht zu freejazzig, bzw. "zappaesk" sein, eher allgemeintauglich für Hintergrund-Lala bei gemischtem Publikum.
Hier mal was als Beispiel (Dixie), aber das ist ein Tick zu hektisch:
http://de.youtube.com/watch?v=TlLJbGKDNecEher Richtung sowas - wobei speziell dieses Stück etwas zu schläfrig ist:
http://de.youtube.com/watch?v=GohBkHaHap8&feature=relatedIrgendwo dazwischen. Und gerne mit guter (moderner) Aufnahme.
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H-Audio hat aktuelle McGee-Amps. Vielleicht kommt der Alex über sieben Ecken an Infos älterer Modelle.
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http://www.vaultofpuppets.com/home.html
Da kannst du (wenn liquide genug) Originale kaufen... -
Hi,
wenn jemand das Chassis-Set für die PS12 zerpflücken möchte - weil er nur die Kappa 12 abgreifen will -, hätte ich Interesse an der HT-Kombi 2544/975.Ansonsten: Auch ich habe bisher nur sehr gute Erfahrungen mit Sabbelbacke gemacht und kann ihn uneingeschränkt empfehlen!!!
Gute Ware, gute Verpackung, schneller Versand! -
Ich kann an dem WE leider auch nicht. :cry:
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hallo ixlohr,
kommentare zum video lesen hilft manchmal :wink:
http://de.youtube.com/watch?v=L9DYSco4JPo -
hallo tim,
dein demo ist von Marla Glen, den Titel weiss ich jetzt nicht.
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Meine ich auch. x < y, heisst: x kleiner y. Die Eselsbrücke war: mache ich einen Strich vor das Dreieck, sieht es aus wie ein k - wie bei "kleiner".
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Herr Leo Kirchner (ATB PC - Kirchner Elektronik) hat ein PDF online gestellt, in dem anschaulich erklärt wird, wie sich Schallwellen ausbreiten und was dabei das Brett, in welchem ein Chassis steckt, bewirkt.
Ich finde es ganz nett, da alles recht einfach und leicht verständlich gehalten ist.
http://www.kirchner-elektronik.de/~kirchner/schallwandwaveguide.pdf
(Edit: Danke Heini, fürs Schubsen!)
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Ich habe null Ahnung von Hörnern (also straft mich ggf. mit Nuhr), aber es dürfte den Schallwellen mit Längen von, sagen wir mal 2 - 20 Metern schnulle sein, ob sie in einem Winkel von 5 oder 50 Grad in den Hornverlauf strahlen.
Dass ein zu nahe gegenüber der Membran befindlicher Reflektor (das Brett) dieselbe ins Taumeln bringen könnte, steht auf einem anderen Blatt.