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Beiträge von ometa

  • Identische Chassis, unterschiedliche Impedanz - wie geht das

    • ometa
    • 24. Februar 2008 um 18:59

    Hallo SRAM,
    "Danke" für die einfache Erklärung.
    Das beantwortet mir anschaulich meine Frage.

    Zitat von "SRAM"


    ... und eine möglichst hohe spezifische Leitfähigkeit des Materials im Spalt.

    ...

    Für Mitteltonchassis ist die Antriebskraft pro masseeinheit des Schwingspulenmaterials im Luftspalt wichtiger (Massehemmung). Hier ist Aluminium deutlich günstiger wie Kupfer.

    ...

    Gruß SRAM

    Wenn ich das richtig verstehe, ist die um etwa 40% niedriger liegende Leitfähigkeit von Aluminium zu Kupfer bei MT vorzuziehen, da es beim höheren zu übertragenden Frequenzbereich wichtiger ist, die Masse klein zu halten (Beschleunigung).
    Sprich: beim HT nimmt gerne Titan.

  • Identische Chassis, unterschiedliche Impedanz - wie geht das

    • ometa
    • 24. Februar 2008 um 17:10

    Auf dem Markt werden viele identische Chassis, also vom selben Modell, mit unterschiedlicher Impedanz angeboten. Mal mit 4 und 8 Ohm, manche auch mit 8 und 16 Ohm.
    Der Sinn ist klar: je nach Verwendung und Verschaltung sind 4 Ohm praktischer als 8, vice versa, usw.
    Meine Frage ist die nach der technischen Gestaltung. Wie wird das genau realisiert?
    So wie es offensichtlich aussieht, sind bei diesen Modellen die Membran, inklusive Aufhängung, und der Magnet identisch.
    Damit bliebe zur Änderung ja nur die Spule, bzw. der Spulendraht.
    Leicht vorstellbar wäre eine Verkürzung des Spulendrahtes, bzw. eine Vergrösserung des Leiterquerschnitts, um erstmal den Rdc zu verkleinern.
    Aber! Müsste sich dann nicht auch die Induktivität ändern? Eigentlich ja. Und wie sieht es mit der Kraft des Magnetfeldes aus? Braucht es dann nicht auch einen anderen Lufspalt? Ändert sich nicht die Masse, und auch die Belastbarkeit der Einheit Spulenträger/Spulendraht?
    Bräuchte man bei einer geänderten Masse, nicht eine veränderte Einspannung/Aufhängung/Rückstellkraft der Zentrierung?
    Wenn ich die vom Hersteller so angefügten TSP und FQG-Bildchen solcher Modelle vergleiche, finden sich in der Regel neben einem unterschiedlichen Rdc oft nur minimale Abweichungen.
    Wie kann das sein?

    Eigentlich müssten sich doch die TSP deutlicher ändern, und dann hätte man doch ein völlig anderes Modell, das einen eigenen Namen verdienen wüde.
    Andererseits, wenn es "nur" das Ändern der Spule (z. B. Wicklungszahl) ist, was ja recht simpel zu ändern wäre, warum gibt es dann nicht ein viel grösseres Angebot eines Modells mit unterschiedlichen Impedanzen, wie 2, 4, 6, 8 Ohm usw.?

  • Kartons für den Boden, woher?

    • ometa
    • 21. Februar 2008 um 20:29

    Nach der Party bitte alles in den gelben Sack! :wink:

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • ometa
    • 19. Februar 2008 um 14:16

    Ist die Frage nicht, ob die Abtönfarbe auf dem Holz hält? Liegt diese im Grunde nur auf und dringt nicht tief genug ins Holz, kann das Warnex an der Abtönfarbe halten wie es will...

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • ometa
    • 16. Februar 2008 um 19:02

    Christian Ehrmann
    Darf ich fragen, bei welchen Temperaturen du das Warnex verarbeitest?
    Als ich meine Subs gerollt habe (bei denen Warnex an den Spachtelstellen (MDF-Holzspachtel aus der Tube) abgeplatzt ist), war es Mitte Dezember. Ich hab sie in der Garage gerollt, wo zu der Zeit etwa durchschnitlliche 8° C herrschten. Das ist - glaube ich - die unterste empfohlene Verarbeitungstemperatur.
    Ich hege nämlich den Verdacht, dass zu der schlechten Tragfähigkeit des MDF-Spachtels, die niedrigen Temperaturen mit einer der Gründe sind, warum das Warnex nicht hält.
    Ich wollte die Kisten unbedingt fertig haben, bzw. zumindest schonmal vorrollen. Derzeit warte ich auf wärmeres Wetter, so dass es auch in der Nacht mindestens ~15 ° C hat, damit ich sie spritzen kann.

    Meine Tops habe ich vergangenen Sommer im Freien bei Sonnenschein gespritzt. Diese waren innerhalb von 15 Minuten grifffest, sprich oberflächlich soweit angetrocknet, dass keine Farbe an den Fingern haften blieb, bzw. die Finger keine Abdrücke hinterlassen haben.
    Danach standen sie noch 2 Tage zum durchhärten in der Garage.
    Bei den Subs hat es wesentlich länger gedauert, bis ich die Farbe anstubsen konnte, ohne Farbe am Finger zu haben - ca. 2 Stunden.

    Ich stelle jetzt mal die Vermutung auf, dass sich die MDF-Spachtelmasse quasi hydrophob verhält. Aufgrund der langsamen Aushärtung des Warnex durch die niedrigen Temperaturen, hatte das Warnex genug Zeit sich brav vom Spachtel zu entfernen, abzuheben, Blasen zu werfen, oder wie auch immer man das beschreiben möchte. Wohingegen bei den hohen Temperaturen das Warnex dermassen schnell härtete, erstarrte, was auch immer, dass es einen einheitlichen und stabilen Überzug bilden konnte, der so auch kleine Stellen überdecken kann, ohne brüchig zu werden.

    Ich werde in Zukunft an folgendes halten:
    1. Spachtelmassen jeglicher Art vorher mit Warnex testen
    2. Nur noch bei Durchschnittstemperaturen ab 15°
    3. Rollen und Spritzen in kurzem Abstand (also das Gerollte grifffest werden lassen, aber nicht durchhärten)

  • helfende Hände - Löthilfe - Kabelhalter

    • ometa
    • 15. Februar 2008 um 01:24

    Danke für eure Tipps!
    Ich habe mir u. a. 2 so kleine Modell-Schraubstöcke kommen lassen und diese nebeneinander auf ein Stück Holz geschraubt. In den einen klemme ich nun z. B. das Kabel und in den anderen den Stecker. Dadurch ist und bleibt alles an seinem Platz und nichts hüpft, oder rollt durch die Gegend.
    Kein Frust mehr! Das macht richtig Spass!

  • Mal ne Frage?? :)

    • ometa
    • 13. Februar 2008 um 13:57

    Wasser ist - wie jeder weiss -
    die schönste aller Gottes Gaben!
    Wir aber trinken lieber Bier -
    mann muss nicht stets das Beste haben!

  • Video-Fundstücke

    • ometa
    • 12. Februar 2008 um 21:16

    Nur für die ganz harten Männer!
    http://www.myvideo.de/watch/3284615

    Warnung! Das Video macht extrem aggressiv! :wink:

  • *fill - was ist was?

    • ometa
    • 11. Februar 2008 um 17:27

    Danke! Das hat eigentlich alles beantwortet.
    Die Übergänge scheinen ja auch fliessend zu sein. Wenn ich es richtig verstehe, könnte ein Downfill auch ein bißchen Nearfill sein, und ein Nearfill ein bißchen Infill...

  • *fill - was ist was?

    • ometa
    • 11. Februar 2008 um 13:05

    Wer klärt mich mal auf, was es alles an Fills gibt und wozu sie dienen?
    SIDEFILL steht im Lexikon - Monitor an der Seite der Bühne, Richtung Bühne.
    BACKFILL müsste demnach hinten stehen. Ist wohl dasselbe wie REARFILL, und aller Wahrscheinlichkeit und üblichen Bühnenaufteilungen nach, wohl meistens der DRUMFILL.
    INFILL hört sich nach Oberbegriff für alle speziellen Fills an.
    Soweit, so logisch. Diese Sorte Fill bezieht sich wohl allesamt auf Bühnenmonitore.
    Aber was ist ein Kickfill(er)? Gehört der zu den Bühnen-Monitoren (z. B. für den taktfühlenden DJ), oder ist er in der Front zu suchen? Der Name leitet sich ja nicht aus der Position ab, sondern aus seiner Befähigung zu "kicken".
    Gibt es noch andere? Z. B. den Midfill(er)?

  • Steckverbinder für Pultleuchte

    • ometa
    • 10. Februar 2008 um 17:31

    12V? -> Zigarettenanzünder!

  • Anschlüsse

    • ometa
    • 9. Februar 2008 um 18:25

    Könntest du ein grösseres Bild, als das Thumb, verlinken und sagen, an welchem Gerät diese Buchsen sind?

  • F-Weichentuning: Tiefere Trennung durch steilere Flanke?

    • ometa
    • 2. Februar 2008 um 13:54

    Lies mal bei http://www.hifi-selbstbau.de nach. Da kannst du auch kalibrierte Mikros kaufen, und den Monacor-VV.
    Du bräuchtest dann noch einen Messverstärker, ein gutes Mikro-Kabel, ein Stativ, eine empfohlene Soundkarte und - wenn du faul bist - die ARTA-Messbox.
    Im Visaton-Forum findest du sehr viele Fragen und Antworten zu ARTA. Stöber da mal rum.

  • Soundkarte ESI U46SE brummt über PC...

    • ometa
    • 1. Februar 2008 um 16:33

    In einem anderen Thread hat Thorsten Guenther (Monacor) geschrieben:

    Zitat

    Hi,

    neben den oben schon empfohlenen LTRs haben wir seit diesem Frühjahr von IMG Stage Line auch noch einfache aber professionell aufgebaute Massetrennfilter, wie sie sonst eben tatsächlich vorrangig für den Car-Bereich angeboten werden.

    Nach unserer Schätzung wird aber eben weit mehr als die Hälfte der CarAudio-Teile (bei uns CARPOWER FGA-40 (Cinch mit Kabelanschlüssen) und FGA-40HQ (Cinch mit Metallgehäuse) ) mit optimalem Erfolg in anderen Audioanwendungen eingesetzt. Deshalb haben wir dann jetzt die IMG Stage Line FGA-202 (bühnentaugliches Metallgehäuse, XLR sym.) und FGA-102 (gleiches Gehäuse aber Cinch asym.) realisiert.

    "Entbrummung" ist mit diesen allen eigentlich kein Problem. Die Übertragerqualität entspricht durchaus Studioanforderungen, nur die Symmetrierung, die die LTR zusätzlich noch leisten, gibt es mit den FGA eben nicht.

    Mit besten Grüßen vom MONACOR INTERNATIONAL-Team,
    i.V. Thorsten Günther
    Entwicklungsleiter Akustik

  • Video-Fundstücke

    • ometa
    • 1. Februar 2008 um 04:41
    Zitat von "Jobsti84"

    Urrralt, gibt schon Millionen Diskussionen in beiden Forum.
    Aber immer wieder erschreckend.

    ;)

    Sorry, kannte ich nicht.
    Aber man kann ja nicht alles kennen...
    Hier war ein Bild, für das ich keine Rechte hatte!

  • Video-Fundstücke

    • ometa
    • 31. Januar 2008 um 22:04

    Ich hab es ein paar mal geschaut. Es sieht echt aus... aber glauben kann ich es nicht.
    http://www.youtube.com/watch?v=G-COnsw9L1g&feature=related

  • ULB-(pro) Sub 15 BP(Horn)

    • ometa
    • 30. Januar 2008 um 21:48

    Mixen: aussen Mpx, innen MDF.

  • xlr Stecker - Neutrik Nachbau

    • ometa
    • 30. Januar 2008 um 15:49

    Wenn es Neutrik-Nachbauten in ähnlicher Qualität zum wesentlich günstigeren Preis gäbe, wüsste das doch jeder und du bräuchtest nicht fragen.

  • ULB-(pro) Sub 15 BP(Horn)

    • ometa
    • 30. Januar 2008 um 15:43

    Da du was von einpegeln geschrieben hast, gehe ich davon aus, du hast einen Sinus im nicht eingebauten Zustand drüber laufen lassen.
    Ich weiss nicht wieviel Hz, aber wahrscheinlich recht tief.
    Im eingebauten Zustand (im BPH) wirst du davon wenig hören, da der Hub durch die geschlossene Kammer gebremst wird und ausserdem das "töff töff" nur über die Membran nach aussen dringen könnte.
    Dann wirst du ja Musik und keinen tiefen, anhaltenden Sinus draufgeben. Ein Lowcut (welcher die Betriebssicherheit und die Belastung erhöht) wäre gut angebracht, dadurch werden eben allzu starke Auslenkungen vermieden (z. B. beim Einsatz von Plattenspielern, oder Mikros -> Nadelaufsetzen, Feedback, Trittschall, usw.).
    Und bis auf extreme Stücke geht es bei Musik eh nicht so weit runter.

    Deshalb lass das Gitterchen mal besser drin. Es hat ja auch seinen Sinn: dass kein Dreck in den Spulenspalt kommt. Zumal: der Strömungswiderstand würde sich verändern und somit die TSPs, weshalb die Gehäuseabstimmungen nicht mehr genau stimmen (kann nicht viel sein, aber vielleicht hörbar).

  • RCF 18Zoll LF18G401 weiß einer ob es den in 4 Ohm gibt?

    • ometa
    • 29. Januar 2008 um 10:42

    Ich hab die RCF L15 P200 AK in 4 Ohm. Habe die nur bei Thomann entdeckt, sonst nirgends. Ist zwar ungewöhnlich, aber eben nicht unmöglich, dass bestimmte Händler da 4-Ohm-Versionen anbieten.
    Ich vermute, das sind verbliebene OEM-Kapazitäten, die diese Händler angeboten bekommen haben.
    Meine Anfrage diesbezüglich an die deutsche Kontaktstelle blieb unbeantwortet.

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