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Beiträge von ometa

  • Eure neusten Errungenschaften

    • ometa
    • 5. Januar 2008 um 12:57

    Grüne Feinstaubplakette, damit ich zum Rauchen in die Innenstädte fahren darf :grin:

  • Was Knallt ihr alles?

    • ometa
    • 31. Dezember 2007 um 16:15

    Aber nicht zuviel Mut antrinken!
    http://de.youtube.com/watch?v=bKRmDg-XORk

  • Tthorstens Weihnachtswoofer WW212B 2x12" Neodym

    • ometa
    • 30. Dezember 2007 um 23:45

    Thorsten, du manövrierst dich doch selbst ins Abseits mit deinen Argumenten.
    Es ist bestimmt nicht so, dass ich dich, oder irgend jemanden, mobben oder fertig machen, oder sonstwas will, wenn ich dir sage, dass man auf deine Art keinen Blumentopf gewinnen kann.
    Was FfP da fordert, ist vielleicht sehr ausführlich. Also sagen wir mal, die Hälfte davon wäre für den interessierten Anwender wirklich informativ und aussagekräftig genug, um sich näher dafür zu interessieren.
    Wenn du dir Jobstis Veröffentlichungen anschaust, bekommst du für einen ersten Überblick die nötigen detaillierten Informationen.
    Nebendran stehen Infos zur Messumgebung und so kann man sich ein gutes vorläufiges Bild davon machen.

    Du aber nennst dich professionellen Entwickler und stellst hier ein Projekt vor, als wär es dein erster krummer Selbstbau: ein nicht zu erkennender Scan eines Art Frequenzverlaufes und ein paar Bilder die scheinbar vom Handy gemacht wurden und alles mögliche darstellen könnten. Gleichzeitig erzählst du romangleiche Geschichten der Entwicklung von irgendwelchen Leuten, die ich nicht kenne, von Mothers Finest-Auftritten und verlierst dich in Aufzählungen von Chassis-Modell-Bezeichnungen die NICHT in Frage kommen.
    Nebenher entflammen Diskussionen zu deinem Schreibstil, die du auch prombt in ellenlangen Antworten erwiderst und in zweit- und dritt-Threads aufkochst.

    Und jetzt diese Antwort auf FfP, in der du - wohl mit vorgeschobener Unterlippe - trotzig argumentierst und mit dem Zeigefinger auf andere zeigst: "Die anderen machen das auch nicht!".

    Also da darfst du dich einfach nicht wundern, wenn es schwer fällt dich ernst zu nehmen.
    Immerhin ist das hier behandelte Projekt sehr hochpreisig. Da muss einfach mehr von dir kommen, wenn du das an den Mann bringen willst.

    Allein die Erstellung des Threads ist in meinen Augen eine Zumutung!
    Du nennst das Ding einen Weihnachtswoofer. Aber weil du nicht alle - die paar wenigen - Infos parat hast, machst du den Thread auf und sagst, die Infos folgen. "Stay tuned"... Hauptsache vor Weihnachten drin.

    Ja und wenn es denn unbedingt ein Weihnachtswoofer sein soll, dann musst du auch mit den Konsequenzen leben und Weihnachtsmessungen machen - auch wenn es kalt ist. Sonst nenne das Ding "Mir-ist-jetzt-nicht-mehr-zu-kalt"-Woofer und stelle das Projekt im Sommer vor.

    Auch wenn ich selbst noch nicht soviel Erfahrung mit dem Entwickeln und Messen habe, darf ich dir doch wohl trotzdem ein paar Ratschläge geben, wie man sich und seine Projekte möglichst sachlich und objektiv präsentiert.
    Nur weil ich dir fachlich nicht kompetent erscheine, musst du mir nicht pampig unterstellen, dass es meine Absicht wäre, dich zu massregeln und deshalb verlangst, dass ich meine Fresse halten soll (um mal deine Wörter zu wählen).

    Ich möchte mit dir sachlich diskutieren und ich denke, ich bin durchaus in der Lage dazu, dies in einem höflichen Umgangston zu tun, wie es von dir selbst gefordert wird.

    Wie schon von anderen erwähnt, möchte ich unterstreichen, dass es vorteilhaft wäre, wenn du deine Beiträge konkretisieren, dafür auf Belanglosigkeiten verzichten und Orthographie und Interpunktion ernster nehmen würdest.

  • Lautsprecher einspielen ?

    • ometa
    • 30. Dezember 2007 um 22:09

    Ich weiss nicht, wie es sich bei neuen Fertigboxen verhält - je nach Qualität durchläuft das Produkt einer Prüfung, in welcher der Lautsprecher ausreichend eingespielt wird.
    Was schon öfters erklärt wurde: schaden kann man den Lautsprechern nicht, wenn man sie nicht einwobbelt.
    Werden die Chassis nicht eingewobbelt, sondern nagelneu von der ersten VA an eingesetzt, wobbeln sie sich quasi über die Musik ein. Das dauert einfach länger und die Veränderung des Klangs ist nicht deutlich wahrnehmbar.
    Wobbelt man die Chassis (und es geht nur um die Tieftonchassis) ein, mit Sinustönen zwischen 10 und 50 Hz (bei 1000 spielt kein Sub und da braucht nichts eingewobbelt zu werden), beschleunigt man diesen Prozess.

    Für die Musikwiedergabe ist das ganze nicht so erheblich. Wenn man Chassis allerdings zur Entwicklung analysieren und messen muss, ist das wichtig, da sich die Parameter eines werksneuen und eines eingespielten Chassis mitunter erheblich unterscheiden können.

  • Die 10" Company - ein Konzept für Klangfetischisten

    • ometa
    • 28. Dezember 2007 um 13:12

    Psst...
    aber hat es hierfür http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=51122 inzwischen eine Lösung?

  • Die 10" Company - ein Konzept für Klangfetischisten

    • ometa
    • 27. Dezember 2007 um 12:35

    Gibt es eigentlich keine Regel die verbietet, ständig neue Threads zum selben Thema zu eröffnen?
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=51141&highlight=konzept

    Oder hier:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=55312
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=51569

    Tthorsten, wirst du denn niemals müde, dich ständig zu wiederholen?

  • RCF L15 P300 <-> L15 P200 AK im MB-115

    • ometa
    • 21. Dezember 2007 um 03:26

    Gute Nacht zusammen,

    Jobsti und ich haben heute (kalendarisch gestern) unsere MB-115 miteinander verglichen.
    In seinen Kisten stecken die RCF L15 P300 (8 Ohm) und in meinen die RCF L15 P200 AK (4 Ohm).
    Da ich die pir-Dateien der Arta-Messungen leider nicht öffnen kann, muss ich mich auf das subjektive Beschreiben der Klangeindrücke von einigen Musikstücken beschränken.

    Wie die Simulationen erwarten liessen, spielt der P300 einen Tick tiefer. Er spielt zudem runder und weicher. Dafür kickt der P200AK, dass es knallt.
    Die zwei runden Pfalzungen der Membranaufhängung des P300 zeigen sich als einen Grund offensichtlich verantwortlich für diesen Unterschied, im Gegensatz zu drei eckigen Pfalzungen des P200AK, die zusätzlich mit einer transparenten Kunststoffverstärkung überzogen sind.

    Da meine P200AK noch relativ frisch zu Werke gingen (nur zurückhaltend, bzw. kurz eingewobbelt), könnten sie noch hörbar an Reife gewinnen.

    Desweiteren haben wir mit den Subs das Zusammenspiel von Jobstis Tops MT-181 und meinen MFSAT101 zur Probe gehört (Anmerkung zu meinen MFSAT101: rechteckig und Port unterhalb des Deltas).
    Unsere übereinstimmende Meinung war: die MT-181 gehören über den P300, die MFSAT ergänzen sich mit den P200AK.

    Die MT-181 empfand ich als hifieske, unaufdringliche, aber dennoch präsente Wandlerkombination, die mit den mit P300 bestückten MB-115 einen homogenen Klang abzeichnete.

    Die MFSAT - durch den grösseren Delta10 - im Zusammenspiel mit dem hart eingespannten P200AK, hat natürlich die grössere Durchsetzungskraft. Leider weniger Hifi, durch einen noch vertretbaren, aber im Trennbereich um 2,5kHz liegenden, leicht hohl klingenden Einbruch.

    Das formulierte Fazit:
    Für die gepflegte Party im Innenbereich, mit breitstrahlenden, klaren Höhen, die nicht aufdringlich wirken, und satten wohligen Bässen, ist die Kombi P300 plus MT-181 die Wahl.
    Für Stimme/Gesang bzw. kleine Live-Gigs, die Aussen-Moderation, oder die rockige Fete - alles wo es etwas enger, dafür weiter und druckvoller strahlen darf, auf Kosten von kleinen Abstrichen in der Brillianz, haben P200AK plus MFSAT die Nase vorn.

    Jobstis kurzer Satz: P300 plus MT-181 ist Hifi, P200AK plus MFSAT ist Live.

  • noppenschaum

    • ometa
    • 20. Dezember 2007 um 07:41
    Zitat von &quot;fladdi&quot;

    NobbenschaumstoffverarbeitungsVotschrift in der Studio und PA Technik (kurz: NvVSPT)


    Die NvVSPT findest du im Musiker-Forum. Frag da mal nach.
    8)

  • noppenschaum

    • ometa
    • 19. Dezember 2007 um 18:59

    Die glatte Seite muss an die Wand.

  • Was passt zur Anlage, LDPA oda T-amp?

    • ometa
    • 18. Dezember 2007 um 11:18
    Zitat von &quot;Lukas-jf-2928&quot;


    Meine T-amp hatte ich glaub ich selber für 170 oder so gebraucht bekommen hier im forum...


    Der Kurs war schon gut. Da die im Moment begehrt sind wie warme Brötchen (warum auch immer), tendiert der Preis eher zu 200 (je nach Alter, Modell (MK-II oder MK-X) und Zustand). Deshalb auch mein Vorschlag zu überdenken, die ("neue") VLP für 219 zu ersteigern.

  • Was passt zur Anlage, LDPA oda T-amp?

    • ometa
    • 18. Dezember 2007 um 11:12

    Wenn es diese gebrauchten Amps geben sollte, die du gerne für 150 hättest, ich hätte sie schon alle gekauft! :roll:

  • Was passt zur Anlage, LDPA oda T-amp?

    • ometa
    • 18. Dezember 2007 um 11:03

    Da ich selbst keinen direkten Vergleich anstellen kann, lies mal hier.
    Demnach geben sich beide nicht soviel.
    Aber um es mal anders an zu gehen; für 150 wirst du nichts finden - auch nicht gebraucht - was deinen Wünschen entspricht.
    Bassstark, viel Leistung und 150 schliesst sich eben aus.
    Du musst deinen Kompromiss machen: genügend Leistung, aber mageren Bass zum kleinen Preis (->TA-1400, VLP1500), oder gesättigte Leistung mit knappen Headroom zum etwas höheren Preis, oder alles abdecken zum hohen Preis.
    Wenn es doch nur für ein Jahr ist, würde ich die "neue" VLP nehmen und mit Rest-Garantie wieder verkaufen. Da dürftest du günstiger bei abschneiden, als mit einer (älteren) TA-1400.
    Wenn dir der satte Bass wichtiger ist, nimm eine LDPA (hat ja auch einen guten Wiederverkaufswert) - und lege dafür etwas mehr als 150 an.

  • Was passt zur Anlage, LDPA oda T-amp?

    • ometa
    • 17. Dezember 2007 um 19:50

    Schau dir als Alternative zur TA-1400 mal die AA VLP 1500 an.
    Derzeit bietet "imm professional" (Shop-Name) bzw. "mistershowtech" (Verkäufername) im Auktionshaus eine für 219 + 12 an. Ist ein Versandrückläufer mit 24 Monaten Garantie.

  • Aktivsub selber bauen

    • ometa
    • 17. Dezember 2007 um 13:50

    Schaue er sich dort X um.

  • Grüsse an alle und schöne Feiertage

    • ometa
    • 16. Dezember 2007 um 14:15

    When the snow falls wunderbar
    And the children happy are,
    When is Glatteis on the street,
    And we all a Glühwein need,
    Then you know, es ist soweit:
    She is here, the Weihnachtszeit
    Every Parkhaus ist besetzt,
    Weil die people fahren jetzt,
    All to Kaufhof, Mediamarkt,
    Kriegen nearly Herzinfarkt.
    Shopping hirnverbrannte things
    And the Christmasglocke rings.
    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits...

    Mother in the kitchen bakes
    Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
    Daddy in the Nebenraum
    Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
    He is hanging auf the balls,
    Then he from the Leiter falls...
    Finally the Kinderlein
    To the Zimmer kommen rein
    And es sings the family
    Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
    And then jeder in the house
    Is packing die Geschenke aus.
    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits...

    Mama finds unter the Tanne
    Eine brandnew Teflon-Pfanne,
    Papa gets a Schlips and Socken,
    Everybody does frohlocken.
    President speaks in TV,
    All around is Harmonie,
    Bis mother in the kitchen runs:
    Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
    And so comes die Feuerwehr
    With tatütata daher,
    And they bring a long, long Schlauch
    And a long, long Leiter auch.
    And they schrei - "Wasser
    marsch!",
    Christmas now is im ar... äh Eimer.
    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits!

  • Frage bezüglich aufwand selbstbau

    • ometa
    • 15. Dezember 2007 um 18:55

    Geht es immer um den Preis?
    Ist es nicht einfach schön, jede Schraube zu kennen, die in der Box steckt?
    Ist man nicht stolz, wenn man zu seinen SB-Boxen gefragt wird: "Wo gibt es denn sowas zu kaufen?"
    Ist es nicht praktisch, wenn man sich seine Gehäuse passend zur Ladefläche seines Autos skalieren kann?
    Ist das nicht toll, dass man seine Boxen rot lackieren kann, um der kleinen Tochter eine Freude zu machen?
    Ist es nicht erhebend, wenn man einen Bauplan modifiziert und man einfach daran glauben kann, dass die Box jetzt noch besser klingt?
    Ist es nicht sinnvoll, in seiner Freizeit etwas zu tun, bei dem man etwas lernen kann?

    Man muss halt unterscheiden, ob man das ganze wirtschaftlich betrachten will, um am Ende des Monats stupide Gewinn einzustreichen, oder ob man mit Herzblut an die Sache geht, mit Hingabe seine Boxen baut, seinen Sparstrumpf plündert, um sich selbst nette Geräte zu spendieren, man den Aufwand geniesst und sich wie ein Osterhase freut, wenn man damit auch mal ein paar Kreuzer dazu verdient.

    Der Schweiss, der beim Selbstbau fliesst, schmeckt süss - nicht bitter.

    Halleluja!

  • Frage bezüglich aufwand selbstbau

    • ometa
    • 15. Dezember 2007 um 02:19

    Neben der Theorie gibt es auch noch die Praxis. Du brauchst nicht nur Formeln, sondern auch Werkzeug und Materialien.
    Bau erstmal eine Box nach Plan. Dabei wirst du feststellen, was man so alles minimum braucht, und was noch fehlt, wenn es bei der nächsten Box besser werden soll.
    Wenn du nicht Möbelschreiner bist, braucht es da auch ein wenig Übung.

  • 30. Geburtstag? welche Musik??

    • ometa
    • 14. Dezember 2007 um 20:37

    Na Obi, vielleicht sind wir uns vor Jahren ja schonmal begegnet. Irgendwo zwischen "Old Daddy" in OB, oder im "Zwischenfall" in BO. In Bocholt (kommt der Thread-Öffner her) war ich auch ein paar mal. Weiss aber nicht mehr wie der kleine Laden hiess.

    Meine Liste sollte den Horizont einfach noch etwas erweitern. Ist ja nicht so, dass man den ganzen Abend nur Hardcoremässig abrockt oder mit Nick Cave um die Wette heult. Eine grosse Fraktion meiner Bekannten von damals, als man auf dem Höhepunkt seiner Party-/Konzert- und Disco-Zeit war, stand auf Schrömmel-Pop (gitarrenlastige, seichte Popmelodien mit bedeutungsschwangeren Texten, mit schräger Stimmlage vorgetragen, z. B. The Smiths *brrr*).
    Es gab/gibt ja auch noch die ganz populären, die noch nicht genannt wurden: Madonna, Michael Jackson, Prince, Rolling Stones, etc.. Und dann gibt es so lokale Erscheinungen wie Thekenschlampen oder Lassie Singers.

    Wenn es dem Thread-Öffner um seinen eigenen Geburtstag geht, sollte er am besten wissen, was die Leute mögen. Denn dann kennt er ja wohl viele der Gäste.
    Wenn er aber als DJ nen Job für regelmässige Aktionen für das epidemische "Ü-30"-Motto gefunden hat, dann wäre es nicht verkehrt, seinen eigenen Stil zu finden. Das hängt ja dann vom Einzugsgebiet und der Location ab. Und seinen Vorlieben. Und der Vorliebe des Veranstalters und was der sich für Klientel wünscht.
    Bocholt ist ja eher ländlich (sag ich jetzt mal so - bitte nicht persönlich nehmen). Nach meiner Erfahrung geht es da etwas erdverbundener zu, als in Ischgl und Ibiza.

  • 30. Geburtstag? welche Musik??

    • ometa
    • 14. Dezember 2007 um 10:07

    Sehr schön Waldi!
    Nicht zu vergessen:
    Abwärts
    Angry Samoans
    Bad Religion
    Beastie Boys
    Jello Biafra
    B 52's
    Black Flag
    Black Sabbath
    Butthole Surfers
    Nick Cave
    Christian Death
    Cocteau Twins
    Leonhard Cohen
    Cypress Hill
    Dead Kennedys
    Einstürzende Neubauten
    Die Erde
    Exploited
    Faith no more
    Fugazi
    Fu Manchu
    Guns 'n' Roses
    Janes Addiction
    Joy Division
    Kyuss
    Mano Negra
    MC 900 ft Jesus
    Metallica
    The <mission
    Monster Magnet
    Mordred
    Motörhead
    Mucky Pup
    New Order
    N-Factor
    Pantera
    Paris
    PJ Harvey
    Portishead
    Primus
    Rage against the machine
    REM
    Henry Rollins
    Sisterhood
    Patt Smith
    Mark Stewart
    Suicidal Tendencies
    24-7 Spyz
    Urban Dance Squad
    Velvet Underground
    Violent Femmes

  • PA Zusammenstellung, kleine PA für bis zu 100 Leute

    • ometa
    • 12. Dezember 2007 um 17:44

    Du musst ja nicht alles auf einmal kaufen. Bau dir doch erstmal einen Sub, später einen zweiten, usw.
    So wie ich dich lese, leihst du momentan doch auch.
    Wenn du Schritt für Schritt dein eigenes Material besorgst, kommst du auch zum Ziel.
    Und Pa-Boxen sollte man besser aus MPX bauen. Ist zwar teurer, aber leichter und langlebiger als Span und MDF.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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