Wo habt ihr die Messbox her, bzw. wer hat sie gemacht?
Beiträge von ometa
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Kauf dir mal die aktuelle HobbyHifi. Da ist eine Anleitung, wie man einfach mit LIMP TSP messen kann.
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Es reicht Mono, aber besser am Stück. Das ganze muss durch ein 15er Leerrohr, dabei um zwei Zimmerecken.
Ich hab keine Lust, das auf die Zerreisprobe zu stellen.
Im selben Rohr liegt schon 2x1,5mm²-LS-Kabel (nicht rund) für einen Rear-Speaker, das ich höchstwahrscheinlich erst mal rausziehen muss, um es danach mit dem Signal-Kabel gleichzeitig wieder reinzuziehen. -
Zum Anschluss eines aktiven Subs in einem 5.1-Systems benötige ich ca 25 Meter Kabel, welches ich mit Cinch-Steckern an den Enden bestücken möchte.
Bitte keine grellen Farben - schwarz, grau, weiss, oder dunkel. -
Schau dir mal den Fane Sovereign 6-100 an
http://www.thomann.de/de/fane_sovereign_6_100.htm
Sieht mir sehr nach Alpha6-Clone aus. Ist aber günstiger. Leider nur in 8 Ohm beim T.
Im Gegensatz zu dem Fane-Tweeter FPT80 und dem Treiber FPT50 (APT-Clone). -
2 x AW 3000 bitte an mich. Zufällig noch ein AM-80 im Regal rumliegen? Wenn "ja", bitte mit in den Karton

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7 zeilen tiefer... :roll:
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Also wenn einer nach Piezo-Hörnern fragt, seid ihr am lästern. Und wenn einer mal was niveauvolles diskutieren möchte, kommt die selbe Schmäh... :roll:
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1. Thread, "ändern" anklicken, Titel ändern in "Bitte Löschen!"
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Danke Sven, jetzt hab ich das Fazit halbwegs kapiert.
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Und wenn der PC loslegen soll, musst du im Bios einstellen "Reboot after Voltage fault" oder sowas. Der fährt dann von alleine hoch, sobald er Strom kriegt. Dann ziehst du noch ein Stück deiner Wahl in den "Autostart"-Ordner und der PC dudelt los.
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Kann einer auch mal kurz erklären, wo der Unterschied zwischen einer linearen und einer nicht-linearen Verzerrung liegt? Für mich hört sich das beides nicht gut an.
Heisst das, wenn ich eine Klirr-Messung mache, die Striche von K2, K3, etc. sind linear, wenn sie möglichst gerade verlaufen? Respektive nicht-linear je mehr Zacken enthalten sind?F.a.B.i.A.n. schrieb mal, dass der Kompressionsfaktor - also die Grösse der Vorkammer im Zusammenspiel mit der Grösse der Austrittsöffnung - neben dem Hornverlauf, einen wesentlichen Einfluss auf die Ausprägung von Klirr-, bzw. Verzerrungsanteilen hat. Einfach ausgedrückt: Wenn durch starke Kompression die Membran in ihrer Arbeitsweise beeinträchtigt wird, kann auch ein ideales Horn den Klang nicht mehr positiv beeinflussen. Somit lässt sich auch am Ende nicht mehr auseinander dividieren, welcher Teil des Systems welchen Anteil an den Verzerrungen beiträgt.
Ach, und mein Wissenshunger verlangt noch nach einer weiteren Fütterung: Wie funktioniert bitte ein reflektionsfreies Rohr?
Man verzeihe mir den geringen Gehalt meines Beitrags. Ich bin auch mehr pragmatisch wie die Hummel. Ich nehm den Treiber und das Horn - wenn es klingt, ist gut.
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Didaktik beantwortet Alex gerne mit der Rückbesinnung auf die ausgänglich gestellte Frage, welche im Zweifel ein Freund formuliert hat.
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http://www.p-audio.com/Lautsprecher-S…,3723,6393.html
Der ist es nicht, oder? Hättest du selbst gefunden...
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Öh, könntest du mal nen Foto machen?
Soweit ich das verstanden habe, brauchst du einen Adapter von flachem Flansch (für den BMS) auf Schraubflansch mit Aussengewinde? -
Meins war auch vom Händler (IT-MIXX). Leider ist die Gewährleistung im Juni abgelaufen "grummel".
Naja, vielleicht kann Sabbel es wieder gesund föhnen. Bei Ebay seh ich grad den Service "Flexing-Reperatur" für 69,00.
Hmm, 199 kostet das gebrauchte T41 vom Händler...Schaun wir mal.
Danke nochmals für die Anteilnahme!
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Hey, das passt ja irgenwie alles zusammen!
Da ich das Display-Kabel im Verdacht hatte, hab ich den Deckel ein paar mal hoch und hin und her gewackelt. Das hatte den Effekt, dass es mal wieder kurz hochfuhr (aber auch nicht immer).
Das Tragen an einer Ecke muss ich leider auch bestätigen. Beim Messen im Keller steht immer alles grundsätzlich im Weg, da schieb ich das Ding schonmal mit der freien Hand zur Seite.
Ich gehe ansonsten recht zärtlich damit um - hatte ich doch bei seinem Vorgänger ein Leck im Display, weshalb ich von R- auf T-Serie umstieg.sabbelbacke
Wenn du meinst, du könntest eventuell noch was retten, tüte ich dir die Kiste direkt ein! Aber nicht in "geheime LS-Projekte" gucken! :lol: -
Wenn vorher TSP mit LIMP analysiert wurden, heisst das, dass zweimal Impedanzmessung möglich war.
Wenn der Speaker jetzt im Gehäuse gemessen werden soll, besteht doch nur die Notwendigkeit, die Anschlüsse zum Chassis zu trennen, und im eingebauten Zustand wieder anzuschliessen.Ist beim Umstöpseln eventuell eine Verbindung zur Soundkarte gelöst worden?
Bei der zB. M-Audio-Transit mit ihren Miniklinken-Buchsen könnte eventuell der Stecker nur noch halb drinstecken.
Ist einer aufs Kabel oder nen Stecker getreten, so dass es einen Schaden bekommen haben könnte? Einfach mal auf Durchgang prüfen, oder Kabel tauschen.
War der Rechner zwischendurch ausgeschaltet und hat vielleicht den Treiber der externen Soundkarte nicht geladen? Unter "Audio Device" kontrollieren. Die Karte vielleicht erst nach hochfahren anschliessen und auf den "Palüm"-Ton warten, dass der Rechner die Karte erkannt hat.
Sitzt der USB-Stecker der Soundkarte noch richtig im Rechner? Bei meinem Notebook sind die Buchsen schon ausgeleiert. In Verbindung mit einem relativ unflexiblen Kabel entfleucht der Stecker schonmal, wenn man mit der Kabelage hantiert.
Gab es unter Last vielleicht einen Kurzschluss zwischen den Kabeln zum Chassis und eine eventuelle Schutzschaltung des Amp wurde aktiviert?
Knistern die Potis des Amps? Bei meinem Amp fällt schonmal ein Kanal aus, weil der Balance-Regler voller Dreck ist.Ich hab im Visatonforum eine fertig gebaute Messbox (Platinenvariante) erworben. Diese hatte schlechte Lötverbindungen auf der Platine und musste nachgelötet werden. Mach die Box mal auf und kontrolliere die Lötstellen darauf, dass alle "Tropfen" Kontakt zur Platinenoberfläche haben.
Du siehst, dass es eine fast unendliche Anzahl an Gründen für so eine krumme Messung geben kann.
Ansonsten nochmal mit dem Aufbau in aller Ruhe von vorne anfangen. Nach der Kalibrierung nicht vergessen, den Schalter wieder umzulegen.
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Danke schonmal für die (ernüchternden) Antworten.
Beide Festplatten laufen nur an, ohne das typische Lesegeräusch (leises Tackern), was wohl bedeutet, dass sie zwar Strom kriegen, aber nicht erkannt werden. Nur eben ab und zu. Zum warm werden bleibt eigentlich keine Zeit.
Verdammt! Das ist schon das zweite Thinkpad, dass mir verreckt.
Ich hol mir wieder ein Toshiba... -
Mein Thinkpad T40 von 2004 mit XP (ohne Garantie) friert seit ein paar Tagen plötzlich ein, d.h. die Bildschirmanzeige bleibt, aber Maus und Tastatur geht nicht mehr, auch die Festplatten-Aktivitätslampe wird in dem Moment dunkel.
Die Festplatte habe ich bereits mal testweise gewechselt, ohne Erfolg.
Anfangs trat es nach längerer Laufzeit ein, jetzt bleibt das System etwa 1 Minute nach dem Hochfahren (wenn es denn mal hochfährt) stabil, bis es stehen bleibt. Wenns nicht hochfährt, höre ich die Festplatte zwar anlaufen, aber die Aktiv-Lampe flackert nicht (also kein Bootvorgang). Das Display bleibt richtig dunkel (also auch kein "aktives" Schwarz, wie bei der Anzeige der Bios-Test-Phase).
Ich meine auch schon kurzzeitig digitale Störungsstreifen im Display aufblitzen gesehen zu haben. Vielleicht ein Bruch im Flachkabel zum Display?
Ist es temperaturabhängig? Ein Wackler irgendwo?
Der Arbeitsspeicher (es ist ein Riegel drin)?Kennt einer die Symptome?