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  2. luanka

Beiträge von luanka

  • Gesangsmikro

    • luanka
    • 5. April 2007 um 09:19

    Hallo Manuela,

    keines der beiden Mikros von Sennheiser ist schlecht. Hauptunterschied ist die Richtcharakteristik. Das 835 hat Nieren, das 845 eine Supernierencharakteristik. Die Anwendung auf der Bühne, insbesondere die Anordnung der Monitore ist hier das Hauptentscheidungskriterium.

  • Gesangsmikro

    • luanka
    • 4. April 2007 um 21:32

    Schau dir mal das AKG D880 an.

    Ansonsten gilt: ein gutes Mikrofon ist eine langfristige Anschaffung.

  • Notebooknetzteil verursacht Brummen

    • luanka
    • 2. April 2007 um 11:12

    Das häufigste Phänomen ist eine Brummschleife. Sie entsteht, wenn eine Leiterschleife eine Fläche umschließt und sich in dieser Fläche ein Magnetfeld befindet, welches von Kabeln und Elektrogeräten erzeugt wird und immer vorhanden ist. Sobald man zwei geerdete Geräte mittels NF Leitung miteinander verbindet entsteht über die NF Masse und den Schutzleiter solch eine Schleife.

    Lösung:
    Als erstes kann man versuchen, durch geschickte Kabelverlegung die eingeschlossene Fläche zu verkleinern. Das kann zu Verbesserungen führen, nicht zur vollständigen Beseitigung.

    Als zweites sollte man lange Leitungen wo es geht symetrisch ausführen, z.B. zwischen Mischpult und Endstufe. Gute Mischpulte und profesionelle Endstufen bieten entsprechende Anschlüße. Ein wichtiges Kriterium im Falle eines Neukaufs.

    Auf der Eingangsseite gilt das gleiche. Da Signale oft unsymetrisch vorliegen, ist eine galvansiche Trennung (passive DI Box oder Übertrager) die geeignete Vorgehensweise. Da durch dieses Bauteil die Klangqualität beeinflußt wird, lohnt es sich nicht hier zu sparen. Das Geld ist hier besser angelegt, als mit verschiedenen Netzteilen zu experimentieren.

    Keine Lösung ist das Auftrennen des Schutzleiters!

    An der Trennstelle können hohe Spannungen auftreten. Wenn man durch Berühren die Schleife schließt, z.B. mit den Lippen den Mikrofonkorb berührt oder mit der Hand das Gehäuse eines Gerätes, kann man ein unangenehmes Kitzeln oder einen kleinen Schlag spüren.

  • Behringer DJX 700 oder VMX 1000?

    • luanka
    • 2. April 2007 um 10:53

    Ich hatte auch das VMX1000.

    Es hatte das Problem, daß Signalquellen auch zu hören waren, wenn die Regler ganz auf null gezogen waren. Für meine Anwendungen ist das unbrauchbar. Also habe ich es ausgetauscht und das Austauschgerät zeigte das gleiche Fehlverhalten. Es dürfte sich um ein generelles Problem mangelnder Übersprechdämpfung handeln.

    Zusätzlich hat die Praxis gezeigt, daß das Pult viel zu unübersichtlich gestaltet ist. Man braucht einige Zeit um sich zurechtzufinden.

    Ich habe es dann ausgetauscht gegen ein Stanton RM406. Dieses funktioniert einwandfrei, ist übersichtlich, lediglich die Fader gehen nicht ganz so leicht und die Aussteuerungsanzeigen sind wenig genau. Für meine Anwendungen ist es aber besser geeignet als das Behringer.

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • luanka
    • 31. März 2007 um 11:10

    Es würde mich brennend interessieren ob die USB-Trennung funktioniert.

    Wahrscheinlicher ist es wirklich einfacher schneller und auch billiger, sich eine DI Box zu besorgen. Günstige Modelle sind in Stereoausführung unter 40 € zu bekommen. (Dafür dürfte man einen USB Trennadapter nicht bauen können)

    Zum Hintergrund der Störung:

    Das häufigste Phänomen ist eine Brummschleife. Sie entsteht, wenn eine Leiterschleife eine Fläche umschließt und sich in dieser Fläche ein Magnetfeld befindet, welches von Kabeln und Elektrogeräten erzeugt wird und immer vorhanden ist. Sobald man zwei geerdete Geräte mittels NF Leitung miteinander verbindet entsteht über die NF Masse und den Schutzleiter solch eine Schleife.

    Lösung:
    Als erstes kann man versuchen, durch geschickte Kabelverlegung die eingeschlossene Fläche zu verkleinern. Das kann zu Verbesserungen führen, nicht zur vollständigen Beseitigung.

    Als zweites sollte man lange Leitungen wo es geht symetrisch ausführen, z.B. zwischen Mischpult und Endstufe. Gute Mischpulte und profesionelle Endstufen bieten entsprechende Anschlüße.

    Auf der Eingangsseite gilt das gleiche. Da Signale oft unsymetrisch vorliegen, ist eine galvansiche Trennung (passive DI Box mit Ground Lift oder Übertrager) die geeignete Vorgehensweise.

  • Umfrage: Welche Mics nutzt Ihr für Gesang / Sprache

    • luanka
    • 31. Januar 2007 um 14:12

    Ich verwende für Gesang:
    AKG D321, oder ein AKG WMS 300 mit 3800er Kopf
    (Beides hervorragende Vokalmikros)
    manchmal auch AKG D880 wenn die anderen nicht reichen.
    Letzteres ist für gesprochene Sprache sehr gut geeignet und preiswert.

    Beim SM58 gefällt mir nicht, daß man sehr leicht den Korb von hinten zuhalten kann, was zu einer Veränderung der Richtcharakteristik und des Klanges führt.

    Zum Aufnehmen von Sprache aus größerer Distanz, Interviews und O-Tönen verwnde ich ein Modulsystem von Sennheiser (K3U Speiseadapter + Köpfe in Kugel, Niere und Keulencharakteristik, je nach Gegebenheit).

    Das ist nur meine persönliche Auswahl und heißt nicht, daß es nicht auch andere Lösungen gibt.

  • PA für 150 Pax

    • luanka
    • 5. Dezember 2006 um 11:48

    Hallo Beastyboy,

    würde Dir empfehlen, schon bei der Anschaffung einer Anlage an die Wartung zu denken. Wie und wo bekomme ich Ersatzteile her, und was kosten sie. Eine PA ist keine Heimstereoanlage und muß rauhen Umgang ertragen. Es kommt hie und da mal vor, daß z.B. ein Hochtontreiber über den Jordan geht.
    Beispielhaft ist der Support bei HK-Audio, ohne hier die Produkte bewerten zu wollen. Über Internet bekommst du alle Infos, Bestellnumern und Preise, bis hin zu Explosionszeichnungen.

    Ferner wird der Klang einer PA wesentlich durch die Akustik des Veranstaltungsraumes beeinflußt. Darum bringt meiner Meinung nach die Diskussion, welches Teil Neauncen besser klingt nicht viel. Mauern, Glasfronten etc. reflektieren den Schall stark, Teppichböden und Puplikum absorbeieren. Das ganze ist frequenzabhängig und verzerrt das Klangbild oft drastisch. Eine Box, die in einem Raum super klingt, kann in einem anderen fürchterlich hupen. Das Klangbild sollte man also mit einem Equalizer entzerren, mindestens 15 Bänder, wenn damit Feedbacks der Gar ausgemacht werden soll, 31 Bänder. Die Klangregelung am Pult reicht meist nicht aus. Es gibt Teile auf dem Markt, die einen Monoausgang für den Subwoofer haben, wodurch man auf die Frequenzweiche erstmal verzichten kann, solang es bei zwei Wegen bleibt. (Baß und Topteil)

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