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Beiträge von adval

  • Subwoofergehäuseidee - Diskussion, Meinungen & Ideen

    • adval
    • 1. Juni 2012 um 23:24

    Da im Forum letztens wieder von Bedenken wegen ungleichmäßiger Treiberbelastung wegen "schiefer" Drckkammer geschrieben wurde und es dort klargestellt wurde (s. SRAM) und hier Sabbelbacke:
    Die Abmessungen der Druckkammer sind klein ggü. der Wellenlänge! D.h. eine Druckänderung ist quasi gleichzeitig überall - die Druckänderung breitet sich mit Schallgeschwindigkeit aus und es gelten die Bedingungen einer adiabaten Zustandsänderung (ja ja näherungsweise), bzw. noch spezifischer (wie von SRAM geschrieben), selbst bei nicht "ganz kleiner" Druckkammer sieht der Treiber denoch identische Last an der Membran, da die Treiberabmessungen i.d.R. zumindest klein ggü. der Wellenlänge sind. Damit folgt natürlich auch, wann das nicht mehr gilt!

  • Selbstbau - Flugbügel (Diskussion)

    • adval
    • 8. November 2011 um 22:40

    Ich erinnere mich, als wir für nicht kommerzielle Spezialanwendungen Kfz Anhänger selbst entwickelt, gebaut und wegen Straßenzulassung dem entsprechenden Dampfkesselprüfverein vorgestellt haben, an die erste Reaktion des Prüfers: "..wie Anhänger selbstgebaut, darf man denn das?" Ja, man darf, entsprechende Berechnungen (aka Gutachten) wurden von uns erstellt und vorgelegt, Werkstatt war qualifiziert und konnte das nachweisen und welche Anforderungen gelten, wussten wir auch. Letztlich gab es natürlich auch eine Plakette - dem Ingenieur ist nichts zu schwer.

    Wenn Du also ein Faible für mechanische Berechnungen hast, das entsprechende Knoff Hoff hast, die Fertigungsqualität entweder selbst erzeugen kannst oder entsprechende Abnahmeprüfungen vom Zulieferer geliefertes bewerkstelligen kannst und auch den Aufwand zu tragen bereit bist, why not - aber billiger wird's nicht. Ist ja kein Hexenwerk.
    Also: 67,- wirst du nicht erreichen, da der Hersteller die Entwicklungs- (*) und Zertifizierungskosten auf Stückzahlen umlegen kann.

    In Summe stimme ich Skyworker vollumfänglich zu. Obwohl ich denke, dass Selbstbau ausdrücklich auch bessere Resultate bringen kann und deshalb für Sonderanwendungen seine Berechtigung hat. Typische Make or Buy Entscheidung eben.

    (*)wie viel Zeit müsstest Du investieren?

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • adval
    • 9. Juli 2011 um 01:25

    Soweit akzeptiert und klar. Der Verweis auf HH fehlt nicht ohne Grund - manchmal scheint es, beide hätten ihre Abwegigkeit getauscht.
    Allerdings wollte ich zum Ausdruck bringen - und das war meine Intention im vorangegangenen Post - dass der Informationsgehalt der K&T mittlerweile allenfalls dürftig ist. Eine echte Designdisskussion mit Analyse der Designalternativen, die für einen Lerneffekt notwendig wäre, findet nur am Rande statt.
    Btw.: des Threadstarters Hintergrund und Vorwissen einzuschätzen liegt mir fern. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass relevante wissenschaftliche Beiträge oftmals von den Urhebern (den Autoren) allgemein verfügbar gemacht werden, da dies im Wissenschaftsbereich Usus ist (sein sollte) und damit der wissenschaftlichen Einrichtung hilft, Forschung oft durch Steuermittel gefördert wurde und der Industrie meist (der Absatzförderung) dient.

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • adval
    • 9. Juli 2011 um 00:44
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Noch eine Anregung, die oft ganz lehrreich und trotzdem günstig ist: Kauf Dir doch mal ein paar Ausgaben einer Lautsprecher-Selbstbau Zeitschrift oder lies mal bei Udo Wohlgemuth im Internet ein bisschen. Da hat man die praktische Umsetzung des Ganzen zusammen mit ein bisschen Theorie, Tipps für den Gehäusebau, usw. auf einem Fleck zusammen und eine Ausgabe Klang&Ton macht einen noch nicht arm. Natürlich hat man damit längst nicht den Olymp des Themas erreicht ...

    Nur am Rande und nicht wirklich on topic: Ich stimme dem Post im Wesentlichen zu. Den Verweis auf die K&T missbillige ich in der derzeiten Form der Zeitschrift jedoch, da es lediglich einfaches Bastlerniveau darstellt. Früher (ich weiß, da hatten wir auch noch einen Kaiser...und waren Fußballweltweister) gab es noch wissenschaftlich fundierte Grundlagenartikel, wie z.B. von KHF zur Hörbarkeit von Phasenverzerrungen...

  • Disco ohne Belästigung der Nachbarn

    • adval
    • 16. Juni 2011 um 22:46

    Bleibt nur als allgemeinen Hinweis unabhängig vom konkreten Fall festzuhalten:
    - "technical tender" für das Angebot (ggf. mit Auftraggeber) definieren - also auf technischem Lastenheft seitens Auftraggeber bestehen und durch entsprechendes Pflichtenheft durch Auftragnehmer als Teil des Angebots beantworten -> Detaillierungsgrad beachten
    - darin sollten die technischen Anforderungen (Auftraggeber) und deren Lösung (Auftragnehmer) beschrieben sein.
    Hilft bei der Kalkulation der zu erbringenden Leistung und ggf. bei späteren Unklarheiten
    (nur als Anmerkung wegen der Semi-pro Natur des Forums)
    Also: erste Frage: "Gibt's ne Spec?"

  • Erfahrung mit HF144

    • adval
    • 3. Juni 2011 um 00:42

    Jeder muss seine Erfahrungen selbst machen. Ich kann den theoretischen Background des Disuktanten schlecht einschätzen.
    Daher ergeht der allgemeine Hinweis sich vor vermeintlich einfachen Dingen dennoch genügend schlau zu machen, wobei die Suchmaschine der Wahl hilfreich sein kann-und allgemeine wissenschaftliche Kriterien der Quellenauswahl bedacht werden sollten!

  • Erfahrung mit HF144

    • adval
    • 28. Mai 2011 um 17:48

    PWT Messung sollte sachdienliche Hinweise liefern. PWT kann man auch selbst bauen, auf ordentlichen Abschluss achten!

  • Erfahrung mit HF144

    • adval
    • 27. Mai 2011 um 21:21

    Schwachsinn, nur jemand der keine Ahnung hat würde versuchen die Senke bei 2,5 kHz aktiv auszubügeln.
    Einfach mal nachdenken!

  • Entwicklung eines Horntops

    • adval
    • 12. Februar 2011 um 01:06

    SRAM hat natürlich völlig recht für die horizontale Abstrahlung. Und der minimale Mlticell-ansatz ist ingenieurstechnich toll gelöst. Unter betriebswirtschaftlichen Aspekten, die dem unternehmerischen Grundansatz im Beschallungswesen zugrundeliegen müssen, allemal. Sonst wär's Hobby.
    Wie sieht es nun aus, wenn es auch vertikal mit der Abstrahlung klappen soll, da die Aufgabenstellungen und damit Cluster größer werden?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • adval
    • 30. Dezember 2010 um 00:28
    Zitat von "KurtSchuster"

    ...Auf kurze Entfernung macht das ne Menge Spaß. Eine geringe Reichweite ( die einigermaßen homogen ist ) ist Indoor bei kleinen Räumlichkeiten, ein echter Vorteil.
    Für z.B. ein großes Zelt ist sowas jedoch nicht geeignet. Selbst massiv eingesetzt und mit gigantischem Amping sterben die Bässe nach wenigen Metern...

    Der original WF Örpz hat mit 128 10"ern 4,5 m² Schallabstrahlende Fläche. Ich kann mir vorstellen, dass das Ding dann auch im Tieftonbereich Richtung Flächenstrahler geht.
    Pegelabfall über Entfernung dann?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • adval
    • 22. Dezember 2010 um 15:01

    1. Was passiert mit der Resonanz des geschlossen eingebauten TT in der Nachbarschaft vieler weiterer?
    2. Ist der Wellenleiter die einzige Möglichkeit der Impedanztransformation?
    3. Wie sieht es bei der nutzbaren Bandbreite kurzer Hörner im Vergleich zu langen aus? Wie verhalten sich die Wellenleiterresonanzen?
    4. Wie verhalten sich die nichtlinearen Verzerrungen eines ausgeglichenen Hornstacks bestehend aus vielen kleien Einzelhörnern im Betrieb wirklich? Wird der im oberen Bassbereich mögliche Schalldruck dann wirklich benötigt?

    Über richtig oder falsch möchte ich mich nicht auslassen...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • adval
    • 21. Dezember 2010 um 10:50

    Abhängigkeit von Konturparametern stimmt - außer bei Tractixkontur - der Schluß aber nicht.
    Bei für eine bestimmte untere Grenzfrequenz gegebener Hornkontur und konstantem Kompressionsverhältnis sinkt die Hornlänge bei steigender Membranfläche. Bis irgendwann die Membranfläche so groß ist...

    Inwiefern das für das HD15 gilt steht auf einem anderen Blatt. Im Original ist es eher ein Bandpass. Mit
    der bekannten Modifikation geht es eher Richtung Horn.
    Der große Vorteil vom HD15 ist der vgl.weise flache Abfall zu tiefen Frequenzen, der Brute Force EQing erst ermöglicht.

  • Brauche Hilfe Thema: Hornlautsprecher

    • adval
    • 19. August 2010 um 21:41

    Wieso was Fertiges, was bei den geplanten Abmessungen schwierig sein könnte...
    Einfach mittels BEM Simulationen Hornkontur entwickeln, Formen bauen, Horn bauen, messen...
    Wenn die Hörner dann passen, Signalprocessing entwickeln...
    State of the art engineering ist doch kein Hexenwerk, nachrichtentechnisches Ingenieursstudium hilft...

  • interne Kabel durchmesser

    • adval
    • 6. März 2010 um 20:37

    Wie hoch hebt denn so eine Knipex? Und warum muss ich für so eine Verbindung hoch heben können?

  • suche formel zu flächenberechnung von lautsprechergitter

    • adval
    • 6. Februar 2010 um 22:29

    Man, verrat doch nicht alles...vor allem so "high sophisticated" Kram gehört in 'ne anständige App und für teuer Geld verkauft... :grin:

  • WELCHES IST DAS BESTE CHASSIS UNABHÄNGIG VOM PREIS

    • adval
    • 31. Januar 2010 um 12:41

    Och, wenn die Frage so allgemein gestellt ist, muss die Antwort entsprechend ausfallen: Da wir ja vom kommerziellen Einsatz reden, ist also der Lautsprecher der Beste, der die geringsten Betriebskosten bei der Erfüllung seiner Aufgaben generiert

  • Grundrauschen

    • adval
    • 3. Oktober 2009 um 13:33

    SNR!

  • Frage zum 18er BP-Horn

    • adval
    • 13. August 2009 um 21:38

    Die Messung ist ja wohl ein Witz?!

  • Horn für Eminence Kappa 12a

    • adval
    • 13. Mai 2009 um 21:15

    Nochmal zu Plug und planaren Flächen:
    @svenr: Ja, Hornresp kann keine parabolischen Hörner. AJ schon, aber AJ hat eine Reihe von Nachteilen ggü. Hornresp.
    Im Hornentwurf muss man sich davon nicht stören lassen, sondern nimmt die Öffnungsfunktion, die erforderlich ist, baut planare (bzw. leicht gekrümmte -> klappt besser mit der Abstrahlung und Anpassung) Wände und erschlägt den Rest mit dem Plug. Ein gewisser Laufzeitausgleich ergibt sich von allein, Verkleinerung der Druckkammer auch. In dieser Richtung funktionieren auch die F1 Plugs. Also keine Angst, abgesehen davon kann man ja auch vorsichtig bauen und verschiedene Plugs ausprobieren. Keine allzugroße Angst vor der Diskontinuität. Für gerichtete Abstrahlung muss die Horngröße (Mundfläche und Tiefe) stimmen. In der Praxis haut das im Ggs zum Hochtonbereich meist nie hin. Man baut die Mitteltonhörner oft zu klein (in einigen modernen Konstruktionen viel zu klein). Man schaue sich mal die ganzen (alten) Hörner von JBL und EV vorzugsweise für Großbeschallung an, z.B. die EV 4x10" Teile.

  • Kompaktes langes Tiefbasshorn mit Eminence Lab 12

    • adval
    • 12. Mai 2009 um 19:47
    Zitat von "MartinFricke"


    Liegt am Lautsprecher.


    Nö, liegt's nicht!

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