Ah ja, der gute alte Brückengleich-riecht-er!
Der gleiche Typ ging mir auch schon mal in nem Amp hopps, wurde dann durch die Baureihe KBPC50 ersetzt, der kostet unwesentlich mehr und kann deutlich mehr Verlustleistung und Stromstöße ab :wink:
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Neues Benutzerkonto erstellenAh ja, der gute alte Brückengleich-riecht-er!
Der gleiche Typ ging mir auch schon mal in nem Amp hopps, wurde dann durch die Baureihe KBPC50 ersetzt, der kostet unwesentlich mehr und kann deutlich mehr Verlustleistung und Stromstöße ab :wink:
Hm...die CD-Player haben Metallgehäuse und Eurozuleitung? Höchstwahrscheinlich ist damit das Gehäuse der Geräte mit Cinch-Masse verbunden! Die Gehäuse wiederum werden über die Rackschiene miteinander verbunden - im Prinzip ein "Potentialausgleich", der aber nicht erdbezogen ist (also keine Verbindung zum Schutzleiter des Stromnetzes hat)
Du hast geschrieben: Wenn kein CD-Player am Stromnetz hängt, gibt es auch keinen Stress. Dann kann es eigentlich nur sein, dass die internen, netzseitigen Entstörmaßnahmen im CD-Player (wahrscheinlich Y-Kondensatoren) einen minimalen Potentialunterschied auf der Gehäuse(Cinch)-Masse hervorrufen, der sich über die Abschirmung der Cinchleitung Richtung geerdeten Teilen ausgleicht, dieser Strom induziert in den asymmetrischen Cinchleitungen eine Spannung, die dann "brummt, oder britzelt".
Wird jetzt die die Masse des CD-Player-Racks "hart", also mit ordentlichem Querschnitt auf kurzem Weg mit der geerdeten Masse des Pults verbunden, können diese Ströme auf einem Weg mit niedrigerem Widerstand abfließen und suchen sich nicht den Weg über die Cinchleitung (an dieser Stelle möchte ich anmerken, dass es mir schon lange ein Dorn im Auge ist, dass es überhaupt noch standardmäßíg asymmetrische Anschlüsse an PA-Equipment gibt, eine symmetrische Leitung würde den Brumm glatt kalt lassen)
Also: Du kannst versuchen alle Geräte über die Rackschiene zu erden (was ja scheinbar funktioniert), oder alle Massen in der Luft hängen zu lassen, zum Beispiel über die Montage mit "HumFree"-Schrauben (geht nicht, das Pult hat Schukoanschluss, die Endstufe auch - okay da wäre evtl. nen Groundlift möglich) Verdächtig ist auch die RJ-45 Geschichte, was hängt da dran, kann da irgendwie noch Fremd-Masse mit reingeschleppt werden?
Alle Mühen können ad absurdum geführt werden, wenn sich irgendwo eine XLR-Strippe findet, wo der Schirm unglücklich eingelötet wurde...
Gruß, Jürgen :wink:
Hm...mir scheint, da kommt irgendwoher Spannung auf die Signalmasse, die da absolut nichts verloren hat. Da wo es "britzelt" ist jedenfalls was faul!
Wenn Du den CD-Player über nen Trenntransformator (okay, sowas hat nicht jeder) anschließt, ist der Fehler womöglich weg? Hat der CD-Player Schuko-Anschluss?
Gruß, Jürgen ![]()
Ähm, meinst Du nen Kanalzug für den Ton (Mikrofoneingang)? :lol: Das wird nicht funktionieren, auch nicht mit eingeschalteter Phantomspeisung :grin:
Da müssen schon mit 12 Volt belegte XLR-Buchsen auf dem Pult vorhanden sein, es gibt auch andere Anschlüsse, zum Beispiel "BNC" aber es braucht schon einen expliziten Anschluss für Pultbeleuchtung.
Ansonsten muss eine externe Lösung her, die man z.B. ans Pult klemmt, oder nebendran stellt...
Gruß, Jürgen
Zitat von "Lennart Rolfes"Also ich bekam eben ne Mail, dass es Lieferverzögerungen von bis zu 5 Tagen gäbe und ob ich nicht von meinem Kauf zurücktreten wolle, sofern mir dies zu lange sei.
Mal abwarten
...mit dem Zusatz, dass der Shop seine Flash-LED-Scanner (die er auf Lager hat) vor Auslieferung auf Funktionsfähigkeit/Fehler untersuchen möchte, da schon "Qualitätsprobleme" bei dem Lieferanten aufgetreten sind :wink:
Also warte ich ab und wenn die Dinger funktionsfähig bei mir ankommen isses mir gut ![]()
Dito: Samstagnachmittag bestellt und per Online-Banking gleich die Überweisung nach der E-Mail-Bestätigung auf die Reise geschickt - ich harre der Dinge, die da kommen.
Rein rechtlich gesehen, müsste der Shop den Kaufvertrag erfüllen, ich habe es ja auch getan, oder?
Wenn die sich finanziell mit dem Angebot zu weit aus dem Fenster gelehnt haben - Geschäftsrisiko, not MY business :grin:
Gruß, Jürgen
Zitat von "JohannesRommel1987"Das Problem habe ich ab und Zu bei einer elektronischen Orgel von Yamaha, ca 1Km von unserem Haus steht ein UKW Sendemast und öfters mal hört man dann ausländische Sender bei ! ausgeschalteter ! Orgel....Denke mal das irgendwas in Netzteil mit mir spricht^^
Mfg
Prost Mahlzeit, wenn bei ausgeschalteter Orgel da schon was angeregt wird, möchte ich nicht wissen, in welcher Feldstärke Ihr bestrahlt werdet...
Ach so...laufen Leuchtstofflampen in der Wohnung auch ohne einzuschalten, oder reicht´s dafür dann doch nicht :shock: ?
Zitat von "MartinFricke"Das wird in eine Art Party-Raum eingesetzt.. ist ein vom Ort abgelegene gemauerte Hütte. Soetwas ähnliches wie nen Raum für Partys der extra dafür genutzt wird. Aber wo auch ne große Gruppe an Leuten zutritt hat.
Das wird ne Abrissparty mit dem Pegelmonster, schöne Arbeit - Respekt!
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Studi"bis dahin muss man nichtmal gehen... schaut man sich manche Produktionen von CDs an. Bißchen übersteuern untenrum, langsames Ausschwingen von Synthibässen und fertig ist der Mega-Boom (den man dann mit den entsprechenden Konstrukten nochmal verstärkt). Wie war das noch mit Pussycat Dolls und Don`t cha? Da kam auch ein Typ der Car-HiFi-Fraktion und meinte, ob man das mal spielen könnte, das hätte den Mega-Tiefbass mit 20 Hz. Gab es dann auch - mit Kommentaren seitens des Fragenden wie "voll fett Alter, was die Anlage kann" - bis der Systemtechniker ihn dann aufgeklärt hat, dass unter 45 Hz bei der Anlage nichts mehr käme.
Genau! Wenn mir jemand zum Soundcheck Nelly Furtado - "Say it right" anbietet krieg ich zuviel, mit dem Kickbass-Gezerre kann man keine adäquate Basswiedergabe beurteilen, da könnte der Amp übersteuern, das Chassis klirren - (fast) grad egal...
Hab ich schon erwähnt, dass die heutzutage produzierte Musik teilweise eher das Prädikat: "Akustik-Müll" verdient? Zugefügtes Rauschen, komprimiert bis zum k..., gewollte Verzerrungen (nein, ich meine nicht den Overdrive vom Gitarren-Amp).
Gruß, Jürgen ![]()
Wo war nochmal der "Gefällt mir!"-Button?
Jürgen
Zitat von "djcalvo"Hab folgendes an den großen Widerständen gemessen.
Kanal A vor R: ~56V
Kanal A nach R: ~56V
Kanal B vor R: ~47,5V
Kanal B mach R: ~63,5V
Oh Sch...ich sagte ÜBER den Widerständen, nicht AN den Widerständen nach Masse gemessen :grin:
Mit ÜBER meine ich: Mit der roten Mess-Strippe am einen Beinchen, mit der Schwarzen am Anderen, das Gerät sollte dabei auf "Volt DC" stehen, Amp ohne Signal laufen lassen - da müssten Spannungen im Bereich einiger Dutzend Millivolt rauskommen...
Ich trachte danach, die Größe des Ruhestroms/Arbeitspunkt zu erfahren (Ohm´sches Gesetz und so...)
Oder sind das etwa keine Emitterwiderstände, ich hab keinen Stromlaufplan von dem Amp?
BTW: Dasd wird mir zu anstrengend, hab selber die Werkbank voll mit Reparaturen, lass man nen Fachmann ran, der kriegt seine Zeit wenigstens bezahlt...
Ciao, Jürgen :wink:
Zitat von "hell&dunkel"StGB § 168
..sollte man auf alte Diskussionsstränge ausweiten....
Sign!
Sieht nach ner massiven Arbeitspunktverschiebung aus. Miss mal bitte die Spannungen, die über den weißen 0,22 Ohm Widerständen abfallen. Werden die Endstufenblock-Kühlkörper unterschiedlich warm?
Gruß, Jürgen
martin: Gibt es schon Neuigkeiten bezüglich der Scanner, die Du geordert hast?
Zitat von "Wulfson"nein...und mal ganz ernst gemeint...du kannst kondensatoren erkennen. gut für dich-manche wissen nicht mal, das es so etwas gibt. allerdings, wie du selbst schon gemessen hast, liegen hier ziemlich hohe spannungen an. das ist kein spaß mehr und äusserst lebensgefährlich!!
Sign!
djcalvo: Deine Ausführungen lassen auf "nicht vorhandene Basics" schließen, wenn Dir nicht mal klar ist, warum die (Wechsel)Spannung nach dem Trafo sich von der (Gleich)Spannung nach dem Gleichrichter sich um ca. Faktor Wurzel 2 unterscheidet...bring den Amp besser zu jemandem, der sich zumindest mit Elektronik auskennt. Schaltpläne des Teils geistern ja im Netz rum...
Gruß, Jürgen :wink:
Hm, in Zeiten von schier unendlich und billig verfügbarer Speicherkapazität braucht IMHO wirklich nicht um ein paar Megabyte hin oder her geschachert werden. Mir geht da Qualität vor alles andere...
Gruß, Jürgen
Zitat von "pm-acustics"Moin,
keine Panik......das kann schon Auftreten...dat "singen" in den Spulen oder auch nur in den Powerstages ist möglich.....und normal als gegeben zu betrachten.
LG Sven
Genau, sehr schick noch bei Röhrenverstärkern: Da singen die Übertrager und die Glaskolben leuchten manchmal tiefblau im Takt... :grin:
Zitat von "p@"Exakt so klingt es.
Also muss ich mir keine Gedanken machen wegen einem Defekt o.Ä. ?
Nö, passt schon ![]()
Mit Wechselstrom durchflossene Spulen und Trafos erzeugen ein Magnetfeld, das magnetisierbare Gehäuse- und Konstruktionsteile anregt. So kann Trafoblech ebenso schwingen, wie ein kleinerer Spulenkern, oder Gehäuseblech. Dass das eher zirpt und nicht wummert, liegt an der "sehr harten Membraneinspannung" :grin:
Das dürfte sich ähnlich anhören, wie wenn man an einem Plattendreher mal das Ohr neben die Abtastnadel hält, während sie den Sound aus den Rillen schabt :wink: