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Beiträge von Jürgen Klingel

  • I don´t need THAT!!!

    • Jürgen Klingel
    • 3. September 2010 um 16:47
    Zitat von "fox"

    http://www.donaukurier.de/lokales/ingols…;art599,2317277

    hättet ihr dem als tonmensch den saft abgedreht?

    Nein, wie denn auch? Es war ja nicht abzusehen, dass der Barde solche Sprüche ablässt. Der Gute hat sich wohl von der Atmo im Zelt mitreißen lassen und einen Moment lang das Hirn zwischen dem Bild im Kopf (im Zusammenhang mit Stimmungsparolen) und der Zunge nicht dazwischengeschaltet - eine einmalige verbale Entgleisung (hoffentlich), für die man sich zumindest sofort entschuldigen sollte.

    Ehe da einer an den Stromverteiler gelaufen ist und dran gefingert hat, ist die Kacke schon passiert. Da müsste der Zensor schon die Hand am Schalter haben und den nach der ersten Silbe rumreißen!

    Dass gegen die Kapelle ermittelt wird ist allerdings okay, sollte ja schließlich nicht zur Mode werden, dass es jetzt schon im Bierzelt braune Soße zum "Prosit!" gibt.

    JM2C, Jürgen

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 3. September 2010 um 12:57

    Okay, folgendermaßen möchte ich jetzt vorgehen:

    Der Hochtöner wird mit 18 dB/Oktave BW bei 1,4 kHz passiv getrennt, über gebrücktes T-Glied bedämpft (hier habe ich mich soweit in die Materie eingelesen, dass ich die Dinger endlich auch selbst berechnen kann, also mit beliebigen Z- und Dämpfungswerten - danke nochmal an Stefan für die Anregung)

    Die Dämpfung lasse ich etwas geringer als vorgesehen ausfallen und wirke dem etwaigen Höhenüberschuss wegen des verbauten Horns, ggf. per Controller mit 6dB/Oktave-Kuhschwanzfilter mild entgegen - am Controller ausprobiert, gefällt mir.

    Der 2206H behält seine 12 dB/Oktave-Weiche und wird mit dem von Stefan berechneten Zobelglied in der Impedanz linearisiert. Damit klingt die Sache besser, weil die Phase wohl wieder stimmt. Per DCX ausgeknobelt habe ich eine Anhebung bei etwa 900 Hz.

    So long,
    Greetz, Jürgen :wink:

  • PC mit DCX2496 verbinden

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2010 um 21:50

    Naja, mein nächster Schlepptop hat wieder eine old-school COM-Schnittstelle, die hat am Desktop-PC schon ohne meckern funktioniert, spart nen Haufen Ärger...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • dringend: paßt dieser cee-adapter für unsere zwecke?

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2010 um 21:30
    Zitat von "PeeKay"


    Wie ist das gemeint? Per zwangsgeführten 3Ph-Automaten etwa, sodass alle 3 fliegen wenn nur eine Phase überlastet wird? Hängen da Motoren o.ä. dran dann ists logisch und verständlich. Aber bei getrennten Verbrauchern?
    Ob das praktikabel und sinnvoll ist?

    Oder meinst du etwa den FI? Das der alles abschaltet ist klar...

    Okay, da war ich etwas vorlaut:

    Laut DIN VDE 0100-430 9.1, muss nicht 3-polig abgesichert werden, außer es könnte durch Abschaltung nur eines Außenleiters eine Gefahr entstehen.

    Soll heißen, wenn sichergestellt ist, dass keine Geräte (z.B. DS-Motoren ohne eigenen Überlastschutz) an der DS-Steckdose betrieben werden, dann kann mit Einzelsicherungen also NEOZED, Automaten etc. abgesichert werden.
    Feinsicherungen sind jedenfalls unpraktikabler Bullshit, außer man wollte wirklich Kleinverbraucher...

    Hoffe, damit für noch mehr Verwirrung gesorgt zu haben :lol:

    Gruß, Jürgen :grin:

  • Tintenpatronen f. BROTHER zu verschenken

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2010 um 15:40

    Hallo, Einige schicke Artikel im Angebot:

    Standort für alle Artikel ist Appenweier.

    Zur Sache...

    Mein Brother Tintenstrahler hat das Zeitliche gesegnet, ich habe noch je zwei Cyan-, Magenta- und Gelb-Patronen übrig.
    Es handelt sich um kompatible JETTEC-Patronen mit 20ml Inhalt (mehr als das Doppelte des Inhalts der Originalen)
    Ich würde die Patronen als Paket gegen die Erstattung des aufgerundeten Versandkostenbetrages (DHL-Päckchen-Filiale) von 4,00 Euro abgeben - eine gute Tat, quasi. Der Preis ist nicht weiter verhandelbar!

    Die Patronen sind Replacements für BROTHER LC970, LC1000,/LC37, LC51/LC57, passend für:
    DCP 130C, 135C, 150C, 153C, 157C, 330C, 350C, 353C, 357C, 540CN, 560CN, 750CW, 770CW
    MFC 235C, 240C, 260C, 665CW, 685CW, 3360C, 440CN, 465CN, 5460CN, 5860CN, 660CN, 680CN, 845CW, 885CW
    Intellifax 1860C, 1960C, 2480C, 2580C

    Hier ein Foto
    http://img4web.com/view/45DYAR


    Es gibt außerdem immer noch Boxenbastelkram :

    1 Luftspule von Wharfedale "Twin 12"-Coaxial-Box
    1,7 mH, 1,6 mm CuL-Draht (sauber gewickelt, mit Montagekleber und Klebeband fixiert)
    für 8 €


    1 Ferrit-Rollenkernspule von Intertechnik, Typ HQ 40/30 (verzerrungsarm, da großer Luftspalt)
    1,80 mH, 0,26 Ohm, 0,95 mm CuL-Draht
    für 3 €


    2 Luftspulen von Intertechnik,
    1,50 mH, 1,0 mm CuL-Draht
    zusammen für 8 €



    Alle Bauteile sind gebraucht, in technisch einwandfreiem Zustand ohne Überlastungserscheinungen.

    Verkauf von privat, keine ausgewiesene MwSt., alle Preise sind zzgl. Versandkosten, Versand erfolgt per DPD, Geldtransfer per Überweisung, oder bar bei Abholung - verschont mich bitte mit "PedigreePAL" :lol: Ihr wisst, was ich meine...


    Gruß, Jürgen :wink:

  • dringend: paßt dieser cee-adapter für unsere zwecke?

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2010 um 15:34

    OMG!
    Drehstromabgänge mit Feinsicherungen, sowas unpraktikables. Abgesehen davon zweifle ich das Kurzschluss-Schaltvermögen dieser Sicherungen an.
    Drehstromabgänge sind grundsätzlich 3-polig abschaltend auszuführen.

    Finger weg!

    Gruß, Jürgen :wink:

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2010 um 11:54

    Mit Verpolung habe ich experimentiert und die Version gewählt, die besser klingt :wink:

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 2. September 2010 um 01:38

    Wie sagt mein Vater immer (Güteprüfer Längenmesstechnik) "Vom nochmal Messen werden die Teile auch nicht besser!" :P
    Recht hat er: Mir scheint ich versuche, auf ein lahmendes Pferd zu setzen. Wenn ich mir das so ansehe, wenn die Weiche sowieso umgestrickt werden muss...dann könnte ich doch auch den 12-Zöller wechseln?
    Auch der 2206H ist schließlich ein Chassis, das am Markt noch gefragt ist, die Chassis haben originale Reconings drauf und wurden nicht geprügelt, sollte also noch verkaufbar sein. Mir (meinem Rücken) wäre ein Neodym-Speaker nämlich auch sehr sympatisch, des Gewichts wegen :grin:

    Für die Verwirrung muss ich mich bei den Leuten entschuldigen, die mir bisher geholfen haben und hoffe, sie begleiten mich noch ein wenig länger...

    Gehen wir mal von folgenden Fakten aus:

    Gehäuse hat ca. 65 bis 70 Liter, Ports sind anpassbar. Hochtontreiber und Horn sind erstmal "gesetzt", anderes Gehäuse steht nicht zur Debatte. Das Tiefmitteltonchassis sollte bis zur Trennfrequenz spielen können.

    Gewünschte Chassisdaten:

    sollte Neodym - also leicht sein,
    8 Ohm Impedanz,
    12", Tiefbass wird nicht gefordert, bedingte Fullrangetauglichkeit schon (mit Bassanhebung)
    Belastbarkeit bzw. db/W/1m sollten im Range des JBL oder höher sein.
    Angestrebte Trennfrequenz: 1,4 kHz

    Budget...sagen wir max. 250 Euro/Speaker

    Ist das möglich, oder utopisch? Wer hat womöglich schon mit passenden Chassis gearbeitet und kann eine Empfehlung abgeben?

    Viele Grüße, Jürgen :D

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 1. September 2010 um 22:12
    Zitat von "Jonnytrance"

    Für Tschebyscheff Filter gibts 2 Typen. Typ 1 Welligkeit in Durchlassbereich, Typ 2 Welligkeit im Sperrbereich. Zuerst sollte man für Typ entscheiden.

    *kopfkratz* Durchlassbereich wäre, bevor die Kurve auf dem Diagramm abfällt?

    Wieviel mehr Bauteilaufwand ist es, verglichen mit "Standard" 12 dB/Oktave-Tiefpass?
    Gruß, Jürgen :wink:

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 1. September 2010 um 17:54
    Zitat von "jogi"

    Bevor ihr euch mit der Impedanzlinearisierung weiter so verkünstelt, ein kleiner Tip:
    Der CP385 braucht noch einen Spannungsteiler, der ihn um mindestens 10 dB absenkt. Mit diesen Vorwiderständen ist von der Resonanzspitze bei 2,3 kHz dann sowieso nur noch sehr wenig zu sehen.

    Das geschieht dann mit dem gebrückten T-Glied, danke für den Hinweis, wobei die 10 dB-Absenkung beim Testen mit einem Controllersetup für meinen Geschmack etwas zu viel ist. 8 dB peile ich mal an.
    Die Linearisierung des Beyma wird mit der Bedämpfung ad acta gelegt, die große Pappe wird grad "gezobelt" zwecks Linearisierung, dann kommt die Weiche dran...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Gesangsmikrofon-Test

    • Jürgen Klingel
    • 1. September 2010 um 16:39

    Hm, da würde ich gar nichts entzerren, man will ja schließlich hören, wie es klingt :wink: Nur koppeln sollte es nicht...

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 1. September 2010 um 16:33

    Holà, das entwickelt sich ja prächtig hier :D

    Das überbrückte T-Glied mit Deinen Werten krieg ich gebastelt, no Prob! 8,2 in Reihe mit 4,7 Ohm ergibt 12,9 Ohm - reicht das mit der Genauigkeit? Dann 8,2 parallel 6,8 Ohm wären dann die 3,7 Ohm...

    Zobelglied für den 12-Zöller = Check! Eben ausprobiert...Allerdings killt der mir noch mehr die Mitten :(

    Chebyshev-Filter für den Tiefpass, da wird mir im Magen flau, das kann ich nicht berechnen - wie kompliziert wird das als Passiv-Schaltung?

    Besten Dank und Grüße,

    Jürgen :wink:

    P.S.: Das Dongelchen ist noch immer verschollen, allerdings bringt mir das wenig ohne Messmikrofon und akustisch geeigneten Messraum, oder? Sorry Lautsprecher vermessen gehört noch nicht zu meinem Repertoire, nur Elektronik...

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 1. September 2010 um 02:01

    Ahm, okay...
    hier komme ich dann doch in´s Schleudern: "Überbrücktes T-Glied" für sagen wir 6,5 Ohm, wie berechne ich das? :shock:


    Noch mehr Futter...
    weil der Messplatz grad noch schön auf Betriebstemperatur war, wurde gleich noch das 12"-Chassis im eingebauten Zustand vermessen

    Was kann der erfahrene Boxenbauer dazu sagen?
    Die Abstimmung stammt nicht von mir, das war schon so eingebaut. Volumen sind ca. 65 bis 70 Liter, zwei Bassreflexrohre à 7cm Durchmesser, 5cm tief.
    Die Boxen sind keine Basswunder und werden meist nur als Topteile benutzt, wenn es sein muss, lässt sich aber genug Bass für Fullrange-Nutzung reinschieben - der Speaker kann Einiges ab :wink:

    Gruß, Jürgen

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 31. August 2010 um 17:22

    Nächste Messung mit einem Pi-Dämpfungsglied berechnet auf Ze und Za von 8 Ohm für 9,5 dB Dämpfung. Nächste Normwerte sind 16 Ohm parallel und 10 Ohm seriell, rangetüdelt, gemessen und mit gleicher Skalierung dargestellt:

    oder in besserer Auflösung...

    Hier stellt sich dann echt die Frage: "Muss da überhaupt noch was linearisiert werden?" Stattdessen könnte ich die Weiche tatsächlich auf Z = 8 Ohm berechnen und wäre wohl Pi x Daumen fein raus!

    Jetzt bleibt noch das Problem mit dem 2206 und dem Mittenloch...wenn ich mit einem Weichen-Tool das berechne und mit den Bauteilwerten etwas spiele bekomme ich hübsche Frequenzgänge hin, aber wie wirkt sich die Phasenverschiebung akustisch aus? Hab natürlich keine Lust, mir ein Sortiment an Spulen und Kondensatoren nur zum Probieren anzuschaffen...das muss doch auch irgendwie grafisch, oder rechnerisch zu machen sein?

    Gruß, Jürgen :wink:

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 31. August 2010 um 11:07

    Hoppla, wo war noch mein damals in BASIC programmiertes Tool für die Dämpfungsgliederberechnung? Lang ists her...aber so schwer ist es ja nicht :D
    Verstehe noch nicht ganz, warum hier ein T- oder Pi-Glied Vorteile gegenüber klassischen "Einen in Reihe und Einen parallel"-Lösungen bringt, aber ich probiere es gerne mal aus (bessere Wärmeabfuhr ist sicher ein Argument)
    Dauert allerdings noch etwas, die Messschaltung braucht Betriebstemperatur :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 31. August 2010 um 03:34

    Gähn, jetzt ist es doch spät geworden...

    Also, da ich den Dongle für Doctor Jordan grad nicht finde und ich kein Bock habe mein Notebook am Messplatz zu verkabeln hab ich das "zu Fuß" gemacht.

    Die Impedanz über die Frequenz hab ich wie folgt gemessen: Treiber in Reihe zu 10 Ohm Widerstand mit Toleranz 0,1%, als niederohmige Spannungsquelle dient mein PEAVEY GPS-3400 Amp, der mit Funktionsgeneratorsignal gefüttert wird. Pegelkontrolle am Widerstand mit NORDMENDE KM 394/1 als NF-Millivoltmeter und Oszi parallel
    Durchgekurbelt habe ich 100 Hz bis 20 kHz, Werte in Excel-Tabelle übernommen, Z vom Treiber berechnet und in ein log. Diagramm gepackt, voilà!

    Beim Messen hab ich mich auf einen Pegel von 150 mV effektiv beschränkt - das war grad laut und nervig genug, nachts um halb 3 und ohne Gehörschutz :grin: ich hoffe, das Messergebnis wird durch die geringe Mess-Spannung nicht verfälscht.
    Die Impedanzspitze liegt nun bei 2,34 kHz und beträgt 18,8 Ohm, damit sollte man was anfangen können, oder was wird noch benötigt?

    Stefan´s Hinweis mit der Umgestaltung der Weiche um dem Mittenloch entgegenzuwirken klingt interessant...

    Gruß Jürgen :wink:

  • Verstärker für den Verein

    • Jürgen Klingel
    • 30. August 2010 um 22:25
    Zitat von "Tobias Niedenthal"


    Natürlich habe ich mir vor der Modellumstellung selbst eine Palette gesichert. Die steht jetzt schön im Keller und ist meine Altersvorsorge. :grin:


    Gruß aus Würzburg

    :lol: Schenkelklopfer!

  • Schaltplan ldpa 1000 dringend gesucht

    • Jürgen Klingel
    • 30. August 2010 um 18:49
    Zitat von "Uwe Rieke"

    Liebe Gemeinde,
    Ich suche den Schaltplan einer ldpa 1000 (erste Serie)
    . Das Teil ist mir mit 10% Last einfach so auf einer Seite verreckt. Jetzt geht der Amp nicht mehr an--es sei denn ich klemme die defekte Seite ab (Links).
    Hab bereits alle Halbleiter mit nem Komponententester geprüft...alles ok. Jetzt brauche ich den Schaltplan...
    Soll übrigens nicht für umsonst sein...

    Gruesse
    Uwe

    Solltest Du die Endstufentransistoren im eingebauten Zustand gemessen haben, ist das Ergebnis nichts wert! Löte mal die Pins von der Platine und messe dann. Mit Vorwiderstand hast Du Spannung auf dem Ausgang? Glückwunsch - mit ziemlicher Sicherheit hat es Dir einen Zweig der End-Transistoren zerlegt. Da die Spannung positiv ist, wüsste ich schon in welchem Zweig ich suchen würde :wink: Messe auch mal die Spannungen über den Emitterwiderständen der End-Transistoren (R65-R70), die sollten alle im Bereich einiger Millivolt sein, Ausreißer sind hier schon mal verdächtig!

    Ach so, äh, blöde Frage: Wo hast Du eigtl. die Vorwiderstände reingehängt?

    Gruß, Jürgen :D

  • Verstärker für den Verein

    • Jürgen Klingel
    • 30. August 2010 um 18:32

    Okay, wie Du schon richtig erkannt hast, sind die meisten HiFi-Verstärker nicht dauerpegel(prügel)fest. Sie sind nicht dafür gebaut, hohe Verlustleistung der Endstufen schnell abzuführen. Das Elend beginnt meist schon mit unterdimensionierten Netzteilen wo Gleichrichter zu mickrig sind etc...

    Der genannte E800 wäre schon ganz okay, allerdings dient der Endstufenlimiter dazu, die Endstufe davor zu bewahren, Signale mit zu hohem Klirrfaktor zu liefern (Das ist dann nämlich das berüchtigte "Verzerren" und kratzen was man hört, wenn man zuviel Gas gibt) Er schützt nicht automatisch die Boxen vor Überlastung!
    Ohne Gebrauch von Hirnschmalz dürfte es auch für diesen Amp kein Problem sein, die Mitteltöner ohne flackern der Clip-LED ins Nirvana zu blasen. Von der Gesamt-Dimensionierung liegt er mit ausreichend "Headroom" an 4 Ohm jedoch im gesunden Bereich.

    Bis zum "Kotzen" sollte man kein Soundsystem fahren, das geht immer auf´s Material! (Das meinte ich mit Hirnschmalz einsetzen)

    Gruß, Jürgen :wink:

  • JBL 2425J ersetzt mit Beyma CP385Nd - Weichenumgestaltung

    • Jürgen Klingel
    • 30. August 2010 um 15:43

    Danke Stefan, würdest Du mir empfehlen den JBL 2206 etwas weiter hoch laufen zu lassen um ihm die Erhöhung bei 1,3 kHz aufzubürden? Momentan trenne ich jetzt bei 1,8 kHz, klingt sogar besser...
    Dieses Mittenloch hatte ich bei der alten Bestückung mit dem JBL 2425 auch schon...

    Für den Impedanzverlauf muss ich ja akustisch nix messen, oder? Da reicht theoretisch ein Sinussignal aus dem Funktionsgenerator, über den Amp vertärkt, einen definierten ohmschen Widerstand in Reihe zum Hochtöner und dann mit dem Oszi über den Frequenzverlauf die Spannung am Treiber messen - woraus sich die Impedanz über den Spannungsabfall mit bekannter Quellenspannung berechnen ließe. Hab ich da nen Denkfehler?

    Gruß, Jürgen :D

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