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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Erfahrungen mit LD Systems Deep Endstufen

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2010 um 12:12
    Zitat von "Severin Pütz"

    Sooo meine ist heute angekommen, macht nen sehr guten Eindruck, finde sie besser verarbeitet als die PA Endstufen.
    Ein ausführlicher Testbericht wird noch folgen, im Wohnzimmer an zwei LMT-210 und nem ALF D15 macht sie schon mal ne gute Figur, kann sie direkt vergleichen mit der alten LDPA 1000, sowie im Topbetrieb als auch im Bassbereich gefällt mir die Deep besser, Bässe direkter und mehr Tiefgang, Tops schönere Höhen und ausgewogener.

    Entschuldigung, wenn ich mich als "Nicht-Besitzer" genannter Verstärker einmische:
    Irgendwie hab ich den Eindruck, dass einige von uns ziemlich leicht zu beeindrucken sind...Was sagt uns eine "im Bassbereich besser gefallende und mit schöneren Höhen" gesegnete Endstufe im Wohnzimmerbetrieb? ...NIX!... Ein paar kleine Eingriffe in den Frequenzgang durch etwas integriertes EQing machen aus jedem Amp ganz schnell ein Bassmonster o.Ä. (Das will ich dem Gerät nicht unterstellen, aber eine "Fieberkurve" über die Frequenz würde ich mir trotzdem gerne mal anschauen, und zwar nicht nur bei 50 Watt Ausgangsleistung)

    Ein PA-Amp soll linear verstärken und das bitteschön bei Volllast auch noch tun - im Kleinsignalbetrieb ist das IMHO nicht zu beurteilen, ob die Elektronig bei Maximal-Leistung auch noch so schön im Bass schiebt und die Höhen ausgewogen sind. Da spielen ganz schnell Faktoren wie die anderen Betriebsparameter auf den Transistorkennlinien (Klirr), Erwärmung und Netzteilstabilität eine entscheidende Rolle.

    Wollte das nur mal zu bedenken geben...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • 500Watt Pressgaslampe bei PAR56 erlaubt / zu empfehlen???

    • Jürgen Klingel
    • 18. April 2010 um 01:11
    Zitat von "bassfaceb"

    entweder da ist ne Linse zwischen oder da is ne kappe über der Glühwendel...alles Andere ist nur ne Notlösung

    So sieht das aus! Streulicht ist bei der Spiegelkugel nicht erwünscht und der Beam muss scharf sein. Da bleibt echt fast nur die ACL-Lampe, was allerdings heißt, dass irgendwo 12 Volt herkommen müssten (oder 24 V, wenn zwei hintereinandergeschaltet wären...)
    Die PAR-Cans mit Trafo sind aber auch nicht soo teuer...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Zeck A-602 2Ohm stabil?

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2010 um 17:08

    Tatsächlich, dachte eigentlich, die Dinger gäbe es nicht mehr, oder nur zu horrenden Preisen...

    Gut zu wissen,
    Jürgen :wink:

  • Verkabelung DMX von 2 Stativen

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2010 um 01:13

    Hm, technisch sauber ginge das mit nem "DMX-Splitter"

    Edit: Ätsch, da war wohl einer schneller :wink:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 15. April 2010 um 00:18
    Zitat von "Mike J."

    Habs nicht erwarten können und hab jetzt noch schnell gewickelt.

    50 Wicklungen und die Lastwicklungen einmal herum, dann kommt gerade soviel raus, dass der Atmel was damit machen kann. Mit einem Poti kalibrieren und schon hat es gefunzt auf eine Kommastelle genau. Morgen einmal auf eine Platine basteln und mal sehen, ob das alles so funzt wie ich es mir vorstelle.

    Vielleicht noch CosPhi (verschub in Grad zwischen Strom und Spannung?) und die gerade ausgegebene Leistung (Reele Leistung) ausrechnen und fertig ist das allinklusiv Multimeter. Wenn wer noch einen Vorschlag hat, wie ich zu einer Kommastelle bei der Frequenz komme, her damit!

    Ha, das gefällt mir!

    Was hältst Du von einer "public"-Version, könnte mir gut vorstellen, dass sonst noch Einige auch so ein Multimessgerät brauchen könnten, der Aufwand scheint ja hardwaremäßig vertretbar zu sein. Gut, die Controller wären zu programmieren, nutzt Du da externe PROMs?

    Äh, zur Nach.Kommastelle...
    Du musst halt mehrere Zyklen auswerten, wenn´s hinreichend genau werden soll. Damit wird das Ganze etwas träger. Berücksichtigt man das dynamische Regelverhalten eines Generators mit seiner Schwungmasse, dann wäre eine Tor-Zeit von etwas über 1 Sekunde schon ausreichend. Das Problem wird sein, dass Du für eine Auflösung von 1/10 Hz mit 8 Bit nicht hin kommst? Du bräuchtest, um 50 Hz auf eine Nachkommastelle genau messen zu können, min. 1000 Nulldurchgänge lt. Shannon´schem Abtast-Theorem - nach Deiner Methode.

    Wie wäre es, wenn Du nicht Nulldurchgänge zählst, sondern die Zeit, die zwischen zwei Nulldurchgängen vergeht? Sprich, Du programmierst ne Zeitschleife mit sagen wir 1 ms, alle 10 ms wird ein Interrupt (bei jedem 0-Durchgang) ausgelöst, nach 100 zugelassenen Interrupts ist die 1 Millisekunde 1000 mal (somit das Shannon´sche Abtasttheorem gerade so erfüllt) durchgelaufen, was genau 50,0 Hz entspräche. Der Genauigkeit wegen verkürze die Zeit auf meinetwegen 0,8 ms, oder weniger (das müsste der Controller locker schaffen mit der Zykluszeit, oder?)
    Der Rest ist einfache Umrechnung von gezählten Zeitschleifen in die anzuzeigenden BCD-Werte (oder was auch immer die Anzeige haben will...).

    Auf diese Weise vergeht nur eine gute Sekunde und das Ergebnis ist hinreichend genau.
    Noch ein Tip, aber das hast Du vermutlich schon berücksichtigt: Den Lowpass würde ich mit hübsch kleinen Kondensatorwerten aufbauen, sonst entlädt sich der nicht ganz und es wird zuviel Gleichspannung überlagert.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • 60 Minuten Fade mit MA Lightcommander 12/2

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 22:18

    :lol: Schlage vor, der Regisseur stellt sich mit dem Pult auf die Bühne und "performt" seine Kunst live - via "Wireless DMX" oder so :grin:

  • 500Watt Pressgaslampe bei PAR56 erlaubt / zu empfehlen???

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 22:14

    Hm, also meine Stairville-PAR 56 Can´s sind (laut Typenschild zulässig) mit 500 Watt GE/A1 Brennern bestückt.
    Da brennen keine Folien durch und das macht richtig helle :grin:
    Die Helligkeit ist mit 300 Watt Pressglas nicht zu vergleichen!

    Also, wenn es auf die 200 Watt pro Kanne an Energieaufwand nicht ankommt, würde ich es empfehlen, schließlich fressen gerade kräftige Farbtöne enorm viel Licht...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 22:06
    Zitat von "Mike J."

    Okay, danke für den Tipp, dann werd ich morgen mal einen kleinen Ringkern ausgraben, da ein paar Windungen drauf tun, eine Lastleitung durchlegen und am Oszi schaun was sich tut.

    Eben, oder nimm ne fertige 16 Ampère Ringkerndrossel und wickle da an Windungen drauf, dass ne auswertbare Spannung dabei rumkommt :wink:

  • Zeck A-602 2Ohm stabil?

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 21:29
    Zitat von "Stefan_Bartilla"

    und es rennt und rennt und rennt....
    Kommt nur nicht als erster ins Ziel:)
    8 Ohm Brücke macht sie echt hervorragend, treibt nen ARLS an.
    Ist eben sicherlich nicht die Beste Sub-Endstufe, aber sie hat einen Vorteil: Sie ist da:)

    Danke schonmal
    Gruß
    Steff

    Ohh, wehe, wenn mal einer der Hitachi MOS-FETs den Betrieb einstellt, dann hat sich´s ausgerannt, aber stimmt schon, kaputt hab ich das Ding nicht gebracht...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 21:16
    Zitat von "Mike J."

    Würde man als Übertrager hier einen normalen Audioübertrager (1:1, 600:600 Ohm) nehmen hätte man halt bei 16A 1,6V - Diode zum einlesen in den ADC. Senkt man die Referenzspannung des ADCs ab hat man auch noch eine akzeptable Auflösung.

    2 Probleme sehe ich jedoch auf anhieb:
    - Nimmt man diese Audioübertrager, schauts sicher mit dessen Isolation eher wage aus.
    - Wenn was mit dem Shunt ist werden auf einmal fast 230V (mal dem Wickelverhältnis) an die Digitalschaltung übertragen, da müsste man sich noch irgendwie absichern dagegen.

    Für diese Zwecke der galv. Trennung gibts "Stromwandler", google mal danach, da reicht es, die Last-Leitung durchzulegen. Der wird "im Kurzschluss" betrieben, also würde es evtl. nen OPAmp zum Aufbereiten brauchen.

    Gruß, Jürgen

  • Günstigste Möglichkeit, kleine Halle "einzufärben" (DMX) ?

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 21:01

    Okay...weiß - gemischt aus den drei farbigen Röhren - dürfte in etwa so hell sein, wie ein bis zwei normale weiße Röhren 36 Watt.

    Wobei mit besserer Lampenqualität bestimmt mehr Lumen rauszuholen sind, es gibt halt ein gleichmäßig, flächiges Licht, ohne helle Spots.

    Gruß, Jürgen

  • Zeck A-602 2Ohm stabil?

    • Jürgen Klingel
    • 14. April 2010 um 07:24

    Hi,
    hab lange mal die A-902 besessen, der Unterschied zur A-xx0 ist, dass sie brückbar sind und in Brücke 8 Ohm machen können.
    4 Ohm Brücke machten die von der Kühlung her problemlos mit, allerdings sinds nicht so die wahnsinnig potenten Sub-Endstufen. Aber für Tops laufen die hervorragend (und machen ne fette VU-Lightshow :grin: )

    Auf der Rückseite stand bei mir schon drauf: "min 2 Ohm"...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Günstigste Möglichkeit, kleine Halle "einzufärben" (DMX) ?

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2010 um 17:56

    Was stecken da für Röhren drin: 54 Watt Größe T5?

  • Günstigste Möglichkeit, kleine Halle "einzufärben" (DMX) ?

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2010 um 16:41

    Hm, die Zeiten als dimmbare Leuchtstofflampen mit Vorheiztrafo und Zündsocke vor sich hin flackerten, haben wir glücklicherweise hinter uns.
    Das Dingen wird denke ich mit dimmbaren EVG betrieben, da müsste geschmeidig Licht rauskommen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2010 um 16:37
    Zitat von "Mike J."

    Es geht natürlich weiter hier mit meinem kleinen LCD Projekt (für den Generator).

    Soweit ich schlauer geworden bin und einen kleinen Prototypen gebaut habe, werde ich wieder posten.

    Echt klasse, dass Du Dir mit dem kleinen Aggregat solche Mühe gibst (Bastelfreund halt) *thumbs up*.
    Demnächst auch noch mit Mikrocontroller-Überwachung - bin gespannt :D

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 13. April 2010 um 00:51
    Zitat von "Mike J."

    Dabei stellt sich die Frage, ob ein normaler Printtrafo mit der Frequenz seine Ausgangsspannung beibehält...

    Ha jo, wir reden hier von plusminus 5 Hz, wenn´s hoch kommt, oder? Ständige Unterfrequenz würde seinen Leerlaufstrom in die Höhe treiben, aber das sollte ja eigtl. nicht vorkommen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 12. April 2010 um 23:29

    Jo, das Teil hats Dir angetan, was? :grin:

    Zwei Ideen hab ich dazu:

    1. Trigger die max. Werte der Spannung, oder die Nulldurchgänge, beides sind die "verlässlichsten" Punkte der Wechselspannung.
    Ein spontanter Einfall wäre eine Impulsgewinnung über Einweg-Gleichrichter, Spannungsteiler, Z-Diode und galv. Trennung per Optokoppler dann vielleicht noch ein OP-Amp Differenzierglied an dessen Ausgang und schon hast Du hübsche Nadelimpulse um Deinen µController zu triggern.

    2. Das ist nen 4-Takt Einzylinder Benzingenerator? Dann hat der pro zwei Umdrehungen einen Zündimpuls, bei mehr Zylindern oder 2-Takt-Ausführung entsprechend mehr.
    Den Impuls kannst du induktiv/kapazitiv abnehmen, aufbereiten und dem Atmel füttern.
    Die Drehfeldfrequenz ist synchron zur Drehzahl :arrow: 3000 U/min ist bei der vorliegenden 2-poligen Synchron-Maschine gleichbedeutend mit 50 Hz.

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 12. April 2010 um 17:40

    Naja, das mit der Frequenz ist so ne Sache... je nachdem, mit welchem Verfahren die Frequenz bestimmt wurde muss das nicht sehr genau sein. Ein Multimeter kommt bei dem komischen Gezappel am Ausgang wahrscheinlich ins Schleudern...

    Der Sinus von so einem Klein-Aggi sieht auf dem Oszi irgendwie "beschwipst" aus :x Hier fordert die geringe Anzahl arbeitender Zylinder ihren Tribut. Je mehr Zylinder die Antriebsmaschine hat, desto weniger "eierig" ist die Spannung die rauskommt. Da macht sich ne 12-Zylinder-Maschine immer gut :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

  • rauschen bei Laptop-Netzbetrieb - DI-Boxen vorhanden

    • Jürgen Klingel
    • 11. April 2010 um 22:46
    Zitat von "Florian Siegel"

    Was meinst du mit Line- und Mikrofonpegel? Ist das Signal am Ausgang einfach zu leise, oder wie soll ich das verstehen?

    Ja, so könnte man es verstehen :wink: Für ein Mischpult mit XLR-Mikrofoneingang okay, für Cinch-Eingänge nicht geeignet.
    Für einen Discomischer-LINE-Eingang ist die DI-Box nicht das Richtige.

    Gruß, Jürgen

  • rauschen bei Laptop-Netzbetrieb - DI-Boxen vorhanden

    • Jürgen Klingel
    • 11. April 2010 um 21:32

    Die DI-Box ist ein Impedanzwandler: Du gehst mit LINE-Pegel vom Laptop rein und kommst mit kleinem Mikrofonpegel raus. Diese Spannung lässt sich aber, weil symmetrisch, über lange Strecken störungsarm übertragen.
    Das heißt, Du belegst Dir am Mixer zwei Mikrofoneingänge für Stereo.
    Wenn Du die IN/OUT-Buchsen benutzt bleibt das Signal das Gleiche (hast Du ja schon gemerkt :D )

    Was Du brauchst ist ein LINE-Übertrager, gibts auch preiswert im Kfz-Zubehör, oder robustere Versionen mit Metallgehäuse und mehreren Steckverbindern.

    Gruß, Jürgen :wink:

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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