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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 11. April 2010 um 20:25
    Zitat von "Mike J."

    So, jetzt hab ich einmal ein nahezu baugleiches Aggregat ohmtechnisch durchgemessen und verglichen, da ist mir ein Kurzschluss aufgefallen, der eigentlich nicht da sein sollte.

    Habe nun den Stator ausgebaut und die Leitungsauslässe kontrolliert, da ist mir aufgefallen, dass die Isolierung der Kabel angeschmolzen war und sich so verschiedene Drähte berührt haben.

    Werde die ganzen Kabel neu auf die Windungsenden löten (wie es gewesen ist) und da Schrumpfschlauch drüber tun und dann mit Bindefaden wieder alles zusammenziehen.

    Gibts temperaturtechnisch mit Schrumpfschlauch (eventuell auch 2 bis 3 Lagen) bedenken?

    Gut gemacht, Windungsschlüsse sind nicht schön...Anstelle von Schrumpfschlauch kannst du auch mit Geflechtschlauch/Gewebeschlauch, oder Silikon-Isolierschlauch arbeiten. Der ist dünner und temperaturbeständiger als der "normale" PVC-Schlumpf.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Bilder von Sicherheits und Vorschriftenverstößen

    • Jürgen Klingel
    • 11. April 2010 um 20:10
    Zitat von "treibsand"


    Hmm.
    Nehmen wir mal an, der Speakon sei auf 1+/2+ belegt, das Gerät entspräche Schutzklasse II, verbrauche somit unter 575W und wäre mit einem Eurostecker versehen.

    Welche Vorschriftenverstösse kramt ihr jetzt noch raus? :?:

    Keine...außer: Es verstößt gegen die "guten Sitten" :lol:
    Mein Post bezog sich speziell auf dieses verlinkte Teil: http://img245.imageshack.us/img245/5260/6038720283big.jpg DAS ist garantiert nicht schutzisoliert und bei Geräten mit Schutzleiteranschluss hat der Speakonstecker keine Daseinsberechtigung!

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Bilder von Sicherheits und Vorschriftenverstößen

    • Jürgen Klingel
    • 10. April 2010 um 01:24
    Zitat von "Freeze"

    Habt ihr euch schon mal die Technischen Infos vom Speakon-System angeschaut?
    Offiziell darf man's nicht (Ich denke nur aus Haftungsgründen), technisch ist's kein Problem.

    Ich kenn einen Kerl aus der Pyro-Branche, der sein Zündsystem mit Speakons gebaut hat. :)


    ACHTUNG:Wo bitte ist beim Speakon (nicht Powercon) der zwingend vorgeschriebene, voreilende Schutzkontakt (PE, Schutzleiter - der GrünGelbe halt...) :?:

    Allerdings habei ich schon Speakonstecker in Niederspannungsanwendungen als Batteriestecker etc. gesehn. Auch für schutzisolierte Geräte könnte man ihn nehmen, da nur zweipolig ohne Schutzkontakt.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Industriestaubsauger

    • Jürgen Klingel
    • 9. April 2010 um 14:17

    Oha, da drängt sich mir gleich der Gedanke an den letzten "Morbus VORWERK"-Fall bei uns in der Klinik auf :grin:

    Zu dem Staubrüttelkörperdingens: Die Rüttler brauchts IMHO wirklich nur, wenn man Unmengen Feinstaub in kurzer Zeit saugt. Hab zuhause auch einen KÄRCHER mit dem ECO-Zusatz und der tuts in der Bastelwerkstatt vollkommen. Ab und zu klopfe ich diesen Papierluftfilter (wie im Auto...) mal aus, beim Sackwechsel spätestens.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Industriestaubsauger

    • Jürgen Klingel
    • 8. April 2010 um 21:44
    Zitat von "Kracky"

    Die Frage hat er doch schon beantwortet, 200.- Euro max. Budget?

    Klar, dachte nur "Renovierungsarbeiten" und "Bastelkram" klingt bei mir halt nach...okay, der Elektriker denkt halt an SOLCHE Sachen.
    Leicht über Budget liegt der FESTOOL Mini, ist aber ein kompaktes, starkes Gerät, was ich schon oft und gerne genutzt hab - nein, weniger für die Schlitzfräse :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Industriestaubsauger

    • Jürgen Klingel
    • 8. April 2010 um 17:47

    Hm, soll der Sauger auch so Disziplinen beherrschen wie Maschinenstaubabsaugen zum Beispiel bei einer Mauernutfräse - also richtig schnell und viel Dreck auf ein Mal fressen?

  • Bekanntes Problem - aber neue Auswirkung?????

    • Jürgen Klingel
    • 7. April 2010 um 17:21
    Zitat von "Mike J."

    Ich suche am PC ja auch nicht einen halben Tag einen Fehler im Betriebssystem, weil es dauernd abstürzt sondern setze das Ding einfach neu auf (dauert ca 2 Stunden mit allen Programmen) und dann hab ich alles frisch und das Problem auch weg.

    ...und doch bleibt der schale Nachgeschmack und die unterschwellige Angst: "Was überrascht mich als Nächstes?" :grin:

  • the "ich suche einen Liedtitel" Thread

    • Jürgen Klingel
    • 6. April 2010 um 19:27
    Zitat von "Michael Beyer"

    :lol: :lol: :grin: :grin: :lol: :lol: :grin: :grin: Ach die gute alte Orion

    Bei der "fünnef" könnt ich mich wegschmeißen :lol:
    Jaja, als man mit Bügeleisen noch Raumschiffe steuern konnte... :grin:

  • Stromerzeuger reparieren?

    • Jürgen Klingel
    • 6. April 2010 um 17:26
    Zitat von "Mike J."

    Die eBay Blackbox ist da, macht aber genau das gleiche wie die andere. Dreht man an dem Poti am Regler, kriegt man die Spannung bis 110V AC am Ausgang des Generators. Das sind 8,9V DC am Regler.

    110 Volt? Na wunderbar: Verkümmel das Ding nach Amiland :grin:

    SCNR,
    Jürgen :wink:

  • JBL MPA 1100 oder LD PA1600X??

    • Jürgen Klingel
    • 6. April 2010 um 01:25
    Zitat von "Philipp Gutknecht"

    Es gibt auch Leute, die sich mit einem gigantischen Aufwand Röhrenverstärker bauen, dazu "antimagnetische Widerstände" kaufen, diese vor dem Einbau im Backofen eine halbe Stunde bei 200°C backen um die Toleranzen zu senken. Die Kondensatoren sind dann handgewickelte Öl-Papier-Typen und Kleine Holzplättchen unter dem fertigen Verstärker dämpfen schädliche Schwingungen. Nur um hinterher hören zu können, wie herum der Stecker in der Dose steckt, und ob sich die Turbine im Kraftwerk rechts- oder linksrum dreht.

    Dazu sage ich als studierter Elektrotechniker nur eins: Humbug!
    Und genau das halte ich mit Verlaub auch teilweise von sparbrötchens Aussagen.

    Hallo Leidensgenosse *handschüttel*!
    Der Mann gefällt mir...
    Die 400 Euronen dürften gut angelegt sein, der Amp kommt in gute Hände und damit wäre sogar ein echter Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

    Weitermachen!

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Frequenzweiche (passiv)

    • Jürgen Klingel
    • 6. April 2010 um 01:02

    Hm, die Zusammenhänge beim parallel schalten von Spulen sind Dir aber schon klar, ist anders wie bei den Kondensatoren? :grin:

    Grundsätzlich rate ich davon ab, da meistens die Größe der Induktivität in einem sinnvollen Verhältnis zur Drahtdicke steht. Wenn Du mehrere Spulen in Reihe schaltest, erhöhst Du zwar die Gesamtinduktivität, aber auch den ohmschen Widerstand und damit die Verluste...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • I don´t need THAT!!!

    • Jürgen Klingel
    • 5. April 2010 um 22:13

    :lol: Habs ein paar Mal lesen müssen, konnnts mir aber dann zusammenreimen - witzig!
    Wer das geschrieben hat, dürfte kapiert haben, worum es geht :wink:

    Jürgen

  • JBL MPA 1100 oder LD PA1600X??

    • Jürgen Klingel
    • 5. April 2010 um 12:56
    Zitat von "sparbrötchen"

    Normalerweise werden Amps alle 5 Jahre erneuert, in diesem Zeit haben die meisten internen Komponenten ihre Lebensdauer erreicht ich würde mir für dauerhaften PA Einsatz einen FRESH Amp kaufen.

    Meine Meinung: Finger weg von gebrauchten Amps

    Geht dieses moderne Management-Geplapper schon wieder los: "Produktzyklus sind max. 5 Jahre, dann ist es abgeschafft und muss ersetzt werden!"
    Alle paar Jahre nen neuen Billig-Amp ins Rack stellen und bibbern, ob er vlt. doch vorher verreckt? Nein, Danke! Da investiere ich lieber in ordentlich entwickelte und gebaute Produkte, wo ich weiß, dass Bauteile in Industriequalität verwandt wurden und nicht der Abfall, den man bei den Herstellern amtlicher Elektronik zum Ausschuss sortieren würde...

    JM2C,
    Jürgen :wink:

  • Bekanntes Problem - aber neue Auswirkung?????

    • Jürgen Klingel
    • 5. April 2010 um 12:41

    Das ist kurios!
    Was kann das sein...ändert sich was an den Betriebszuständen des Laptops? Ich denke an Sachen wie: Nach 10 min ändert sich die Rechnerauslastung, weil irgendeine Softwareroutine beendet/gestartet wird, oder der Lüfter läuft an/stoppt, oder das Netzteil hat die Batterie auf 100% geladen und geht in Erhaltungsladung über.

    Was passiert, wenn Du parallel zur USB-Strippp noch die Klinke/Cinchleitung legst (aber nicht aktivierst), Geräusch - ja oder nein?

    Minimiere zur Fehlereingrenzung die Konfiguration aufs Nötigste: Läppi, Mixer, Kopfhörer - Geräusche ja/nein?

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Bekanntes Problem - aber neue Auswirkung?????

    • Jürgen Klingel
    • 4. April 2010 um 17:10
    Zitat von "KuntzManfred"

    Hy Jürgen mal genauer das brummen erklärt:
    Hört sich an wie die Sache vorher mit angeschlossenenm Netzteil (erledigt durch Art-DI)
    was meinst du mit der Sache "In welchem Thread" sorry habe noch nicht oft etwas hir gemacht??!

    Dieser Thread: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=52632&start=15 - Schwamm drüber!
    Zu Deinem Problem: Ändert sich das Brummen mit der Stellung der Mischpultfader/GAIN-Potis? Oder der Gain-Potis am Amp?
    Ist es womöglich dauernd vorhanden.
    Definiere das Brummen. Brummen ist für mich ein stetiger Ton mit einer 50 oder 100 Hz Hüllkurve, was sich von (gleichgerichteter) Netzfrequenz ableiten ließe. Alles Andere sind eher Geräusche aus dem digitalen Umfeld, oder Einstreuungen aus dem "Äther" bzw. Fremd-Geräten...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Settings für PS12 mit xb700

    • Jürgen Klingel
    • 4. April 2010 um 17:00
    Zitat von "Alexander Weber"

    Was ist daran auszusetzen, reicht für den Großteil der Veranstaltungen die ich mache aus... Heißt ja nicht zwangsläufig das ich die PS12 immer auf voller Lautstärke betreiben muss und der Bass nicht mehr mitkommt...

    oder worum gehts hier jetzt?

    Da hab ich nichts auszusetzen, ist ja okay, wenn´s Dir reicht. Wie Du schon sagst: Es muss nicht immer Vollgas sein.
    Nur für den Fall, dass Du max. Performance brauchst, wäre mehr Holz im Bass angebracht.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Defekte LED in Par und Bar

    • Jürgen Klingel
    • 4. April 2010 um 16:15
    Zitat von "Michael Beyer"

    Da es ja meist ca. um die 50 LEDs sind dürfte der Anstieg auf Grund einer einzelnen gebrückten doch sehr gering sein. Bei 1 aus 5 sieht es anders aus, aber bei 1 aus 50 - also meine laufen seit zwei Jahren damit. Natürlich ist das einlöten einer neuen besser.

    Es erwartet doch jetzt sicher keiner, dass die da bei einem 50.- LED PAR viel Mühe in die Selektion der LEDs legen, oder? :wink:

    Einen LED-PAR für 50 Euro muss ich auch nicht haben :lol: Hab mir erst neue Gehäuse für die vorhandenen Raylights gekauft :grin: ...und mein LED-Zeug hört auf den Namen "Multiform"...

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Defekte LED in Par und Bar

    • Jürgen Klingel
    • 4. April 2010 um 15:08
    Zitat von "MartinFricke"

    Also überbrücken würde ich nicht, weil die Strombegrenzung ja für die voherige Anzahl der LED's bestimmt war und wenn z.B Statt 5 LED's nurnoch 4 Leuchten, bekommen die 4 dementsprechend mehr Strom und werden schnell wieder defekt gehen.
    Ich würde einfach die defekte LED gegen eine ähnliche LED ersetzen.


    So sieht das aus!
    burkhard: Sind die LED´s wirklich verreckt, oder sind "nur" die Lötstellen Mist?

    Nervig: Wenn Hersteller lautstark "Nie wieder Lampenwechseln" proklamieren und es im Endeffekt auf kompletten Scheinwerfertausch nach wenigen Jahren rausläuft :evil:

    Noch was: Eine LED sollte bei Betrieb mit richtiger Kühlung und Strombegrenzung, sowie gescheiten Lötstellen mehrere 10000 Stunden leuchten.
    Die Ursachen für Ausfälle dürften überwiegend aus entwicklerischem Unvermögen in enger Verbindung mit qualitätsminderndem Preisdruck resultieren: Zu kleine Kühlflächen, schlechte Lötstellen, untaugliche Ansteuerung weil keine selektierten LEDs verbaut wurden, oder die Strombegrenzung die Exemplarstreuungen nicht berücksichtigt.

    Tip: Versuchs mal mit Kulanz, 500 h sind ein Witz, wenn da schon Ausfälle auftreten. Zu dumm, dass es keine Garantie auf die Betriebsstunden gibt :(

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Bekanntes Problem - aber neue Auswirkung?????

    • Jürgen Klingel
    • 4. April 2010 um 14:57

    Hi,

    Mir scheint, da gibts noch sonstwo eine Masseverbindung von PC und Amp/Pult, außer über die Trennung mittels ART-Kiste. Das kann auch über Peripheriegeräte passieren...
    Macht es einen Unterschied, ob der Läppi mit Netzteil, oder Akku betrieben wird?

    Gruß, Jürgen :wink:

    P.S.: In welchem Thread soll die Diskussion jetzt eigtl. stattfinden, der Titel speziell dieses Threads ist nicht gerade "aussagekräftig"?

  • Bilder von Sicherheits und Vorschriftenverstößen

    • Jürgen Klingel
    • 4. April 2010 um 02:49

    Passender Kommentar zum Video...
    Zitat:"CIA now capable of producing bullshit...."
    :lol:

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