Den Totalschaden in der Bucht als "defekt" mit Fehlerbeschreibung und Fotos verticken - ein Bastelbegeisterter kann dann das Risiko einschätzen und zahlt vielleicht noch ein paar Euro...
Dann was Neues anschaffen ![]()
Den Totalschaden in der Bucht als "defekt" mit Fehlerbeschreibung und Fotos verticken - ein Bastelbegeisterter kann dann das Risiko einschätzen und zahlt vielleicht noch ein paar Euro...
Dann was Neues anschaffen ![]()
Der Quadphase leuchtet auch, wenn die Musik aus ist, dann spult er ein ruhiges Licht-Programm ab. Erst, wenn der Beat ihn triggert, fängt er an, zu tanzen.
Meines Wissens muss man ihm in einem anderen Menüpunkt sagen, WELCHES Programm man gerne möchte.
Ich habe gerade keinen Zugriff auf meinen Effekt - aber Du hast doch sicher die Anleitung gelesen...und verstanden? ![]()
VG Jürgen
Was ist mit dem Ausgangssignal des OPV - wie sieht das aus? Das ist eine "invertierender OPV", stelle doch mal bitte das Ausgangssignal des OPV und das Eingangssignal zusammen in einem Bild dar (Du hast ja wohl ein zweikanal-Oszi?), da müsste man bei 100Hz und 5kHz deutliche Unterschiede sehen.
Meine Vermutung wäre, dass der OPV "durch" ist...
Übrigens...was ist das für hässlicher HF-Schmutz auf dem Signal? Kommt das vom Schaltnetzteil? Igitt!
Hi Jonas,
danke für die Blumen - werde gleich rot ![]()
Übrigens: Das "alte" Setup von Basti und mir waren seine zwei Stinger 12", die meine Passiven zwei 12" von LD-Systems noch trieben, also keine 15-Zoll Tops, aber das nur der Vollständigkeit halber...
Tipps für´s Erste:
Da ich die gleichen NDW18er habe, wie Du...ich arbeite mit Lowcut 45Hz, Butterworth 48, lasse laufen bis 100 bis 110Hz, Linkwitz-Riley 24.
Dann übernehmen die Tops (bei mir die ND212), Deine ND15 können ja eigentlich auch recht tief runterspielen.
Linkwitz-Riley hat Vorteile in Phasengang und Übernahme-Pegelkurve, die wird nämlich glatt, ohne Überhöhung wie bei Butterworth...
Wenn wir vom "Anglerheim" als Location sprechen, kommt noch was Spezielles als "Soundkiller" dazu:
Es gibt dort eine ziemlich eklige Raumresonanz (ich meine das waren zwischen 80 und 90 Hz), wenn Du die nicht ziehst, gibt es nur Gedröhne (und das Moos fliegt erst recht vom Dach runter
).
Übrigens wenn Ihr 6 NDW 18 da rein stellen wollt...ALTER...Ihr seid verrückt!
Als wir das letzte Mal vier Subs da drin laufen hatten, bekam ich vor den Bässen fast Atemprobleme und (ohne getrunken zu haben) Sehschwierigkeiten, weil die Augäpfel anfingen "zu tanzen" ![]()
Nichtsdestotrotz sind die anderen Kollegen hier im Forum herzlich eingeladen, Anregungen zu geben.
Ich kann das ja zusammen mit Dalas5511 bei Gelegenheit mal versuchen, umzusetzen ![]()
VG Jürgen
Hallo Dalas5511 wenn du der bist, zu dem die genannte Zusammenstellung passt...dann kennen wir uns bereits!
In dem Fall könnte ich dir anbieten, die Anlage mal gemeinsam einzumessen ![]()
VG Jürgen Klingel (alias "Prof)
Letztens hatte ich an den Bässen Frontschaum erneuert, Schaum VORM Gitter zwar, der wurde aber auch mit dem ADAM HALL-Sprühkleber verarbeitet.
Der "fasert" schon ziemlich beim Sprühen und während der "Flugzeit" bei großem Abstand lüftet der schon etwas ab und legt sich schon mal sichtbar zwischen die Stege...
Ich habe das dann so gehandhabt: Das Gitter auf ein weiches Stück Stoff (gammeliger Molton o.Ä.) gelegt und mit nur 20cm Abstand sehr zügig gesprüht, so kommt der Kleber recht flüssig am Gitter an und benetzt es gut (um die Zwischenräume kümmert sich der Stoff).
10min ablüften lassen, dann Gitter vom Stoff abheben den Schaum exact positionieren, kräftig, flächig andrücken. Wenn jetzt noch Reste auf der sichtbaren Seite sind, könnte man die noch mit Waschbenzin oder Bremsenreiniger entfernen. Dann flächig beschweren, bis der Kleber richtig gezogen hat.
VG Jürgen ![]()
Anstatt tausende Mal die gleiche Datei zu repeaten, könntest du die Datei mehrere 100 mal als Playlist auf den Stick speichern.
Dann würden die gleichen Speicherzellen nicht so oft "durchgenudelt" und die Standzeit steigt...
Oh Mann...dieser Piezo-Tröten-Kernschrott kommt auch nie aus der Mode.
Bauernfängerei von unbedarften "Partypeople" ist das.
Den eigentümlichen "Klang" von Piezo-Hörnern kriegt man auch mit einem Equalizer nicht gefällig hin...
Was Du verbessern kannst: Die Bestückung ausbauen, das Volumen bestimmen und geeignete Chassis aus einem funktionierenden Bausatz einbauen.
Alternativ, unter Bemühung blumigen Werbegeschwafels meistbietend online den Krempel vertickern und in ordentliche Gebrauchtware investieren.
Du fütterst die Endstufe mi einem asymmetrischen Signal für "links" und einem für "rechts".
Im Vergleich zu symmetrischer Steuerung über vollbelegtes XLR-Kabel verlierst Du schon mal 6dB, die über mehr Gain des Amps, bzw. kräftigeres Signal aus der Quelle ausgeglichen werden müssen.
Es empfiehlt sich immer, eine Quelle zu haben, die mehr unverzerrtes Signal ausgeben kann, als die Endstufe für Vollaussteuerung braucht. Nach dem Motto "runterdrehen" geht immer!
Wenn Dein Pult XLR-Ausgänge hat (2 Stück für Stereo), ist das immer irgendwelcher "Spielzeugklinke"-Adapterbastelei vorzuziehen.
Von dort kannst Du mit einem Y-Split für XLR das Signal auf mehrere Kanäle verteilen.
PaulRX Weißt Du Bescheid über die Pegelunterschiede bei symmetrischem und asymmetrischem Anschluss und was es mit der Pin-Belegung von Klinkensteckern für "Stereo" im Unterschied zu "symmetrisch" auf sich hat. Es gibt bei Adaption auf XLR ein paar "Fußangeln"...
Letztendlich schlägt sich alles, was ein Nebler verdampft, auch wieder irgendwo nieder - oder wird durch Lüften rausbefördert. Sitzen Geräte im Nebel-exponierten Bereich saugen sie unwillkürlich den Dampf an und kondensieren davon einen Teil im Inneren (oder an der Oberfläche) was den bekannten "Schmierfilm" mit den hässlichen Begleitscheinungen hinterlässt!
Die SLA-1 macht "Störgeräusche"??
Kann ich nicht nachvollziehen, bist Du sicher, dass Deine Quelle "störfrei" ist?
Oder hast du versehentlich eine "Brummschleife" im System gebastelt?
Studio R hatten doch konventionelles Netzteil ?! Hab son Dingens noch da , klingt echt gut!
Na, mit "gruselig" meinte ich auch nicht den Klang - eher das "kribbeln" am Speaker-Ausgang gegen Erde ![]()
Ich weiß jetzt nicht mehr wer das war, aber von einem Hersteller der wohl mit den Gepflogenheiten in Europa nicht so vertraut war, gab es mal zu Beginn der PWM Endstufen eine Endstufe, wo direkt die Netzspannung (also ohne Schaltnetzteil dazwischen und damit ohne echte Netztrennung) gleichgerichtet, gesiebt und pulsweitenmoduliert wurde. Da dachte man wohl man kann sich ein paar Bauteile sparen.
Das waren doch die "Studio R"-Klamotten?
Gruseliges Netzteilkonzept, ohne galvanische Netztrennung, halbe Netzspannung gegen Schutzleiter auf der Speaker-Masse
und ziemlich "zusammengeschustert" ![]()
Wird für 2000€ echt schwierig.
Habe privat eine uralte kleine PA im Wohnzimmer. Sind inzwischen aber auch schon gut 5000€ geworden. Damit würde ich mich an 100 Leute nicht ran trauen.
Fleißig Kleinanzeigen lesen und gucken gehen.
Ooch...100 Pax Heckenfest mit Musikverein - wär doch genau die Zielgruppe für Deine Dönercord-Klamotten 
Der Threadstarter hier möge doch bitte seine Erfahrungen sammeln - wir waren "alle mal jung" und hatten kein Geld ![]()
Meine Favoritenliste:
1. Billig, neu, offensiv beworben (mit buntenLEDs, wo niemand sie braucht) = meistens nicht "das Gelbe vom Ei"
2. Günstig und gut = Selbstbau, wenn man keine linken Hände, dafür Lust, Werkzeug und Zeit hat.
3. Preiswert und gut = Gebrauchtkauf von Technik, die bei Einführung schon wertig war und jetzt eben günstiger zu haben ist, weil nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit.
4. Neumaterial aus dem Semi-Pro-Regal = wenn man wenig Geld hat und was Neues möchte, dann die gangbare Möglichkeit. Mit ordentlichen Tops anfangen, da sie für Klang und Druck sorgen. Bässe mit Amping kann man à la minute überall erstmal mieten.
5. das "amtliche" Neumaterial = okay, lassen wir das...für 2000€ illusorisch!
VG Jürgen ![]()
Ich verstehe es nicht ganz:
Man möchte hier ernsthaften, gewerblichen Betrieb fahren und dann sind 700 € für solch "aberwitzige" Leistungen noch zu teuer.
Man sollte sich mal vor Augen führen - das hat vor einigen Jahren noch um Faktoren MEHR gekostet.
Wetten, wenn's dann ein neues Smartphone gibt, wird ohne zögern die Kohle hingeblättert, aber wehe, es geht an Anschaffung von Material, das "arbeiten soll"...
JM2C
Dann wären meine Verstärker Sinnlos. Nutzen würde ich die schon gerne , aber kenne keine Boxen mit diesen Anschluss. Und wieso wird generell so viel Leistung durch normale Lautsprecherleitungen geschickt
Oha...du kannst Fragen stellen, hier fehlt es an elementarem Grundwissen - erste Empfehlung: "Fachliteratur"!
Wie zum Beipiel die Bücher von unserem geschätzten Forums-Admin Michael Ebner (sorry für den shoplink):
Für den Anfang nicht schlechter Lesestoff
Zum Thema: Du redest von "Binding-Posts", "Polklemmen", "Bananenbuchsen" usw. - diverse Sammelbegriffe für das 4mm Stecksystem, das man auch in der Labortechnik kennt.
Diese Anschlüsse gibt es meistens an HiFi-Boxen, oder man bastelt sich ein Adapterkabel aus dem bevorzugten Stecksystem (z.B.: "Speakon") auf 4mm-Stecker oder Drahtenden, die man unter die Verschraubungen stecken kann.
Die genannte Endstufe ist laut BOSE-Datenblatt: "...a high per-formance amplifier designed for use with all Bose Professional Products loudspeaker systems."
Selbstverständlich darfst Du da nur org. BOSE-Boxen dranhängen 
Zum Beispiel die allseits bekannte "802" ...
![]()
VG Jürgen
Verstehe die Frage nicht, das musst DU doch wissen!
Funktionieren die Chassis, dann kommt das raus, was soll. Es klingt auch ordentlich und wird so laut, wie das Datenblatt angibt = alles gut.
Stimmt was nicht, ist was kaputt = reparieren (lassen).
Wenn's nur scheiße riecht, stellt sich die Frage: "Stört es dich oder andere, bzw. MERKT es überhaupt jemand?"
Gebrauchtkauf bei Lautsprechern...wenn man schon jemanden zur Abholung vor Ort hat, wäre die Prüfung ein Leichtes gewesen. Hinterher rumzueiern ist dann "unglücklich"...