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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 26. November 2009 um 01:44
    Zitat von "Andreas Harbeck"

    unsere sind nagelneu, ich denke dass es nur an einer stufe liegt, unwahrscheinlich dass beide auf einmal nen fehler haben. oder es liegt an der verkabelung... wobei ich mir das eig. nich vorstellen kann...
    stichflamme gabs bei uns nich, zum glück. ich denke dass ich sie mal mit nach hause nehmen werde und sie dort checken werde. wenn se da funzt, liegts an dem schulstrom :P
    wobei ich nicht denke dass da was faul is zumal das ganze ja bis jetzt (ca. 4 wochen lang) problöemlos funzte, bis auf die spannungsschwankungen beim aufdrehn (teilweise runter auf 208 volt). kanns daran liegen?

    Lg

    Hallo, diesen ominösen Spannungsschwankungen sollte Euer Hausmeister/Elektriker mal auf den Grund gehen, da fallen mir Szenarien von Überlastung des Netzes bis Sternpunktverschiebung im Drehstromnetz durch schlechte Neutralleiterverbindung im Elektroverteiler ein. Die Spannung kanns damit munter in beide Richtungen weg von 230 Volt schieben. Möglich, dass tatsächlich das Stromnetz in der Schule was gekillt hat :roll:
    Ansonsten ist das ein GW-Fall = zurück zum Händler damit.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Verteiler Komponenten, Automaten, Kabel, Taster

    • Jürgen Klingel
    • 24. November 2009 um 18:12

    Hm, bedenke bitte, dass 63 A - Leitungsschutzschalter exorbitant teuer sind (verglichen mit den sechsfuffzig für einen 3-fach-NEOZED-Sockel...)
    Sollte Geld keine Rolle spielen: Weitermachen :grin:
    Gruß, Jürgen

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 23. November 2009 um 03:29
    Zitat von "Jim"

    Das haben die doch garnicht gemerkt und die wissen doch garnicht für was die Schraube da ist.

    Interessante These :roll: Ich fühl mich mal nicht angesprochen :wink: Womöglich wollte man hier nur die Verwunderung über diesen "Design-Klau" zum Ausdruck bringen. Natürlich kann man keine Äpfel mit Birnen vergleichen...

    Gruß, Jürgen

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 22. November 2009 um 19:39
    Zitat von "Sunshine Sound"

    http://cgi.ebay.de/Endstufe-HAMME…=item5884680c78

    Nanu?

    Trittbrettfahrer!?

  • Was 60.000 yF alles ausmachen :-)

    • Jürgen Klingel
    • 22. November 2009 um 18:46
    Zitat von "Guido Speer"

    Über jede Diode ein 100nF Keramikkondensator bewirkt manchmal auch Wunder ;)

    Jo, das würde ich auf jeden Fall empfehlen!
    Die Kondensatoren filtern auch u.A. auch hochfrequente Störungen weg, die durch die "Schaltspitzen" der Dioden entstehen. Die fetteren Elkos ziehen mehr Aufladestrom während der Halbwellen, die durch den GR gehen. Es entsteht sozusagen eine Art von "klirr" durch die abgeschnittenen Sinus-Halbwellen während der Aufladestrom fließt. Abhilfe würden schnellere Dioden schaffen (das ist mit der Grund, warum sich in hochwertigen Schaltnetzteilen eher spezielle Einzeldioden (schnelle, teure Leistungsdioden) finden als "billige" im Block vergossene Brückengleichrichter.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • 4 Lautsprecher, 2 Endstufen, 1 Mischpult. Wie klappt das?

    • Jürgen Klingel
    • 20. November 2009 um 18:10

    Hm, davon ausgehend, dass der T-Amp die Klinke und die XLR-Buchse parallel geschaltet hat...gehst Du mit Klinke in den Input rein und an der XLR-Buchse an den nächsten Amp weiter oder umgekehrt. jedenfalls wird eine Verbindungsleitung zwischen den beiden Amps benötigt, die Eingänge der Amps werden "parallel" geschaltet. Dafür brauchts noch keine Weiche.
    Abgesehen davon...da langt doch eine e-800 für alle 4 Boxen?! Wenn je ein Kanal mit zwei Control-25 belastet wird, treibt der Amp zweimal 4 Ohm, das macht er mit 440 Watt maximal, das wär doch das Einfachste, oder?

    Wenn Subs dazu kommen, dann kommt der zweite Amp mit Weiche zum Einsatz.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • impedanz 8ohm auf ca 600ohm

    • Jürgen Klingel
    • 19. November 2009 um 22:38

    Hm, also ein Bass-Chassis ist auch nur ein Tauchspulenmikrofon, mit geringerer Impedanz und Output im 3 bis 4 stelligen Millivoltbereich. Da sollte ein einfaches Potentiometer genügen um das an einen Mikrofoneingang anzupasen: Beispielsweise ein 470 Ohm Poti logarithmischer Kennlinie zwischen den Chassis-Anschlüssen angeklemmt und den Poti-Schleifer und "-" vom Chassis symmetrisch in den Mikrofoneingang gegeben. Das sollte handlebar sein...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Karnevalswagen

    • Jürgen Klingel
    • 19. November 2009 um 17:31
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Gab es nicht mal ein Amp der ein eingebautes AKW hatte? Ich glaub ich kann mich da noch an etwas erinnern. :grin:

    Belchfire, oder wie :grin: ? Das mit dem Strom aufm Wagen...da wirst Du um nen Verbrennungsmotor mit Generator nicht rumkommen. Diesel gibts auch schallgekapselt, ansonsten muss halt nen "Benziner" her.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Lautsprecher perfekt vergittern und Schaumstoff drauf

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 19:07
    Zitat von "ometa"

    :grin: Jetzt noch eine Schukoleitung und einen Griff seitlich, vorne ranmontiert und der Bass geht als Design-Kühlschrank durch, SCNR! Was ich eigentlich sagen wollte: Schaut gut aus, weitermachen!

    Gruß, Jürgen :wink:

  • I don´t need THAT!!!

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 19:04
    Zitat von "ewok"

    Künstler, die nur mit Funkmikros verwöhnt wurden und mit Kabelmikros gar nicht mehr arbeiten können:

    http://roflrazzi.com/2009/11/09/cel…litz-rock-star/

    :grin:

    Hmpf! Feedbackprovozierender, mikrofonleitungslängenverschwendender SM58-Vergewaltiger...grrr! :lol:

  • I don´t need THAT!!!

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 17:05
    Zitat von "skyworker"

    Geht das nur mir so? Oder versteht noch jemand den letzten Post nicht?

    SKY

    Eben, eigentlich war die VA ein Glücksfall, besser kann man für seine Firma keine Werbung machen... :wink:

  • Lautsprecher perfekt vergittern und Schaumstoff drauf

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 14:39
    Zitat von "ometa"

    Bei Verwendung von Neodymmagneten besser nicht kleben, sondern auf jeden Fall verschrauben.
    An einem Hifi-Sub habe ich passende U-Scheiben an den (Holz-)Rahmen für den Frontschutz geklebt (die Magnete in der Front versenkt und geschraubt). Die Scheiben hat es beim Lösen des Rahmens, trotz durchgetrocknetem Kraftkleber, abgerissen.

    Das kenn ich, deswegen plädiere ich auch für die geschraubte Variante, sollte das Gitter dann zu fest haften, reicht ein Stück Gewebeklebeband (Gaffa, TESA 4651...) um die Haftung zu verringern.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Video-Fundstücke

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 03:54
    Zitat von "Binson"

    Wenn die Truss mal brennt...

    http://www.youtube.com/watch?v=5bObnjbNuYo

    Vermutlich hätte ich im Publikum auch gedacht, das Feuerchen gehörte zur Show... Ein Glück gibts Motoren an der Truss, so kommt das Feuer zum Löscher und nicht umgekehrt :lol:

  • PSSO CLA

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 03:24

    Okay, auch wenn ich von der Arbeit mit Line-Arrays keine Ahnung habe...wollte ich sagen, dass ich es begrüße, wenn Hersteller und Vertriebe von Beschallungstechnik (oder deren Beauftragte) sich hier als solche zu erkennen geben und für ihre Firma, oder in deren Namen sprechen.

    In diesem Sinne an Tobias Niedenthal von Fa. Steinigke: Herzlich willkommen im Party PA Forum - einer schrecklich netten Familie :wink:

    Gruß, Jürgen :D

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 15. November 2009 um 02:34
    Zitat von "Eike Mache"

    http://cgi.ebay.de/Mainboard-10kg…=item439b3811f9

    Was soll man damit? Hat doch fast jeder zu hause der gerne sammelt und sich von nix trennen kann.

    Bah, zum Glück gibts im Nachbarort ne Annahmestelle für so´n Sondermüllscheisendregg, obwohl ich zugeben muss, in meinen jugendlichen Jahren - als auf dem Sperrmüll auch noch viel HiFi- und TV-Schrott lag - hätte ich zu so einem Berg Platinen nicht NEIN gesagt :oops:

    As time goes by...

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Was 60.000 yF alles ausmachen :-)

    • Jürgen Klingel
    • 14. November 2009 um 13:52
    Zitat von "Thorgy"

    Interessant,
    der Brumm ist bei mir dann nicht vorhanden, wenn ich die 8 Kanäle so nutze.
    Sobald ein Kanalpaar gebrückt, fängt dieses an zu brummen.

    Hm, ich fürchte, da hat man es mit der korrekten Masseführung der Signal-Leitungen nicht so genau genommen, da beim Brückenbetrieb ja ein Kanal 180° Phase verstärken muss. Da wirst Du wahrscheinlich nicht viel ausrichten können.

    Gruß, Jürgen

  • Lautsprecher perfekt vergittern und Schaumstoff drauf

    • Jürgen Klingel
    • 14. November 2009 um 13:47

    Bei meinen DIY-Bässen hab ich Neodymmagnete in die Bohrungen der Abstandsleisten (Holzleisten auf der Schallwand, damit das Chassis huben kann, ohne das Gitter zu kitzeln) geklebt und darauf dann das Gitter mit an den Rändern umgeklebtem Schaum gelegt. Die große Frontfläche war auch mit Sprühkleber fixiert. Da wo die Magneten am Gitter halten sollten wurde der Schaum mit scharfem Messer weggeschnippelt und KLACK - hält wie von Geisterhand und lässt sich leicht entfernen.

    Ich Dussel hatte leider nur einfache Ringmagnete mit Bohrung besorgt, zum Anschrauben sind die ungeeignet. Neoedym lässt sich nicht nachsenken, oder bohren, deswegen musste ich die mit Epoxy einkleben.
    Es gibt für diesen Zweck "Scheibenmagnete mit Senkung"...beim nächsten Mal denke ich dran, diese zu kaufen, die lassen sich dann auch mit Senkschrauben im Holz befestigen :wink:

    Gruß, Jürgen

  • LDPA-1600x Reparaturprobleme

    • Jürgen Klingel
    • 14. November 2009 um 01:01
    Zitat von "Kevin Breier"

    Ich hab noch was festgestellt..... wenn ich an die eingeschaltete Endstufe einen Lautsprecher an den defekten Kanal anschließe brummt is ganz leicht (wie ne alte Endstufe mit voll aufgerissenem Lautstärkepoti) und in dem Moment wo ich das Kabel reinsteck zeigt die Signal LED kurz Signal an :shock: Aber auch nur beim ein- und ausstecken des Steckers wenn er drin is zeigt die LED nix an :?
    Naja ich werd mich morgen mal mit nem Multimeter davor hocken.....
    Grüße Kevin :D

    Kann sein, dass da was schwingt... :shock: = nicht gut!

  • Kino

    • Jürgen Klingel
    • 13. November 2009 um 20:30

    Hallo,
    google mal nach "Vergütungssätze T" = Top-Antwort als .pdf :wink:

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Botex Energy Strobe defekt?

    • Jürgen Klingel
    • 13. November 2009 um 20:19

    Klacken im Rhythmus des gewollten Blitztaktes?
    Hatte ich bei meinem Eurolite 2700 auch (hab dran rumgefummelt, zum pimpen) da waren die internen Anschlüsse am Netzgleichrichter phasenverdreht - mein Fehler. Die Nulldurchgangsüberwachung (die einen eigenen Trafo hat) schaltete dann im falschen Moment die Zündspule ein, Resultat war ein vertrautes "Tick-Tick-Tick...", nur ohne Blitzen.

    In Deinem Fall, bei einem Neugerät ist der beste Weg auf jeden Fall die Rückgabe.

    Gruß, Jürgen :)

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