Thanx @ Mnyut für die Bilder, haben nicht noch mehr Leute Fotos gemacht?
Kann mich an eine Kamera in Onkel Armin´s Händen erinnern...
Gruß, Jürgen :wink:
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Neues Benutzerkonto erstellenThanx @ Mnyut für die Bilder, haben nicht noch mehr Leute Fotos gemacht?
Kann mich an eine Kamera in Onkel Armin´s Händen erinnern...
Gruß, Jürgen :wink:
Sodele, dann will ich auch mal:
Erstmal sorry, für mein spätes Erscheinen (da war neben persönlichen Faktoren auch die besch...Umleitung um Königsbach rum auch maßgeblich beteiligt, hmpf).
Zum Glück hatte Markus Grillgut am Start und auch sonst für das leibliche Wohl bestens gesorgt. So konnte ich dem Grill gleich Feuer unterm Rost und mir die Hände schmutzig machen, während drinnen schon der ganz normale Wahnsinn tobte :lol:
Leider war bei mir der K-Salat schon restlos vertilgt, aber was sonst vom Grill kam war auch lecker...
Kuchen zum Nachtisch und Vor Allem der dampfend heiße Kaffee war in den Abendstunden dann mein bester Freund, die Hallentemperatur war später - trotz tonfrequenter Elektroheizung - doch recht kühl.
Sehr beeindruckend, was da an Technik stand: Von klein, aber fein bis VOLL PHETT. Die im Auto vergessenen Ohrenstöpsel hab ich dann schnell besorgt, hätte es mir wohl sonst das Trommelfell in´s Nirvana geblasen :oops: (Das nächste Mal kommt die Micky-Maus mit)
Also ehrlich: Wenn wir schon "Monster-PA" auffahren wollen, dann sollten wir vielleicht auf größere Hallen oder Open-Air (wahrscheinlich schlecht machbar) ausweichen. Ansonsten würde ich auch für eine Beschränkung der gestellten Stackgröße plädieren.
Aktiv hingehört hatte ich nur mit einem Ohr, (sofern die Stöpsel mal nicht nötig waren *räusper*) die Limmer-Tops haben mir sehr gut gefallen, besonders Frauenstimmen darüber zu hören ist ein Erlebnis, unter 1 kHz im Bereich der unteren/mittleren Mitten hätte ich mir aber etwas mehr Fülle gewünscht, interessant wäre auch, mal Sprache drüber zu hören.
Das AZ-System viel mir später als recht wohlklingend auf, als das Setup angepasst war.
Eindrücke und Werte vom Messplatz:
Scheinbar waren doch Einige recht verschreckt vom Ausmaß und vom Drahtverhau des Equipments, als dann aber meine mitgebrachte Endstufe die Prozedur unbeschadet überstand trauten sich doch viele mit ihren Amps anzutreten.
Vorweg muss ich sagen, dass die Messwerte keinen Anspruch auf 100%ige Exaktheit haben. Sich bei diesen hohen Strömen um drei Volt zu vermessen hat schnell 100 Watt Abweichung zur Folge. Die Messgeräte sind ungeeicht, der "Nordmende KM 394/1"-Klirranalyser mit NF-Voltmeter musst zur NF-Spannungsmessung herhalten. Den hab ich diese Woche aus Ebay reinbekommen und er ist nicht kalibriert. Die "Peak"-Messungen mit dem Oszilloskop können nur ein Verhältnis von Dauer- zu Impulsleistung darstellen, keinen Absolutwert. Aus dem Verhältnis lässt sich mit Kenntnis der Dauerleistung die Peak-Leistung ermitteln. (Den Taschenrechner brauchte ich mehrmals, das alte Tektronix D10 Oszi (mitte 70er Jahre) ist nicht automatisiert, wie moderne Geräte)
Gemessen wurde nach ähnlicher Methodik, wie es die "tools4music"-Redaktion gemacht hat:
Sinus-Dauersignal mit 1 kHz, Klirrfaktor unter 1 % gehalten (Kontrolle mit der WinAudioMLS-Software von Dr. Jordan), Spannung gemessen, Leistung errechnet ergibt die Dauerleistung.
Dann Burst-Messung, 1 kHz Impuls mit 20 ms bei 0 dB und 480 ms bei -20 dB, Regler hoch bis der Klirr des Impuls unschön wird, dann Spannungsverhältnis per Oszi bestimmt, Peak-Leistung errechnet.
Da ich die externe Soundkarte und den Laptop unbedingt vor Schäden durch die hohen Amp-Spannungen verschonen wollte, nutzte ich DI-Box und Line-Überträger. Damit wäre eine Frequenzgangmessung witzlos gewesen (Die IMG-Stageline DB-102 ist bekanntlich im Bassbereich nicht ganz linear) das hab ich mir erspart, ebenso eine repräsentative Auswertung der Klirr-Spektren. Diese dienten lediglich zur Veranschaulichung des Betriebszustandes der Amps (Clip, ja oder nein)
Interessant waren dann aber doch die Unterschiede der Spektren je nach Verstärker.
So fiel mir bei den Studio-R Verstärkern eine ausgeprägte k3-Spitze auf, was einen leicht "scharfen" Klang nach sich ziehen kann.
Sehr geil war die alte CAMCO LA-801 Eisensau: Mit verschwindend geringen Verzerrungen spielte das Ding Dauerhaft seine ca.700 Watt an 4 Ohm, wie im Datenblatt beschrieben. Ähnlich trieb es eine alte RAM-Audio MA 800 mit ihren ca. 330 Watt/4 Ohm - zuverlässige, unproblematische Technik eben.
Meine PEAVEY GPS-3400 heizte mit gebrückten ca. 2400 Watt an 8 Ohm, bzw. ca. 3000 Watt an 4 Ohm den "singenden Widerstand" und die leisen Lastwiderstände nebendem Messplatz. Da ist allerdings verständlich, dass nach wenigen Sekunden Vollgas die flinke 12 A Netzsicherung des Amps auslöst.
Der T-Amp Vergleich brachte es an den Tag: "Die Roten sind besser!" Bei vergleichbaren Klirr-Werten war der alten MK2-Serie geringfügig mehr Leistung (wir reden von ca. 100 Watt) zu entlocken, absolut kam ich auf ca. 1700 Watt an 7,7 Ohm gebrückter Dauerleistung für die TA-2400 MKX.
Eine LD PA-1600x kam dran (altes Frontplattendesign) bestätigte die Herstellerangabe mit ermittelter Dauerleistung von ca. 2500 Watt an 4 Ohm/Brücke und ca. 1900 Watt an 7,7 Ohm/Brücke beziehungsweise ca. 2600 Watt Peak an 4 Ohm/Brücke (mehr Strom möchte das Netzteil scheinbar nicht mehr liefern...) bzw. ca. 2600 Watt Peak an 7,7 Ohm/Brücke (sieh an, Spannung wäre anscheinend da...)
Merkwürdig: Die "Clip-LED´s" funktionieren bei Sinus-Signalen nicht, lediglich die grüne Pegelanzeige erlischt, der Amp liefert munter auch verzerrtes Signal.
Im vielstrapazierten Power-Duell der zwei Billigheimer hat die die LD-Endstufe die Nase vorn, wenn es um den Stereobetrieb an 4 Ohm/Brückenbetrieb an 8 Ohm geht. Für 4 Ohm Brücke ist der T-Amp nicht gebaut, die LD kann´s zwar, ist aber nicht in der Lage die für Musik wichtigen Impulsströme zu liefern (irgendwo muss gespart werden, hier wurde ein Amp konstruiert, dessen Elektronik 4 Ohm-Brücke aushält, aber das Netzteil ist zu deren Schutz nicht unendlich leistungsstark) Zu dumm, dass der Amp verzerrte Signale ausgeben kann, was den Chassis nicht gefallen wird...also ohne externen Limiter ist er mit Vorsicht zu genießen.
Wer mehr Power an 4 Ohm Brücke braucht, der kann ja zur "Hoellstern Delta 10.4.2" greifen, da geht richtig die Post ab:
Das Ding liefert mit zwei der vier Kanäle gebrückt, satte 2500 Watt an 4 Ohm, gemessen auch mit Signalen bis runter zu 20 Hz, ohne dass sich am Output was änderte - im Gegensatz zur Powersoft DIGAM K10, die bei 40 Hz nicht mehr so richtig performen wollte, aber sonst 3800 W an 4 Ohm abliefert.
Die Delta lieferte unbeeindruckt (okay, die Lüfter schalteten eine Stufe hoch) konstanten Pegel, das Hallenlicht wurde allerdings merklich dunkler :wink:
Insgesamt beeindruckend, was der Amp kann, immerhin ein teures Stück...
Tamaris´Studio-R XD stemmte ca. 930 Watt an 4 Ohm (ein Kanal in Betrieb), die X8haben wir am Schluss noch gemessen im Vergleich mit 16 A und 32 A CEE-Anschluss, das brachte aber keinen leistungsmäßigen Unterschied, eher im zwei Ohm-Betrieb macht sich das m.E. bemerkbar.
Insgesamt auffällig war bei den ganzen Schaltnetzteil/Class-D Endstufen, dass man die Schaltfrequenz am Ausgang als "Ripple" auf dem Mess-Signal bei kleinen Amplituden sehen konnte, stört natürlich nicht, bei der K10 waren es etwa 200 kHz, bei der ASID DELTA sogar ca. 500 kHz (hier ist IMHO auch das Geheimnis der winzigen Bauform, höhere Schaltfrequenz geht einher mit kleineren Übertragern und Drosseln - ist aber technisch extrem anspruchsvoll)
Ebenso interessant war die Erkenntnis, dass bei diesen Verstärkern die Dauerleistung mit der Impulsleistung nahezu gleich ist.
Ein herzliches Dankeschön nochmals an Markus "elefelle" (der mit den "geruchsneutralen und petroleumfreien" Grillkohleanzündern eine Duftmarke vor der Halle hinterließ, die seinem Spitznamen alle Ehre macht :grin: ) für Orga, Futter, Location usw.
Auf eine Wiederholung freue ich mich schon, einige Vorschläge für Veränderung wurden ja auch schon gemacht.
Bis dann, wenn es wieder vor der Halle heißt: "Wenn das da drin noch lang so weitergeht, hol ich die Polizei!" :lol:
Viele Grüße, Jürgen :wink:
Gerade fertig mit: Ankommen, Grill-Hänger in die Garage, roten Elch vor die Tür, nix ausräumen, nix Grill putzen, nur duschen ----> Bett!
Ach so, an der Uhr wollte ich auch noch drehn, aber das hat ZEIT :grin:
Gute Nacht,
Jürgen :wink:
Joa, bin noch am Material richten,
3 fette Lastwiderstände (böse Zungen behaupten, es wären "Elektroöfen"...) zum Verstärker belasten.
Messequipment, also Oszi, Funktionsgenerator, Trenntrafos (Audio + Netz), Laptop mit Mess-Software, externe USB-Soundkarte, NF-Voltmeter/Klirranalyser, Multimeter; eine Hand voll Adapter...
Ziel ist es, Euren mitgebrachten Endstufen auf den Zahn zu fühlen, wer also wissen will, was sein Gerät "echt" leistet (in Watt und Volt bei wenig Klirr) ist eingeladen, das Teil messen zu lassen.
Als Messparameter habe ich mir den Aufbau vom "tools4music"-Endstufen Vergleichstest ausgesucht. Mit ähnlichen (wenn auch bescheideneren Mitteln) möchte ich einige Daten der Amps nachmessen. Interessant wirds, wenn riesige Leistungsangaben der Hersteller verifiziert werden solllen, es wird nicht aufs letzte Watt genau gehen, aber ungefähr schon...
Selbst bringe ich als Demo-Objekt meine PEAVEY-GPS 3400 mit, die musste die Prozedur zum Ausprobieren schon über sich ergehen lassen :grin:
Messungen passieren auf eigene Gefahr, die Amps werden dabei schon gefordert!
Noch läuft nicht alles rund: Eben ist mir eine DI-Box abgeraucht, weil ich den "Groundlift" versehentlich nicht aktiviert hatte und mir Strom vom Endstufenausgang irgendwie hintenrum über Masse...was weiß ich :oops: Jetzt wird Ein- und Ausgangsseitig zum Messen mit LINE-Überträger gearbeitet, dann sollte das ohne Qualm gehen.
Also dann bis nachher, 9.30 Uhr wird nicht ganz reichen, muss noch bei meiner Jugendgruppe für deren Elternabend ein paar schwarze Kisten... - aber ca. halb elf ist angepeilt.
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "treibsand"Und solange das gesegnete SM58 nicht regelmässig als Aspergill herhalten muss, wird es das wohl überleben.
Amen!
:grin:
Zitat von "DJheini"Ich würde die Finger davon lassen.
Ein User hier hatte mal die Einbaubuchsen als Nachbau,
der hatte nur Kontaktprobleme mit den Dingern.
Hmpf! Könnte ich gewesen sein... war wohl die Serie einer von Neutrik abgestoßenen (und von den Chinesen gekauften) Lizenz, deren Kontaktsicherheit nicht so toll war....
Ob die Dinger heuer immer noch untauglich sind, weiß ich nicht (nutze überwiegend das "Original")
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "elefelle"@Tamaris
Ich freu mich sehr wenn du kommst.
Nur ne Kleinigkeit: Meinst du nicht, dass das 1/2 Set auch vollkommen ausreichen würde? :shock:
Die Halle ist nicht soooo sonderlich groß.
Hui, dachte mir auch schon: "Der gibt´s uns mit der groben Kelle!"
Wir sehen uns in Königsbach...
Gruß, Jürgen *Ohrenstöpsel bereitleg* :grin:
Zitat von "SRAM"Warum soll ich für Verstärker ein galvanisch getrenntes Netzteil nutzen ?
Geschockt ? --> Ist aber ernst gemeint !Was spricht dagegen eine für Netzspannung geignete Leistungsstrecke (z.B. powercon) und der VDE entsprechende LS Gehäuse (Erdung, Schirmung, Berührschutz) zu nutzen und die benötigte Spannung direkt aus dem Netz über Sicherung, Trennschalter, Gleichrichter und Siebung bereitzustellen ?
Uff, starker Tobak...
Gehen wir davon aus, dass der Verstärker, die Verbindungsleitung, die Box und alles was galvanisch ungetrennte Spannung führt, berührungsgeschützt und isolationsgeprüft ist, sowie bei berührbaren, leitfähigen Teilen mit dem Schutzleiter verbunden ist oder komplett schutzisoliert ist - insgesamt also den einschlägigen Normen und Vorschriften entspricht...dann könnten die zuständigen Stellen so einem Konstrukt die Absolution erteilen.
In so einem Fall würde ich aber dringend eine proprietäres Stecksystem für die Verbindung von Amp und Box empfehlen. Die Verwechslung mit üblichen "ungefährlichen" Ausgangsterminals ist einfach zu hoch und könnte verheerende Folgen haben :oops:
Frage 2: Äh, verstehe das Problem nicht ganz!?
Gruß, Jürgen ![]()
Hi,
das müsste IMHO so gehen, wie Du meinst. Musst halt schauen, dass da kein DAU dran rumstöpselt :grin:
Aber die Spielerei am Mäuseklavier sparst Du damit nicht, oder?
Selbst gehe ich noch einen Schritt weiter:
Von der ALTO D4 jeweils einen 1+/1- verdrahteten Speakon in der Blende. (Also 4 Stück) Dann Kanal 1/2 bzw. 3/4 an einen roten Speakon mit Belegung 1+/1- für Brückenbetrieb (2 Stück)
Als Zugabe für die durchgeschleifte Sub/Top-Kombination, habe ich die Speakons von Kanal 1 und 3 doppelt belegt - die Bässe kommen über 1+/1- aus Kanal 1 und 3 (linker Stereokanal) und die Tops über 2+/2- aus Kanal 2 und 4 (rechter Stereokanal). Für die kurze Verbindung zwischen Bass und Top auf der Distanzstange nehme ich dann eine extra gekennzeichnete Leitung her.
Der Grund dafür ist das Sparen einer zusätzlichen Leitung (weniger Aufwand, bessere Optik, aber trotzdem hübsch aktive Trennung...)
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Alfons Paintner"Die kann man übrigens auch zwischendurch mal in den Backofen stecken und wieder saugfähig machen...
Jo, aber Vorsicht: "DO NOT EAT!" :lol:
Hi, zum Steak trink ich auch gern mal ´n Bier :grin:
Eben, solange das Material in der Kälte steht/arbeitet, macht es wenig Ärger. Schlimm wirds, wenn man es mal eben kalt in warmen Räumen aufbauen muss (womöglich läuft an den Fenstern schon das Wasser runter, dann trieft auch das teure PA-Material) das Kondenswasser kann der Elektronik ruck-zuck den Garaus machen.
Deshalb, immer schön akklimatisieren lassen. Glück hast Du, wenn der Verstärker draußen warm geprügelt wurde und dann schnell in die warme Hütte kommt, das funktioniert eher...
Gruß, Jürgen :wink:
Auch gerne genommen: Magnete aus Festplatten - bärenstark!
Hm, hab auch noch so nen "Automatenkiller"...dem werd ich aber mal elektrotechnisch auf den Zahn fühlen.
Vielleicht lässt sich da ja was "modden" :grin:
Zitat von "elefelle"So weit ich weiß kommt der Jürgen Klingel mit MessEQ.
Uahh...muss mal was klarstellen:
Zum Lautsprecher messen hab ich nix dabei. Was ich bringe, ist Equipment, um diversen Endstufen leistungsmäßig auf den Zahn fühlen zu können. Dass dabei eine externe "E-MU 0404"-Soundkarte eine Rolle spielen soll, ebenso wie Dr. Jordan´s "WinAudioMLS Pro"-Software (die "tools4music" auch zum Amps mit "Burstsignal" messen nutzt), steht auf einem anderen Blatt. Das Problem ist, dass mir durch Krankheitsvertretung und Rufbereitschaftsdienst schlicht und ergreifend bisher die Zeit gefehlt hat, mich um den Kram zu kümmern. Vielleicht klappt´s nächste Woche noch.
Dass man dann auch mal ein Messmikrofon anschließen könnte, geht sicher, aber zum LS vermessen hab ich weder Ahnung, noch Software...
Mitzubringen gedenke ich ferner: Diverse fette Belastungswiderstände, Oszi, Klirrfaktormessgerät, Multimeter, Funktionsgenerator, div. Werkzeug.
Also, wer schon immer mal wissen wollte, wieviel "Eier" seine Endstufe in der Hose hat, der wird aufgeklärt, aber Vorsicht: Messung auf eigene Gefahr, keine Haftung für "explodierte China-Böller" :lol:
Natürlich ist auch dabei: Der Schwenkrill für die amtliche Wurst (die wohl elefelle ankarrt...)
Ach so, der Beifahrersitz im Auto müsste noch frei sein:
Also, wer aus dem Raum Offenburg Richtung Norden mitfahren will...
Greetz, Jürgen :wink:
Zitat von "Stefan Czernik"Ich habe endlich den Führerschein, muss jedoch noch 3 Monate warten, bis ich aber ganz alleine fahren darf.
Im Frühjahr kommt dann noch der Anhängerführerschein ;-)!
Glückwunsch, die Anhängerpappe hab ich schon (alter Sack mit dem "3er-Führerschein" vor ´99 :grin: ) Seit Neuestem hat der Schwedenkombi eine abnehmbare AHK (leider keinen Anhänger dazu) und eine Standheizung - da bin ich grad am Handy-Fernbedienung wasteln...
Was noch...Boxenschutzhüllen, CD-Trolley, Stativquerstangen und Befestigungskram dafür...
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "Binson"Würde mich auch interessieren.
Die Homepage ist ehr zum Gruseln:
http://www.staubschutzhuellen.de
Hm, die HP läuft bei mir auf zwei verschiedenen Browsern nicht, oder wird da bei den Produktseiten bei Euch auch nix angezeigt?
Bei Maßanfertigungen von Hüllen kann ich übrigens Manuela Bald´s Nähkünste empfehlen: Manueala.Bald@ab-audio.de
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Jobsti84"
Hm, ganz nett...aber was sollen bitte die Mignon-Zellchen? Wenn das lange und laut spielen soll, dann wär das ein Fall für fette Monozellen :grin:
Beim Rumkugeln mit folgenden Suchbegriff: "adapter cee schuko" würd ich mir glatt die zweite Top-Antwort bei "Shopping" kaufen. Kompakt, funktionell und nicht so teuer!
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Thorsten Erpel"so ins blaue rein reperieren macht doch am meisten spass :wink: :lol:
und erfolgreich dabei zu sein ist sogar gut für die reputation :grin:
Wie war das: Wer Rechtschreibfehler findet, darf...die Yorki reparieren
:grin:
Ernsthaft: Multimeter und Oszilloskop zu besitzen und auch bedienen zu können, erleichtert die Sache immens...
Gruß, Jürgen :wink: