Zitat von "Studi"bei uns heißen die Teile "Lesbenadapter" (weil eben Loch auf beiden Seiten)
ROFL!
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Studi"bei uns heißen die Teile "Lesbenadapter" (weil eben Loch auf beiden Seiten)
ROFL!
Zitat von "hell&dunkel"Tante Edith meint, hier passt dieser Link:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=26861
:wink:
ROFL! :lol:
Zitat von "Matthias Falke"Hallo.
Gut und billig. DIB-100
http://www.monacor.de/de/JPG/100/H/H2/H241140A.jpg
Gruß Matthias
Wenn, dann besser gleich die DIB-102 weil zweikanalig (Stereo...) bzw. einen Line-Übertrager nehmen, wenn das Pult Line-Eingänge hat.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "cdt.sound"Wenn sich die Leistung beim halbieren der anschlossenen Impedanz nicht verdoppelt, heißt das nicht zwingend, dass der Amp nun nicht mehr stabil läuft. Es sagt meist lediglich, dass die Versorgungsspannung des Netzteils etwas einbricht, was aber auch nicht furchtbar schlimm ist.
Das ist wohl irgendwie ein weit verbreiteter Irrglaube.
Irrglaube, nein: Physik! Eine Endstufe konventioneller Bauart, darf schon über ein spannungshartes Netzteil verfügen, Stabilität im Sinne von Abschalten, Schwingneigung etc. ist für mich nicht Thema...eher die aus dem Leistungseinbruch ableitbare "Performance", da wurde wohl weniger großzügig dimensioniert!
Wenn aus der Möglichkeit, zwei Boxen parallel zu schalten eine Lachnummer wird, weil der Amp keine Leistung hat sie zu treiben, dann pfeif ich auf die beworbene "Stabilität"
JM2C,
Jürgen
Hm, sieht nach "Ideal Standard" Reiskocher-Fließbandware aus:
Die techn. Daten machen mich etwas stutzig - vollmundig wird 2 Ohm Stabilität propagiert, aber schon bei 4 Ohm Stereo geht die Power (verglichen mit 8 Ohm) mächtig in die Knie...
Abgesehen davon gibts auf dem Markt auch viel Mist mit "geschwungenem Q" im Logo (mal abgesehen vom Schöpfer des "Q" = QSC-Audio), allein schon deswegen beschleicht mich ein unwohles Gefühl bei dem Amp...kanns nicht erklären :roll:
Gruß, Jürgen :wink:
Der Ärmste hat drei Stunden gebraucht, um das Kinderzimmer mit seinem Geraffel einzuräumen: Ohne Fleiß - kein Preis :grin:
Ach so, wusste gar nicht, dass "Stift Melk" ein Mädchengymnasium ist!? Zumindest war´n auf der Party (fast) keine Jungs...
Zitat von "Andre Klier"hab mal ein wenig rumgesucht, dieser verkauft unwissentlich, selbst jemanden auf den leim gegangen, oder mit absicht einen lautsprecher als markenlautsprecher Eminence um damit gewinn zu erzielen.
Das ist E-Bay: Selbst den größten Dreck kriegt man noch verkauft, es steht jeden Tag ein Dummer auf! (Was nicht heißt, dass ich jemals Müll verkümmelt hab, dafür ist mir mein Ruf zu schade!
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "timmi hendrix"So in der Art ist mir das bei Showtech auch aufgefallen.....
sind sich wohl alle einig, endlich mal so richtig abzusahnen :wink:
Preisabsprachen, VA-Technik-Kartell, Gruppenzwang oder - "Kampf, den HKS"?
Da ist wohl was am Köcheln...
JM2C, Jürgen :cry:
Zitat von "Eike Mache"Ist das so korrekt? Die 120V birnen benötigem mehr Strom als die 230V Birnen. Die 120er werden jedoch in Reihe geschaltet und somit teilt sich der Strom auf. Bei den 230er wird pro Birne jedoch wenigerStrom benötigt, der aber durch die Parallelschaltung addiert wird.
Also ist es immer der gleiche Strom der durch die Kohlen fließt.
Wenn es nicht so ist bitte ich um Aufklährung. (Vllt kann Jürgen ja was dazu sagen.)Mfg Eike
Stimmt, 600 Watt sind 600 Watt, ob 2*300W/240V parallel, oder 2*300W/120V in Reihe, den Schleifern ist das wurscht. Der Verschleiß ist beide male gleich hoch.
Der Grund wird die Netzspannungsanpassungsgeschichte sein, vielleicht auch, dass Glühfäden für weniger Spannung dicker/stabiler sind als für mehr Spannung!?
Jedenfalls wär so ein Derby ohne Glühfadenheizung im wahrsten Sinne des Wortes: COOL :grin:
Greetz, Jürgen :wink:
restless: WO BLEIBT DIE PROVISION?
Spässle gmacht! :wink:
Hm, die Idee ist prinzipiell nicht schlecht...eine fette Multichip-LED an etwa der Stelle der Glühwendel montiert, würde halt mehrere scharf umrissene, leuchtende Flächen am Boden ergeben. Das Farbproblem ist sicher vorhanden.
Wäre ein Bastelprojekt, wobei man die Zeit nicht rechnen darf...
Zu den teuren 120 Volt-Brennern...durch Parallelschalten der Fassungen müsste man die doch auf 230 Volt umgebaut kriegen, oder?
Ach so, einzelne Brenner zu wechseln macht bei Reihenschaltung wenig Sinn, da hat man nicht lange Freude dran, immer das Tandem austauschen.
Dauerbetrieb hat den Leuchtmitteln bisher weniger geschadet, wie den Linsen - die bleichen dann doch ziemlich aus :oops:
Gruß, Jürgen
Zitat von "ewok"ich hab mal so eine Nerv-LED mit Schmirgelpapier bearbeitet.... geht viel schneller und hilft genauso
Kenn ich, diese hier war schon matt und immer noch heller als manche Taschenlampe :roll:
Zitat von "Eike Mache"Ich kneif sowas meist weck. Am USB hub eh nur störend.
Hast ja Recht...hab meine Bastelwut dran "abreagiert" :lol:
Zitat von "treibsand"oeh, ja.
IDN blaue, hell leuchtende LEDs.
Aber eine dunkle Farbfolie hilft auch (Tuning eines swissonic CD-Blähers).
Nix da! Wenn´s mir so richtig stinkt, dann gibts Nägel mit Köpfen :grin:
300 SMD-Ohm mussten 3000 bedrahteten 1/4 Watt-Ohm weichen...und schon wird so ein Blender richtig angenehm ![]()
Micromann: Hattest Du etwa "Elektriker Horst" auf der Baustelle :lol: http://www.youtube.com/watch?v=nkOJoANh0SA
Hassen kann ich: USB-7 fach Hub (Schüttgut vom I-Net-Grabbeltisch) der bestens funktioniert, aber durch grell-blaue LED sagen will: "Ich bin eine verwunschene Tischleuchte!" ![]()
Jetzt kriegt die Blende-LED nen Zusatzwiderstand rangelötet, sch... auf Garantie, grml!
Gruß, Jürgen :x
Zitat von "DJheini"Ich benutzte nur die Rollen von ab-audio. Bis jetzt top zufrieden, besonders bei dem Preis.
Kosten ähnlich wie die Millenium, sehen auch ähnlich aus. Bremse ist auch gut.
Dito, das Set ist ein anständiges Angebot, die Quali stimmt...
Gruß, Jürgen :wink:
"Last night a Spooky saved my life ..." - und ich dachte echt, er hätte sich an einer mit Spooky verlängerten Speakon-Strippe aus gefährlicher Lage abgeseilt...oder sowas in der Art. DAS wär mal dramatisch gewesen, bei dem Topic kommt das BILD-Gen durch :grin:
Ansonsten: Schöner Bericht :wink:
Gruß, Jürgen
Zitat von "DirkB"Die Gleichtaktunterdrückung sagt über das Rauschen genausowenig aus wie die Gehäusegröße.
Wenn man was darüber erfahren will, müßte man im Datenblatt unter Fremdspannungsabstand bzw. Geräuschspannungsabstand nachsehen.Wenn das Rauschen bei zugezogenem Pegelsteller des Leistungsverstärkers signifikant abnimmt; sollte man sich auch Gedanken machen, ob es nun so sinnvoll ist, dem Trend nachzulaufen und die Pegelsteller der Leistungsverstärker immer voll aufzureißen.
MfG
DirkB
Eben, wenn man verzerrungsfreie Vollaussteuerung auch mit nicht voll aufgedrehtem Poti erreicht, ist das die einfachste Lösung gegen das Rauschen.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Dennis Will"Wie kann ich ein Multicore mit solchen Ausmaßen orgentlich Aufrollen/Zusammenlegen,
dass ich es einfach auf- und abrollen bzw. verlegen kann, ohne Probleme dieser Art zu haben.
Für ähnliches MC hab ich eine "Schill HT 481.RM schwarz"...
Vielleicht geht bei Dir auch die 380er-Serie.
Probier einfach mal den Kabelrechner auf deren Homepage http://www.schill.de
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "Gerd Palkovits"Alles klar, danke Jürgen...
Die Endstufe läuft im Stereo mode also auf beiden Kanälen,
brummt schon bei Poti linksanschlag und wird nach Rechts immer lauter.
Der Verstärker hat eine Einschaltverzögerung, Brummgeräusch kommt erst nach verzögerung.
Der Amp hat leider keinen Groundlift. Wenn ich Pin1 (masse) vom Xlr nehme, wird das Brummen nur lauter.lg,
Gerd
Okay, sehen wir mal:
Dadurch, dass bei Linksanschlag schon Brummen zu hören ist, und es beim weiteren Aufdrehen lauter wird, tippe ich auf ein Problem in der Stromversorgung des Amps, sprich im Netzteil könnte ein Elko den Geist aufgegeben haben. Dadurch kommt Netzbrumm auf Vor-und Treiberstufen durch, was hässlich tönt.
Alternativ käme ein Masseproblem in der internen Verschaltung in Frage.
Ohne Untersuchung der Ausgangsspannungen im Netzteil mit Oszilloskop, bzw. eingehende visuelle Untersuchung der internen Verkabelung, und der Steckverbinder, Lötpunkte kommen wir hier nicht weiter. :cry:
Mein Rat: Wenn das Ding Garantie hat - reparieren lassen. Ist keine Garantie mehr drauf - "Refer to qualified service personnel"
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Gerd Palkovits"Na klar, hätt ich ja dazu schreiben können :idea:
Vor der Endstufe hängt ein DBX Driverack PA, low out via XLR zur Endstufe.
Am Mid/Hi Ausgang ist eine Crest Pro Series angeschlossen, da brummt nichts.
Wenn ich eine andere Endstufe am low out anschließe brummt auch nichts.
Ach ja die Endstufe brummt noch mehr wenn ein XLR kabel angesteckt wird.
Riecht nach einer abgerissenen oder schlechten Masseverbindung einer abgeschirmten Leitung in der Endstufe.
Brummen beide Kanäle? Brummen nur im Bridge-Mode? Brummts bei jeder Volume-Potieinstellung gleich laut, oder ists weg bei Linksanschlag? Hat die Enstufe eine Einschaltverzögerung, brummts womöglich schon, bevor die Verzögerungszeit abgelaufen ist? Hat der Amp einen "Ground-Lift", ändert sich was am Geräusch, wenn man dran rumspielt?
Bitte um mehr "Input" für den cerebralen Brumm-Analysator :grin:
Greetz, Jürgen :wink: