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Beiträge von Jürgen Klingel

  • T.Amp verfärbt sich Gold?

    • Jürgen Klingel
    • 10. August 2009 um 18:53

    Hm, keine Ahnung warum, aber IMHO sieht das garnicht übel aus.

    Hat was "edles", was kommt als Nächstes? Platingrau?
    :grin:

  • Problem mit DCX 2496 und DXR-75

    • Jürgen Klingel
    • 10. August 2009 um 13:57

    Hallo Jonas, willkommen im Forum.

    Gesetzt den Fall, Deine Berechnung stimmt, kommt noch der Unsicherheitsfaktor der Leistungsangaben/Eingangangs-Empfindlichkeitdes Amp-Herstellers hinzu.
    Den Angaben zu Folge ist der Verstärker nicht gerade ein Leistungswunder im 4 Ohm Brückenbetrieb... Es ist gut möglich, dass trotz arbeitendem Brickwall-Limiter im DCX immer noch die Clip-Grenze des Amps erreicht wird, da dessen Betriebsspannung bei der Last einbricht.

    Mein Tip: Reduziere mittels ändern des Treshold den Pegel so lange, bis die Clip-LEDs am Amp nur noch gelegentlich aufblitzen, dann reduziere um weitere, gute 2 dB. Damit solltest Du ungefähr bei Deinem Wunsch-Pegel liegen (sofern die 1500 Watt/4 Ohm-Angabe ungefähr stimmt)

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 9. August 2009 um 22:42
    Zitat von "J3004"

    Das ist ja ein Klasse erster Beitrag :lol:

    Na oben sind prinzipiell der Impedanz keine Grenzen gesetzt, wobei ich Reihenschaltung von Chassis für Grenzwertig halte..

    Reihenschaltung von Chassis ließe ich mir gefallen, aber beim "hintereinanderhängen" ganzer Mehrwege-Boxen hört der Spaß auf...

    Hohe Impedanzen zu treiben war bisher bei Halbleiterverstärkern eigtl. kein Problem, Röhrengeräte tun sich da schwerer (hauptsächlich im Leerlauf). Eine Verdoppelung der Impedanz geht einher mit der Halbierung der Leistung, sonst nix.

    "Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen." (Albert Einstein)
    Deshalb Merke: PBrücke an 16 Ohm = 2 * Peinzel an 8 Ohm
    (zumindest ungefähr, da die Railspannungen sich geringfügig ändern bei anderer Last)
    Ähnliches gilt für die 8 Ohm/4 Ohm bzw. 4 Ohm/2 Ohm - Umrechnung (hier unterscheidet sich dann die "Luftpumpe" vom stabilen Amp, wenn das Ergebnis auf einmal verhältnismäßig wenig Veränderung der Leistung aufweist...) :wink:

    Gruß, Jürgen

  • LDE 122 - Modifikation des Emi Hochtöners

    • Jürgen Klingel
    • 9. August 2009 um 12:16
    Zitat von "Michael Beyer"

    Nein ich schraub sie nicht auf :lol: Never touch a running system - vor allem nicht wenn es klanglich so gut läuft. Preis/Leistung 100Punkte :grin:

    :lol: Komm Du mal auf nen Forentreffen und bring die Boxen mit, dann biste fällig :grin:

    Greetz,
    Jürgen *Schraubendreher einpack*

  • Forentreffen in Königsbach - Revival am 24.10.2009

    • Jürgen Klingel
    • 9. August 2009 um 00:44

    Servus Leute, also:
    Mitbringen (an Messtechnik) könnte ich: nen Tektronix Oszi, einen ELV-Funktionsgenerator/Frequenzzähler, Multimeter, mehrere Hochlast-Widerstände (zum Amps ohne Krach belasten) - ist alles kein Referenz-Messkram, aber um einem Amp bezüglich messbarer "Leistungsfähigkeit" auf den Zahn zu fühlen, reicht es!
    An Lautsprecher- und Mikrofonmesstechnik hab ich allerdings nix zu bieten...

    Einen "amtlichen" Schwenkgrill hätte ich wohl noch anzubieten - massiv geschweißtes, verzinktes Stahlteil, mit eigener Feuerpfanne und verstellbarem Rost! Damit dürfte der Kombi dann auch annähernd voll sein.

    Greetz, Jürgen :wink:

  • LDE 122 - Modifikation des Emi Hochtöners

    • Jürgen Klingel
    • 8. August 2009 um 23:59

    Jaa, schon...

    Da würde mich nun doch jucken, was ah da an Treiber/Horn und Weichenänderung verbaut hat...
    Kann mir jemand diese Information liefern?

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • Jürgen Klingel
    • 2. August 2009 um 16:24
    Zitat von "valentin krönert"

    kennt jemand nen par gute Cocktails mit Eistee?

    lg Valentin

    "Long Island Ice Tea" :grin: (Klar, da is kein Eistee drin...)

    SCNR,
    Jürgen :wink:

  • Neuartige Loungelaser?

    • Jürgen Klingel
    • 1. August 2009 um 20:48
    Zitat von "DaWo"

    So zurück zum Loungelaser.

    Ich habe eine Idee. Und zwar habe ich eine Festinstalation in einem Schiff zu betreuen, ehe rgesagt Museumsschiff, also das Schiff fährt nicht mehr ;)

    Jetzt kam mir die idee einen solchen Laser in den Motorraum zu hängen der dann Vertikal durch ein Stockwerk an die Decke der oberdecks strahlt.

    ein direktes hineinschauen ist nicht möglich, da man nicht bis in die Mitte des Schiffs kann, weil dies durch einen aufbau mit Glasscheibe zu ist. es wäre also nur möglich von der seite in den Laser zu schauen, wäre das okay? Direkt geht nicht, oder nur bei "besteigen" des abgesperrten bereichs.


    Das wäre zum Beispiel eine Anwendung, für die das Teil ausgezeichnet geeignet ist!
    Gruß, Jürgen

  • Subwoofer - interne Verkabelung (eilt)

    • Jürgen Klingel
    • 30. Juli 2009 um 20:29
    Zitat von "SRAM"

    Nach einiger Zeit wird der Übergangswiderstand der oxidierenden blanken Kuperdrähtchen der Litze in der Lüsterklemme den martialischen Querschnitt von 4 Quadratmillimetern ad absurdum führen.

    Ganz normale 1.5 er Volldraht-Netzleitung sauber verlötet und an strategischer Stelle (Korbstrebe und Terminal ) mit Kabelbinder zusätzlich festgezurrt wäre sinnvoller gewesen....

    Gruß SRAM

    Jo, für sowas gibts es "Adernendhülsen", die verhindern das Oxidieren der einzelnen Drähtchen, halten alles zusammen und lassen sich satt verschrauben, vorausgesetzt ist eine anständige Verpressung!
    Schon aus der Energietechnik kennt man den Murks bei der Freiluft-Halogenlampen-Niedervoltverdrahtung, wenn´s irgendwann an den flexiblen Leitungen in den Klemmen schmurgelt = Übergangswiderstand...da unterscheidet ein verhinderter Brand schon mal den Heimbastler von der E-Fachkraft :shock:

    Wer den Faston-Steckern nicht traut, lötet halt noch zusätzlich, mehrere Drähte klemme ich mit Doppel-Adernendhülse unter Lüsterklemme, anstatt an den Speakonbuchsen alles dranzufummeln.

    Gruß, Jürgen

  • !Ohrenkrebs! Alles über unpassende Anlagen

    • Jürgen Klingel
    • 28. Juli 2009 um 23:30
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    in manchen fällen geht es ja nichtmals um clipping

    wenn bei den stufen ein rotzsignal ankommt dann wird auch nur rotz verstärkt - da hilft auch kein limiter mehr - oder ein controler mit pegelabsenkung vorher im signalweg

    Eben, trapez- bis rechteckförmiges Signal verstärken Endstufen genauso bereitwillig, wie unverzerrte Mucke, so hat man beim "Rotlicht-DJ" nur noch die Wahl zwischen wenigen und vielen verzerrten Volt, die die Boxen schrotten, hmpf! :evil:

    Mit den Amps ists wie mit den Mischpulten: Kläranlage is wo anders :grin:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 28. Juli 2009 um 23:25

    Zwar auch offtopic, auch Vergaser, aber immerhin zum Thema "Licht": Einen neuen Petroleum-Vergaser für die "Petromax 829/500 CP Rapid"-Starklichtlampe :grin:
    Jetzt hab ich wieder einen chromblitzenden, fauchenden "Blinder" :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Neuaufbau Suchindex

    • Jürgen Klingel
    • 28. Juli 2009 um 23:19
    Zitat von "ADMIN"

    Wir haben ja derzeit das Problem, dass die Suchen-Funktion häufig verwendete Begriffe ablehnt.

    Man hat mir nun erklärt, was ich tun müsse, um das zu ändern. Dazu muss der Index gelöscht und neu aufgebaut werden. Das heisst, bis auf weiteres funktioniert die Suchen-Funktion allenfalls eingeschränkt.


    Okidoki, solange ist "Google" unser Freund und sucht...
    Gut dass Du das änderst, man musste manchmal ziemlich "um die Ecke denken" um die gewünschte Information ohne Ablehnung der SuFu einzugeben :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Pegelabfall beim Behringer DCX ?

    • Jürgen Klingel
    • 27. Juli 2009 um 18:23

    Hm, ein thermisches Problem kannst Du auch ausschließen, die DCXen werden doch recht warm, wenns dann noch im Rack Stauwärme gibt...?
    Dass man den Fehler nicht reproduzieren kann ist schon merkwürdig, hast Du inzwischen mal das OHRakel befragt? :wink:

    Noch was...diese Aussetzer, sind die vergleichbar mit den kurzen Aussetzern, wenn man beim Einstellen die 0 dB Linien überschreitet, oder beispielsweise den EQ ein/aus schaltet?

    Gruß, Jürgen :)

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 27. Juli 2009 um 00:57
    Zitat von "Jobsti84"


    ist kein problem, dem kappa 15 LF kann man eh net seine vollen 600W rms geben, und wenn mans net übertreibt und am Limit fährt,
    läuft 4 Ohm brücke auch einwandfrei.
    Nutze den Amp ja selbst so.

    Aber wieso zu wenig Power? Da kommt in Brücke mehr als genug raus!

    MfG

    Oh, sorry, hast recht! Da war bei mir nen Denkfehler drin, hatte die 1800 W zwar im Kopf, aber als Gesamtleistung - deswegen hats in meinem Denkmodell nicht gepasst.
    Das einzige Manko wäre jetzt noch, dass er den Amp mit potenteren Subs wie den Kappas bei vollem 4 Ohm-Prügel-Brückenbetrieb überlasten würde. Aber in seinem Fall hauts hin...da war ich schief gewickelt :grin:

    Habs oben abgeändert, ich hatte erst nicht auf den Betrieb mit den Kappa 15 LF geachtet, bin vom 2 Ohm Betrieb allgemein ausgegangen...

    Gut N8,
    Jürgen

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2009 um 23:49
    Zitat von "sven heinze"

    stand in der tools nich 2 ohm im brücken betrieb ? , außerdem bin ich froh das ich die stufe über haupt noch bekommen habe , ob sie dann so funktioniert werd ich ja selber sehen , wenn nicht schalt ich die bässe in reihe dann kommen die auch auf 8 ohm in brücke

    Wie stellst denn das an, mit 4 Kappas? Je zwei parallel und dann in Reihe, ha? Dann hast Du das nächste Problem: Wie anschließen? Du kannst nur je zwei Kanäle brücken!

    Also entweder...
    ...treibst Du jeden Kappa am eigenen Kanal = Amp hat zu wenig Power :(
    ...hängst je zwei Kappas parallel an einen gebrückten Kanal = genug Power, Gefahr von überhitztem Amp (mit den Kappas wohl nicht...) im 4 Ohm-Brückenbetrieb

    oder (jetzt steinigt er mich bestimmt :grin: ) jeder Kappa kriegt einen gebrückten Kanal = satt Leistung mit Headroom, Limiter nötig - und eine zweite Endstufe :wink: Ein gravierender Nachteil wäre der höhere Preis...aber laut machts jedenfalls :D


    Edit: Nicht angebrachter Zynismus entfernt, nur die Fakten korrigiert - Danke an Jobsti!

    Gruß, Jürgen

  • Pegelabfall beim Behringer DCX ?

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2009 um 22:00

    War vielleicht noch nen "Dynamic-EQ" aktiviert? Nur so ne Idee..
    Wieviel Rechenleistung war übrig, der DCX mags nicht, wenn man ihm zu wenig "Luft" lässt?

    Gruß, Jürgen

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2009 um 21:58
    Zitat von "Mix4Munich"

    ALLERDINGS wäre da noch das Testergebnis aus der Tools, und wenn die schreiben, bei 2 Ohm (Normalbetrieb) schaltet die Stufe ab, dann ist das eine beobachtete Diskrepanz zu den Datenblättern. Ich habe den Test (und den Thread hier) nicht komplett gelesen und weiss nicht, wie er durchgeführt wurde. Falls die Endstufe geprügelt wurde und irgendwann die thermische Schutzschaltung ausgelöst und den Hitzetod verhindert hat, heisst das, im Normalbetrieb geht der Betrieb an 2 Ohm, aber man kann nicht auf Dauer die volle Leistung fahren (dasselbe würde dann auf den Brückenbetrieb an 4 Ohm zutreffen). Hat stattdessen eine Kurzschlussschutzschaltung ausgelöst, geht da (2 Ohm-Betrieb im Normalmodus) gar nix, und dasselbe wäre für den Betrieb an 4 Ohm im Brückenmodus zu erwarten.

    Kann das mal jemand in zwei Sätzen für die Lesefaulen klarstellen? Denn der Unterschied zwischen "geht nicht" und "geht, aber bringt nix" ist imho beträchtlich.

    Viele Grüße
    Jo

    Zwei Sätze: 2 Ohm Stereo / 4 Ohm Brücke Normalbetrieb geht. Dauervollgas wird mit Abschalten quittiert.

    @Rinaldo: Die Physik in allen Ehren, aber wir wissen auch, dass ein 16er Automat kurzzeitig wesentlich mehr Strom durchlässt, ohne gleich abzuschalten. Allerdings wage ich zu behaupten, dass sich die Endstufe auch bei der Nutzung nur eines (Doppel)Kanals nicht zu signifikant mehr Leistung an 2 Ohm-Stereo / 4 Ohm-Brücke hinreißen lässt. Der Flaschenhals heißt hier nicht "Haushaltsstromnetz", sondern "Dimensionierung" und zwar netzteilseitig (verantwortlich für die geringe 2 Ohm Dauerleistung) und analog-leistungsseitig (thermische Problematik, Strombegrenzung in den End-Transistoren)

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Pegelabfall beim Behringer DCX ?

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2009 um 21:32

    Hallo,
    mit wieviel dB hast Du denn die Limiter überfahren? War der Balken rechts auf dem Display noch am Wackeln, oder schon komplett ausgefüllt :grin: ?
    Mit dem Problem würde ich fast schon den Behringer-Service befragen, das klingt echt nach einem "Bug"...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2009 um 21:22
    Zitat von "sven heinze"

    im daten blatt steht ja das die endstufe 4 x 920 rms an 2 ohm macht , und 2 x 1800 rms
    an 4 ohm in brücke , http://img44.imageshack.us/img44/4987/img0326y.jpg

    Rrrichtig! Papier ist bekanntlich geduldig, auf einen Blick ist daraus ersichtlich, dass dem Verstärker bei 2 Ohm Stereo / 4 Ohm Brückenbetrieb die Puste ausgeht, ergo lass ich die Finger davon, wenn ich fettes Bassgewummere haben will und die zur Verfügung stehende Leistung gerade mal so reicht :wink:
    Interpoliere ich rocklines Angaben vom Sinus-Dauerton Test vom 4 Kanal, 4 Ohm Betrieb auf 2 Kanal, 8 Ohm Brückenbetrieb, so ist mit 2*1250 Watt Dauer-Brückenleistung zu rechnen, unwesentlich mehr bei 4 Ohm Brücke, that´s it! Auf diesen Wert kommt übrigens meine Alto D-4 auch, selbst gemessen mit Lastwiderstand und Sinsusdauerton, obwohl sie mit 2*1500 Watt an 8 Ohm-Brücke angegeben ist (und diese auch mit Burstsignal und Crestfaktor liefert) 4 Ohm Brückenbetrieb lässt sie sich zwar gefallen, aber nicht Dauervollgas ohne ab und zu eine -4dB "Abkühlpause" einzulegen, Leistungswunder vollbringt die bei 4 Ohm-Brücke/2 Ohm-Stereo nämlich auch nicht mehr, deshalb lasse ich sie nicht an die fetten 18"er, 4-Kanalbetrieb mit zwei 8 Ohm Tops und 2 Subs mit 4 Ohm ist wunderbar zu machen...
    Natürlich wird vom "T" mit 4 Ohm Brückenbetrieb geworben, der Amp verreckt nicht dran, dass er´s nicht Vollgas durchhält muss nirgends geschrieben stehen - außer im "tools4music"-Testbericht.
    Aber, dank der Erfahrung der Kollegen aus diesem Thread wurde geurteilt, dass 4 Ohm Brückenbetrieb nicht opportun ist, worauf stützt sich wohl diese Erkenntnis? Genauso wie die meisten besitze ich keine TSA 4-700, aber als Elektrotechniker bin ich in der Lage mit technischen Daten etwas anzufangen, zu interpretieren und meine Schlüsse zu ziehen, diese lauten: Freu Dich an einem preiswerten Amp für die Monitor-, Single-Bass und Topteilanwendung an 4 Ohm Stereo/8 Ohm Brücke und nutze ihn nicht für Sachen, für die er nicht gut geeignet ist.

    Alternativ kanns du das Ding zurückgeben, oder heimlich still und leise in der Bucht verhökern (bei der schlechten Liefersituation womöglich nicht mal nen Verlustgeschäft). Heißt womöglich, dass Du für Deinen speziellen Anwendungszweck eben ein paar Euronen mehr in die Hand nehmen musst, oder halt doch lieber testen und Schiffbruch erleiden.

    Um zum Ende zu kommen: "Use the right tool for the job!"

    Beste Grüße aus der Werkstatt, gehe nun zum Beleuchten über:
    Eine "Petromax 829/500 CP Rapid"-Starklichtlampe bedarf einer Instandsetzung :grin:

    Gruß, Jürgen :D

  • Switchpack macht doch nicht ganz zu.

    • Jürgen Klingel
    • 26. Juli 2009 um 20:57
    Zitat von "hell&dunkel"

    Wenn du parallel eine Grundlast, wie z.B. eine böse 60W-Glühlampe hängst, dann klappt es auch mit dem Switchpack.

    Oh, das STICHWORT...ich muss noch 100 Watt Glühlampen "hamstern" :grin:, schnell vorm Verbot 8)

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