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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Euer Lieblingsstück im Lager

    • Jürgen Klingel
    • 1. Juni 2009 um 21:23

    Jo, ganz klar für mich...
    Mein erster CD-Player: SONY CDP-295, gekauft 1993

    Warum? Spielt jeden Mist, sei es gebrannt, zerkratzt, kopiergeschützt..., hat ne Direkt-Titelwahl und noch so altmodische Tools zum Audio-Cassetten Aufnehmen :grin: und das alles übersichtlich mit Tasten ohne nervige Doppelfunktion.
    Hat schon nen Sturz vom Tisch auf Betonboden überstanden und wird immer noch als Vorhör-Player eingesetzt.

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Limitereinstellung für meine PA

    • Jürgen Klingel
    • 1. Juni 2009 um 13:20

    Hm, was willst Du tun - komprimieren oder limitieren?

    Die Dynamic-Section ließe sich als Kompressor gebrauchen, der Limiter arbeitet als "Brickwall" hier nehme ich die längste Release-Zeit (damit´s nicht pumpt)
    Wenn´s jetzt zu leise sein sollte, dann ist die PA zu schwach :grin: Mit Komprimieren tust Du der Anlage nicht unbedingt einen Gefallen, wenn die Gesamtlautstärke steigt (klingt auch nicht besonders...)

    Gruß, Jürgen :wink:

    Edit: Danke an DJ_Chaos für´s Hochholen, hier der Link zu seinem Berechnungs-Tool http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=55062

  • Nebelmaschine mit weniger als 400 Watt und bezahlbar

    • Jürgen Klingel
    • 30. Mai 2009 um 19:07
    Zitat von "Andre Klier"

    meine idee wäre noch eine halogen (20-35-50w) und die wird ja nun heiss genug ds in einem metallkasten dazu eine vorrichtung zum tropfenweise zugabe der nebelflüssigkeit und ne kleinen lüfter ausm ne laptop den hört man auch nicht :wink:

    gruss andre´


    Hm, tropfenweise Flüssigkeit auf nen heißen Halogenbrenner könnte scherbenbringenden Knalleffekt zur Folge haben :wink:

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Jürgen Klingel
    • 30. Mai 2009 um 01:26

    Hi, wenn Du nen fertiges Layout hast, kannst Du mir´s schicken, nen Platinchen ätzen krieg ich hin (mein Beitrag zur Praxis :grin: )

    Die Abschaltung brauchen tun wir wahrscheinlich nicht unbedingt (das geht auch mit verzögerten Relais), allerdings wurden die Betriebswerte der Transistoren bei der Berechnung der Ruhestromeinstellung berücksichtigt.

    Huch, was sehen meine entzündeten Augen: Hab mir grad das Gesamtschaltbild angesehen, da fielen noch ein paar IMHO wichtige Bauteile unter den Tisch: Q18, Q24, R67 und der Kram rechts davon (natürlich auch im neg. Rail) - das sieht mir nach einer ausgewachsenen Gegenkopplung aus, die entweder die Verstärkung einstellt, oder limitiert...

    Gruß, Jürgen :D

  • Dap X-15 brauchbar?

    • Jürgen Klingel
    • 30. Mai 2009 um 00:25

    Alex: Da würd ich pauschal nicht drauf antworten, bin auch nicht so der Selbstbau- und Chassis "Crack", hier ein Datenblatt meiner (uralt) Treiber aus den großen Tops: http://www.jblpro.com/pub/obsolete/2425hj.pdf

    Mörderschwer, 1 3/4" Spule/Titanmembran, 70 Watt, 1"-Öffnung, vieeel Pegel (leider auch bissl Klirr, man muss weichenmäßig gegenarbeiten) prügelfest und lauter als manch "modernes" Produkt...aber sagen zu können, dass 1" Exit und 2" Spule das nonplusultra ist, das maße ich mir nicht an.
    Denke, es macht irgendwann keinen Sinn, die Membrane beliebig groß zu machen, bei enger Hornankopplung, da man ja hohe Frequenzen wiedergeben will, aber sich möglichst wenig Resonanzen und Klirr einhandeln möchte. Hier setzt die Physik des Schallwandlers grenzen, ist halt wie alles im Leben: Ein Kompromiss :wink:

    Greetz, Jürgen

  • Dap X-15 brauchbar?

    • Jürgen Klingel
    • 30. Mai 2009 um 00:06
    Zitat von "Alex Stoll"

    Was mal primitiv ausgedrück die "Musik" macht ist doch ein 2" Gegenstand oder nicht?

    Genau, der "Gegenstand" ist deshalb größer wie die Hornöffnung weil...überleg mal, woher die Bezeichnung "Compression Driver" kommt.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Jürgen Klingel
    • 29. Mai 2009 um 17:34

    Hallo R41 und R101 zu 3 kOhm zusammenfassen, okay. Mir scheint eher, da wurden einige "krumme" Widerstandswerte verbaut um mittels E12-Reihe auf die benötigten Werte zu kommen, wegen zu hoher Verlustleistung war es wohl kaum, bei den hohen Werten, vielleicht ist auch ein anderer Endstufentyp anders bestückt und das Layout ist das Gleiche...

    Die Widerstände R37, R36 und R45 und der Rest in diesem Zweig scheinen zu einer Art "Brückenschaltung" zu gehören, mit dem Poti wird der Ruhestrom der Endstufe eingestellt. Wenn wir hier irgendwas weg lassen, wie die Transistoren und Dioden im Zweig gibt das zwangsläufig Ärger mit dem Ruhestrom, der dann entweder nicht vorhanden oder destruktiv stark ist.

    Wie gesagt, ich würde den Weg anders gehen: Vom funktionierenden, voll bestückten Funktionsblock, zum Abgespeckten, so kann man Änderunge leichter nachvollziehen und verstehen.

    Gruß, Jürgen :wink:


    Im Übrigen hoffe ich, dass hier vielleicht auch noch ein paar mehr Elektroniker mitdiskutieren , wäre ne gute Sache...

  • Lowcut selber bauen

    • Jürgen Klingel
    • 29. Mai 2009 um 00:28

    Hi,
    klar kannste das berechnen und dann Pi mal Daumen ausprobieren...
    alternativ kannst Du auch mal nach "Cinchstecker-Frequenzweiche" gurgeln :grin:
    Die gibts schon ab 30 Hz :wink:
    Vielleicht ist das was für Dich?

    Gruß, Jürgen

  • Passende Distanzstangen/Distanzrohre für dB Club EX System??

    • Jürgen Klingel
    • 29. Mai 2009 um 00:16

    Hi Dominik,

    persönlich habe ich die (mit M20 Gewinde entsprechend) K&M 21336 für meine Sub-Top Kombination, ausschlaggebend war die Verstellmöglichkeit mit Rasterung ohne dieses Splint-Gefummel. Das Rohr lässt sich problemlos in Stufen ausziehen, dazu muss nur die Arretierung gelöst werden, hochgeschoben, schnappt das von selbst wieder rein, auch wenn die Tops mal etwas schwerer sind...

    Der Ausgleichsring verhilft dem Ganzen zu mehr Stabilität, ist aber auch einzeln (K&M 85890) erhältlich.

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 28. Mai 2009 um 18:54

    Standby-Verbrauch bei ´ner Endstufe - grrr!
    Fliegende Sicherungen wegen Einschaltstrom bei so einem "modernen" Produkt - grrr!

    Also wirklich, die Regel sind doch B16 Automaten, beim "im Neubau 1,5 qmm Verwender" auch mal sogar nur B13 für Steckdosenstromkreise...
    C16 darfste ja nur für Einzel-Absicherung verwenden, z.B. eine Steckdose, woran der 2,6 kW-Hochdruckreiniger anlaufen soll...

    Gruß, Jürgen :roll:

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • Jürgen Klingel
    • 28. Mai 2009 um 18:44

    @Onkel Armin:

    RESPEKT :!:
    Das macht richtig was her!

    Gruß, Jürgen :D

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Jürgen Klingel
    • 28. Mai 2009 um 17:18
    Zitat von "Mike J."

    Jürgen Klingel
    Werde mir das mit dem TL072 ode 082 mal anschauen. Rückkopplung ist dran. Dann mach ich gleich ein paar Oszibilder, da muss man dann nichtmehr die Kristallkugel ausm Schrank holen, wenn mans hier nur liest.

    Bei den beiden Transistoren werd ich dann wohl die richtigen besorgen müssen. Bei den beiden Transistoren (Q19 und Q22) kommt mir eher vor, dass die die Aussteuerung erledigen (geschaltet in Basisschaltung) - kann mich hier aber auch täuschen...

    @----
    Bin gerade dabei eine Ätzanlage zu bauen (hab die "Zutaten" alle schon da und eine kleine Ecke in der Werkstatt dafür eingerichtet), weil mir kommt vor, auf den Lochrasterplatten will so manches nicht so ganz funzen. Man siehts beim neuen Aufbau der Class D Endstufe ab dem Phasenschiebegatter, dass hier aufeinmal beide FETs total durchschalten - ka wieso - das taten sie auf der alten Platine nicht - naja, vielleicht hilft ätzen weiter.


    Hallo,
    Basisschaltung, hm, die Bezeichnung der Grundschaltung rührt ja daher: Der gemeinsame Bezugspol für Eingangs und Ausgangssignal bezeichnet die Art der Schaltung. Die Basis hängt, über ein RC-Glied, auf der Betriebsspannung...auch wäre der Ausgangswiderstand der Basisschaltung für diesen Anwendungszweck zu hoch. Hier wird der Transistor m.E. nur als Schalter benutzt.

    Das Layout von Class-D Schaltungen soll nicht unproblematisch sein und würde Dein Schaltproblem erklären, siehe auch diese Abhandlung, respektable Projektarbeit: http://www.widatec.com/CAE.pdf

    Gruß, Jürgen :D

  • Rauschen in den Lautsprechern

    • Jürgen Klingel
    • 27. Mai 2009 um 23:18

    Hallo Wolfgang,
    Deine Rauscherei ist höchst seltsam, stutzig macht mich die Bezeichnung "hochfrequentes Rauschen"...klingt das nach Wasserfall, oder ist es eher ein ungleichmäßiges Signal?

    Hast du einen Netz-Trenntransformator, an den Du eine der beiden Komponenten anschließen kannst, nur probeweise, versteht sich.
    Würde ein direkt per normalem Cinch-Adapter angeschlossener CD-Spieler auch rauschen?
    Rauscht eine andere Endstufe am Mixer auch?

    Merkwürdig, dass Dein "Spezialkabel" funktioniert, wie war das: "Hot" mit "Cold" vertauscht, rauscht wieder?
    Hat die symmetrische Vorstufe im Amp vlt. ne Macke?

    Viel Glück bei der Ursachensuche...
    Gruß, Jürgen :wink:

  • Speakon Speakonkabel XLR stecker

    • Jürgen Klingel
    • 27. Mai 2009 um 22:58
    Zitat von "Seibel"

    10meter 4x0,6²mm


    Hallo Jonas,
    kann mit den 0,6 mm² nix anfangen...meinst Du etwa J-Y(ST)Y 2x2x0,6 (ordinäres "Telefonkabel")?

    Gruß, Jürgen :wink:

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Jürgen Klingel
    • 27. Mai 2009 um 22:00

    Hallo,
    toll, da wird ja schon richtig gebastelt, gute Arbeit :wink: ...und hier kommt mein Senf dazu:

    Abspecken ist okay, wichtig finde ich das Netzwerk aus Boucherot-Glied und das bisschen Gefiltere hinterm "SPKR_BUS_A" allerdings schon, könnte ein Grund für das mögliche Schwingen sein (hast Du das mit Oszilloskop verifiziert?) Hast Du die Rückkopplung des "SPKR_BUS_A" auch wirklich nicht vergessen am NE5532 anzuschließen?

    Magst Du mal den NE5532 durch einen TL072 ersetzen? Irgendwie haben bei mir die Schaltungen mit dem 5532 öfter mal gezickt bei Aussteuerung im neg. Bereich, trotz symm. Versorgung...keine Ahnung warum, mit dem 072er gabs no Probs...

    Dann frage ich mich, was sich die Entwickler gedacht haben, als sie der Vorstufe und dem BIAS-Netzwerk (Der R30 kommt auf´n Kühlkörper, oder?) verschiedene Betriebsspannungen mit dazu noch unterschiedlichen Werten verpasst haben, was mag das bedeuten, wahrscheinlich - nix!?

    Q19 und Q22, was ist deren Funktion? Sieht aus, wie ein RC-Glied zum langsamen "Hochfahren" und eine Abschaltung der Endstufe, wenn die +/-15 Volt Versorgung zusammenbricht. Eventuell ist der Wechsel des Transistortyps problematisch, der MJE hat eine um Faktor 3 geringere Kollektor-Emitter-Sättigungsspannung und eine viel kleinere hfe.

    Die Dioden, die jetzt fehlen, scheinen eine Art "Freilaufdioden" zu sein, für den Fall, dass mit dem Netzteil was nicht stimmt, oder unverschämt hohe Induktivlast rangehängt wird - Vermutung von mir!? Denke, man kann sie für das Versuchsstadium weglassen.

    Prinzipiell bin ich eher dafür, die Endstufe erst nach Plan zu bauen, wenn alles funktioniert, dann kritisch zu analysieren um schließlich mit dem Abspecken zu beginnen - JM2C.


    Viele Grüße,

    Jürgen :D

  • TSP-Messung

    • Jürgen Klingel
    • 27. Mai 2009 um 00:29

    Hm, bei Class-D Amps die Chassis-Spulen als Induktivität für die PWM-Filterung zu nutzen, macht sicherlich Sinn bei Kompakt-Anwendungen wie Aktivmodulen für EIN bestimmtes Chassis und im Kleinleistungsbereich (sparsame Batterie-Anwendungen).

    Sinnfrei wird das Ganze, für Anwendungen, wo der Lautsprecher über längere Leitungen getrieben werden soll.
    Das würde Leitungen mit excellenter Schirmung, definiertem Wellenwiderstand und niedriger Dämpfung voraussetzen = sacketeuer und dann brauchts auch noch HF-taugliche Steckverbinder...wird teuer :oops:

    JM2C, Jürgen :wink:

  • Laser

    • Jürgen Klingel
    • 25. Mai 2009 um 23:51
    Zitat von "fox"

    kann es irgendwelche probleme geben, wenn ich einen 130 euro laser nachts wie einen skybeamer in den himmel richte? geht mir nicht drum ob das funktioniert oder nicht, aber nicht dass dann piloten irritiert sind oder sowas.


    Eben, deshalb solltest Du davon Abstand nehmen...

  • suche Steckverbinder

    • Jürgen Klingel
    • 24. Mai 2009 um 16:33
    Zitat von "Wiethaler Wolfgang"

    So ein teil hab ich sowiso noch in 5 pol rumliegen, hätte ich fast vergessen danke :)

    Hm jetzt wäre noch eine idee für die Druckregelung super

    Gruß


    Hm, pneumatisches Geraffel also...wie wär´s mit der "John Guest" RM/PM-Serie?
    Oder das bekannte FESTO Druckluft-Zeug?

    Gruß, Jürgen

  • suche Steckverbinder

    • Jürgen Klingel
    • 24. Mai 2009 um 12:51

    Mit dem "Hirschmann STAS/STAK" System hab ich schon zu tun gehabt:
    Robust, verriegelbar, kann bis 10 Amp., 250 Volt, erhältlich in 2 bis 5 polig + voreilendem Schutzkontakt.

    Vielleicht ist das was für Dich.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Wer war auf Tour?

    • Jürgen Klingel
    • 21. Mai 2009 um 22:17

    Vaddertach?
    Lag bis halb eins im Bett ("Nachtruhe" nach Hochzeits-VA bis in den Morgen, keine Zeit für Fotos, das Volk wollte tanzen :grin: ) dann Einsatz zum außerplanmäßiges Schalten in der betrieblichen 20 kV und Niederspannungs-Anlage am Nachmittag.

    Jetzt wird erst das Lager aufgeräumt, bevor die VA-Technik aus dem Auto wieder reinkommt.
    ...womit der Feiertag ad acta wäre, hmpf!

    Gruß, Jürgen :wink:

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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